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Full text of "PC Player German Magazine 1995-10"

10-95 DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 
t 




4»39804W16503> 

DM 16,50- os 125 

SFR 16,50,- • LFR 400.- HFL 20,50 



plus CD-R« M 



BULLFROGS NEUE TEPPICH-SAISON 



I Magic Carpet 2 

! Der Action-Überflieger 



HOLLYWOOD ONLINE 



Virtuelle Filmstudios: 
Insider-Infos im Netz 



HERBST-SPIELE IM HÄRTETEST 



Phantasmagoria ♦ Battle 
Isle 3 ♦ Need f or Speed 



THEARTOFNOISE 



Aktivboxen: Wer sorgt 
für besten Spiele-Sound? 



GEWÖLBE, GOLF & GNOME 



PGA Golf '96 ♦Warcraft 2 
Dungeon Keeper ♦ Shanara 

Lösungen: Dungeon Master 2, Buried in Ti 
Windows 95: Installation leicht genial 




Mehr Future 



ir Fun 



on wegen: Sound 




Lust auf mehr Spaß in Spielen, 
Windows und Multimedia? 

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" Sie jetzt leicht gerötete Wangen haben, sind Sie 
Kunde, denn die NuSound PnP gehör) Ihnen schon 
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Die Stimme am anderen Ende der Leitung scheint aus einem 
frisch geschaufelten Grab zu kommen. Der Tonfall balan- 
ciert geschickt zwischen Eisigkeit und tiefster Trauer: »Finde 
ich ja echt toll, daß Ihr mir Arbeit abnehmt. Mach Eurer jüng- 
sten Geschichte kann ich mich um eine Zeitschrift weniger 
kümmern...«. Holla! Was ist das? Burgschauspieler Klaus-Maria 
Brandauer übt für eine Tragödie? Hitnichten, vielmehr genießen 
wir einen Auszug aus dem Repertoire der Pressesprecher-Psy- 
chologie. Neu und originell ist die Hasche »Eigentlich wäre 
ich Dein bester Freund, aber...«: Harketing-Man findet den 
Redakteur echt dufte, aber was da in der letzten Ausgabe über 
sein Produkt zu lesen war... also, das gefällt ihm gar nicht 
gut. Die Firmenleitung poltert im Dreieck, der Pressekontakt 
zu den redaktionellen Schandmäulern gehöre gefälligst einge- 
stellt - das war das Ende einer vielversprechenden Männer- 
freundschaft. 

Selten, aber nicht gänzlich auszurotten ist ein großes 
Mißverständnis zwischen Redaktionen und vereinzelten Soft- 
warefirmen. Bloß weil wir einzelne Spiele eines Anbieters mal 
nicht toll finden, heißt das nicht, daß er bei uns auf einer 
imaginären »Schwarzen Liste« steht. Bewertungen in PC Play- 
er richten sich ausschließlich nach der Qualität eines ein- 
zelnen Produkts; Sympathien und Abneigungen spielen da keine 
Rolle. Konspirative Gemüter meinen es besser zu wissen: In 
ihren bizarren Phantasien verbringen Redakteure eine Groß- 
teil der Arbeitszeit damit, in Hinterzimmern die neuesten 
Hinrichtungspläne zu schmieden. 

Soviel zum Unterhaltungswert von Verschwörungstheorien. 
Abschließend noch die Hessage an alle Editorial-Gelegen- 
heitsleser: dranbleiben! Nächsten Honat an dieser Stelle: ein 
neues, verbessertes Tester-Lineup und andere Überraschungen. . . 



Einen spannenden Monat wünscht 



Ihr PC-Player Team 



Jörg 
Langer 



Florian 

Stangl 



Henrik 

Fisch 






.'jjjjltu .üI'jSjJ.&iIIJ 


Der Lösungs- 


Jy| A.A j 


weg für 


H^^^ ^Hi I^IaLj .j^ 


»Dungeon 




Master 2« 




154 


S^ ■ ^-" ' "J'"lwM 




■- 1 : . _ — -": H^JI 



ahtuell 



►I 

DUNGEON KEEPER 8 

Mit Monstermacht gegen Helden- 
plage: Bullfrogs innovatives SD- 
Rollen spiel 

PETER MOLYNEUX 10 

Interview mit dem Boß von Bullfrog 

PGA GOLF '96 14 

Erste Bilder der neuen Simulation 

MORTALCOIL 16 

Echtzeit- Strategie von Virgin 

SHANARA 18 

Fontasy- Ad venture zur Romanserie 

BOB BATES 19 

Interview mit dem Legend-Chef 

WARCRAFT 2 20 

Ork-Comeback in Super VGA 

SSI-NEUHEITEN 22 

Mit dabei: Der Nachfolger zu 
»Panzer General« 
SUNFLOWERS - 

WORK IN PROGRESS 24 

Neue Projekte von Edutainment bis 
zum knackigen Strategiespiel 

POP-KOMM 26 

Multimedia auf der Musikmesse 

KURZMELDUNGEN 30 

Rund ums PC-Entertainment 

HITPARADEN 32 

Aktuelle Spiele-Charts 
STREITGESPRÄCH: 

LEICHTES SPIEL 34 

Auszüge aus dem Protokoll des On- 
line-Streitgesprächs zum Thema 
»Rutscht der Anspruch bei PC-Spielen 
zu sehr ab?« 



Schneller und strategisch anspruchsvoller 

als der Vorgänger präsentiert sich 

»Magic Carper 2*. Alles über den 

Nachfolger xum 3 D- Kulispiel in unserem 

ausführlichen Test. fn(\ 



Z DAS SPIELEMAGAZIH FÜR PC 



Software 



A PASSION FOR ART 38 

Die virtuelle Kunstgalerie 

ENGUSH I PLUS 40 

Möbeln Sie Ihre Enqlisch-Kenntnisse 

66 
cur " u 

3 D- ATLAS 42 

Die Welt auf einem CD-ROM 124 

SOFTWARE-KURZTESTS 44 

Motivator 8 

Welt der Briefmarke 
TV + Kino digital 
PC JUNIOR - 

SOFTWARE FÜR KIDS 46 

Im Test: »Ronnie im Erdbeerland« und 

»Ollis Welt« 

SO GEHT'S: WINDOWS 95 

INSTALLIEREN 50 

Hilfe für die ersten Schritte 

ONLINE-NEWS 54 

Filmstudios in Internet und Compu- 
Serve 

NEUE SHAREWARE 118 

Die besten Spiele und Urilitites im 
Kurztest 

BUG- REPORT 120 

Neues von der Fehler-Front 
BIZARRE ANWENDUNG: 

»TATTOO« 122 

Bildersammlung des feinen St(r)ichs 




Virtuelle Filmstudios: 
Irisider-liifos im Netz 
KHMiBJIHiramHMi 
Phaiitismagoria • Battle 
Isla 3'Needfor Speed 




►I 



hardujore 



»MEIN PC«: SMUDO 123 

Der Rapper der Fantastischen Vier 
stellt seine Privat- Hardware vor 
VERGLEICHSTEST: 

AKTIVBOXEN 124 

Kleine Klangkünstler für satten 

Spiele-Sound 

KEINE PANIK: 

PROZESSOR-UPGRADE 130 

im Inneren des PCs 

PANNENHILFE 136 

Die häufigsten PC -Wehwehchen und 
Tips zur Abhilfe 



\ 




Wer nicht hören 
kann, muß kau- 
fen: Ohne 
Lautsprecher 
bleibt Ihr PC 
Wir 



EINLEITUNG 141 

3DLEMMINGS 164 

BURIED INTIME 142 

DUNGEON MASTER 2 154 

FXFIGHTER 146 

LASTDYNASTY 148 

MECH WARRIOR 2 164 

SIM TOWER 164 

STONE PROPHET 150 

TECHNIK-TREFF 166 

HOTLINE-NUMMERN 169 



rubnhen 



X.. 

EDITORIAL 3 

CD-ROM-INHALT 36 

REFERENZSPIELE 58 

PC PLAYER UNPLUGGED 117 
IMPRESSUM 165 

LESERBRIEFE 170 

VORSCHAU 173 

FINALE 174 



spiele-tests 



APACHE LONGBOW 76 

ASCENDANCY 98 

BATTLE ISLE 3 80 

BLUE PLANET 111 

CYBERBYKES 64 

FADETO BLACK 102 

KINGDOM 110 

LAST BOUNTY HUNTER 1 14 

MAGIC CARPET 2 60 

MARINE FIGHTERS 74 

MARCO POLO 96 

NEEDFOR SPEED 70 

PH ANTASMAGORIA 66 

PITFALL 106 

Q-POP 95 

SCREAMBALL 112 

TRIAZZLE 108 

POOL OF RADIANCE 
(HALLOF FAME) 116 



Viallaicht haben Sie bald M 

Vielleicht liegen Sie 



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19 


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Das Ziel: die Weltherrschaft. Der Schlüssel: 
eine Pflanze. Befehligen Sie die Armeen 

aus intelligenten Cyborgs auf ihren 

Missionen dieser bahnbrechenden 




£ 



Echtzeitsimulation. Das reicht Ihnen noch 
nicht? Dann stellen Sie sich dem Kai 

Mann gegen Mann über Modem oder 

Netzwerk. Falls Sie nicht genug Leute 



acht «bar die gesamte £p flg, 



f*K 



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NTERACTIVEi 






f. »1= M 

■■';:" N- 



üüd 



kennen oder zuwenig Hirnschmalz für 
eine gute Strategie haben, beobachten 

Sie doch Goldfische. Oder sticken Sie 
Tischdeckchen, elende Spaßbremse. 



Preview: »Dungeon 
Keeper« & »Gene Wars« 



Seit Jahr und Tag werden 
unzählige Dungeon-Bewoh- 
ner von erfahrungspunkte- 
gierigen Heldengruppen 
massakriert. Bullfrogs neu- 
estes Programm dreht den 
Spieß um und macht Sie zum 
Herrn der Bösewichte. 

In dem verschlafenen englischen Städchen Guild- 
ford residiert die renommierte Spielefirma Bull- 
frog, Bei einem Besuch ließen wir uns zwei aus- 
sichtsreiche Produkte von den Chefprogrammierern 
vorführen, »Dungeon Keeper« ist das aktuelle Projekt 
von Peter Molyneux und Mark Hunter, aus deren Feder 
schon »Magic Carpel« stammte. Bei »Gene Wars« 
handelt es sich um ein Echtzeit-Taktikspiel im 50er- 
Johre-Stil, dos sich um den Kampf zwischen Designer- 
Monstern dreht. 

Verliese hüten: 
Dungeon Keeper 

Seit Generationen gibt es eine unterdrückte Bevölke- 
rungsschicht, um die sich bislang niemand so richtig 
kümmern wollte. Gemeint sind all die bedauernswer- 
ten Monster, die in zahllosen Rollenspielen nur dazu 
dienen, on übermächtige Heldengruppen verfüttert zu 
werden. Was aber bleibt, wenn der fürchterliche Bar- 
barenkrieger sein Schwert gesäubert und den Geld- 
beutel eines kleinen Orks eingesteckt hat? Richtig - 
ein toter Ork. 

Doch endlich naht Hoffnung für die geschundenen 
Unterwelt- Kreaturen; Dungeon Keeper macht den 
Spieler zum Herrn über ein lauschiges Verlies, das 
aus einem Zentralroum, einer Magiequelle und einer 
Schatzkammer besteht. Dieser Dungeon, so schwört 
sich der Eigentümer, wird nicht zum Opfer wildge- 
wordener Helden werden - stattdessen versteht er 
sein Höhlensystem eher als Möglichkeit, an die pral- 
len Goldsäckel übermütiger Abenteurer zu kommen. 





Der feindliche Barbai 



Das Geschehen wird in einer zoom- und 
drehbaren Schrägsicht gezeigt, in Win- 
deseile graben fleißige Helferchen neue 
Höhlen und Gänge. Dort hinein plaziert 
der Dungeon-Hüter Spezialräume wie 
Büchereien, Arenen und Tempel. Alche- 
mistenstuben sind fürs Brauen von Zau- 
bertränken zuständig, Baracken di 
Aufenthaltsort für die lieben Monster und 
in der Folterkammer überredet man 
Gefangene, dereigenen Seite beizutreten. 
Es wird vorausichtlich 15 verschiedene 
Räume geben, die in aller Regel mehrere 
»Ausbaustufen« haben; In einer kleinen 
Waffenschmiede lassen sich Kriegswerk- 
zeuge nur lagern, während die nächst- 
bessere Version Kampfgeräte auch selbst 
herstellen kann. Die Luxuswaffenschmiede 
erlaubt dann sogar das Produzieren von 
magischen Waffen. Andere Räume beher- 
bergen spezielle Kreaturen; so werden 
Krypten von Skeletten bewohnt, und im 
Drachenhort macht sich der namensge- 
bende Feuerspucker breit. 
Ziel des Spiels ist es, möglichst viele Hel- 
dengruppen anzulocken und auf ihrem 
Weg zur eigenen Schatzkammer mit Hilfe 
von Fallen oder Monstern kaltzumochen. 
Ahnlich dem Mona bei Magic Carpet 2 
muß das Gold getöteter Helden eingesommelt und in 
den Schatzraum gebrocht werden, um fürs Bauen 
neuer Dungeonteile oder Anwerben weiterer 
Monster zur Verfügung zu stehen. 
Es wird etwa 20 Levels geben, die jedesmal 
andere Grafiken und neue Helden bieten. 
Gerüchten zufolge soll man später auf illustre 
Gestalten bekannter Rollenspiele stoßen, z.B. 
auf den klinisch sauberen Avatar der Ultimo- 
Serie. Die Abenteuerer werden im Laufe der 
Zeit nicht nur stärker, sondern lernen neue 
Tricks und Taktiken, Mit Hilfe einer speziellen 
Programmroutine, an der laut Aussage von 
Peter Molyneux zweieinhalb Jahre lang gear- 
beitet wurde, paßt sich der Computer dem 




Aus dem Intro 
ter-Gnome werd< 



i Dungeon Keeper: Zwei Wäch- 
adin gestört. 



Niveau des Spielers an. Zudem ermöglicht dieses 
sogenannte »Behaviour cloning«, daß mehrere Spie- 
ler an einem Rechner gegeneinander antreten kön- 
nen; Jeder darf eine festgesetzte Zeit lang spielen, 
danach übernimmt der Computer die Figuren und 
führt sie so weiter, wie es ihm der menschliche Spie- 
ler vorgemacht hat. 

Neben dieser innovativen Idee sollen auch konven- 
tionelle Multi-Ployer- Partien per Nullmodem und 
Netzwerk unterstützt werden; bis zu sieben Spieler 
übernehmen dann die Helden und kämpfen gegen 
den achten Menschen, der als Dungeon Keeper fun- 
giert. Während letzterer vor allem in der Schrägsicht 
zu Werke geht, sehen die Heroen das Geschehen in 
typischer 3D-Grafik. Aber auch der Verlieshüter darf 



sich in jedes seiner etwa 20 verschiedenen Monster 
hineinversetzen: Riesenkakerlaken betrachten die 
Ereignisse aus der bodennahen Froschperspektive, 
Drachen spucken Feuer und Killerfliegen sausen mit 
großer Geschwindigkeit durch die Höhlengänge. In 
der Schrägsicht hingegen werden die Monster milein- 
fachen Befehlen herumbewegl, zur Wache abkom- 
mandiert oder selbständig auf Heldenjagd geschickt. 
Alle Abenteurer und Kreaturen haben bestimmte 
Fähigkeiten; so sehen manche weniger gut und ande- 
re sind wahre Schnüffelwunder. Das eröffnet viele 
Möglichkeiten für Hinterhalte, indem man seine bös- 
artigen Helferchen bevorzugt in dunklen Ecken pla- 
ziert. Besonderer Wert wurde auf die Beleuchtung des 
Dungeons gelegt - läuft eine Figur an einer Licht- 
quelle vorbei, so wirft sie ouch tatsächlich Schatten. 
Fackeln geben flackerndes Licht von sich, und Zau- 
bersprüche erhellen die Gonge, durch die sie auf den 
Gegner zufliegen, Neben dem Standard- Erdboden 
existieren weitere Terrainarten wie Wasser und Lava, 
sowie zahlreiche Fallen. Allerdings sollte man sich gut 
merken, wo man die Hindernisse für die Abenteurer 
aufstellt - die eigenen Monster können sich da'an 
ebenfalls leicht die Schuppe- beschädigen... 
Obwohl die Dungeons im Laute der Zeit sehr groß 
werden, soll die Übersicht irrne' enoiten bSe ben. 
Die links oben eingeblendete ÜDersicnrsKarte lafir sicn 




DUNGEON KEEPER 

► Hersteller: Bullfrog 

► Genre: Taktisches Actionspiel 

► ca. -Termin: Dezember 1 995 

► ca-Preis: DM 120,- 

► Deutsche Version: 
noch nicht entschieden 

► Zusammenfassung: 

In Umkehrung bekannter Cliches 
kämpft ein Dungeon-Besitzer gegen 
habgierige Helden 







Dungeon 



vergrößern, außerdem wird eine Art 5uchfunktion für 
Monster und Räume eingebaut. Da sich die Helden 
zudem immer in Gruppen fortbewegen, wird es nur 
einige wenige Kampfe zur selben Zeit geben, Bei die- 
sen geht es dann aber zur Sache: Kräftige Klauen und 
gesenkte Hörner stehen gegen magische Schwerter 
und pyrotechnische Zauberstab-Entladungen. 
Das durchweg in Echtzeit ablaufende Dungeon Kee- 
per macht bereits jetzt einen sehr guten Eindruck; die 
Veröffentlichung ist für Weihnachten geplant. 

Monster brüten: 
Gene Wars 

Viele tausend Jahre in der Zukunft stößt eine Gruppe 
von Weltall-Reisenden auf einen entlegenen Winkel 
der Galaxis, in dem vier Rassen um die Alleinherr- 
schaft kämpfen. Die dauernden Kriege haben die mei- 
sten Planeten schwer geschädigt- ein Unding für die 
friedliebenden Raum-Touristen. Da sie allen Kriegs- 
parteien technologisch weit überlegen sind, erzwin- 
gen sie die Einstellung der Kampfe und verdonnern 
die Streithälse dazu, den angerichteten Schaden wie- 
dergutzumachen, 

So leichtgibt man aber als aggressives Volk nicht auf: 
»Die Außerirdischen gestatten uns keine Warfen? 
Dann bauen wir uns halt neue!«. Während die ver- 
feindeten Rassen sich darauf einigen, fortan in Har- 
monie nebeneinanderzuleben, basteln sie unter der 
Hand an neuen Kriegsmaschinen. Da die Pazifisten 
aus der Nachbargalaxis jedoch Waffenbesitz mit Res- 
sourcen-Kürzung bestrafen, werden bevorzugt biolo- 
gische Kriegsspielzeuge entwickelt: Aus unschuldigen 
Fröschen macht mon angriffslustige Dinosaurier und 
jagt sie der Konkurrenz auf den Hals, Das Motto; 
»Sony, ich wußte gar nicht, daß sich meine Riesen- 
krabben von den Holzfällern meines Nachbarn 
ernähren...« 

Zu Beginn bereifen einige Spezialisten die erste Sied- 
lung vor; eine genetische Fabrik wird von einem Kraft- 
werk mit Strom versorgt und beginnt flugs damit, erste 
Monsterchen auszubrüten. Beliebig viel der bereitste- 
henden Erbgutmasse kann verwendet werden, um die 



Hochauflösendes Mutanten-Allerlei: Gene Wars 
läßt Sie mit Erbgut herumspielen. 

Züchtung mit etwa zehn verschiedenen Attributen wie 
Hunger oder Angriffslust zu versehen. Starke Tiere 
sind natürlich meist nicht gerade die schnellsten, und 
der Fortpflanzungstrieb geht oft zu Kosten der Nah- 
rungsaufnahme. 

Hot mon ein erstes Exemplar geschaffen, kann man 
sich mit wenigen Mausklicks vier Mutationen davon 
ansehen und miteinander kreuzen. Die aussichts- 
reichsten Monster werden dann in »Serienfertigung« 
gegeben, bevor mon sie zum Ausbau der Siedlung 
oder Bekämpfung des Gegners einsetzt. Hierzu führt 
ein Schäfer seine Mutantenherde zu einer Feindsied- 
lung und läßt sie los - in der Hoffnung, nicht auf stär- 
kere Konkurrenztierchen zu treffen. 
Insgesamt ocht Spezialisten sowie »Monster-Berufe« 
gibt es, darunter Cowboys, Holzfäller und Bauleute. 
Vier grundlegende Monstertypen und Grafiken sind 
vorhanden, die beliebig kombiniert werden. Zusätz- 
lich variieren Grbßeund Ausprägung der Glied maße: 
Schnelle Monster haben größere Füße, hungrige 
große Mäuler. Neben dem lebenden Inventar baut 
man allerhand Fabriken, sowie Lasertürme und Orbi- 
talkanonen. Das Spiel soll einen kompletten Mikro- 
kosmos mit Pflanzenwuchs und Monslervermehrung 
enthalten - zuviele Monster fressen irgendwann mal 
ihrem Besitzer die Haare vom Kopf. 
Um das Spiel zu gewinnen, müssen fünf Sonnensy- 
steme mit je sechs Planeten erobert werden, wobei es 
vier grundverschiedene Terrainarten geben wird, 
Außer gegen den Computer konn mon per Netzwerk 
zu viert Frankenstein spielen. Mit dem Erscheinen von 
Gene Wars ist frühestens ab Oktober zu rechnen. (Ia| 



GENE WARS 

► Hersteller: Bullfrog 

► Genre: Echtzeit-Strategiespiel 

► ca.-Termin: Oktober 1995 

► ca.-Preis: DM 120,- 

► Deutsche Version: 
noch nicht entschieden 

► Zusammenfassung: 
Monsterzüchten auf fremden Plane- 
ten mit dem Ziel, die gegnerischen 
Mutationen zu besiegen 



PC PLAYER 10/95 




fROSCHKÖMG 



Er ist einer der ganz großen Spiele-Designer, hat 
seine Firma Bullfrog eng mit Electronic Arts ver- 
knubbelt und trotzdem ihre Selbständigkeit erhal- 
ten: Peter Molyneux stand uns Rede und Antwort. 



Einige der besten Computerspiele aller Zeiten 
stammen von der englischen Softwarefirma Bull- 
frog (»Ochsenfrosch«), die 1 987 von Peter Molyneux 
gegründet wurde. Der Brite hat Soffwareperien wie 
»Populous« und »Magic Carpet« geschrieben und ist 
nach dem Verkauf seiner Firma an Electronic Arts 
einer von acht Vizepräsidenten des Konzerns. Unser 
Redakteur Jörg Langer besuchte Peter Molyneux in 
Guildford, ließ sich von ihm über neue Spieleder Kon- 
kurrenz ausfragen, tauschte »Dungeon Master 2«- 
Erfahrungen aus (»Was, Du hast im vorletzten fioum 
zu spielen aufgehört, Peter?«) und führte ganz neben- 
bei ein Interview mit dem »Froschkönig«. 
JÖRG: Sag mol, für einen Briten hast Du einen 
sehr ungewöhnlichen Nachnamen - woher kommt 
der? 

133313 Meine Mutter beliebte immer zu glauben, 
daß unsere Vorfahren während der Französischen 
Revolution als Adelige nach England fliehen mußten. 
Die Wahrheit ist aber, daß wir Müller waren, die vor 
dem Bankrott davonliefen. Immerhin hatte ich einen 
Urgroßvater, der einige berühmte Gebäude um den 
Picadilly-Circus herum gebaut hat. Aber das ist auch 
schon die größte Leistung der Familie Molyneux; der 
Rest war dafür bekannt, viel zu trinken und jung zu 
sterben. 

HIHI Das erste Bullfrog-Programm war »Fusion« 
für den Amigo. Hast Du daran bereits mitgearbeitet? 
ij*tj:a Ganz zu Beginn hat Bullfrog Konvertie- 
rungen für Firebird Software gemacht. Zu der Zeit war 
ich Business-Programmierer und hatte keinen Schim- 
mer, wie man ein Sprite schnell über den Bildschirm 
bewegt. Ich habe damals nicht Fusion konvertiert, son- 
dern »Druid«. Es gibt kein Amiga-Spiel, das langsa- 




mer scrollt, als meine Konvertierung.,. 

JÖRG; Wieviele Leute arbeiten 

denn heute bei Bullfrog? 

■js»j:n 74, davon sind etwa 25 

Grafiker und 30 Programmierer, dazu 

kommen Leveldesigner, Tester und die 

Verwaltung. Aber eigentlich kann man 

das nicht trennen; Grafiker und Level- 
. . BuHfrog-u 

designer werden immer mehr zu Pro- s ten Spiel* 

grommierern und Programmierer zu 

Grafikern. 

JÖRG: Würdest Du »Hi-Oclane« als eines der 

besten Programme beschreiben, die Ihr jemals 

gemocht habt? 

IJ^H:CT Du willst, daß ich »nein« sage, stimmt 1 s? 

99 »Ich persönlich 
stimme Dir zu, aber 
Marketing-Leute 
mögen sowas über- 
haupt nicht« 6§ 

JÖRG: Ich möchte Deine ehrliche Meinung hören, 

u=ll=l:q Eigentlich haben wir Hi-Octone für die 
neuen 32-Bit-Konsolen entwickelt, doch da sich die 
Erscheinungstermine für 5aturn und Sony PSX immer 
weiter verschoben, mußten wir etwas anderes veröf- 
fentlichen. Also haben wir es zurück auf den PC kon- 
vertiert, und dabei gingen neben der Geschwindig- 
keit zwei der wichtigsten Features vedoren. 

JÖRG: Zum einen die Morphing-Funktion, also die 
selbständige Änderung der Rennkurse. 
Lüüa Einmal das, und zum anderen die 
Mehrspieler-Option on einem Bildschirm. 
Wir hatten einfach nicht genug Zeit, das 
einzubauen, so daß meine persönlichen 
Kriterien für ein gutes Rennspiel nicht mehi 
eingehalten wurden; Es soll schnell sein, und 
die Kurse dürfen nicht dieselben bleiben. Ich muß 
zugeben, daß Hi-Octane auf dem PC nur ein weite' 
res Rennspiel ist, 

JÖRG: ... und zwor eines, das der normale PC- 
Besitzer mit seinem 486er nicht richtig spielen kann. 
Iü*nm Hätten wir es deshalb gar nicht veröffent- 





Peter Molyneux ist einer der erfolgrekh- 
-Designer aller Zeiten 



liehen sollen? Wir haben uns dafür entschieden, doch 
eigentlich hörte auf die Spielepackung ein Aufkleber 
gehört: »Vorsicht, wenn Du nur 66 MHz hast!«. Ich 
persönlich stimme Dir zu, aber Marketing-Leute 
mögen sowas überhaupt nicht. 

JÖRG: Habt Ihr r- • Hi-Oco-e ' nt viele Eurer 
Kunden verärgert, de njn deiken. doß Ihr einfach 
schnelles Geld mac.-en wolliei? 
HJjMia Mir selbs- (jncerucer cm ch unsere Ent- 
scheidung rechtfertigen, denn mir macht Hi-Octane 
auch ouf dem PC Spaß - auf einem Pentium 90, natür- 
lich. Außerdem kann man als Softwarefirma nicht 
warten, bis jeder Kunde einen schnellen PC hat; In 
diesem Fall veroffenllichl die Konkurrenz alle interes- 
santen Sachen und man verliert den Anschluß. Ich 
wäre aber dafür, daß auf den Packungen eine klare 
Angabe zu finden ist, mit welcher Konfiguration man 
ein Spiel genießen kann. 

JÖRG: Ich bin froh, daß Du mir nicht weiszuma- 
chen versuchst, Hi Getane sei durch und durch groß- 
ortig, 

ijjH;« Das kann ich nicht, da es offensichtlich nicht 
stimmt. Es hat Jahre voll Schweiß und Tränen geko- 
stet, um den Ruf von Bullfrog aufzubauen, und den 
möchte ich nicht riskieren. Wir werden uns 
nochmal an die PC-Version von Hi-Octane 
setzen und ein kostenloses Upgrade veröf- 
fentlichen, das die Morphing-Funktion und 
den Split-Screen-Modus enthält. Ich denke, daß 
wir in etwa vier Wochen soweit sein können. Ich 
fühle mich ein bißchen schuldig wegen der ganzen 
Sache, und möchte den Leuten zeigen, daß wir hin- 
ter unseren Produkten stehen. 
JÖRG: »Magic Carpet« war von Dir, Teil 2 ist es 
nicht. Hat das Deiner Meinung nach Auswirkungen 



auf die Qualität des Spiels? 
|J^Jj:fl Praktisch alle unsere Programmierer haben 
ihr Handwerkszeug hier bei Bullfrog gelernt, und alle 
helfen mit, daß Magic Carpet 2 ein gutes Computer- 
spiel wird. Wir zwingen den Chefprogrammierer 
Alan, sein Spiel auch wirklich zu spielen - und zwar 
mehr, als jeder andere das tut. Wenn er dann am 
Ende gelangweilt ist, sollten wir Magic Carpet 2 nicht 
veröffentlichen. Aber natürlich weiß ich, daß das nicht 
passieren wird. Bullfrog hat es geschafft, ein wirklich 
kreatives Team heranzubilden, Ich muß nicht jede Pro- 
grammzeile selbst schreiben, damitein Spiel gut wird. 
JÖRG: Programmierst Du denn überhaupt noch 
selbst, oder rennst Du nur noch herum und überwachst 
alles? 

u^jjia Ich programmiere abends, und tagsüber 
laufe ich herum und überwache alles. Während ich 
mit manchen Projekten nur wenig zu tun habe, enga- 
giere ich mich bei anderen sehr stark, z.B. bei »Dun- 
geon Keeper«, 

JÖRG: Wieviel des Programmcodes von Dunge- 
on Keeper stammt denn von Dir? 
uiij:a Ziemlich -ve°ig Ich kümmere mich Waus- 
schließlich um die <unst!.che Intelligenz. Icn habe 
nichts mit der Grafik zu tur, des uberstoig" mittler- 
weile mein Wissen Man n„ß dermaßen kör 
um im Grafik-Sektor mithalten zu können - und das 
langweilt mich zu Tode. 

JÖRG: Wie bist Du denn auf die Idee zu Dunge- 
on Keeper gekommen? 

u*»;« Ich habe Rollenspiele immer sehr gemocht, 
wollte aber eigentlich nie die Guten spielen, vor allem 
nicht in Programmen wie der Ultimo-Serie. Dieses 

99 »Ich muß nicht 

jede Programmzeile 

selbst schreiben, 

damit ein Spiel 

gut wird« ££ 

ganze »Gutsein« macht mich krank. Ich hatte immer 
Mitleid mit den Bösen; Die leben friedlich in ihrer 
Hohle, tun keinem was, und da kommt der Held und 
macht sie kolt, Deshalb bin ich auf Dungeon Keeper 
gekommen; es soll dem Spieler erlauben, wahrhaft 
»böse« zu sein, 

Ich verstehe allerdings gar nicht, wie es die Böse- 
wichter auf Dauer aushalten können - das muß doch 
ein schreckliches Leben sein: Du kannst niemandem 
trauen, da ja alle Deine Helfer ebenfalls böse sind. 
Deine Goblins stehlen Dir das Gold, Spinnen töten 
andere Monster und dann gibt's noch diese nervigen 
Heldengruppen... (Wahrend er sprich, stellt Peter 
seine Kaffeetasse ouleine vorwitzige Wespe und fahrt 



mit Unschuldsmiene fort:) Was denkst Du, war diese 
Wespe gut oder böse? 
JÖRG: »Neutral«. 
u<M:a Und Honigbienen? 
JÖRG: Die sind »gut«. 
IJdJJI Was ist mit Fliegen? 
JÖRG: Ich hasse Fliegen! 
iSiii-9 Und Küchenschaben? 
JÖRG: Ich mag sie nicht, aber sie haben bestimmt 
irgendeine Funktion. 

U4lj:fl Nicht bei Leuten, die eine gute Putzhilfe 
haben,, , Aber Du siehst, wir sind Menschen, und 
haben vorgefertigte Meinungen über Gut und Böse. 
Bei Dungeon Keeper darf man endlich einmal diese 
abstoßenden, widerlichen Kreaturen spielen, denen 
man niemals im Dunkeln begegnen wollte. 
JÖRG: Ich vermute, Dungeon Keeper wird in Echt- 
zeit stattfinden? 

i-j<a:q Richtig. Ich hasse rundenbasierte Spiele. 
Natürlich sollte mon dem Spieler ausreichend viel Zeil 
für seine Aktionen lassen, aber im Hinterkopf muß er 
immer den Zeitdruck haben, so daß er Angst 
bekommt, nicht genug zu tun. Ich hasse übrigens auch 
Pause-Funktionen, aber leider zwingt man mich, sie 
einzubauen, 
mpfen, JÖRG: Spiele sind halt doch nicht gonz das rich- 
tige Leben,, , 

u^H:B Natürlich sind sie das richtige Leben! Was 
fällt dem Spieler ein, aus Klo zu wollen, wenn er mit 
meinem Spiel beschäftigt ist? 
JÖRG: Wie findest Du »Gene Wars«? 
|jg<j:n Es ist ein großartiges Taktikspiel, weil man 
fast beliebige Kreaturen erschaffen kann. Ich hatte 
neulich z.B. ein riesiges Krabben-Monster, 1 5 Meter 
hoch, und bin domit den Hügel hinunter auf das Dorf 
meines Gegners zu marschiert. Der hotte fieserweise 
viele kleine, hungrige Dinosaurier erschaffen. Ich 
dachteerst, ich könnte einfach durchbrechen und alles 
platt machen, aber dann kam ein ganzer Schwärm 
seiner Winzviecher und hat meine Riesenkrabbe auf- 
gefressen. Das nächste Mal werde ich außer meinem 
Supermonster noch einige kleinere erschaffen, die sich 
von seinen Dinosauriern ernähren. 
JÖRG: Gibt es schon Pläne, wos Du nach Dunge- 
on Keeper machen wirst? 

fjUij:« Das weiß außer mir nur eine Person auf 
der Welt, Ich könnte es noch am ehesten als Sport- 
spiel bezeichnen, aber das wäre bereits dermaßen 
irreführend, daß ich es besser sein lasse. 
JÖRG: Welches bisherige Bullfrogspiel gefallt Dir 
am besten? 

BSB3 Vielleicht »Populous«. Ich kann Dir auf 
jeden Fall sagen, was das schlimmst Spiel ist, das 
ich je geschrieben habe: »Pcwcronger« Icf- hatte 
soviel domit vor, doch dann mußte icn es innernaib 




Populous war dos erste Spiel Molyrn 
te Bullfrog den Durchbruch 

von drei Wochen veröffentlichen, und es ist einfach 
schrecklich geworden. Die ganzen Bedienungs-Icons 
sollten gar nicht zu sehen sein, das war noch alles 
Zeug aus der Testphase. 

JÖRG: Populous war nicht zuletzt der Durchbruch 
für Bullfrog. 

E5E3 Ja, ohne Populous würde ich heute Zei- 
tungen verkaufen... 

JÖRG: Ich würde gerne wissen, was Du von »Inter- 
aktiven Filmen« hältst, 

Ijjlfra Diese ganzen Videosequenzen kosten viel 
Geld und Energie, die man besser in die Program- 
mierung stecken sollte. Ich sehe zudem die Gefahr, 
daß es immer wichtiger werden wird, welche Stars in 

§§ »Ohne Populous 

würde ich 

heute Zeitungen 

verkaufen« ££ 

einem Computerprogramm mitwirken, und nicht, wie 
gut das eigentliche Spiel ist. 
JÖRG: Bullfrog wurde zwischenzeitlich von Elec- 
tronic Arts gekauft. Ich schätze, das hatte nicht nur 
positive Auswirkungen? 

m,!^ Durch Electronic Arts kann Bullfrog Dinge 
tun, die uns allein trotz allen Erfolgs niemals möglich 
wären. Die meisten der ehemals unabhängigen Soft- 
warefirmen wurden entweder aufgekauft oder exi- 
stieren nicht mehr. Zudem würde kein externer Publis- 
her Bullfrog richtig vermarkten, aus Angst, seine eige- 
nen Produkte zu gefährden. Und nicht zuletzt hat mir 
der Deal soviel Geld eingebracht, daß es dumm gewe- 
sen wäre, nicht darauf einzugehen. 
Natürlich gibt es negative Seiten: Man will von mir 
auf Jahre hinaus im voraus wissen, wann genau wir 
welche Produkte veröffentlichen, außerdem muß ich 
dauernd in der Gegend herumfliegen. Letzten Herbst 
gabes nichtgenug Leute, um Magic Cor 
pet ouszutesten, weil alle Ressourcen ir 
Wing Commander 3 gepumpt wurden. 
Aber ich denke nicht, daß das noch ein 
mal passieren wird. Vor allem aber hat 
sich Bullfrog seine Unabhängigkeit bi 
internen Entscheidungen gewahrt, [la] 






^5 



Die HP DeskJets 600 und 660C: zwei Drucker, 
mit denen sogar das Lernen Spaß macht. 



Liebesbriefe, Partyeinladungen und Geburtstagskarten 
am Computer zu ersteilen und von einem HP DeskJet 
600 oder 660C ausdrucken zu lassen ist ziemlich ange- 
sagt. Aber man kann natürlich auch die Grafiken für 
die Mathe-Hausaufgaben printen las- - , 

sen. Der HP DeskJet 660C ist schon " f l— V 
von Anfang an voll farbtauglich, der ■ ] " m^. 

DIE DRUCKER VON HP. STARKER 



DeskJet 600 ganz einfach auf Farbe aufrüstbar. (Bloß 

mal kurz die Farbpatrone vom HP Color Kit einlegen - 

fertig.) Beide drucken Schwarzweißbilder und Text auf 

verschiedenen Arten von Papier - gestochen scharf imd 

in sattem Schwarz. Das kommt von HPs 

ßH^P\ Resolution Enhancement technology. Und 

verbesserte Farbtinten machen zusam- 

AUSDRUCK, STARKER EINDRUCK. 




men mit HP ColorSmart geniale Farben. Man muß auch 
kein Wunderkind sein, um die beiden Drucker zu bedie- 
nen. Zum Beispiel gibt es nur zwei Bedienknöpfe. Und 
selbstverständlich funktionieren die beiden Drucker mit 
der Zuverlässigkeit und Qualität, für die HP bei Profis 
bekannt ist Wenn es also darum geht, nicht nur für die 
Schule, sondern auch fürs Leben zu lernen, dreht es sich 



ganz War um die HP DeskJets 600 und 660C. Und wer jetzt 
mehr wissen will, fordert unter Tel. 01 80/5 32 62 22, per 
Fax-Abi-uf-Service unter 21 02/90 70 72 (Dokumen- 
ten-Nr. -314 und -313) oder 
per Btx * HP # Informationen an. 



m 



HEWLETT» 
PACKARD 



Preview: »PGA Tour Golf '96« 




IST 
DIE 



— i f. ' 



Alle Jahre wieder schiebt Electronic Arts neue Ver- 
sionen seiner Sport-Bestseller nach. Wir haben 
PGA Golf '96 schon mal angespielt. Erster Ein- 
druck: mehr 3D-Ansichten, weniger Ladefrust. 




Die guten allen Zeiten der Wohl ohne Qual sind 
für Computer-Golfer vorbei. Do konnten sich 
die gesammeilen Konkurrenten einen abprogram- 
mieren, bis die Caddies stöhnten - an die spielerische 
Klasse von »Links 386 Pro« Icom niemand heran. Fast 
drei Jahre sind seit Erscheinen dieses Access-Klassi- 
kers ins Lande gezogen; ein Windows-Ableger wurde 
von Microsoft veröffentlicht. 
Erst seit letztem Herbst wird ernsthaft om Links-Thron 
gesägt: Electronic Arts veröffentlichte mit »PGA Tour 
Golf 486« eine technisch aufwendige Golf-Simulati- 
on, die nicht nur wegen des Namens die Access-Titel- 
verteidiger ärgern sollte. PGA 486 war im Gegen- 
satz zu Links 386 von Anfang an als CD-ROM-only- 
Produkt ausgelegt und bot technisch entsprechend 
mehr Feinschliff, Der spielerische Anspruch kam nahe- 
zu an Links heran; außerdem ist PGA für Einsteiger 
etwas leichter zugänglich, Und das Imperium schlägt 
zurück? Hmm, sagen wir mal, es arbeitet dran. Denn 
während Access gemütlich an seiner nächsten Golf- 
Simulation 

rumpfriemelt, schiebt Electronic Arts bereits eine weite- 
re Ausgabe seines Golf-Flaggschiffs heran. Bereits Mitte 
Oktober soll »PGA Golf '96« in die Geschäfte kommen 
- PC Player wagte vorab eine Trainingsrunde. 
Die Änderungen gegenüber dem Vorgänger muß 
man eher im Detail suchen. Bewährte Eckpfeiler wie 
Grafikstil oder Steuerung wurden nicht großartig 
umgestellt. Verbesserungen entdeckt man bei der Aus- 
wahl an Spielvarionten oder der liebevolleren Prä- 
sentation der simulierten PGA-Profis; die obligatori- 
schen Videoclips inklusive. 




Auf dem Platz sorgen zusätzliche 
3D-Fenster für besseren Durchblick. 
Nachdem Sie durch geschickte 
Mausklicks Schlagrichtung und Kraft 
eingestellt hoben, führt der digitale 
Golfer wie gewohnt den Schwung 
ous. Sobald der Ball getroffen 
wurde, öffnen sich zwei zusätzliche 
Windows: Eines zeigt die Kame- 
raperspektive vom mutmaßlichen 
Ankunftspunkt des Ballsaus;dasonderefolgtder Flug- 
bahn aus der Vogelperspektive. Ist der Ball ange- 
kommen, klappen sich die Fenster wieder selbständig 
zusammen. Bei der Übersichtskarteam linken Bildrand 
kann man außerdem einen Ansichtmodus aktivieren: 
Bewegen Sie den Zeiger mit dem Auge- Symbol an 
einen beliebigen Punkt auf der Karte, In einem spe- 
ziellen Fenster wird die jeweilige Szene realistisch in 
3D angezeigt. 

Neben solchen Grafik-Spielereien achten die Pro- 
grammierer ouch auf den Realismus. Das Heraus- 
hauen des Balls aus widrigen Stellen wie Büschlein 
oder Rough soll schlagtechnisch anspruchsvoller wer- 
den. 

Ein wesentlicher Kritikpunkt am Vorgänger waren die 
unsäglichen Wortezeiten, Für PGA '96 verspricht 
Electronic Arts einen ca. um ein Drittel schnelleren 
Bildaufbau. Die CD-Nachladezeiten von Loch zu Loch 
sollen außerdem etwo halbiert werden. Auf einem ] 6 
MByte-Pentium ist der Spielfluß das reinste Vergnü- 
gen, Bei 8 MByte wird man trotz Optimierung nicht 
ganz um Wartepausen herumkommen. Selbst auf PCs 




Klicken Sie ei- 
nen beliebigen 
Punkt auf der 
Übersichtskarte 

links oben wird 
diese Position in 
3D gezeigt. 



4 Knifflig: Jetzt 
bloß nicht den 
Baum treffen... 



So spielt sich PGA Golf '96: Wie gewohnt 
legen wir zunächst an der Scheibenanzei- 
ge die Stärke und Richtung des Schlags 
fest. 



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J -i 

HBB9H3 











Das ist neu: Zwei Fenster öffnen sich 
anschließend. Eine Kamera zeigt den Ball 
im Flug von oben, die anderen steht am 
Zielpunkt. 



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Da freut sieh der PGA-Pro: Schwerge- 
wicht Stadler bejubelt einen besonders 
gelungenen Pütt. 

mit 4 MByte soll das Programm irgendwie noch lau- 
fen; hier könnten die Nachladezeiten allerdings töd- 
liche Dimensionen erreichen. 
Zwei neue Golfkurse mit je 1 8 Löchern sind serien- 
mäßig mit dobei: Southern Hills und River Highlands. 
Bei der Geschäftsfüchtigkeit von Electronic Arts würde 
es uns nicht wundern, wenn in Kürze Zusatz-CDs mit 
weiteren Golfplötzen erscheinen würden. Ob sich der 
Kauf auch für Besitzer der letztjöhrigen PGA- Version 
lohnt, müssen wir nächsten Monat beim Test der fer- 
tigen Software klären. Golf-Einsteiger sollten sich PGA 
'96 auf jeden Fall vormerken; Spielbarkeit und Gra- 
fik machen einen erfreulichen Eindruck, (hl) 



PGA '96-FACTS 

► Hersteller: Electronic Arts 
*■ Genre: Golf-Simulation 

► Termin: Oktober '95 
►■ ea.-Preis: ca. 130 Mark 
►- Besonderheiten: 

Nachfolger von »PGA Tour Golf 486« 
mit schnellerer Grafik, zwei neuen 
Kursen und spielerischen Verbesserun- 
gen im Detail. 



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Preview: »Mortal Coil« 



VIERERBANDE 



i 



»System Shock« meets 
»Space Hulk«: Virgin will 
Echtzeit-Strategie und 
3D-Action zu einer 
komplexen Neuheit ver- 
schmelzen 



Beim Alien-Stmlegif 
Spektakel »Spoce Hulk< 
durften Sie schwerbewaffnet? 
Space Marines taktisch geschickt plazieren, 
um den bösen Gene Slealers den Garaus 
machen. Der clevere Einsatz von Waffen und bi 
zu zehn Soldaten wurde durch den boshaften 
Zufallsgenerator oft zunichte gemacht. Das 
intelligente 3D-Spiel »System Shock« Diese garsfigen Außer . 
machte es dagegen von Ihrem Geschick irdischen sind Ihre 
abhängig, ob Sie einen Gegner treffen e 9 ner 
oder nicht. Das Pragrammierteam »Crush!« mopst 
sich die besten Features aus beiden Genres und 
bastelt daraus »Mortal Coil«. > 
Ein Plagiat soll Mortal Coil aber nicht werden. Sehr 
großes Gewicht wird auf die künstliche Intelligenz 
der außerirdischen Gegner gelegt, die ausgefeilte 




»Mortal Coil« 




Mit der Waffe im 
düstere Gebäude 




In einigen Missionen flitzt 
die Landschaft 



spielsweise nur von hin- 
ten an, so daß Sie sich 
schnell drehen und den 
Radarschirm im Auge 
behalten müssen. Ande- 
re rasen in irren Zick- 
Zack-Bahnen auf Sie zu 
oder springen von oben 
auf den ahnungslosen 
Spieler. Am gefährlich- 
sten sind die Kom- 
mandanfen,dieeine 
aus zwei Einheiten 
bestehende Truppe 
bei sich haben. 
Während eine Einheit direkt 
angreift, schleicht sich die ande- 
re von hinten heran und überrascht Sie. 
Der Spieler steuert vier Elitesoldaten, die Sabotage- 
fälle aufklären sollen, hinter denen die Außerirdi- 
schen stecken. Sie dürfen sich den Trupp aus meh- 
reren Charakteren zusammenstellen und auch jeden 
einzelnen übernehmen. Die anderen werden der- 
weil nach einem ausgeklügelten Verfahren gesteu- 
ert. Je nach Gelände oderSituation machteine ande- 
re Formation Sinn und Sie dürfen beliebigen Team- 
kollegen einen Waypoint zuweisen und mit 
Anweisungen ausstatten. Dann müssen die Solda- 
ten patrouillieren, einen bestimmten Ort bewachen 
oder Gegenstände suchen. So lassen sich auch hei- 
kle Stellen, die der Gegner für einen Hinterhalt nut- 
zen könnte, entschärfen, 

Sie steuern die Vierertruppe entweder aus der Sicht 
eines bestimmten Charakters, über vier gleich große 
Fenster für jeden Kämpfer oder über eine externe 
Sicht, die mehr Übersicht bietet. Mit von der Partie 
ist auch eine sogenannte 
»Black Box«, die mit klu- 
gen Ratschlägen in kniff- 
ligen Situationen weiter- 
hilft. 

Bemerkenswert ist, daß 
die Programmierer zuerst 
in Ruhe das eigentliche 
Spiel schrieben, insbe- 
sondere die Gegnerintel- 
ligenz, und sich erst 
zuletzt mit den Grafiken 
beschäftigten. Deswegen 




Hier betrachten wir das Geschehen aus 
der zweiten Reihe und lassen einen 
»Freiwilligen« die Spitze übernehmen 

soll die ab einem DX2-66 flüssige 3D-Grafik auch 
nicht das wichtigste Feature sein, sondern die immen- 
se Flexibilität, Sie hoben eigentlich alle Möglichkei- 
ten, die sich auch in der Realität ergeben würden. 
Es gibt unzählige Wege, die Levels zu beenden und 
man kann immer wieder neue Strategien auspro- 
bieren. 

Geplant sind sechs große Levels, die sich in mehre- 
re Missionen aufteilen, so daß Sie insgesamt 20 Auf- 
gaben bewältigen müssen, Schaffen Sie das inner- 
halb eines bestimmten Zeitlimits, erreichen Sie einen 
Bonuslevel, Die Missionen sind durch gerenderte 
Zwischensequenzen verbunden, in die Sie in »Cybe- 
ria«-Manier eingreifen müssen, Dort erfahren Sie 
wichtige Hinweise zu den kommenden Aufgaben 
und durchblicken auch die Handlung, dieeinen inter- 
essanten Umschwung bereithält. 
Die Gegner bestehen aus mehreren verschiedenen 
insektenartigen Außerirdischen, die von kleinen 
Baby-Aliens bis zu riesigen Kommandanten reichen. 
Besonders gefährlich sind die unsichtbaren Gegner, 
die man nur durch ein leichtes Flimmern und auf 
dem Radarschirm erkennt. In manchen Missionen 
müssen Sie mit einem Jeep durch die Landschaft 
düsen oder unter Wasser den richtigen Weg finden. 
Mit dem Netzwerkmodus dürfen bis zu vier Spieler 
als Team oder gegeneinander in speziellen Arenen 
antreten. Ifs) 



MORTAL COIL-FACTS 

► Entwickler: Crush /Virgin 

► Genre: 3D - Actio n/ Strategie 

► ca. -Termin: November 1995 

► ea.-Preis: DM 120,- 

► Deutsche Version: zeitgleich mit der 
englischen (inkl. Sprachausgabe) 

► Besonderheiten: Echtzeit-Strategie 
mit fließender 3D-Grafik. Vier 
Charaktere gleichzeitig steuerbar. 



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POWERPLUS VON MICROPROSE - GENIALE SOFTWARE ZU 
WAHNSINNSPREISEN. 



Preview: »Shannara« und »Mission Critical« 



Die verkaufsträchtige Fantasy-Romanse- 
rie »Shannara« macht sich demnächst 
auch auf PCs breit. Legend-Gründer Bob 
Bates höchstpersönlich zeichnet für den 
Lizenz-Hit verantwortlich. 



Die Firma Legend Entertainment gilt eis eine der 
letzten Bastionen cer<lcssischenAdventu'e-Schj- 
le: Obwohl mittlerweile in nocemen Sjpc-VGA- 
Loolt geholten und über ein intuitives ! nterfoce zu 
bedienen, setzen die Spiele der US-Firma immernoch 
auf knifflige Puzzles. Zu den bisherigen Legend-Pro- 
grammen gehören z.ß. »Superhero League of Hobo- 
Iten«, »Eric the Unready« sowie das fesselnde »Death 
Gate«. Wir stellen Ihnen die beiden neuesten Pro- 
gramme von Legend vor. 

Mission Critical: 
Mensch oder Computer? 

In der düsteren Zukunft von »Mission Critical« stellt 
sich die Frage, ob die Menschen immer noch die Spit- 
ze der Evolutionsleiter einnehmen oder diesen Platz 
bereits an die Computerintelligenzen abgegeben 
haben. Entsprechend zerfällt die Erdbevölkerung in 
zwei Loger, die sich heftig bekämpfen. Der Spieler 
beginnt sein Abenteuer als Versorgungsoffizier eines 
Kriegsschiffs der Computer-Fraktion, das über einem 
Planeten mit ungeheuren wissenschaftlichen Schätzen 
kreist, Aber die Menschen-Gruppe ist schon da und 
führt Böses im Schilde., , 

Mission Critical ist das erste »Multimedia-Spiel« von 
Legend Entertainment- per Biuescreen-Tecbnik agie- 
ren fünf Schauspieler vor gezeichneten Raumgrafi- 
ken, darunter Michael Dom alias »Worf« aus »Star 
Trek Nexf Generation«. Außerdem werden die Bewe- 
gungen von Raum zu Raum als vorgefertigte Anima- 
tionen gezeigt- »Buried in Time« und Konsorten las- 
sen grüßen. Im Gegensatz zu den bisherigen Legend- 
Abenteuern nehmen die Grafiken die gesamte obere 
Bildschirmhälfte ein, darunter befindet sich die Anzei- 
ge des Inventars. Hinter all der Grafik- und Video- 
pracht verbirgt sich aber ein ordentliches Spiel; 
Gegenstände können untersucht und manipuliert wer- 
den, wobei das Programm eine Vorauswahl der sinn- 
vollen Aktionen trifft -eine Pistole kann man also nicht 
lesen und ein Buch nicht abschließen, 
Zu Beginn der Mission kommt es auf dem Kriegsschiff 





Bild schirmtexte sieht man bei »Mission Critical 
nur beim Untersuchen oder Manipulieren von 
Objekten 




Selbst Legend kommt ohne Schauspieler nicht 
mehr aus: Rechts erkennen wir Michael Dorn 
aus »Stark Trek Next Generation«. 

Lexington zur Kolastrophe, die nur der Spieler über- 
lebt. In der Folgezeit müssen Sie diverse Systeme repa- 
rieren, um das Sc^^ w : edor Heft z w rächen. Im Raum- 
schiff warten neu" ^nbngreic-e S-ockwerke auf ihre 
Erkundung. Danacr logen eine taktische Raum- 
schlacht sowie de lancunc üuf dem begehrten Pla- 
neten. Außerdem geht es per Zeitmaschine in die 
Zukunft der Erde, wo einem die Maschinenlebewesen 
einen folgenschweren Handel vorschlagen. 
Mission Critical soll im Oktober auf drei CDs erschei- 
nen, eine deutsche Übersetzung der Bildschirmtexte 
ist in Vorbereitung. 

Shannara: Vier Rassen, 
ein Problem 

Mit weltweit 1 2 Millionen verkauften Büchern ist die 
Shannara-Serie von Terry Brooks eine der erfolg- 
reichsten Fantosy- Serien überhaupt. Vom ehemaligen 
»Quest for Glory«- Programmierteam und Bob Bates 
als Produzenten erscheint Ende November das Com- 
puterspiel »Shannara«. Die Handlung ist zwischen 



den beiden ersten Bänden angesiedelt, 
wodurch eine neue Geschichte erzählt wer- 
den kann, ohne auf bekannte Charaktere zu 
verzichten. So darf Jak, der von Terry Brooks 
vernachlässigte Sohn des Helden Shea, nun 
seinerseits das Märchenland retten. 
Die vier Königreiche der Menschen, Elfen, 
Zwerge und Trolle sind zerstritten und der 
böse Brona, eine Art Nachwuchs-Sauron, 
weilt einmal mehr unter den Schein-Leben- 
den. Die erste Tot des Widerlings ist die Zer- 
störung eines ominösen, schrecklich wichti- 
gen Zauberschwerts, das vom Helden unbe- 
dingt wieder repariert werden muß. Zum 
Glück ist Jak bei dieser Aufgabe nicht allein: 
Nahezu alle der ehemaligen Weggefährten 
seines Vaters haben zwischenzeitlich eben- 
falls Nachwuchs in die Welt gesetzt, so daß 
unser Held genügend Leute zum Labern, Streiten 
Kämpfen und Verlieben trifft. 
Das Interface ähnelt stark dem inoffiziellen Vorgän- 
ger Death Gate; alle Kommandos stellt man komfor- 
tabel durch Anklicken von Verben und Objektbildern 
zusammen. Neu sind taktische Kämpfe gegen SD- 
Monster, welche als Teil der Handlung oder zufällig 
beim Wechsel zwischen zwei Regionen auftauchen. 
Anders als beim typischen Rollenspiel sollte man 
Gefechte in Shannara aber besser vermeiden - ein 
toter Held kann nicht mehr allzuviele Puzzles losen, 
Sehr großer Wert wurde auf die Story sowie die Schil- 
derung der Charaktere gelegt, so wird Jak ein unlös- 
bares Dilemma vorgesetzt. Etwa 40 Sprecher verhel- 
fen den Personen zu ihren Stimmen, Ebenfalls neu ist 
ein automatisches Tagebuch a \o »Sternenschweif«, 
das als Merkhilfe und Notizen-Ersatz dient. Wie 
gewohnt, sind viele der detaillierten Super-VGA- 
Raumgrafiken animiert, außerdem gibt es vorgeren- 
derte Zwischensequenzen und eine Automap. Eine 
deutsche Version von Shannara ist geplant. 



Interview mit Bob Bates 

Bob Gates entwickelte von 1 987 an als freier Mitar- 
beiter Textadvenlures für die Kult-Firma Infocom, 
bevor er 1 989 Legend Entertainment gründete. Jörg 
Langer traf sich in London mit dem illustren Designer 
zu einem Interview. 

liHJrWjiH Bob, Du hast Deine Programmierer- 
laufbahn als Touristenführer begonnen. Nicht gera- 
de naheliegend, oder? 

■JBJB^ Nun, nachdem ich mit dem College fertig 
war, suchte ich nach etwas, das meiner Vorliebe für 
Geschichte Rechnung tragen würde, und mir außer- 
dem genug Zeit zum Schreiben eines Romans ließe. 
Touristenbegleiter war genau der richtige Job: An drei 
Tagen habe ich rund um die Uhr Ausflugsgruppen, 
vor allem Kinder, betreut, während ich die restliche 
Zeit schreiben konnte. 

ITT77H Wie bist Du dann plötzlich zu Info- 
com gekommen? 

|BJR] ' cn na ^ e eigentlich gedacht, daß Compu- 
ter nur für Textverarbeitung geeignet wären, bis mir 
»Zork« unterkam. Daraufhin wollte ich selbst solche 
Programme entwickeln und gründete eine eigene 
Firma, um Infocom Konkurrenz zu machen. Kurz dar- 
auf fragten die mich; »He, warum arbeitest Du nicht 
für uns?«. Von Douglas Adams abgesehen, war ich 
der einzige Infocom-Mitarbeiter auf selbständiger 
Basis. 

ITTnil Sowohl die »Sorcerers« -Reihe als 
auch »Superhero League of Hoboken« hat Ex-Info- 
comler Steve Meretzky für Euch geschrieben. Wird es 
ein weiteres Legend-Spiel von ihm geben? 
|BJBj Momentan ist nichts geplant, wenngleich 
die Sorcerers-Serie geradezu noch einem v e"er "e 
schreit. Allerdings passen Steves Vc-'s*B.lungen von 
der Projektfinanzierung nicht gan mn denen von 
Legend zusammen, Steve und ich s nd abe' nach wie 
vor befreundet und würden gerne Wieder mal zusam 



Chef Bob 
Bates 




Shannara bietet das gewohnte Legend-Interface 
bis zu fünf Begleiter 



menarbeiten. 
I-HJFA'JJH Nimmst 
Du als Direktor eigent- 
lich noch am Design- 
prozeß teil? 

HBR ' m Pi° nun 9 s ~ 

Stadium eines neuen 
Projekts gebe ich Vor- 
schläge, die aber nicht 
unbedingt alle befolgt 
werden müssen, Oft 

überzeuge ich auch die Designer davon, daß ihre 
Puzzles nicht zu einfach sind, was sie häufig glau- 
ben. Bei Shannara bin ich Produzent, doch zum 
Schreiben eigener Spiele fehlt mir leider die Zeit, 

ITü7m Wie sieht es denn mit weiteren 
Buch um Setzungen nach Shannara aus? 
JJ^B^Bj Eine weitere populäre Fantasyserie ist 
»Wheel of Time«, deren Umsetzung wir für Weih- 
nachten ! 996 planen. Für das Frühjahr '96 peilen 
wir »Calahans Crosstime Saloon« an, das auf einem 
sehr skurrilen Buch basiert, Eine Bar wird von einer 
seltsamen Klientel besucht, Außerirdischen und so, die 
alle völlig abgedrehte Geschichten zum Besten geben. 
Dos Spiel wird aus Einzeladventures bestehen. 
I.J«1J':V^.T1 Mein bisheriger Legend- Liebling ist 
Death Gate, von dem Ihr ja eine deutsche Überset- 
zung plant. Was ist mit einem zweiten Teil? 
BBBJj Die Übersetzung sollte bis Jahresende fer- 
tig werden, allerdings wird die Sprachausgabe wohl 
englisch bleiben. Ein Nachfolger ist gerade nicht 
geplant, der Designer von Death Gate arbeitet bereits 
on Wheel of Time. Ausgeschlossen ist eine Fortset- 
zung aber keinesfalls, zumal sich dos Spiel in Ame- 
rika und England sehr gut verkauft hat. 
li«lj>AH:7l Eure Adventures haben den Ruf, sehr 
schwierig zu sein. Sieht sich Legend als eine Art »Ret- 
ter des klassischen Abenteuerspiels«? 
BJBBJ Ich glaube, wir haben es geschafft, eine 
Menge des alten Adventure- Spielgefühls 
zu bewahren. Für mich kommt der Spiel- 
spaß vor allem daher, daß ich heraus- 
finde, wie ein Problem zu lösen ist, und 
das dann umzusetzen versuche. Aber 
nicht jeder spielt unsere Programmeaus- 
schließlich deshalb, weil er schwierige 
Rätsel knacken will, Also müssen wir für 
Unterhaltung sorgen und die Story aus- 
bauen, Im Grunde unterbrechen Puzz- 
les jedesmal die Geschichte, es sei denn, 
sie ergeben sich auf logische Art und 
Weise aus der Handlung heraus. Daran 
versuchen wir uns immer zu halten. 
liMjlIM ^ Also brauchen Eure Fans 
keine Angst haben, daß Ihr demnächst 




auf den multimedialen Niedrig-Niveau-Zug auf- 
springt? 

BJBBJ Wir werden niemals ein Spiel herausbrin- 
gen, bei dem man nur noch zuschauen muß. Das 
heißt aber nicht, daß wir niemals ein Spiel ohne Puzz- 
les herausbringen werden. Ich könnte mir ein Pro- 
gramm vorstellen, das dem Spieler zwar viel Zer- 
streuung bietet, aber nicht »gewonnen« werden muß, 
Calahan's Crosstime Saloon wird ein wenig in diese 
Richtung gehen, Mit Sicherheit arbeiten wir nicht 
daran, unser nächstes Spiel zum schwersten zu 
machen, das es je gegeben hat, 
IJ^J>A'^;B Glaubst Du, daß die Computerspiele 
heutzutage einfacher sind als früher? 

■OB: Auf jeden Fall. Das liegt zum einen daran, 
daß der Markt viel größer geworden ist; die meisten 
Leute wollen sich nicht wochenlang durch ein Spiel 
kämpfen, sondern einfach ein wenig Spaß haben, 
Zum anderen wurden Hardcore- Spieler von zu vielen 
Programmen enttäuscht, die nur aufgrund ihrer unlo- 
gischen Puzzles schwer waren, Wenn man trotz län- 
gerem Grübeln resthängt, dann die Lösung erfährt 
und nicht etwa denkt »Wie konnte Ich nur darauf nicht 
kommen!«, sondern »Wie hätte ich jemals darauf 
kommen sollen?«, verliert man den Glauben an die 
Fairness der Puzzles. Insofern ist die Quelle vergiftet: 
Du kannst dich nicht mehr darauf verlassen, daß ein 
Spiel logisch aufgebaut ist, 
kJ-iJrvjj;^ Was ist eigentlich aus dem Roman 
geworden, den Du schreiben wolltest - bei welchem 
Kapitel bist Du gerade? 

BJBBJ Ehrlich gesagt habe ich den Roman, wie 
ich ihn damals schreiben wollte, aufgegeben. Es wäre 
ein ernsthaftes Buch über Politik und Religion und die 
Medien gewesen. Es ist schon schade: Wegen den 
Computerspielen habe ich mit dem Schreiben aufge- 
hört, mittlerweile schreibe ich auch keine Spiele mehr, 
Hü Vielleicht solltest Du Deiner eigenen 
Firma kündigen... 

BBJBJ Naja, seit sechs Jahren komme ich jetzt 
wöchentlich auf durchschnittlich 70 Arbeitsstunden, 
das laugt einen ganz schön aus. Aber es würde ja 
eigentlich schon genügen, etwas weniger hart für 
Legend zu arbeiten, (la) 



Preview: »Warcraft 2« 




Ein Jahr nach dem ersten Teil 
wartet der Nachfolger von 
Warcraft mit zahlreichen 
Verbesserungen auf. Unter 
SuperVGA werden zu Lande 
und zu Wasser neue Szena- 
rien erobert. 

Die Bewohner von Azaroth haben einfach kein 
Glück: Erst kürzlich mußten sie vor den Ork- 
Horden ous ihrer Heimat übers Meer fliehen, wo sie 
von Zwergen und Elfen großherzig aufgenommen 
wurden. Doch kaum sind die ersten neuen Siedlun- 
gen errichtet, zeigt sich eine riesige Flotte am Hori- 
zont - die Orks wollen der Menschenbrut endgültig 
den garaus machen. Die gibt sich jedoch nicht 
kampflos geschlagen und bereitet sich abermals auf 
eine Schlacht zwischen Menschen und Orks vor. 
Der Nachfolger von »Warcraft« trägt den Namen 
»Tides of Darkness« und bietet wesentlich mehr als 
nur ein neues Szenario. Auf den ersten Blick fällt die 
Grafik auf, die nun durchgehend in detaillierter 
Super-VGA-Auflösung gehalten ist. 
Damit einher geht eine sehr sinnvolle 
die im Bereich der Echfzeit-Strategiespiele ihres- 
gleichen sucht. Bislang war bei ollen Genre-Vertre- 
tern, von »Dune 2« bis »Command & Conquer«, 
das Spielfeld zu Beginn einer Mission erst einmal 
schwarz. Sobald eige- 
ne Einheiten einen 
Bereich aufgeklärt hat- 
ten, wurde nicht nur 
dessen Terrain sicht- 
bar, sondern auch 
jeder gegnerische 
Trupp, der sich dort 





Per mitgeliefertem Editor lassen sich beliebigt 
Szenarien erste II er 



Die Super- VGA-Gra- 
fik van Warcraft 2 
kommt vor allem bei 
den Gebäuden zur 
Geltung 



bewegte - auch wenn 
weit und breit keine eige- 
ne Einheit war, um dies 
zu beobachten. War- 
craft 2 bietet nun außer 
»bekannten« und »unbe- 
kannten« Kartenaus- 
schnitten noch eine drif- 
te Aufklärungstufe. Bei 
dieser bleibt einmal ent- 
decktes Terrain zwar »aufgedeckt«, wird aber von 
einem Grauschleier überzogen, sobald es außer 
Sichtweite eigener Gebäude oder Kampfeinheiten 
gerät, Dadurch gibt es auch im späteren Verlauf des 
Spiels noch Überraschungsangriffe und Spähtrupps 
sowie Vorposten erweisen sich als extrem wichtig. 
Die dritte große Neuerung ist die Erweiterung des 
Mehrspielermodus ouf sechs menschliche Kontra- 
henten [per Netzwerk), die es sich in Teams oder 
nach dem Motto »jeder gegen jeden« auf die Ork- 
Mütze geben dürfen. Auch Partien über Online- 
Dienste wie das Internet sollen möglich sein; natür- 
lich gibt es weiterhin die Zwei-Spieler-Option per 
Nullmodem, 

Fond der Kampf beim Vor- 
gänger nur auf dem Land 
statt, bietet Worcraft 2 auch 
Luft- und Seestreitkräfte. 
Erstere dienen zur Aufklärung 
und als Schocktruppen; letz- 
tere bestehen aus Tankern, 
Fregatten, U-Booten, Riesen- 
schildkröten und mächtigen 
Schlachtschiffen. Die Tanker 
haben die Aufgabe, Ölvor- 
kommen aufzuspüren und 
eine Bohrinsel zu errichten, sowie das geförderte Ol 
zum nächsten Hafen zu transportieren, Neben dem 
Ol ist das Eisenerz als viertes »Baumaterial« hinzu- 
gekommen, Gold und Holz wurden aus Teil 1 über- 
nommen. Es gibt nun vier verschiedene Karten- 
größen, insgesamt sind die Spielfelder merklich 
größer geworden. 
Zu den neuen Kampfeinheiten der Menschen 




Eine Ork -Armee 



Menschen sied' 
lung dem Erd- 
baden gleich 



ihören Zwergen-Kanonen, Griffon-Reiter und Bai- 
listae, die Orks warten mit Meuchelmördern, Todes- 
rittern und Drachen auf. Konnte man bei Warcraft 
1 nur maximal vier Figuren gleichzeitig befehligen, 
sind es nun immerhin neun - angewählt wird die 
Gruppe entweder durch einzelnes Anklicken bei 
gedrückter Shift-Taste, oder ä la Command & Con- 
quer per Auswahl-Rechteck. 
Für jede der zwei Seiten steht wieder eine eigene 
Kampagne zur Verfügung, laut Programmierteam 
sehr viel abwechslungsreicher, als vom ersten Teil 
gewohnt. Für erfahrene Spieler soll es zudem acht 
Spezialmissionen geben, die extra-schwierig gera 
ten sind. Wem dos noch nicht reicht, wird sich übei 
ein Extra freuen, das leider keinesfalls zum Stan- 
dard bei Strofegiespielen gehört; Ein unter Windo^ 
laufender Editor erlaubt das einfache Erstellen eige 
ner Karten, die zudem in verschiedenen Klimazo^ 
nen angesiedelt werden können, z.B. Mischwald 
oder schneebedeckte Tundra, Auch sämtliche Ein- 
heiten und Gebäude soll man verändern können, 
und zudem beliebige Szenarios mit eigens definier- 
ten Missionszielen basteln, \\ 

WARCRAFT 2 

► Entwickler: Echtzeit-Strategiespiel 

► Programmierteam: 
Blizzard Entertainment 

► ca.-Preis: DM 1 20,- 

► ca. -Termin: November 1995 

► Deutsche Verston: bislang nicht 
geplant 

>■ Besonderheiten: Hektisches Echtzeit- 
Strategiespiel zu Wasser, zu Lande 
und in der Luft; inklusive Szenario- 
Editor 



U.S. NAVY FIGHTERS EXPANSION DISK 



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r Besitzer der 
englischen Version 

von U.S. Navy 

Fighters: enthält 

Update auf deutsche 

Bildschirmtexte des 

Hauptprogramms 



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WjgJI/larine-Fighter-Mission-C 
rgt für eine komplett neue Dimensi 
F-LuftkäffTpfV Erleben Sie die revolutionäre Te 



(in Forward Flight) wird Ihnen dabei helfen, 
r in einem neuen gefährlichen Szenario, den 
apanischen Kurillen, auszumanövrieren 
- und auszuschalten. 



Drei bahnbrechende 
neue Maschinen 

AV-8B Night Attack 
Harrier 




Authentischer Vector in 
Forward Flight (VIFF) 



FRS.2 Sea Harrier 
YAK - 141 Russian 
Harrier 



IJU'M'llJIJIIJ.Ug.flBB 



zw l\ Hw -GENERAL 



Ein Com puterspiele- Veteran 
macht mobil: Unter den Herbstneu- 
heiten von SSI befindet sich die 
Fortsetzung des Taktik- Bestsellers 
»Panzer General«. 

Großer Bahnhof in Poing; Bret Berry, seines Zei- 
chens Chefproducer von SSI, betrat mit einem 
gut gefüllten Köfferchen unsere Redaktionsräume. Er 
zeigte uns die neuesten Strotegiespiele der ameri- 
kanischen Traditions-Soflwarefirrna. 

Panzer General 2 

Nach dem großen Erfolg des Taktikspiels »Panzer 
General« arbeitet SSI fieberhaft daran, den Nach- 
folger zügig auf den Markt zu bringen. Ob die Fort- 
setzung in Deutschland »Panzer General 2« oder, 
wie in Amerika, »Allied General« heißen wird, ist 
— noch nicht ganz geklärt. Fest steht, daß dieses Mal 

=■ die Alliierten am Drücker sind; der Spieler über- 

nimmt also in den Kampagnen die Rolle der Ame- 
rikaner, Engländer und Sowjetrussen. 
In den Einzelszenarios können Sie weiterhin beide 
Seiten übernehmen; außerdem will SSI den äußerst 
spartanischen Zwei-Spieler-Modus des Vorgängers 
aufmöbeln. Natürlich stehen Ihnen neue Waffensy- 
steme zur Verfügung, voraussichtlich wird auch 
szielte Forschung möglich sein; Wollen wir nun lie- 




lm Arena-Modus von Fantasy General stellt 



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Auch im Winter 



die Fantasy -Trupper 



Panier General 2 macht Sie zum alli- 
ierten Oberbefehlshaber 



ber schnellere Flugzeuge oder dickere Panzer? 
Ansonsten darf man die gleiche, gelungene 
Mischung aus einfacher Bedienung und taktischem 
Anspruch in zahlreichen, miteinander verknüpften 
Missionen erwarten, Mit dem Erscheinen von Pan- 
zer General 2 ist im November zu rechnen. 

Neue Zwerge 
braucht das Land 

Obwohl nach Aussage von Bret Berry bereits über 
einen dritten Teil des Panzer Generals nachgedacht 
wird (dieses Mol wieder aus Sicht der Achsen- 
mächte), hat man zunächst eine völlig ihemenfrem- 
de Variante in der Mache. Als »Fantasy General« 
befehligen Sie Truppentypen, die geradewegs der 
handelsüblichen Fantasy-Literatur entsprungen zu 
sein scheinen. So gibt es Belogerungsgeräte, Schüt- 
zen und leichte Reiferei, aber auch Zauberer und 
Kundschafter. Jede »Waffengattung« kommt in zahl- 
reichen Varianten vor, womit in erster Linie unter- 
schiedliche Rassen gemeint sind: Schwere Elfen- 
Kavallerie balgt sich mit leichter Zwergen- Infanterie, 
Gnom-Aufklärer legen finsteren Ork-Rittern einen 
Hinterhalt. 

Anstelle der Kampf-Animationen sieht man beim 
Ableben der Truppen unterschiedliche Todesszenen, 
Zauberer lösen sich z.B. beleidigt in einer Rauch- 
wolke auf. Zahlreiche Super-VGA-Bilder sollen die 
Einheitenbeschreibungen verschönern, auch die eine 
oder andere Zwischengrafik wird eingebaut. Neben 
dem obligatorischen Kampognenmodus bekriegt 
man sich zusätzlich in einer Art Arena. Hier wählen 
Sie das Terrain und die zum Truppenkauf verfüg- 
bare Geldsumme aus. Nun sucht man sich die 



gewünschten Kamp- 
feinheiten zusammen 
und schickt den bunten 
Haufen indie Schlacht, 
wahlweise gegen den 
Computer oder einen 
menschlichen Kontra- 
henten. 

Im Kampagnen modus 
geht es darum, mehre- 
re Inseln zu erobern, 
die jeweils unter- 
schiedliche Landschaf- 
ten und Monstertypen 
bieten. Innerhalb einer 
Insel kann der Feldherr 
auf der strategischen Karte auswählen, welche Regi- 
on als nächstes angegriffen werden soll. Außerdem 
wird es Gebiete geben, in denen man Quests erfül- 
len muß - »Warlords« läßt grüßen. Der Befehlsha- 
ber läuft als Einheit auf der Karte herum und moti- 
viert durch seine Anwesenheit in der Nähe befind- 
liche Truppen, Daß man auf den Feldherrn gut 
aufpassen sollte, versteht sich von selbst. Die von uns 
angespielte Vorversion bot erst ein einziges Spiel- 
feld im Arenamodus, bis zur geplanten Veröffentli- 



e Schlacht 



chung ii 
nötig. 



'■> ist also noch einige Arbeit 



Donnerbüchsen 

und Stammeskrieger 

Im Oktober möchte SSI mit »Age of Rifles« ein Stra- 
tegiespiel veröffentlichen, das sich etwas vom übli- 
chen Genre-Allerlei unterscheidet, Das Programm 
greift mehrere Schlachten auf, die im Zeitalter des 
Karabiners stattgefunden haben. So spielen einige 
Szenarios im Amerikanischen Bürgerkrieg, andere 
auf der Krim oder im Frankreich des Jahres 1 871 . 
Auf dem afrikanischen Kontinent darf man seine 
Computer-Bleisoldaten gegen Zulu-Stammeskrieger 
ins Feld führen, die sich mit Speeren zur Wehr set- 
zen- historisch, ober nicht unbedingt der Gipfel der 
militärischen Fairness. 

Grafisch prosentiert sich die Truppenverschieberei 
im Zinnfiguren-Look, wobei man zusätzlich oder 
stattdessen die darunterliegende Standplatte anzei- 
gen kann, Diese läßt auf einen Blick die momenta- 
ne Formation erkennen, z.B. Linien- oder Keilauf- 
stellung, sowie die Ausrichtung. Bei Erfolg des Pro- 
dukts ist ein Nachfolger geplant. [la] 



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Neue Projekte von Sunflowers 



Science-fiction-Strategie und 
Kinderbibel: Die Sunflowers- 
Programmierer beweisen 
^ & mit ihren neuesten Produk- 
ten Vielseitigkeit. 

Fexibililät ist Trumpf: Von der stim- 
mungsvollen Kinderbibel bis zum 
herausfordernden Strategiespiel reicht 
die Palette der Software, die von den 
Sunflowers-Programmierern entwickelt wii 
Der kreative Ableger des Distributors 
Bomico macht sich derzeit außerdem 
einen Namen mit gelungenen 
Übersetzungen englisch- 
sprachiger Spie- 
le ins Deutsche, wie 
»Simon the Sorcerer 2« beweist. 
Wir haben uns ins geräumige Hauptquartier nahe 
Frankfurt geschmuggelt und den Programmierern 
über die Schultern geguckt. 

Lehrreiches für 
— die Kleinen 

= Sunflowers schickt sich an, in Deutschland eine Vor- 

reiterstellung im Bereich Edutainment einzunehmen. 

Ein Standbein sind dabei die Lokalisierungen aus- 
ländischer Produkte wie die berühmten »Living Books« 
von Broderbund. Als erster Titel wird »Schildkröte und 
Hase« im Oktober erscheinen, wobei die deutschen 
Entwickler sich in diesem Fall auf Serviceleistungen 
beschränken. Alles in die eigene Hand nimmt Sun- 
flowers bei »Zurk und die Tiere des Regenwaldes« 
von Soleil oder bei den Umsetzungen der »Fun- 
schookReihe von Europress. 
Neben der Umsetzung des »Mathe-Workshop« von 
Broderbund werden noch zwei medizinische Pro- 
gramme eingedeutscht. Der »Home Medical Adviser« 
ist ein schlaues Nachschlagewerk für alle Lebensla- 



MACHT 






Pete Goldsmith und Ji 
»Chartbreaker« 



Die h and gezeichnete Vorlage eines In- 
fanteristen, der für »Mars« gerendert 

gen und entsprechend aufwendig zu übersetzen, 
Nicht immer sorgen die Hersteller dafür, daß es Sun- 
flowers mit der Lokalisierung einfach hat. Vorbildlich 
sind Knowledge Adventure, deren 
unterhaltsamer Anatomieführer 
»A.D.A.M. - The Inside Story« 
ebenfalls eingedeutscht wird und 
dank diverser Vorarbeiten keine 
größeren Probleme macht. 
Lieblingskind der Sunflowers- 
Kreativen ist derzeit die Kinderbi- 
bel. Unter dem Arbeitstitel »Kinder 
entdecken die Bibel - Das neue 
Testament« entsteht eine bislang 
einmalige Umsetzung der 
Geschichte Jesu für CD-ROM. 
Handgemalte Aquarelle im bunten 
Kinderbuch-Stil werden digitali- 
siert und mit kleinen Animationen 



elockert, Zusam 
men mit viel Sprachausgabe 
und stimmungsvoller Musik ergibt 
das eine rührende, aber nicht kitschige Mischung. 
Ergänzt wird die Erzählung des neuen Testaments mit 
einem kleinen Lexikon und vielen Bildern zum Thema 
Israel. Die Zieigruppe reicht von kleinen Kindern, die 
gerade mal mit der Maus umgehen können, bis zu 
interessierten Erwachsenen. Die Veröffentlichung ist 
noch vor Weihnachten geplant. 

Spannendes für 
die Großen 

Die Entwicklung von Spielen wird nicht vernachläs- 
sigt. Highlight ist ein Strategiespiel mit dem Arbeitsti- 
tel »Mars«, das spontan an eine Mischung aus »Baft- 
le Isle« und »Command & Conquer« erinnert. Sie spie- 
len rundenweise entweder als außerirdische Rasse 
oder auf Seite der Menschheit, die zum Mars flieht, 
dort aber merkt, daß der schöne Himmelskörper schon 
bewohnt ist. 32 aufwendig gerenderte Fahrzeuge auf 
jeder Seite dürfen in den Hex-Feldern verschoben oder 




Die »Chartbreaker« -Grafik kann 
Anleihen bei LucasArts nicht verleugni 




auf einem Info-Screen in voller Pracht bewundert wer- 
den. Rund 140 verschiedenen Arten von Uniergrund 
gibl es, der bei einem Kampf vergrößert wird, so daß 
man die Fahrzeuge und einzelne Soldaten besser 
sieht. »Mars« wird wohl erst Anfang nächsten Jahres 
erscheinen. Ein Zwei-Spieler-Modus per Modem ist 
geplant. 

»Die Fugger 2« soll keine weitere trockene Handels- 
simulation werden, sondern wird mit einigen reizvol- 
len Features angereichert und viele verschiedene 
Wege enthalten, das Spiel zu gewinnen. Sehr inter- 
essant klingen etwa die 1 20 Amter, die der Spieler 



bekleiden kann. Das geht 
vom Bischof bis zum Inquisi- 
tor und darf auf unterschied- 
liche Art und Weise erreicht 
werden. Über Intrigen, Hei- 
raten oder Kämpfe gelangt 
man ans Ziel oder wird von 
den bis zu drei menschlichen 
Gegnern davon abgeholten. 
Damit sich niemand lang- 

oufwencig geänderten Bil- 
der nur in eine' bestimmten 
relle: die Kinder- Re henrolce begeht werden. 
Somit dauert eine Runde nur 

drei Minuten, was die Wartezeit für die Mitspieler 
erträglich macht. »Die Fugger 2« soll bis Weihnach- 
ten in den Regalen stehen. 
Erinnert sich noch jemand an »Chartbreaker«? Vor 
etwa zwei Jahren tauchten in diversen Zeitschriften 
Anzeigen auf, die für dieses Spiel warben. Erschie- 
nen ist es allerdings nie. Doch jetzt wird wieder fie- 
berhaft daran gearbeitet, allerdings mit einem völlig 
neuen Konzept. »Chartbreaker« gleicht am ehesten 
den LucasArts-Adventures und ist ähnlich abgedreht 
wie »Day of the Tentacle«. Sie steuern vier schrullige 
Charaktere durch eine Welt, in der es keine natürli- 



che Musik mehr gibt. Als sie eine alte Schallplatte fin- 
den, wollen die vier die gute alte Musik wiederer- 
wecken, Der Spieler muß dazu an etwa 90 Schau- 
plätzen verrückte Rätsel lösen und trifft immer wieder 
auf Personen, die gewisse Ähnlichkeiten mit bekann- 
ten Musikern nicht leugnen können. Bis Ende des Jah- 
res werden wir uns aber noch gedulden müssen, (fs) 



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Für die Kämpfe in »Mars« wird auf eine 
vergrößerte Darstellung umgeschaltet. Das 
obere Bild zeigt die normale Größe mit 
einigen Dummy- Fahrzeugen. 



TerraTec Produkte gibts b 
KARSTADT 

SEMI 




SmartOffice 
Versionen: 

Auspacken und loslegen mit Soundkarte, Mikrofon, 
4fach CD-ROM, Spracherksnnung und Lotus SmartSuite 
für DM i 348, oder mit Soundkarte, Mikrofon, 
Spracherkennung und Lotus SmartSuite für DM 998,-. 

Außerdem ohne Lotus SmortSuile als „SmartOffice 
AddOn" für nur DM 798,- oder „SmartOffice AddOn 
für Microsoft Office" zum Preis von DM 898,, 




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und im gjiiülierten Fachhandel 



DfAÖ! 



Und wann haben Sie dos letzte Mal mit Ihrem PC gesprochen? Wir gerade eben. Und 
siehe da: Er versteht uns sogar. Sie übrigens auch, wenn Sie möchten. Installieren Sie 
„SmartOffice ■ Das Kompleltpakel" auf Ihrem PC und schreiben Sie Briefe, ™~ 
Angebote, Referate, Berichte oder Texte für Anzeigen einfach und schnell ■ 
ohne die Tastatur zu benutzen. Konzentrieren auch Sie sich künftig so mehr 
ouf das Wesentliche: Ihren Tagesablauf und den Inhalt Ihrer Texte. Wir nen- 
nen das 'effizienteres Arbe ten'. 

Was? Sie gehören zu de'. Gtakicten c.e sehne f !ppen als sprechen 
können? Auch gut, Sehe' wi' en-no davon ab cof; „Briefe sprechen" 
wesentlich entspannende' "s\ als s e zu selber. <c"nei Sie nun auch alle 
Windows-Anwendungen per Stimme bequem und einfach steuern. Befehle 
wie „Fenster schließen", „Datei drucken" oder „Weih nachtsgrüße einfügen" 
sind nur wenige Beispiele für angenehmeres Arbeiten im Büro, 




Sie sehen, es gibt eigentlich keinen Grund „SmartOffice" nicht einzusetzen. Und was 
noch alles 'drin ist: Die 16Bit Basisplatine unseres Soundkarten-Testsiegers 
'MAESTRO 32' - 4 CD-ROM Interloces, volle Kompatibilität zu 
SoundBlaster /PRO und Windows" SoundSystem, MIDI-Interfoce und 
und und. Aufgenommen wird über ein hochwertiges Kopfbügelmikrofon 
mit Rauschfilter [Noise-Cancelling]. Komplett wird das Paket mit der 
bewährten latus SmartSuite' - das Office-Paket mit AmiPro, 
1-2-3, Approach und vielem mehr. 

Wer SmartSuite schon hat, bekommt's auch ohne und wer in Microsoft's 
Office-Software zu Hause ist, dem liefert TerraTec ebenfalls die passen- 
de Lösung. 

Für weitere gute Ideen rufen Sie uns an: (021 57] 8 1790 oder schrei- 
ben Sie uns: TerraTec, Steyler Straße 75, in 41 334 Nettetal. 



Messebericht »Popkomm« 



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AUF 



Die Musikszene will ins Internet: Nach dem 
letztjährigen Trend »Multimedia« heißt das 
neue Zauberwort von Bands und Labels 
»Online«. 



W 



ührend das gemeine Fußvolk auf den Kölner 
Ringstraßen abwechselnd schwitzend und 
:t vor den kleinen Bühnen feierte, traf sich 
in den Messehallen ein bunt gemischtes Völkchen aus 
selbsternannten Insidern, Ausgeflippte Techno-Kids, 
tätowierte Hardrocker, elitäre Plattenbosse und deut- 
lich mehr Computerjournalisten ols je zuvor drückten 
sich zwischen den farbenfrohen Ständen hindurch. 
Neben stark transpirierenden Fernsehbekanntschaf- 
fen wie Thomas Koschwifz oder der Doofen-Hälfte 
Wigald Boning fielen flimmernde Monitore auf, die 
ober keine Videoclips zeigten, sondern vertraute Win- 
dows- und Mac-Grafiken, Doch nicht Multimedia wie 
im vergangenen Jahr, sondern »Online« war dos neue 
Zauberwort der Musikindustrie, 

Music goes Internet 

Surfen war angesogt: Ob Video-Weichspüler MTV 
oder das kleine Alternativ-Label von nebenan, olle 
lassen emsig mehr oder minder gelungene Web- 
teln. Auf der internet- Spielwiese tummeln 



Als interaktives Lifestyle-Magazin auf 
CD-ROM bezeichnet sich »Radar« ► 



sich Acts wie Metallica, 
die Pet Shop Boys oder 
Vertreter kleinerer Platten- 
firmen, Während einige 
Seiten schön bunt sind, 
quälen andere den Web- 
Surfer mit zweifarbigen 
Textwüsten und endlosen 
Ladezeiten, Negatives 
Beispiel: »Nelville« ist Adel im Weltall: das 
zwar Heimstatt von Lobeis wie BMG, Roughtrade oder 
Metronome, aber arg trocken geraten. So mancher 
nüchterne Kommentar am Stand mokierte die mage- 
re Optik: »Ist da auch was zu sehen?« 
Nervöse Gesichter gab's bei den Berteismännern: 





gelungene Mischung aus Spaß 



CD-Rom der Prinzen. 



Eigentlich war eine souveräne Präsentation von »Ber- 
telsmann Online« geplant, mit dem Sie auf das Netz- 
werk des großen Online-Dienstleisters America Onli- 
nezugreifen können. Doch das amerikanische System 
wurde just zu diesem Zeitpunkt zwecks Wartung kur- 
zerhand heruntergefahren, während die Spannung 
in Köln stieg. 

Wenige Minuten vor der Präsentation kern die Ent- 
warnung, die Show lief reibungslos ab. Derzeit befin- 
det sich das System im Teststadium, Einwählknoten 
gibt es nur in Gütersloh und Hamburg und bald auch 
in München und Berlin. Klappt alles, dürfen wir gegen 
Jahresende in den Angeboten von MTV, Disney oder 
Time Warner wühlen und uns die neuesten Meldun- 
gen aus rund 60 Zeitungen per Modem saugen. Ein 
deutscher Szenetreff namens »Wildpark« im Internet 
wird von Onlinepark angeboten. Dort gibt es Fan- 
clubs, aktuelle Szeneinfos von »Jetzt«, dem Jugend- 
magazin der Süddeutschen Zeitung, weitere Zeit- 
schriften sowie Shopping-Angebote. 

Lifestyle auf CD 

Obwohl der neue Trend Richtung Online geht, spie- 
len Multimedia-CDs für die Musikszene immer noch 
eine große Rolle, Ob denn diese CD-ROMs Kunst 
seien, fragte sich ein mit Journalisten und Künstlern 
besetztes Forum, und erhielt von Smudo, dem agilen 
Viertel der »Fantastischen Vier« die deutliche Ant- 
wort. Während sich zwei Exil-Österreicher über ihre 
bunten Pinsel und blinkenden Farben freuten, war der 
Deutsch-Hiphopper davon wenig begeistert: »Das 
haben schon vor Johren Leute mit dem C 64 gemacht!« 
Das interessanteste neue CD-ROM stammt denn auch 
von den computerbegeisterten »Fantastischen Vier«, 




»Bermuda Syndrome« ist das erste Spiel 
der Multimedia- Spezi allsten Mu sie park 




Tierisch: Der »Wildpark« ist e 
Szenetreff im Internet. 



die sehr eng mit den Programmierern des Berliner 
Musicpark zusammenarbeiten. Der Silberling erinnert 
eher an das Kult-ROM über »Monthy Python« als an 
klägliche Multimedia-Ergüsse wie »Interactive Her- 
bie«. Viele witzige Spiele, Infos und eine abgefahre- 
ne Benutzeroberfläche lassen auf eine unterhaltsame 
Scheibe hoffen, die kurz nach dem neuen Album der 
Vier im Herbst erscheinen soll. Einen Namen für die 
CD gibt es übrigens noch nicht, weshalb Smudo per 
Compuserve-E-Mail [an 100410,743) um Vorschlä- 
ge bittet. 

Größter Lieferant von Multimedia-CDs mit bekonnten 
Gruppen ist die Berliner Pixelpark-Gruppe. Pixelpark 
selbst bastelt Werbespiele und andere Anwendungen 
für die Industrie, Musicpark bringt Musik-CD-ROMs 
und Spiele auf den Markt und der Onlinepark setzt 
mit einer Mischung aus Sport, Entertainment und Wer- 
bung voll aufs Internet. Neben den »Fantastischen 
Vier« gibt es bald einen Silberling zur Popband »Die 
Prinzen«, der unter anderem Aufnahmen der Proben 
zur neuen Tour enthält - für Fans ein Leckerbissen. 
Weitere Acts sind die »H-Blockx« und »Sydney 
Youngblood«. 

Dos erste Musicpark-Spiel heißt »Bermuda Syndro- 
me«, erinnert etwos an »Flashback« und glänzt mit 
hervorragenden Animationen. Uberden spielerischen 
Gehalt können wir im Oktober urteilen, dann soll das 



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RELEASES 




VERÖFFENTLICHUNGEN 


■ 





Die Musikszene will ins Internet: 

»Nerv Nie« bietet Infos, Bilder und Videos 

zu Bands wie »Die Krupps«. 

ActionAdventure definitiv veröffentlicht werden. 
Die große Flut an Musik-CD-ROMs wird Weihnach- 
ten über uns hereinbrechen: Etliche Labels veröffent- 
lichen auf dem neuen »CD plus« -Standard Bands wie 
U2 (seit einem Jahr überfällig) oder die Beastie Boys, 
Rolling Stones oder Carlos Santana. Brandneu ist 
außerdem »Radar«, ein interaktives Lifestyle-Maga- 
zin auf CD-ROM. Zum Preis von 20 Mark informiert 
die Scheibe über Fitneß, Liebe, Bewußtseinserweite- 
rung und Musik. [fs] 



TerraTec Produkte gibis bei: 
KARSTADT 



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Fragen Sie Ihren Fachhändler auch nach dem 'kreativen Mullimedia-Sposs' von TerraTec 

Hier sehen Sie unser MIDI MASTER PfiO-Kevboard. Mil 49 anschlagdynamischen Tasten 
PilchBenä- und Modulationsrad, einem beleuchteten Display und vielen FunMionstasten um 
zum Beispiel eine angeschlossene Soundbrte direkt anzusprechen. An seh I unfertig mir 
Netzleil, MIDI-Kabel und Top-MIDI Softwore für DM 448,- 

Jetzt übrigens auch im Musikerbundle mit dem Soundkarten-Testsieger MAESTRO 32 für 
nur DM 998,- erhältlich! 




WAS MACHEN SIE AM SONN, 



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PUTZEN, ZAPPEN, FRÜHSCHOPPEN, KREUZWORTRATSEIN ODER SOGAR 



UUM2J 



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■ 



Und wann waren Sie das letzte Mal mit Ihren PC kreativ? Wir sind's täglich. Denn 

mil den ausgereiften Produkten von TerraTec ProfiMedio läßt sich wirklich allerhand 

machen. 

Ein Kollege schneidet seine letzten Urlaubsvideos mil 'AuloCut' für's 

nächste Familientreffen zusammen und blendet die passenden 

Kommentare zu Mittlers Badeanzug mit dem 'GeneSys' professionell ein 

und wieder aus. Wie im Fernsehen. 

Der andere übt sich nach Feierabend im Produzieren von Chartbreakern 

mit unserem Soundwunder 'MAESTRO 32' .und dem 'MIDI MASTER - 

PRO'-Keyboard. Die passende Musik-Software hält ihn dabei jederzeit 

Über sein aktuelles Notenbild auf dem Laufenden, Wir lassen uns mal 

überraschen. 



In einer anderen Abteilung verpassen zwei fleißige Nochtarbeiter ihren Multimedia- 
Präsentationen mit MPEG-Videos den letzten Schliff - der 'C i ne m aTrix ' -MPEG-Player 
macht's möglich! Die Vorführung schließlich wird eindrucksvoll per 
Spracheingabe gesteuert. Auch eine Möglichkeil das 'SmartOffice'- 
Komplettpakel einzusetzen. 

Sie sehen: bei uns ist ganz schön was los. Und das die ganze 
Woche! Aus gutem Grund: so halten wir unsere Produkte immerauf 
dem aktuellsten Stand der Dinge, praxistouglich und wirklich 
„alltagserprobt". Von Profis für Profis und die, die's werden wollen. 
Und wann sind Sie dabei? 

Für weitere gute Ideen rufen Sie uns an: (021 57] 8 1790 oder 
schreiben Sie uns: TerraTec, Steyler Straße 75, in 41334 Netteiol. 



^ 




Bei allen ESCOM PCs 
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Windows"95 



2 Microsort-Profipakete auf 

CD im Preis enthalten: 

Wahlweise 2 von 3: 

MS Word. MS Excel 

oder MS Access 

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Prozessor Pentium"" 60 MHz ■ Arbeitsspeicher 8 MB 
■Festplatte 540 MB ■ Board Intel mit PCI Bus ■ Grafikkarte 
1 MB DRAM PCI ■ CD BOM LUV Quad Speed ■ Tastatur 
ESCOM Standard ■ Garantie 3 Jahre auf Rechnereinheit, VGA 
Karte und Festplatte ■ ESCOM Supersoftware siehe links 
. . ■ Monitor 14740 kHz, flimmerfrei, 
33.5 cm msB. strahlungsarm. 



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Big Tower P 60 incl. Quad Speeff CD R0M, 
Supersoftware und 14" Monitor 



ESCOM PCs jetzt mit WIN 95, Quad Speed CD ROM 
und 2 von 3 Microsoftprogrammen 

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mit Intel Pentium Prozessor 75 MHz . 8 MB RAM, 5411 MB 
Festplatte. Intel PCI Bus Board, I MB DRAM Grafik, CD BDM 
Laufwerk Quad Speed, ESCOM Standard 
Tastatur, 14" Monitor (33,5 cm msB). incl. . 
SuperSoftware (s. links) 

ESCOM Slimline P 90 

mit Intel Pentium® Prozessor 90 MHz und 850 MB Festpi., 
sonst. Ausstattung wie Slimline P 75, incl. 

Su i! eis oft wäre (s. links) 



ESCOM Mini Tower P 75 

mit Intel Pentium® Prozessor 75 MHz , 8 MB RAM, 540 MB Festplatte, 
Intel PCI Bus Board, 1 MB DRAM Grafikkarte. CO RDM Laufwerk Quad 
Speed. ESCOM Standard Tastatur. 14" Mooitor 
{33.5 cm msB). incl. SuperSoftware (s. links) 



ESCOM Mini Tower P 90 

mit Intel Pentium® Prozessor 90 MHz und 850 MB Festpi., 
sonst. Ausstattung wie Minitower P 75, incl. 
Supersattware (s. links) 



Big Tower 




ESCOM Big Tower P 60 

mit Intel Pentium* 1 Prozessor BD MHz . 8 MB BAM, 540 MB Festplatte, 
Intel PCI Dos Board, 1 MB BBAM Grafikkarte. CD BOM Laufwerk Duail 
Speed, ESCDM Standard Tastatut. 14" Monitor 
(33,5 cm msD), iocl. SuperSoftware {s. links) 

ESCOM Big Tower P 75 

mit Inte! Pentium @ Prozessor 7 5 M H Z, sonst. 

Ausstattung wie Big Tower P 60, incl. Supersoft- 
ware (s. links) 



ESCOM Big Tower P 90 

mit Intel Pentium® Prozessor 80 MHzunil850 MB, Festplatte 
sonst. Ausstattung wie Big Tower P 60, incl. 
Supersoftware (s. links) 

ESCOM Big Tower P 100 

mit Intel Pentium® Prozessor 1 00 MHz und 1 GB Festplatte, 
sonst. Ausstattung wie Big Tower P 60, incl. 
Supersoftware (s. links) I 

ESCOM Big Tower P 120 

mit Intel Pentium® Prozessor 120 MHz und 1 GB Festplatte, 
sonst. Ausstattung wie Big Tower P 60, incl. 
Supersoftware (s. links) 

ESCOM Big Tower P 133 

mit Intel Pentium® Prozessor 133 MHz und 1 GB Festplatte, 
sonst. Ausstattung wie Big Tower P 60, incl. , 

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AKTUELLE MELDUNGEN 



Cyberia 1 soll 
verschiedene 
Schwierig- 
keitsstufen 
und intelligen- 
te Computer- 




CYBERIA 2 

Virgin plant für November die Veröffentlichung von 
»Cyberia 2«, das wie Teil 1 von Xatrix Entertainment 
programmiert wird. Der Nachfolger soll wieder aus 
Action- und Advenlure- Sequenzen bestehen und noch 
schöner gestyll sein. Entsprechend wurde vor allem 
die Grafik-Engine aufgebahrt, die Geschwindigkeit 
soll deutlich höher sein. Man spielt wiederum den 
Hocker Zak Kingston, der die ominöse »Free Wodd 
Allionce« ein für allemal ausschollen möchte. 
Ebenfalls von Virgin kommt Anfong Okiober »Das 
Dschungelbuch«, ein Jump-and-Run im Grafiklook 
des bekannten Woll-Disney-Teichentrickfilms. Zwölf 
Levels soll es geben, als Extrawarfen stehen z.B. Bume- 
rang-Banonen und Nuß-Blasrohre zurVerfügung. Der 
Held schlüft in die Rolle des kleinen Mogli, der mun- 
ter Mammutbäume besteigt und auf Elefanten her- 
umhüpff. Als Besonderheit wird die Spielfigur im Bild 
auch noch »hinten« springen können, um auf einer 
zweiten horizontalen Ebene herumzulaufen, 

SATURN-SPIELE 
FÜR PC 

Sega Amerika und der Grafikkartenhersleller NVidia 

arbeiten zusammen an einem Standard, um Konver- 
tierungen von Spielen der Nobelkonsole Sega Saturn 
ouch auf Pentium-PCs ablaufen lassen zu können. Vor- 
aussetzung dafür werden Grafikbeschleunigungskar- 
fen von NVidia sein, deren spezielle 3D-Spezialchips 
Verwendung finden, 

Sega will im Herbst ankündigen, von welchen Saturn- 
Titeln Umsetzungen auf PC zu erwarten sind - viel- 
leicht Hils wie »Virtuo Fighter« oder »Doytona USA«? 



Ist er nicht 
süß? Mogli auf 
dem Weg 
durchs Dschun- 
gelbuch. 



DINO BASHING 

Time Warner Interactive will in Kürze die Spielauto- 
maten-Konvertierung »Primal Rage« für PCs fertig- 
stellen. Zur Wahl stehen sieben große Fontasy-Dino- 
saurier, laut offizieller Aussage erstmalig in einem 
Prügelspiel per »Stop- Motion« -Technik animiert. Dos 
Arcade-Vorbild soll der erfolgreichste Spielhallenou- 
tomat des letzten Jahres gewesen sein, was nicht 
zulelzl an den 70 Manövern liegen könnte, die jedes 
Monster durchführen kann. So gibt es Drohgebärden, 




Speciol Moves und verschiedene Ablebe- Varianten, 
Ein Zwei-Spieler-Modus soll für heiße Duelle mit dem 
Monster von nebenon sorgen. Auf die PC-Gemeinde 
werden die Ur- Viecher voraussichtlich Anfang Okto- 
ber losgelassen werden. 

ARCADE MIT ATI 

Auf der CeBit '95 konnte man auf dem Stand von ATI 
die »Technologie-Demo« eines Arcade-Jump-and-Runs 
nach Art der Videospiel-Konsolen bewundern. Das 
Spiel lief trotz blitzschnellem Parallax-Scrolling und 
zahlreicher Sprites auf einer gonz normalen ATI-Gra- 
fikkarte (2 MByte DRAM], die in einem gewöhnlichen 
PC steckte. Microsoft hat diese Technologie zusammen 
mit ATI weiterentwickelt und wird sie mit Windows 95 
unter dem Namen »Direct Draw« ausliefern. Die Tech- 
nologie funktioniert laut ATI auch mil 1 -MByte-Grafik- 
karten, die im Moment für rund 150 Mark zu haben 
sind. Alle Spiele, die Direct Draw nutzen, laufen sofort 
mit ATi-Karten; andere Grafikkarten-Hersteller müssen 
erst entsprechende Treiber liefern. 



SMARTER PALMTOP 

Seit Anfang September bietet Sharp seinen Palmtop- 
Computer »Zaums« an. Auffälligstes Merkmal ist der 
Touchscreen, über den man direkt Icons anklicken, 
Skizzen zeichnen oder handschriftliche Informationen 
eingeben kann. Grafikobjekte lassen sich danach in 
der Größe verändern und mit Texten verknüpfen, die 
über die Tastatur eingegeben werden, Durch 
AnschlußansTelefonnetzundentsprechendenZusatz- 
karten kann man EMAils und Faxe verschicken sowie 
auf Online-Dienste zugreifen. 
Der I /Zentimeter breite und 1 Zentimeter tiefe Zau- 
rus wiegt unter 400 Gramm und verfugt in der Grund- 
version über 1 MByte RAM-Speicher, Durch Erweite- 
rungskarten läßt sich der Palmtop mit zusätzlichem 
RAM austollen. Mit Hilfe eines speziellen Handy-Tele- 
fons von GSM können 160 Zeichen lange Kurznach- 



NEUE CD-ROM 



Everything Weother: Der Weather Cha- 
nel veröffentlicht eine CD-ROM rund ums 
Wetter. Mit Klimadaten von 700 Städten 
können Sie dann vielleicht nachvollzie- 
hen, warum es kurz vor Feierabend 
immer zu regnen beginnt. 
First Light: Virtual Laborataries haben in 
ihr neuestes »Di steint 5uns«- Astronomie- 
programm u.a. eine virtuelle Marslan- 
dung eingebaut, bei der man sich im 360- 
Grad-Winkel die Oberfläche des roten 
Planeten anschauen kann. 
TrophyBass: Für Windows- Fi seh er bringt 
Sierra eine Angel-Simulation heraus. Zu 
den Features gehören neun künstliche 



PRODUKTE 

j Ködern, Fischen 



Seen sowie Profitips z 
und Fangtechniken. 
Computer- Kataloge: Sowohl Quelle als 
auch Otto bieten ihre Kataloge nun auch 
auf CD-ROM an. Ottos Fashion Shop 
»revolutioniert im Damensortiment die 
Katalogwelt«, während Quelle seine Ein- 
kaufsscheibe mit dem genialen Motto 
»intelligent - interaktiv - informativ« 
anpreist. 

Stationen: Rotlihg Steines: Kurz vor Ende 
der Voodoo -Lounge-Tour der bekannten 
Rockopas kündigt der tewi -Verlag eine 
CD zur Band-Geschichte von 1962 bis 
heute an. 




Der Zaums- Palm top von Sharp bietet 
einen Touchscreen und kann mit GSM- 
Handys kombiniert werden 

richten mit dem SMS-Service der Mobilnetze DI , D2 
und E plus verschickt werden. Besonderer Clou ist die 
Mögi chket. rjy ku'ze Distanz per Infrarot-Verbin- 
dune nit anderer Zou'us-Palmfops schnurlos Daten 
auszJau scher Die Gandvarionte des Zaurus kostet 
laut unveroind'icr.er Preisempfehlung 1 300 Mark. 



AVE CAESAR 

Von Impressions erscheint im Herbst der Nachfolger 
des Strategieprogramms »Caesar«. Teil 2 macht Sie 
zum Gouverneur neu eroberter Provinzen, in denen 
als erstes eine funktionstüchtige Stadt aus dem Boden 
gestampft wird. Dazu baut man in der Stadtansicht 
Martplätze, Foren und Wohnhäuser, aber auch 
Straßen, Mauern und Aquädukte. In der isometrischen 
Ani :" cer : 'ovinz lassen sich Farmen oder Minen 
cn : eger. scw : e Garsone- \t Scdotei errichten. 
Kohorten sind notwendig, um mit Angriffen beuteL- 
s'!ger Barberen fertig zu werden. 
Caesar 2 findet in Echtze : * statt, die Spielgeschwin- 
digkeit kann verändert weder. Ein Tutorial soll Ein- 
steiger schnell in das Programm einführen, außerdem 
gibtesHilfstextezu den verschiedenen Gebäuden und 
Provinzen. Jede Region hat eigene Werte bei Loya- 
lität, Industrie und militärischer Stärke, natürlich wird 
die Besiedelei mit zunehmender Dauer immer schwie- 
riger. Gegen Ende darf man sich sogar an die Erobe- 
rung von acht nordeuropäischen Provinzen machen, 
die vom historischen Rom niemals eingenommen wur- 
den, (la/hf) 




In Deutschland soll es bereits über 
e Million Raubkopien von Windows 
sn. Da diese von Betaversionen 
des Betriebssystems stammen, warnt 
Microsoft vor der Verwendung dieser 
Kopien. 

Viacom hat sich bei Looking Glass 
eingekauft. Die 30-Profis, bislang für 
Hits wie »Ultima Underworld« und 
»System Shock« verantwortlich, dürfen 
nun zwei Spiele zur »Stark Trek: Voya- 
ger«- Lizenz programmieren. 

Die neue WWW Seite von Bethes- 
da (http://www.bethsoft.com) bietet 
eine Art Online-Adventure. Registrierte 
Besucher basteln steh ein Bild schirm - 
Alter-Ego und können ihre im Spiel 
gewonnenen Schätze in Rabatte für 
Bethesda- Produkte umwandeln. 
•, * t Entgegen den Gerüchten von einem 
zu erwartenden Preiskrieg, startet 
Microsoft Network mit branchenübli- 
chen Preisen in den Online-Markt. 
Geplant ist eine monatliche Grundge- 
bühr von etwa 7,50 Mark, die bereits 
drei Stunden Nutzungsdauer enthält. 

Sierra prämiert unter der Internet- 
Adresse http://www.sierra.cam mit 
einer WWW-Seite, die es registrierten 
Benutzern erlaubt, das Seitenlayout fast 
beliebig den eigenen Bedürfnissen 
anzupassen. 

+ *■+ Sony England erwartet den Verkauf 
von einer Million Playstation- Video- 
konsolen innerhalb des ersten Jahrs der 
Markteinführung. Angeblich gibt es 
bereits mehr als 437.000 Vorbestellun- 
gen für die ersten sechs Monate. Die 
ursprünglichen Schätzungen sahen im 
selben Zeitraum nur 1 75.000 Stück vor- 

»** Vobis legt seinen neuen High- 
screen-Modellen ein Software -Pak et 
bei, mit dem man sich über eine Vobis- 
Mailbox kostenlos ins Internet ein- 
wählen kann. Die Telefongebühren 
müssen natürlich bezahlt werden. 
+++■ Escom hat das frisch erworbene 
»Com madore« -Markenzeichen nun 
erstmals auf zwei Computermodelle 
gepappt. Dabei handelt es sich um han- 
delsübliche Pentium-PCs in verschiede- 
nen Ausführungen. 

+ + + Die Bertelsmann -Tochter BMG ist 
neuer Distributor für zukünftige Titel 
von 7th Level. Die bisher erschienenen 
Produkte der amerikanischen Multime- 
dia-Firma werden weiterhin von Bomi- 
co vertrieben. 




Eine kleine Grenzstadt bei Caesar 2: Wann kommen die Barbaren? 



fffllFFICE 



Immer in 

Ihrer Nähe. 



Aachen ■ Augsburg * Bayreuth • Berlin -Bie- 
lefeld • Böblingen • Bochum • Bonn • Bran- 
denburg ■ Braunschweig • Bremen • Bremer- 
haven • Chemnitz • Coburg • Cuttbus ■ 
Darm stallt • Dessau ' Dortmund • Dresden • 
Duisburg • Erlangen • Essen ■ Esslingen • 
Frankfurt/Main • Frankfurt/Oder * Freihurg • 
Fulda * Fürth ■ Giessen * Göttingen * Hagen 

• Halle * Hamburg • Hannover * Heidelberg 

• Heilbronn ■ Heppenheim • Hildesheim ■ In- 
golstadt • Kaisers lautem • Karlsruhe • Kas- 
sel • Kempten • Koblenz • Köln • Krefeld. • 
Lauchhammer • Leipzig • Lörrach • Lübeck • 
Ludwigshafen * Lüneburg - Magdeburg ■ 
Mainz • Mannheim • Marburg • Möncheng- 
ladbach ■ Mülheim/H uhr ■ München ■ Mun- 
ster ■ Neuß • Nürnberg ■ Oberhausen • Ol- 
(enbach ■ Oldenburg • Osnabrück • Pader- 
born • Passau • Pforzheim • Potsdam • 
Recklinghausen ■ Regensburg • Remscheid • 
Reutlingen • Rnsenheim • Rostock • Saar- 
brücken * Schwerin • Siegen • Stralsund • 
Stuttgart • Trier ■ Ulm • Vill.-Schwenningen 

• Worms • Wuppertal • Wünburg • Zwickau 




Berlin • Dortmund • Dresden ■ Oüsseldnrf • 
Flensburg - Frankfurt - Hamburg - Köln ■ 
Mannheim • Nürnberg • Stuttgart • Wiesbaden 






IHEG" 11 - 

Computer 
Chemnitz * Dresden • Erfurt • Freiberg • 
Gera • Hnf • I Ilmenau • Jena • Leipzig • 
Mittweida • Plauen • PleiBa • Zschapau 



ass£arfi 



sei • Sulzhach • Wiesbaden 



HERTIE' 



Berlin • Frankfurt/Main ■ Hamburg • Karls- 
ruhe • Konstanz * Landshut * München * 
Viernheim • Wiesbaden • Wolfsburg 



Quelle 



Aachen * Alzey - Amberg * Ansbach ■ 
Aschaffenburg • Ascherslehen • Bad Kreuz- 
nach ■ Bamberg ■ Bautzen * Berlin - 
Berlin/Eiche • Berlin/Hellersdorf • Berlin/Mar- 
zahn ■ Bielefeld ■ Bochum * Bremen - Bre- 
merhaven • Chemnitz/Röhrsdorf • Coburg/ 
Dörfles-Fsbach • Cottbus/Groß Gaglnw • 
Darmstadt • Dortmund • Dresden/ Gorbitz • 
Duisburg • Düsseldorf • Erfurt • Erlangen • 
Flensburg • Frankfurt/Main ■ Freiberg ■ Frei- 
burg • Fulda • Gelsenkirchen* Gera ■ Gießen 

• Görlitz • Greifswald/Neuenkirehen - Hagen 

• Halle/Peissen • Hamhurg • Hamburg/Har- 
burg • Hamm ■ Hannover • Heide • Heidel- 
berg • Heidenheim • Hürth • Jena • Kassel 

- Kiel/Raisdorf • Köln • Krefeld • Laatzen ■ 
Landshut • Leipzig • Leipzig/Günthersdorl • 
Lörrach * Ludwigsburg • Lübeck • Magdeburg 

• Mainz ■ Mannheim • Marburg ■ Minden ■ 
Moers • Mönchengladbach • Mülheim-Kärlich 

- Mülheim/Ruhr * München ■ Münster • 
Neckarsulm • Neumünster • Neuss • Nürn- 
berg ■ Offenbach • Offenburg * Osnahrück • 
Paderborn • Passau • Plauen • Raun heim • 
Regenshurg • Remscheid • Rendsburg ■ 
Reutlingen • Hiesa ■ Rostock ■ Saarbrücken 

• Schweinhirt • Senden/Ulm • Snlingen • St. 
Augustin - Stralsund - Stuttgart ' Suhl ■ 
Uelzen • Weiden • Wiesbaden • Wilhelmsha- 
ven * Wittenberg * Würzburg -Zw ick au/Stein- 




III) DARK 
FORCES 
LucosAtts 

1121 WING COMMANDER 3 
Origin 

1141 NBA LIVE '95 
Electronic Arts 

I 13) FUU THBOTTLE (VOLLGAS] 

' LucasArts 

I COMMMAND S CONQUER 

' Westwood/Virgin 

I (9) INDIZIERTES SPIEL' 



Nl„ WgtM STA« TRSK HEXT GENERATION: A FINAL UNITV 82 % 

^^^■^■^ Spectrum Holobyte 

■I 17) DESCENT 90 % 

^^^^^^* Interplay 

^E| 18! TIE-FIGHTER 15 % 

■^■^■^■■Ul LucasArts 

Hfl (51 PANZER GENERAL 81 % 

■III (61 BIOFORGE 78 % 

^^*" Origin 

■jfj] (17) MAGIC CARPET 92% 

■^■^■J^l ßullfrog/Electronic Arts 

■Kl 1 1 2) COLONIZATION 81 % 

^^^^BUM Microprose 

■■Kl (10) SIM TOWER 76% 

■^^■Ml Maxis 

■^m (15) SIM CITY 2000 90% 

■■^■Tl Maxis 

■Hfl 1 13) WARCRAFT - 0RCS S HUMANS 83% 

■^■^■^ Blizzard/interplay 

■Hl 119) DAS SCHWARZE AUGE: STERNENSCHWEIF 75 % 

■■■■M Altic 

■■Fl HD SYSTEM SH0CK 91% 

^■■■1" Looking Glass/Origin 

^^Hjl 114) NHL HOCKEY '95 90% 

■■■■■■■E* Electronic Arts 

|^KTj| (25) CIVILIZATION 91 % 

■»^■m Microprose 

■Hl (20) PSYCHO PINBALL 81 % 

""""^* Code Masters 

■$] (16) JAGGE0 ALLIANCE 76% 

■^■Klnl Si,-Tech 

^■»YI (18IREBEL ASSAULT 86% 

^^■JEl LucasArts 

■■{Tl HD NASCAR RACING 88% 

^^MOM Papyrus/Virgin 

Hjll (23) TERMINAL VELOCITY 66 % 

"NNNMU^ Apogee 

* Dieses Spiel wurde mittlerweile ie Deutsrhlaad indiiiert und darf Jugendliehen unter IS Jah- 
ren nicht lugäaglith gemarkt werden. 
Quelle: Userzuschrülen un die Redaktion PC Player. Erhehungsieitraum: Juli/August 1995. 






lün 


n 


UM 

ity Spedrum Hoiobyte 


1 (1) Star Trek Next Generation - 


A Final U 


2 (2) Might Unlimiled 




Looking Glos? 


3 (3) Wing Commander 3 - Hec 


rl o( Ihe 


Tiger Origin 


4 (4) Füll Throltle (Vollgas) 




LucasArts 


5 (-) Mysl 




Broderbund 


6 (5) Sim Tower 




Maxis 


7 (8) Aces-Colloition 




Dynamix 


8 (6) Jagged Alliance 






9 (7) The Las! Dynnsty 




Coktel Visian 


10 (12) Der Reeder 




Software 2000 


11 |9) NBA Live '95 




Electronic Arts 


12 <14)US Navy Fighters 




Elecronic Arts 


13 (13)Haltriik 




ikarion 


14 (-) Simon Ihe Sorierer 2 




Adventure Soft 


15 (1 t) Amerika 1861 - 1865 (Cl 


vi! War) 


Empire 


Quelle: Karstadt AG. ErhebuiigszE-itraum: August 1995. 





m 



o 



(1) Hugo 

(2) Büng 

(3) Hanse - Di« Expedition 

(4) Bundesliga Manager Hattrick 
(-) Die Siedler 

Quelle: Karstadt AG. Eihebungszeitraum: August 1995. 



ITE 
Mogic Bytes 

Software 2000 
Blue Byte 



Beste »Nichf-Spiele-SoftiMe« 



1 (5) Windows 95 

2 (2) Windows 3.11 

3 (1) Corel Draw 5.0 

4 (3) Microsoft Ward 6.0 

5 (4) Norton Commander 4.0/5.0 

Quelle: Lesenu schrillen an die Reduktion PC Player. Erhebung »ei 



Spielegenre, das mich am meisten begeistert 



1 Simulation 
i Sport 

Quelle: Lesen uschriltcn an die Redaktion PC Player. Erhebungsieili 



Flop S: Die gröpten Enrröuschungen 



1 (1) Bundesliga Manager Hattrick 

2 (2) Outpost 

3 (3) Frantier 2 - First Encounters 

4 (-) Last Eden 

5 {-) Riie of the Robots 
Quelle: Lesen uschrHten an die Redaktion PC Player. Erhebungs. 

Ihre Stimme Zählt! Jeden Monat starrt die Soft wäre- Indu- 
strie gebannt auf das Votum der PC Player-Leser. Um eine möglichst repräsen- 
tative Auswertung zu erhalten, zahlen wir auch auf Ihre Stimme! Nur schnell die 
entsprechende Postkarte in der Heftmitte ausfüllen, Briefmarke drauf und ab 
damit - je mehr Leser sich beteiligen, desto aussagekräftiger das Ergebnis. 





m: Juli/ August 1995. 



Bavaria Film 




Das interaktive Spiel-Filmerlebnis auf CD-ROM 

BRIAN McNAMARA, JOHN SHORT, JIM METZLER, FRED LEHNE, CHARLES McLAWHORN, 
iion:iusfühienderpioduzent EDMOND A. HEINBOCKEL, »duzen«: DON SOPEtt, CHUCK PFARRER, JOHN JA8RE1I, dwikhCHUCK PFARRER, ««TÄTE DELOACM, 
i GART GENNERICH, LINDA GENNERICH, nrnm GEORGE SHAFNACKER, ohginal soundmck CHARLES MARSHALL, hbeTONT MARKES, 
sPEUEiiEN .« m LI. DAN GAGE UND ED BAXTER, DEPARTMENT OF THE NAVY OFFICE OF INFORMATION WASHINGTON, DC 



COPlIISilltlS 



EURO 



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'nstfach 2S2S 


0180-55566 


615 Offenburg 


■ 


: »1 80 ■ S 55 66 






ERLEICH 



Das moderne Leben wird 
leichter - doch leider ver- 
seichtet auch der Anspruch 
von PC-Spielen. Fluch und 
Segen dieses Mainstream- 
Trends wurden im ersten 
»Online-Streitgespräch« 
erörtert: PC Player-Leser 
und Redakteure debattier- 
ten im virtuellen Konferenz- 
raum. 

Unser Streitgespräch präsentiert sich diesen 
Monat erstmals als »0nline-5treitgespräch« - 
im Rahmen einer moderierten Konferenz im DMV- 
Forum diskutierten Redakteure und Leser gemeinsam 
über Schwierigkeitsgrade, Speicherfunktionen, alte 
C-64-Zeiten und vieles mehr. Da zu Beginn der Kon- 
ferenz die Bedeutung des Wortes »Moderation« 
nicht allen Teilnehmern klar war, mußten alle erst 
eine etwas chaotische Phase nach dem Motto »Wer 
tippt am schnellsten?« über sich ergehen lassen, 
bevor dann das Gespräch in geordnetere Bahnen 
geleitet werden konnte. 



DAS STREITGESPRÄCH 
ALS ONLINE-KONFERENZ 

Beim kommerziellen Online-Dienst Com- 
puServe betreibt der DM V- Verlag ein 
Forum, das mit »GO DMVGER« zu errei- 
chen ist. Zum einen können dort Treiber, 
Patches, Shareware und andere Datei' 
en runtergeladen werden. Zum anderen 
lassen sich Nachrichten in eine der zahl- 
reichen Sektionen stellen, die man am 
ehesten mit schwarzen Brettern verglei- 
chen kann. 

Für viele Mitglieder besonders interes- 
sant ist das elektronische Plaudern: On- 
line kommuniziert man mit einer einzel- 
nen Person oder - wie beim Streitge- 
spräch - in einem Konferenzraum mit 
anderen Anwendern. Dabei sehen die 
anderen Teilnehmer, die sich in einem 
»Raum« befinden, was jeweils eine Per- 
son eingetippt hat und können dement- 
sprechend darauf reagieren. 
Rund 50 Personen diskutierten gleich- 
zeitig beim ersten PC Player Online- 
Streitgespräch, das am 20. Juli stattfand 
und hier in Auszügen wedergegeben 
wird, 



Der überwiegende Teil der Gesprächsleilnehmer 
hockte in jungen Jahren vor einem Commodore 64. 
Waren die Spiele für diesen Heimcomputer-Oldie 
unterhaltsamer als heutige CD-ROM-8oliden oder 
verklärt die Nostalgie das Erinnerungsvermögen? 

Früher war alles besser? 

FRITZ SCHOBER: Ich finde, daß die heutigen 
Spiele zu einfach geworden sind, es wird mehr Wert 
auf Präsentation als auf Gamepia/ gelegt, Die Rät- 
sel werden dem Massengeschmack angepasst und 
der Zocker der ersten Stunde bleibt dabei auf der 
Strecke. 

STEFAN SPENZ: Früher waren Spiele besser, 
zwar nicht von der Grafik her, aber vom Charme 
und Spielreiz. Heute ist die Industrie zu sehr auf Ver- 
kaufszahlen orientiert und die Spiele gehen immer 
mehr in die Richtung wie z.B. »The 7th Guest«. 
JÖRG LANGER: Früher waren die Spiele weniger 
ausgereift und in der Regel schwerer. 
NEMO P.: Ich finde, daß die Lage der Spiele sich 
nicht verändert hat. Selbst auf dem C 64 gab es 
schwere und einfache Spiele. Natürlich hinkt der 
Vergleich etwas, aber der C 64 hatte nun mal gera- 
de 16 Farben. Ich meine, man kann ja nicht bei 
einem Programm wie »The 7th Guest« nur auf Spiel- 
barkeit achten. Aber letztendlich gibt es immer noch 
genügend Titel mit hervorragender Spielbarkeit, z.ß, 
»Dark Forces«. 

FRITZ SCHOBER: Ich spiele seit C-64-Zeiten und 
n eber PC und Anigc auch auf fast allen Konsolen, 
Der Trend ging von schweren (teilweise unlogisch 
bis b öden Geiseln; zu immer leichteren und über- 
sicHicheren Soielen. Und seit der CD-ROM glaubt 
jecer Herste ler, daß er mit 30 Minuten »3D- Studio« 
oder »Alias«-Raytracing und Render-Intros das 
schwache Gameplay vertuschen könnte. 
Weiterhin war es früher so, daß die Spiele immer 
umfangreicher wurden und man sich auf Nachfol- 
ger freute, weil die noch komplexer wurden (ȧard's 
Tale« und andere). Doch seit die Spiele auf CD-ROM 
kommen, schafft man es problemlos, Advenrures in 
eins, zwei Tagen durchzuspielen, ohne einmal wirk- 
lich ernsthaft knobeln zu müssen. 
BORIS SCHNEIDER: Je komplexer Grafik und 
Sound werden, desto mehr Spielspaß muß auf der 
Strecke bleiben, weil die Grafik einschränkt. So ähn- 
lich wie ein Videofilm die Fantasie gegenüber einem 
Buch einschränkt. Wenn alle Leute Computerspiele 



heute zu leicht finden - warum verkaufen die sich 
dann so viel besser wie vor fünf Jahren? 
STEFAN SPENZ: Ganz klar, weil immer mehr 
Leute einen PC haben. Früher war ein Spielcompu- 
ter nur was für Freaks, heute hat fast jeder einen. 

nächsten Argument in der Kette: Wenn heute viel 
mehr Leute PCs haben, müssen sich Spiele dann nicht 
dem Massengeschmack anpassen, sprich: einfacher 
werden? 

FRITZ SCHOBER: Das ist wie mit der Musik, der 
Massenmarktkauftdasdumpfe»Bummbumm«,also 
wird es am Fließband produziert. Genauso ist das 
mit den »Grafik hui, Gameplay pfui« -CD-Spielen. 
FLORIAN STANGL: Einfacher sein ist OK, aber 
mehrere Schwierigkeitsgrade (auch für Hardcore- 
Freaks) wären doch eine gute Lösung. 
BORIS SCHNEIDER: Mal wieder ein Beispiel vom 
USA-Markt; Legend Entertainment, letzter Vertreter 
des »Adventures der 80er Jahre«, verkaufte von sei- 
nem schlechtesten Spiel »Companions of Xanth« am 
meisten. 

GUIDO TOMMASONE: Das ist mir unverständ- 
lich. »Companions ofXanth« ist das einzige Legend- 
Adventure, das ich nicht durchgespielt habe, weil's 
mich einfach angeödet hat. Ich trauere immer noch 
ein wenig den Zeiten alter Infocom-Adventures nach, 
die wirklich noch Tiefe hatten und einen viele 
Wochen und Monate gefesselt haben. Andererseits 
spiele ich das Dutzend Infocoms, das ich noch nicht 
gelöst habe, nur noch unterwegs auf meinem Palm- 
top - zuhause möchte ich gut unterhalten werden. 
Auf meinem High-End-PC laufen kaum noch Spie- 
le, die nicht auf randvollen CD-ROMs stecken. 

Speichern - allzeit bereit? 

BORIS SCHNEIDER: Sollen die Speicher-Funktio- 
nen beispielsweise wie bei »Dark Forces« absicht- 
lich draußen bleiben? 

MIKE BRANDT: Wenn die Speicherfunktion die 
Unfähigkeit des Spielers kaschiert, dann ist sie fehl 
am Platz, 

NEMO P.: Ja! So ist »Dark Forces« doch doppelt 
spannend... 

SMUDO: Die weggelassene Speicherfunktion bei 
»Dark Forces« hat mir wesentlich mehr Adrenalin- 
schübe gegeben. Ich fand's gut. 

FRITZ SCHOBER: Das kommt auf das Spielgen- 
re an. Ein Adventure ä la »Monkey Island ist ohne 



> 



TERUNG 



Sove-Funktion nur übel. Bei Actionspielen muß mon 
wegen der Langzeitmotivation feste Save- und Con- 
tinüe-Points setzen. 

BORIS SCHNEIDER: Ich sehe das Problem von 
einer orderen Seite; Save-Funktionen sind ein Ser- 
vice für Spieler, Wenn jemand sagt, das würde die 
Schwierigkeit herabsetzen, sage ich; Mumpitz. Die 
Leute sollen sich entsprechend zurückhalten. Daß es 
die Möglichkeit gibt, bedeutet ja nicht, daß man den 
Spieler zwingt, andauernd zu speichern, Willens- 
kraft heißt die Devise, 

MIKE BRANDT: Von wegen Mumpitz: Wenn ich 
durch dos Zwischenspeichern kritische Stellen bereits 
kenne, ist es für mich selbstverständlich leichter, dos 
Spiel zu meistern. Ich reagiere dann ganz anders! 
SAAKJE BASTMEIJER: Es ist besser, das Spiel 
so zu schreiben, daß es spannend ist, und nicht nur 
durch fehlende Speicherfunktion »Spannung« rein- 
zubringen. Ein gutes Spiel ist auch mit Speicher- 
funktion gut! 

HEINRICH EBERHARDT: Ich finde, die Motivati- 
on hat sehr viel mit dem Speichern zu tun. Wenn 
»Ultimo VII« fast zwei Minuten zum Abspeichern 
braucht, dann ist das erschütternd. 
NEMO P.: Stellt euch mal vor, Ihr habt nach der 
Arbeit nur 30 Minuten Zeit zum Spielen - und dann 
kein Zwischenspeichern. Auch war es bei »System 
Shock« so, daß ich tierisch genervt gewesen wäre, 
hätte ich einen dieser gigantischen Levels nochmal 
durchspielen müssen. 

Aber »5/stem Shock« ist auch nicht dos Spiel für 
das heutige »Füll Throttle«-Pub!ikum. 
GUIDO TOMMASONE: »Füll Throttle« ist trotz 
aller Einschränkungen ein spannendes Spiel - gera- 
de wegen der vielen witzigen Zwischensequenzen, 
die sehr liebevoll gezeichnet wurden, BensMimik ist 
sowieso das Größte. Trotzdem schade, daß ich dos 
Spiel in zwei Tagen durch hatte - ein Kinobesuch 
kostet nur 1 5 Mark. 

MIKE BRANDT: »Füll Throttle« bestärkt die Ten- 
denz zum »Fast-Food-Adventure«, 
JÖRG LANGER: Ich kenne einige Leute, denen 
»Füll Throttle« nicht zu einfach war, Mon darf nicht 
nurvom eigenen Profi-Level ausgehen; es gibt genug 
Personen, für die es genügend Motivation und aus- 
reichend schwierige Rätsel bietet. 
MIKE BRANDT: Bei Puzzles kommt es immer dar- 
auf on, von welcher Art sie sind. Kombispiele aus 
Action und Rätseln nerven immer dann, wenn man 



die Action gut meistert, dann aber an einem Rätsel 
hängenbleibt. 

RUDOLF KOERNER: Für mich ist nicht immer so 
sehr dos Knobeln an Rätseln wichtig. Vielmehr will 
ich audio-visuell mit einer super Story unterholten 
werden. »Privateer« ist bis jetzt das Spiel, das mich 
am meisten fasziniert hat. 
BORIS SCHNEIDER: Mich nerven schon seit Jah- 
ren Adventure-Puzzles, die vom Uberraschungs- 
oderdem Bildabsuch-Effekt leben. Nein, ich will nicht 
gleich sterben, wenn ich eine Tür öffne, bei der ich 
nicht wissen kann, was dahinter ist. 
MARCO MÜITZ: Ich denke nicht, daß die 
Scfiwierigkeit unbedingt vom Genre abhängt. Durch 
den Einsatz des PCs als Spielecomputer hat sich das 
Durchschnittsalter der Spieler nach oben verlagert, 
Dadurch steigt auch der Anspruch an die Schwie- 
rigkeit der Spiele. Und dies scheinen die Program- 
mierer bemerkt zu hoben. Es ist natürlich auch eine 
persönliche Auffassung, ob ein Spiel nun schwierig 
ist oder nicht. 

JÖRG LANGER: Ich persönlich fand »Death 
Gate« extrem gut gelungen. Die Rätsel waren 
schwierig, aber mit logischem Nachden<ci zu 'ose" 
Es hatte nicht unendlich viele Handlungsscioupla'- 
ze, aber in den vorhandenen Orten ist aucn e*wcs 
passiert. Und ouf Multimedia-Schnickschnack wurde 
weitgehend verzichtet, Man muß aber gonz klar 
sehen, daß Firmen wie Legend mit ihren Graf i k- 
Adventures zu einer aussterbenden Spezies 
gehören. Der Geschmack des Publikums hat sich 
meiner Meinung nach verändert, hin zur leicht ver- 
daulichen Mittogspausen-Kost. Und die Industrie lie- 
fert das, was die Konsumenten haben wollen. 
BORIS SCHNEIDER: Mein »Adventure-Eriebnis« 
definiere ich durch den »Aha-Faktor«, Die Rätsel 
dürfen ruhig schwer ohne Ende sein. Spaß habe ich, 
wenn ich das Gefühl habe, eine Aufgabe gelöst zu 
haben. Aber die »Unlogik«, die jahrelang praktisch 
jedes Sierro-Spiel verunstaltet hol, machtmich immer 
mächtig sauer, Motto; »Wie hätte ich darauf kom- 
men sollen?«, 

Schwierigkeit ist für mich etwas anderes als Unlo- 
gik, obwohl unlogische Spiele auch schwer sind. Dos 
»Eis-Hamster« -Puzzle in »Doy of the Tentacle« ■>: 
genial; wer es gelöst hat, freut sich über das Spie. 
Wenn ich hingegen bei Programmen wie »Dark 
Seed« stundenlang pixelgroße Büroklammern am 
Boden suchen muß, von denen auch nirgends ein 




Das erste Online-Streitgespräch fand in eir 
»Konferenz räum« des DMV-Farums statt 




Zu leicht, zu schwer? Lucas Art s' lekh Ige wichtiges 
Adventure »Füll Throttle« gibt Anlaß zur Diskussion 
über den Anspruch van PC-Spielen. 

Hinweis zu sehen ist, dann hat dos nichts mit Schwie- 
rigkeit zu tun, sondern mit bescheuertem Design. 
D ese Unlogik in schlechten Spielen hat dazu geführt, 
caß die Kunden »einfachere« Spiele wollten, und 
c;e kriegen sie fetzt, 

DANIEL SAWITZKI: Gute Abenteuerspiele müs- 
sen nicht so sein wie Legend-Adventures. Die sind 
meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß. Die 
Grafik ist nett, aber das Interface ist nicht so spaßig 
wie bei LucasArts. 

MARCO MUETZ: Hat sich derGeschmack desall- 
gemeinen Publikums wirklich so verändert? Würden 
sonst die Adventures von LucasArts diesen Erfolg 
hoben? Offensichtlich sind die Schwierigkeitsgrade 
dort genau richtig geraten und die Puzzles nicht 
gerode unlogisch. Es ist ein Unterschied, ob ein Rät- 
sel einfach nur unlogisch ist und schlecht durchdacht 
wurde oder tatsächlich logisch aufgebaut, ober 
schwer zu knacken ist. 

BORIS SCHNEIDER: Klar, man könnte in »Füll 
Throttle« mehr Puzzles einbauen. Aber LucasArts 
ve-Kouft m den USA weniger als Sierra, deren Spie- 
le ja in den letzten zwei Jahren sehr einfach und 
fihhcrt geworden sind. Deswegen ist »Füll Thrott- 
le« ein Experiment, um rauszukriegen, ob sie mit 
solchen Produkten nicht auch mehr verkaufen, Das 
klassische LucosArts-Adventure wird mit »The Dig« 
ja (hoffentlich) weitergeführt. |ro) 



rjrnnr 






Teppichklopfer, die Zweite: Magic 
Carpet 2 verspricht, noch schneller und 
aufregender zu sein 

Gleich zweimal können Sie 

mit unserem CD-ROM einen 

Geschwindigkeitsrausch 

erleben: auf dem 

fliegenden Teppich mit 

»Magic Carpet 2« oder am 

Steuer eines Sportwagens 

in »The Need for Speed« 

Eines der erfolgreichsten Programme des Jahres 
1 994 war »Magic Carpet« von Bullfrog. Das flin- 
ke Actionspiel bekam bei uns ßestnoten und wurde 
auch fleißig geltauft. Nun holt Bullfrog zu einer zwei- 
ten Runde aus: »Magic Carpet 2 - The Netherworlds« 
soll noch schneller sein, noch mehr Spieltiefe haben 
und sich (hoffentlich) nach besser verkaufen. Um die 
Qualitätssteigerung zu beweisen, gibt es eine dicke 
Demo auf unserer CD. Ein kompletter spielbarer Level 
wird von zwei weiteren Demonstrationen (die aber 
nicht spielbor sind) abgerundet. 
Wenn Sie lieber festen Boden unter den Rädern hoben, 
ist »The Need for Speed« genau das Richtige. Die 
Demo- Version läßt Sie ein Teilstück von einer der acht 
Strecken fahren. Die für Super VGA recht rasante 
Grafik kommt in der Demo gut zur Geltung, wie auch 
die Videoclips. Wenn Sie diese Demo von unserem 
Menü aus starten, hören Sie allerdings keinen Sound. 
Je nach Soundkarte müssen Sie es mit einem ande- 
ren Kommando störten, sollten Sie die Motorgeräu- 
sche und Musik genießen wollen. Mehr dazu finden 
Sie im automatisch aufgerufenen Readme-Text. 
Etwas ruhiger und wesentlich alberner geht es bei 



»Simon the Sorcerer 2« zu. Die Demo-Version auf 
unserer CD wurde sogar deutsch synchronisiert, damit 
Sie sich überzeugen können, daß deutsche Versionen 
bei weitem nicht schlechter ols die englischen Origi- 
nale sein nassen. 

Steht Innen der Srn -ac- E'obe'n „nc E"C'schen, 
können S'e rri! »Ascendancy« ein Alien-Vok zum 
Herrscher des Universums machen Urd die Flugsi- 
mulation »Air Power« ze g - hne" e ne interessante 
»Was wäre, weno...«-Sit.arcr In einem fiktiven Fon- 
tasy-Europa mit ungewonnlichen Flugmaschinen wer- 
den Realität und Phantasie effektvoll durcheinander 
gewirbelt, 

Windows will nicht 

Nach dem Update unserer Windows-Programme auf 
schnellere, praktischere Versionen gab es letzten 
Monat einige Probleme mit dem »Datenplayer«, der 
mit einer seltsamen Fehlermeldung (»Incompatible 
Database Version«) so manchen PC aus dem Tritt 
brachte. Irgendein Sharewore-Programm scheint bei 
einigen Lesern veraltete DLL-Dateien zu installieren, 
die die Funktion unseres Datenplayers beeinträchti- 
gen. Den Schuldigen konnten wir bis jetzt nicht iden- 
tifizieren, einen »Patch« haben wir allerdings fertig- 
gestellt. 

Wenn Sie die obige Fehlermeldung erhalten, sollten 
Sie unter MS-DOS (und nicht unter Windows!) das 
Programm »FIXBAT.DLL« im \DATAPLAY-Verzeich- 
nis starten. Damit kopieren wir die aktuellen Versio- 
nen dieser DLLs in das \WINDOWS-Verzeichnis Ihrer 
Festplatte. Wir können aber nicht garantieren, daß 
danach die Shareware, die das Problem verursach- 
te, noch fehlerfrei läuft. Wir forschen weiter und hof- 
fen, daß unser Patch das Problem bei allen Lesern 
beseitigt. 

Aufmerksamen Microsoft- Beta- 
Testern ist es schon letzten Monat 
aufgefallen: Unser CD-ROM ist auf 
Windows 95 vorbereitet und startet 
automatisch, sobald Sie die CD ins 
Laufwerk eingelegt haben. Ist Ihnen 
dieser Autostart zu lästig, gibt es 
einen einfachen Trick: Halten Siedie 
Shift-Tasle gedrückt, wenn Sie die 
Schublade Ihres Laufwerks 

schließen. Sie sollten den Finqer ,, 

ö Man spricht Deutsch: Simon the Sorcerer kalauert s 

etwa 5 Sekunden auf der Shift- Taste gekonnt durch sein zweites Adventure. 



Gib Gas, ich will Spaß: The Need for 
Speed zeigt, wie schnell Super- VGA- Gra- 
fik sein kann. 

lassen, damit Windows 95 nicht doch noch die 
Autostart-Funktion aktiviert. 
Hoben Sie unsere neue Windows-Oberfläche aus- 
probiert und wollen uns Anregungen oder Kritik mit- 
teilen? Am besten und schnellsten geht das per EMail 
an unsere Adresse »CDROM@pcplayer.mhs.compu- 
serve.com«, aber natürlich sind auch Briefe und Post- 
karten gerne gesehen. 

CD-ROM- 
Probleme lösen 

Das CD-ROM wurde von uns sorgfältig getestet. Alle 
Demos wurden auf mehreren Konfigurationen aus- 
probiert. Mitden aktuellsten Versionen von fünf Viren- 
scannern wurde das ROM auch komplett auf Viren 
überprüft. Trotzdem kann der DMV- Verlag keine Haf- 
tung für Schäden übernehmen, die aus der Nutzung 
von Programmen auf dem CD-ROM entstehen. Bitte 
lesen Sie auch unbedingt die Hilfe-Texte in unserem 
Menü, die weitere Tips zur Problembeseitigung geben. 
Wenn das CD-ROM defekt ist, also ein Lesefehler es 
unmöglich macht, das CD-ROM zu benutzen, tau- 
schen wir es gerne um, Senden Sie die defekte CD an 
PC Player, CD-Umtausch, 
Gruberstr. 46a, 85586 Poing; 
in der Regel erhalten Sie innerhalb einer Woche 
Ersatz. 

Sollteallerdings nurein einzelnes Programm bei Ihnen 
nicht funktionieren, können wir Ihnen leider nicht wei- 
terhelfen; für die einzelnen Demos sind die jeweiligen 
Programmierer verantwortlich - wir haben nur Ein- 
fluß auf unsere Eigenproduktionen. (bs) 




□er erste 



1I_IN/I 



Interactive CyberPunk-Mavie 



~ '-Wi ^T" 









BURNICYCLE 



über 100 Live Action Sequenzen tick 
253 interaktive Ansichten tick vier verschiedene Shooting Spiele tick Musik uon Simon Buswell tick sechs 
Hauptrollen tick 20 interaktive Spiele tick 14 Tage Drehzeit in professionellen Studios 



jemand hat Dil 



click Du bist im Jahr 20G3 und Du bist 5 

s Burn:Cycle im Kopf installiert cj c in zwei stunden wird der Virus Dein I 
•i click Du mußt den Doc finden, der weiß wie Du zu retten bist click I 
Dein Gehirn - solange Du es noch gebrauchen kannst click beeil Dich, denn ~~ 
ist bald abgelaufen click in Amerika und England zu einen-) der besten CD-Titel gewählt 
click die Vision des Cyberspace ist Realität click komplett in Deutsch 



.Erhältlich ab Freitag, den 13. Oktober '95J 



PC - Mac - CD-i 

internet Website http://burncycl 



Philips Media 



/ 



6 



Test: »A Passion for Art« 



Die Gemäldesammlung von 
Albert C. Barnes als Multime- 
dia-Galerie: liebevolle Im- 
pressionisten-Exkursion, nicht 
nur für Kunstkenner. 



Seim Gedanken, daß vor drei Jahren 
ein Student auf einem Pariser 
Flohmarkt einen echten Picasso für knap- 
pe 1 5 Mark erwarb, beißt sich so mancher 
Kunstverständige kleine Muster in den Hin- 
fern. Ganz zu schweigen vom unglückli- 
chen Verkäufer. Der wurde seines Lebens 
nicht mehr froh, als er die Nachricht erfuhr. 
Tatsache ist: Vor nicht allzulanger Zeit 
konnfe man die Werke von Picasso, Matis- 
se, Cezanne und Renoir für ein Taschen- 
geld erwerben - sofern man rund 50 Jahre 
als »nicht allzulange Zeit« erachtet. 
Ein Amerikaner namens Albert C. Barnes 
aus Philadelphia hat es allen vorgemacht. 
Er hatte in jungen Jahren eine Medizin 
namens »Argyrol« erfunden, die Infektionen aller Art, vor 
allem das Kindbettfieber, vortrefflich bekämpfte. Dr. Barnes 
hatte genug verdient, um den Rest seines Lebens in Saus und 
Braus zu leben. Andere Firmeninhaber hätten sich zurückge- 
lehnt und feiern lassen. Nicht so Dr. Barnes. Er hatte nämlich 
keine Lust, die sauer verdienten Kröten schnorrenden Enkeln 
in den Rachen zu stopfen. 

Zuerst verkürzte er die Arbeitszeit in seiner Fir- 
ma auf sechs Stunden, zwei Stunden pro Tag 
ließ er seine Arbeiter in Kunstgeschichte, Stil- 
kunde und Philosophie ausbilden. Als illustra- 
tionsmaterial für seine Stunden benutzte er 
gerne europäische Gemälde. Kurz darauf legte 
er sein Erspartes in zeitgenössischer Kunst an. 



unststücKe 




B CD-ROM ist s 



ickelig aufgemacht und 



Erforschen ein 





Wieviele Bilder 



191 2 reiste Barnes das erste Mal nach Paris. Dort schloß er 
sich dem Künstlerkreis um Gertrude Stein an, in deren Salon 
verkehrte, was heute an Kunsthochschulen Rang und Nomen 
hat (vor allem halb verhungerte Jungmaier wie Matisse, Renoir, 
Seurat, Modigliani oder Cezanne}. Barnes wedelte mit dem 
Scheckbuch, worauf die Künstler ihre Bilder aus den hinter- 
sten Ecken hervorkramten. Zurück in Amerika präsentierte er 
seine Bilder den amerikanischen Kritikern - und die verrissen 
die Werke gar greulich. Wutentbrannt ließ der verbitterte Cho- 
leriker die Türen zu seinem Privatmuseum »Barnes Faundati- 
on« verriegeln. Mit einem Knall schloß sich der Zugang zu 
etwa 2000 Exponaten. 

Die Tür blieb 50 lange Jahre zu. Erst vor kurzen wurde der 
Sesam geöffnet. Etwa 70 seiner schönsten Besitztümer sind 
auf Reisen und locken derzeit Kunstfreaks nach München. 
Wenn die Ausstellung vorbei ist, wandern die Bilder wi 
in die Tresore. Tröstlicherweise hat Corbis eine Bestand: 
nähme der Barnes'schen Besitztümer auf CD-ROM gepreßt. 
Im Gegensatz zu anderen Kunst-CD-ROMs ist »A Passion for 
Art« ein reiner Kunstkatalog - ein Vergleich mit anderen CD 
ROM-Enzyklopädien der Maleret wäre hier wenig ange- 
bracht. Trotzdem braucht sich »A Passion for Art« nicht zu 
verstecken, im Gegenteil. 

Vier Touren führen Neulinge in etwa lOminütigen Multime- 
dia-Shows in folgende Bereiche ein: »Dr. Barnes und seine 
Stiftung«, »Eine Tour durch die Stiftung«, »Der weibliche Akt« 
und »Der Tanz« (ein monumentales Werk, für dessen Voll- 
endung der Maler Henri Matisse extra nach Philadelphia rei- 
ste}. Hat man die Touren absolviert, ist man schon von der 
eigentümlichen Schönheit der Impressionisten und Post- 






v 




Monet, de Chirico, Seurot, El Greco, Longhi, Modigliani, Rous- 
seau, Seurat, Signac und ungeheuerlich viele Marisse, Cezan- 
ne und Renoirs. Man muß kein studierter Kunstkenner sein, 
um die Schönheit dieser Gemälde zu entdecken. 
Es gibt mehrere Varianten, sich die Bilder anzusehen. So wur- 
den beispielsweise alle Räume der Stiftung abfotografiert. Ein 
Klick auf das entsprechende Gemälde, schon bekommt man 
es in voller Größe zu sehen. Der große Verdienst liegt darin, 
daß es zu jedem Kunstwerk eine Erklärung gibt - denn nur, 
wenn man deren Geschichten kennt, werden die Bilder span- 
nend. Damit nicht genug: Auf einer klickbaren Zeitschiene 
läßt sich genau ablesen, was zu der Zeit passierte, als das 
Gemälde entstand. Sogar diese (eher marginalen) Daten wur- 
den mit viel Liebe zum Detail erstellt. 
Überhaupt fällt einem schnell auf, daß 
bei dieser CD-ROM mit sehr viel Sorg- 
falt gearbeitet wurde. In den Archiven 
schlummern z.B. einige Briefe, die Bar- 
nes mit seinen Malern wechselte. Hier 
findet man auch den Scheck über 8000 
Dollar, für den Barnes Herrn Manet ein 
Bild abkaufte, das heute mindestens 
800.000 Mark wert sein dürfte. 
Fazit: Eine rundherum gelungene CD- 
ROM, die auf unaufdringliche Art und 
Weise eine Menge Wissenswertes ver- 
mittelt. EinzigerWehrmutstropfen: Man 
muß gut Englisch beherrschen, um bei 
den Texten mithalten zu können. 

(Anatol Locker/hl) 







S 9 passion for art 






■ Super VGA 


■ Soundblaster 






■ Windows 


Empfohlen: 486er (mi 


. 33 MHz), 8 MByte 


RAM, Maus. 




Programm-Typ: 


Kunst-Katalog 


Herstellet: 


Corte 


Ca.- Preis: 


DM130,- 


Festplatte: 


0-20 MByte 


CD-ROM: 


ca. 1 MByte 


Anleitung: 


Englisch; befriedigend 


Programmteilt: 


Englisch; viel 


Sprachausgabe: 


Englisch; gut 


Grafik: 


Sehr gut 


Sound: 


Gut 


Bedienung: 


Sehr gut 


GESAMTWERTUNG: 


jMl 8om. 



Bestellannahme: 
Mo-Fr 10.00-18.30 
Sa 10.00-14.00 

Tel.: 0241/533131 
Fax: 0241/508973 
Mo-Fr 19.OO-21.30 
Tel.: 0241/527010 
Fax: 0241/563902 
BTX:'200030241 5331 31 H 



KATAucxintSKinTE DM 2,50 

Ladengeschäft: Goerdeler Straße 38, 52066 Aachen 

Pirates Gold' DH 34 90DM 

Popoulus 2+Powermonger DH 27,90DM 

84 90DM 



7th Guest White Label DH 22 90DM 

ACES COLLECTION DV 67 90DM 

Across the rhine DV 99 90DM 

Acticn Soccer DV 69 90DM 

Ar Havoc Tower Sim. DV 69 90DM 

AIV Networks DV 84 90DM 

Aione in ine dark 2&1 DV 59,90DM 

Alone in the dark 3 DV 84 90DM 

AI Unser Arcade Racing DH 59.90DM 

Amberstar / Siege DV/DH 14 90DM 

Amerika 1861-65 DV 84 90DM 

Apache Longbow DH 79 90DM 

Ascendancy DV ' 79 90DM 

Aufschwung Ost Enh DV 67 90DM 

AWARD W1NNERS PL. DH 67 90DM 

Sattle Bugs DV 39,90DM 

BatUe Isle 2 + Data DV 69,90DM 

Beneath a steel Sky DV 22 90DM 

Bing! DV 74.90DM 

Boforge DV 89 90DM 

Btmap Bros Comp DH 59 90DM 

Bolo DV 59.90DM 

Burning Steel 3 DH 84 90DM 

CivNet DV " 89 90DM 

Cobra Power Pack EV 44 90DM 

Colonizatton DV 89,90DM 

Command & Conquer DV ' 89 90DM 

Crusade DV 84,90DM 

Crusader - No Remorse DV " 89.90DM 



Prisoner ot Ice DV 
Privateer & Str Comm. DH 
Psycho Pinball DV 
Ravenloft 2 DH 
Rebel Assault EV 



54.90DM 

79,90DM 

::.90dm 

49,90DM 



Sensible V\t>rld of Soccer DV "67]90DM 



Shadowcaster DV 
Shanghai: Greaiest M EV 
Si'em Süfvice 2 EV 
Sim City 2000 + rtata n\/ 
Sim Tower DH 



27,90DM 
89,90DM 
19.90DM 
89.90DM 
74,90DM 



Simon the Sorcerer Enh. DV 34!90DM 



Simon Öie Sorcerer 2 DV 
Sim Town DV " 
Slipstream 5000 DH 
Space Quest 1-5 DH 
Space Quest 6 EV 
Hdwolf DV 



79,90DM 
79,90DM 
69,90DM 
79,90DM 

99,90DM 
27,90DM 



Cyberia _ . 
Cybermage DV " 
Daedalous Enc DV (WIN) 
Dark Forces DV 8MB 
Der Planer DV 
Descent DH 
Desert + Jungle strike DH 



1.90DM 
89.90DM 
89.90DM 
99.90DM 
14.90DM 
79,90DM 
47,90DM 



Star Trek Next Generation DV 99 90DM 

Street Fighter 2 Turbo DH 67 90DM 

Super Karts DH 39 90DM 

Syndicaie Plus DV 27 90DM 

Task Force 1942 DH 34 90DM 

Temptation Collection DH 89 90DM 

Terminal velocity DH 67 90DM 

Transport Tycoon DV 89 90DM 

Tuneland DV 74 90DM 

Turbo Tracks DH 49 90DM 

Ultima 1-6 EV Jewel Case 69,90DM 

US Navy Fighters DV 89 90DM 

U3S Ticonderoga DV 84 90DM 

Virtual Pool DH 89 90DM 

Warcraft-Orcs & Humans DH 79 90DM 



Die total verruckte Rallye DV 39!90DM 



Diso world DDE 
Dop pelpaß+ Kicker Abo DV 
DSADV 

DSA 2 t Speech DV 
Dune DH 
Dune 2 DH 

Dungeon Master 2 DV 
Fade to Black DV * 
/DH 
Flight Simulator 5.1 EV 
FS5 Scenery Las Vegas EV 
Flight of the Amazon Q. DV 
Fhgh! Jnhmited DV 
Formula One Grand Prix DH 
Freddy Pharkas DDE 
Füll Throtüe DH8MB 
FX Fighter DH 
Hand of Fate DV 
Hardball 4 EV 

Hal'Jicx 1 Ikanon DV 

Seas Traders DV 
. . _ ^tane DH 
Hollywood Pictures DV 
Incredible Machine 2 DV 
Indy Car Racing DH 
Jagged Ailiance DH 
Kaiser DeLuxe DV 
Kingpin Bowling, DH 
Kings Quest 1-6 DH 
King's Quest 7 DV 
Lands of Lore DV 
Larry Coilecton DH 
Last Dynasty DV 
Legend of Kyrandia 3 DV 

.:-. 3 DH 
ünks 386 Enh, +2 DH 
Links Course Devil's Ist. EV 
Lords of Midnight DV 
LUCAS ARTS TOP ADV DV 
Machiavelli-the FVince DV 
Carpet Plus DV 
„... of Magic DV 
Mechwarrior II EV 
Mad Mews DV 
Mephisto Genius 2 DV 
Micro Machines 2 DH 
Myst DV 
Mascar Racing SVGA EV 



_ ,90DM 
49.90DM 
34,90DM 
79.90DM 
34,90DM 
34.90DM 
89.90DM 
89.90DM 
34,90DM 
89,90DM 
59,90DM 
79,90DM 
89,90DM 
34,90DM 
39.90DM 
69.90DM 
79.90DM 
34.90DM 
79.90DM 
79,90DM 
59,90DM 
84,90DM 
79.90DM 
89,90DM 
22,90DM 
79,90DM 
59,90DM 
27.90DM 
79.90DM 
84.90DM 
34.90DM 
67.90DM 
74.90DM 
79.90DM 
67,90DM 
67,90DM 
47,90DM 
89,90DM 
79,90DM 
84,90DM 
84.90DM 

79.90DM 
67.90DM 
119.90DM 
69,90DM 
67,90DM 
54,90DM 



Warriors DV 
Whale's Vbyage 2 DV 
Wing Commander DH 
Wing Comm 2 DL DH 
Wing Comm 3 DV 8MB 
Wijardry 6&7 DH 
X-Com: Terror ... DV 
X-Wing+Missions Enh DH 



67,90DM 
67,90DM 
34.90DM 
27.90DM 
99.90DM 
34.90DM 

■ 
67,90DM 



Aces of the deep Mission DV 39.90DM 

Aladdin DH 59 90DM 

Arcade Pool + Overdrive DH 34,90DM 

ATP 2.0 Blue Box EV 69 90DM 

ATP 3D Graphics System DV 59 90DM 

ATP Scenery Italy DH 59 90DM 

BuLiMa 3 Supporter DV 49 90DM 

Die Siedler DV 47 90DM 

Hugo DV 59.90DM 

Indiana Jones 4 DV 47 90DM 

König der Löwen DH 59,90DM 

Links Data Prairie Dunes EV 47,90DM 

Links Data Riviera C Club EV 47 90DM 



Metaltech.Battedrome EV 
Monkey Island 1 DV 
Monkey Island 2 DV 
Nectarrs DH 
Sim Earth DH 
Stone Racers DV 
Superfrog DH 
Tie Fighter DV 
Tie Fighter Mission DV 
■-a'vj.pV.-rt Tycoon W Ed. DV 
Utima 7 DV 



44.90DM 
34.90DM 

34.90DM 

34.90DM 
67,90DM 

34,90DM 

■ ■■ : ■. 

■ 
34,90DM 




SB CDR563B + Phoioswler 
Toshiba IDE 5302B 4fach 
SB16 ASP MultiCDOEM 
SB16 CSP Pro IDE 
Orchid Vvavebooster ab 
Orchid Sounddrive 16EZ 



__.95DM 
319.00DM 
219,00DM 

309,00DM 
189,00DM 
99,00DM 



Jazz Jakarta MPG/VGA 2MB 729,00DM 



-Jascar Racing Track Pack DH 39]90DM 



NBA üve '95 8MB DH 

Oldimer DV 

Orion Conspiracy DV 

Panzer General EV 

Patrizier DV 

Perfect General 2 DH 

Phantasmagoria EV/DV " 

~'ir.ball lilusions DH ' 



89.90DM 

44,90DM 
84.90DM 
49.90DM 
49.90DM 

79.90DM 
89,90DM 
67,90DM 



Thrustmaster FCS I. 

Thrustmaster F16 Stick 
Thrustmaster WCS II 
Thrustmaster TOS 
Thrustmaster Rudder 
Thrustmaster Formula Tl 
Eliminator Game Card 
Joypad Gravis 
FWCS Gravis FIREBIRD 
Joystick Gravis PHOENIX 
Joystick Gravis Analog Pro 



I29.00DM 
249.00DM 

: ■ ■ ,'■ 
299.00DM 
229.00DM 

39,90DM 

34,90DM 

179,00DM 
52.90DM 



VIELE SPIELE ab DM 



DW3- ZaMscheingebünr, oder per VorKasse zzqI l:m ,' :■:■ ■:■■■■ Fuoschetk oder Überweisung auTKonto 
1000B260 bei Sparkasse Aachen (BLZ 39050C&;'i - Warenwert Porta u. Verpackung (n 



ung + DM 28.-. Angebot fr» 
nd Produktanderungen \, 



Test: »Englisch T Plus« 



o 



EHGLISH FÜR RUNHWRVS 



Wörter pauken und Bill Clinton spie- 
len: »Englisch 1 Plus« ist ein Voka- 
beltrainer der besonderen Art. 

■ Wor vielen Jahren haben Sie einmal Englisch in der 
wf Schule gelernt. Nicht mit Begeisterung, aber mehr 
oder minder erfolgreich. Nun steht auf einmal die 
Tür zur Karriere offen, doch die fürs Berufsleben 
wichtigen Sprachkenntnisse wurden durch den Zahn 
der Zeit ausgedünnt. Was tun? Heimlich die Schul- 
bücher des Sprößlings wälzen oder die VHS heim- 
suchen? Computerbesitzer haben es leichter: »Eng- 
lisch 1 Plus« war schon auf dem Amiga ein belieb- 
ter Vokabel -Trainer und wurde jetzt für den PC 
grundlegend überarbeitet. 
Das Programm bietet so ziemlich alle 
Finessen: einen umfangreichen 
Grundwortschatz mit etwa 2.500 
Wörtern und 1 .500 Redewendun- 
gen, einen hervorragenden Editor 
und viel Flexibilität, damit Sie immer 
wieder vor neuen Aufgaben stehen. 
Ein kleines Spiel rundet »Englisch 1 
Plus« ab. Sie übernehmen dabei die 
Rolle von Bill Clinton und sollen Prä- 
sident der USA werden, indem Sie 
möglichst viele Vokabeln wissen. 
Kurze Videoclips der letzten Präsidentenwahl lockern das 
Rennen auf. 

Das Abfragen der Vokabeln weist ein paar gewitzte Features 
auf, die man in anderen Trainern oder der Schule vermißt. 
Sie dürfen Bibliotheken erstellen, die einen bestimmten Wort- 
schatz enthalten, oder die Abfrageoptionen verändern. Vor- 
wärts, rückwärts oder kreuz und quer werden die Vokabeln 
vorgesetzt; Sie wählen bestimmte Ausschnitte und bestimmen, 
ob auch Redewendungen und Kontextwörter abgefragt wer- 
den. Außerdem läßt sich einstellen, ob Multiple-Choice-Ant- 
worten vorgegeben werden oder Sie das richtige Wort ohne 
jede Hilfestellung eintippen müssen. 

Das Programm leistet neben einem Wörterbuch weitere Hil- 
festellung durch das Anzeigen 
falscher Buchstaben in einem ein- 
getippten Wort. Nehmen wir zum 
Beispiel dos Wort »delicate«. In 
Ihrem jugendlichen Leichtsinn tip- 
pen Sie »heikle« ein; das Programm 

Nach jeder » Wahl kämpf« - 
Runde werden Ihre 
Erfolge ausgewertet 




Die Vokabeln werden wahlweise eingetippt 
oder per Multiple Choice abgefragt 




streicht das »I« rot an. Daraufhin gehen 
Sie nochmal in sich und tippen »heikel«: 
Der PC-Pauker ist zufrieden. Eine detail- 
lierte Auflistung Ihrer Leistungen erleich- 
tert das gezielte Abfragen vorhandener 
Schwächen und vermeidet das 
ermüdende Wiederkäuen bekannter 
Vokabeln. 

Insgesamt macht »Englisch 1 Plus« einen sehr guten Eindruck. 
Dank der lockeren Aufmachung mit humorvollen Sprüchen 
wird das Pauken der Wörter weder langweilig noch nerven- 
aufreibend. Wer die Sprache ernsthaft lernen will, findet eine 
hervorragende 
Unterstützung. 
Wichtige Voraus- 
setzung sind aber 
Englisch-Grund- 
kenntnisse, da das 
Programm nurvor- 
handenes Basis- 
wissen erweitert. 
Geplant sind übri- 
gens weitere Ver- 
sionen mit Schwer- 
punktthemen wie 
Business-Englisch 
und gleichartige 
Programme für 
Französisch oder 
Italienisch. ffs) 



H englisch) plus 






■ SuperVGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 




■ Windows 


Empfahlen: 486er (min. 33 MHz], 8 MByte RAM, 


CD-ROM. 




Programm-Typ: 


Vokabel trainer 


Hersteller: 


Sunflowers 


Co.-Prels: 


DM 100,- 


Festplatte: 


ca. 4 MByte 


CD-ROM: 


ca. 6 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; gul 


Programmtest: 


Deutsch; gul 


SprachaiHgabe: 


Deutsch; gul 


Grafik: 


Befriedigend 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


-&80 9- 



PC PLAYER 10/95 



DAS SPIEL, 

AUF DAS FUSSBALLFANS 

GEWARTET HABEN 



' Mehr als 4,000 ausführliche, genaue Spielerprofile 

SVGA-Grafik 

Bis zu 36 menschliche Spieler gleichzeitig! 

1 Mehr als 4 Stunden CD-Kommentar von Eurosports 
Top-Fußball Kommentator Wolfgang Ley! 

' Realistisches Transfersystem einschließlich Spieleraustausch 
1 Modularer Spielaufbau unterstützt Zusatzdisketten von 
ausländischen Ligen 

' Internationale Management-Möglichkeiten und Wettbewerb bei 
den Europa- und Weltmeisterschaften 

Jede Spielstatistik, die Sie sich wünschen können - von 
Torschüssen bis zur Zweikampfstatistik! 



' J/ , 






"Schlicht und ergreifend das beste Fußballmanagement-Spiel aller Zeiten. " 

PC ZONE 

PC CD ROM und PC 




'll^ 



Blick frei vom Orbit auf die 
Erde: Der Globus-Ersatz für 
PCs bietet detaillierte Satel- 
liten-Aufnahmen und farben- 
frohe Bilder. 



N 



ht nur auf Kinder üben Leuchtgloben 
eine große Faszination aus - anstelle 
zweidimensionaler Atlas- Seiten zeigen sie 
die Welt ungefähr so, wie sie tatsächlich 
aussieht, nämlich mehr oder weniger rund. 
Im Gegensatz zum schon etwas älteren 
Konkurrenzprodukt »Global Explorer«, 
legt der neue »3D Atlas« großen Wert auf 
Fotos, Videos und die allgemeine grafische 
Aufmachung. So besteht eine der Globus- 
ansichten, der »Umweltglobus«, vollstän- 
dig aus zusammengesetzten Satelliten -Bil- 
dern - ohne störende Wolken, versteht 
sich. Die anderen beiden Globen sind der 
politische, sowie der topographische. Bei allen drei Ansich- 
ten können Sie in neun Stufen zoomen und in acht Richtun- 
gen scrollen. Beim Zoomen wird der Kartenausschnitt aller- 
dings nicht auf ein angeklicktes Ziel neu zentriert, so daß man 
oftmals manuell nachhelfen muß. Dabei 
stört jedoch, daß das Scrolling in recht 
großen Schritten erfolgt, es sind also nicht 
beliebige Ausschnitte anwählbar. 
Die Details eines handelsüblichen Atlan- 
ten darf man nicht erwarten, auch in der 
höchsten Zoomstufe paßt z.B. Deutsch- 
land auf einen {Teü)Bildschirm. Das 
Zuschalten von Beschriftungen für Städ- 
te, Berge oder Flüsse ist jederzeit mach- 
bar, wobei nur die jeweils wichtigsten 
genannt werden. Verschiedene Spezial- 
globen stehen zur Wahl. So kann man 





Drei der insgesamt neun Zoom- 
stufen des "Umweltglobus« 



Beliebige Punkte 
beschriften 



Regenbogen färben zeigen die Temperatur der Meere und Ozeai 

Tag- und Nachtzyklen verfolgen, sich ßlome wie Tundra oder 
Taiga anzeigen lassen oder die Erdkruste begutachten. Da 
Sie den Globus dabei immer drehen (wenn auch nicht zoo- 
men} können, haben Sie eine bessere Übersicht, als bei zwei- 
dimensionalen Karten. Alle Anzeige-Funktionen wie das Mar- 
kieren von Ländern bleiben zudem erhalten; der Klick an eine 
beliebige Stelle eines Kontinents markiert die Landesgrenzen 
des nächstgelegenen Staates. 

Viel Wert legt 3D Atlas auf Videoschnipsel; insgesamt 540 
der 645 MByte werden von Video- for-Windows- Dateien 
belegt. Neben vielen Filmchen mit Illustrationscharakter sind 
auch einige kleine Lehrvideos zu bestimmten Sachverhalten 
{Klimaerwärmung, Bevölkerungsentwicklung) enthalten. 
Zudem können Sie sich diverse Animationen ansehen, die bei- 
spielsweise die möglichen Auswirkungen der Klimaerwär- 
mung auf den norddeutschen Raum darlegen (Stichwort »Insel- 
gruppe«). Besonders gelungen sind die »Nahansichten« von 
sechs Weltstädten, bei denen man in 
Satelliten -Fotos herumscrollen und -zoo- 
men kann. Auf der Londoner Themse las- 
sen sich sogar einzelne Schiffe ausma- 
chen. 

Wer allerdings nach erklärenden Texten 
sucht, wird neben der relativ knappen 
Online-Hilfe und spärlichen Daten zu ein- 
zelnen Bildern nur wenig finden. Zu jedem 
Land der Erde gibt es nur einen Weinen 
Infokasten ä la »die Vereinigten Staaten 
von Amerika in drei Sätzen«. Dazu fin- 
det man etwa fünf Fotos, deren Auswahl 
entsprechend zufällig ist. Ob tatsächlich 
olle Deutschen in Lederhosen gekleidet 
sind, Tuba spielen und Schloß Neu- 





Einer der Speziolgloben kümmert sich um vom Aussterben 
bedrohte Tierarten 

schwanstein vor der Tür haben? Ganz im Gegensatz zur spär- 
lichen Textausbeute stehen die rund 500 Statistiken, Die in acht 
Themengebiete wie »Globales« oder »Umwelt« eingeteilten 
Daten betrachtet man entweder auf dem Globus oder als Lini- 
endiagramm, Rangliste bzw. »Streu-Diagram«. Bei letzterem 
sind X- und Y-Achse frei wählbar (z.B. Bevölkerungszahl und 
Energieverbrauch), die Landesflaggen werden am jeweiligen 
Schnittpunkt beider Achsen-Werte positioniert. Da viele der 
Statistiken zudem für mehrere Jahrzehnte existieren, läßt sich 
über mangelnden Tabellenstoff nicht klagen. Für Zerstreuung 
sorgt ein kleines Ratespiel, bei dem man durch blitzschnellen 
Klick auf die richtige Antwort oder Landesfahne Flugmeilen 
ergattern muß. Derjenige von bis zu vier Mitspielern, der als 
erstes einmal um die Welt geflogen ist, gewinnt. 
Mit seinen Fotos, Videos und schön aufgemachten Bildschir- 
men ist 3D Atlas eine wahre Augenweide. Für mein Gefühl 
mangelt es zwar an Textinformationen, doch das Programm 
will schließlich kein Nachschlagewerk sein. Im Detail stört mich 
das umständliche Zoomen und Scrollen, zudem hätte ich mir 
eine Funktion gewünscht, die den Globus drehend darstellt. 
So gibt's halt nur das ruckweises Weiterschalten der Sicht. 
Solche kleineren Unzulänglichkeiten werden aber durch die 
Idee der verschiedenen Globenoberflächen wieder wettge- 
macht: Von der topographischen schaltet Sie auf die politi- 
sche Darstellung, um sich dann in der Statistik den Energie- 
verbrauch des ent- 
sprechenden 
Erdteils farblich 
darstellen zu las- 
sen. Eines ist 
sicher: So farben- 
prächtig hat bis- 
lang noch nie- 
mand die Erde in 
einen PC gesteckt. 
Wer weniger auf 
landesspezifische 
Details als auf glo- 
bale Zusammen- 
hänge Wert legt, 
wird am 3D Adas 
seine helle Freude 
haben. (la) 



H 31 atlas 






■ SuperVGA 


■ Soundblaster 






■ Windows 


Empfohlen: 486er [m 


a. 66 MHz), S MByte 


RAM, Maus. 




Programm-Typ: 


Weltglobus 


Hersteller: 


abc /Electronic Arts 


Co.-Preis: 


DM150,- 


Festplatte: 


0-20 MByte 


CD-ROM: 


ca. 645 MByte 


Anleitung: 


Englisch; gut 


Programmtext: 


Englisch; mittelschwer 


Sprachausgabe: 


Englisch; gut 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Ausreichend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


^--'r:i:J-^i^k 

-fc 80 Äi 



& ssÄ'iQ 



«V« 

\fi CD 



■ 89,(5- MiplOOQ 



39,95 sümucmn 5ooo 

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im' SüikSIbibS 

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Jette! 



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69.95" J9.95 



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Hll 11,95" IrnhorMcinlHH Super Sau«r 79,95 79,95 Ihundarhrn* 2 - I.V. 

99.95 ükbuB Om* WtMUni 99,95 Hiiinihrsiff 99,95' (9,95" 

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W It's (om'mg Fall 1995 ^ 



WMnihI 



nji n,K püibbCmbiJi w,9s ±a',w 






89,95 Mngic IG in 1» An L 
89,95- MilteWtl 



19>5" Zuli.-Jialngriunni F-ggt; 5 



0171/540 87 63 



o 




motivator 



jlI 




jVGA 


■ Super VGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 




■ Windows 


Empfohlen: 486er (min. 33 MHz), S MByte RAM, 


Maus. 




Programm-Typ; 


Bildschirm schöner 


Hersteller: 


Markt & Technik 


Ca.Preis: 


DM 50,- 


Festplatte: 


«i. 3 MByte 


CD-ROM: 


ca. 630 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; gut 


Programmtex 1: 


Deutsch; gut 


Sprach ausgäbe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Befriedigend 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


■tÜ^D%J 





d 




Wenn der x-te Serienbrief des Tages über Ihren 
Monitor flimmert, wird es Zeit rür etwas 
Abwechslung. Wie wore es denn mit e -er freund- 
lichen Stimme, die Sie mit cufmjvernden Sprüchen 
motiviert? Zusätzlich vergnügen Sie kleine Anima- 
tionen, wenn Sie sich roch getaner Arbeit einmal 
kurz zurücklehnen. Der »McWcc« sorgt kr Stim- 
mung am Arbeitsplatz, wem Sie die Programme 
»Word für Windows 6.0« oder »Excel 5.0« stauen 
Der Motivator wird durch ein kleines Icon aktiviert 
und läßt dann bei jeder Aktion Geräusche oder 
Sprüche vom Stapel. Das fängt mit Toflettenplät- 
schern beim Schließen eines Dokuments an und 
reicht bis hin zu aufmunternden Statements wie »Na, 
Du Pfeife? Wieder mal nix zu tun?«. Der Sprecher 
müht sich um ein authentisches Helge-Schneider- 
Genuschel, was ihm recht gut gelingt. Die Skala der 
verbalen Ergüsse läßt sich einstellen: »freundlich«, 
»normal« und das deftige »frech«, Sie werden mil 
Ihrem Vornamen angeredet, soweit dieser in der 
umfassenden Liste vorhanden ist. Außerdem stellen 
Sie ein, wie oft Ihre Arbeitsmoral bewertet wird und 
wann sich der Bildschirmschoner einschaltet. 
Besonders sinnvoll ist das Programm nicht. Wer aber 
auf Witze im Stile Helge Schneiders sieht, wird sich 
köstlich unterhalten fühlen. Nur bei den genervten Kol- 
legen im Büro macht man sich schnell Feinde, [fs] 



weit der briefmarhe 

rogenrausch? Karnevalslaune? Zu lange vor 
einem nicht strahlungsarmen Monitor gesessen? 
So manche Idee aus der Multimedia-Ecke läßt fin- 
stere Vermutungen ob ihres Ursprungs zu, Oder was 
holten Sie von dem Einfall, als Fundament für ein 
Lexikor intemo"ioncle B'ie'marken zu verwenden? 
Nu r Ereignisse, die m Forcguay & Co. als Post- 
wertzeichen dier.-en. qjolifiz eren sich für die Auf- 
nahme ir die »Well im Spegel der Briefmarke«. 
Dies ist nicht das erwartete Drave Philatelisten-Lexi- 
kon, in dem Sie alles über Wasserzeichen & Co. 
erfahren. Zu den rund 8000 Sondermarken wird 
vielmehrein bißchen Wissen gereicht. Wer sich fort- 
bilden möchte, schaudert angesichts der willkürlich 
zusammengekloppten Eintragungen heftigst zusam- 
men. Briefmarken-Freunde werden auch nicht froh. 
Sammlerwert-Angaben fallen ganz flach und die 
digitalisierten Postwertzeichen werden häufig durch 
einen fetten Stempel verunziert - igitt! 
Tja, hätten wir uns angesichts einer Tottoo-CD-ROM 
nicht noch heftiger einen abgelacht, wäre der »Welt 
im Spiegel der Briefmarke« unser Wanderpokal 
»Bizarre Anwendung« sicher gewesen. Auf der 
Suche noch originellen Hobby-Adaptionen hat sich 
ein Programm ierstab hoffnungslos im »Wen 
schert's?« -Dickicht verloren. Der Bundespostminister 
rät: Nicht ärgern, lecken! (hl) 



UM 




■ Super VGA 




■ Windows 


Empfohlen: 486er (m 


n. 33 MHz), 4 MByte RAM, 


Maus 




Programm-Typ: 


Lexikon 


Hersteller: 


Rossipuul 




DM 60,- 


Festplatte: 


ca. 5 MByte 


CD-ROM: 


ca. 630 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; ausreichend 


Programmtext: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


- 


Grafik: 


Befriedigend 






Bedienung: 


Befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


lo r ä 







v und hino digital 



ier Seelen schlagen - ach! - in meiner Brust: 
Eine Kinovorschau, dazu TV- und Spielfilm- 
Highlights, ein Unterhaltungs-Magazin sowie die 
Testversion einer Videoverwaltung. »TV und Kino 
digital« nennt sich der Versuch von Markt&Technik, 
eine CD-ROM-Alternative zu gongigen Programm- 
zeitschriften zu etablieren. Unter der Kinovorschau 
sind ein paar zusammengestopselte Film-Trailer ver- 
sammelt. Erfreulich: Zu jedem Darsteller und Regis- 
seur gibt's meistens ein Bild, dazu eine mehr oder 
minder ausführliche Liste seiner Filme und Kreuz- 
verbindungen zu anderen Werken - nicht gerade 
»Cinemania«, trotzdem ganz nett. 
Weiter geht's: »Win TV«, ein TV-Magazin für Com- 
puter, wurde vor kurzem auf den Markt gebracht. 
Das Gerüst der »Zeitschrift« wird auf dem PC instal- 
liert, man saugt sich lediglich die aktuellen Fern 
sehdalen aus einem Online-Dienst (Internet/O 
pu5ervej. Per Knopfdruck stellen Sie sich nun gezielt 
Ihre Lieblingssendungen zusammen und planen 
detailliert den Fernsehabend. Allerdings nervt es, 
jedesmal den Computer zu booten, wenn man im 
Programm blättern will - da ist die klassische Fern- 
sehzeitschrift auf Papier immer noch ungeschlagen. 
Alles in allem: Eine nette, bunte, aber streng genom- 
men überflüssige CD-ROM. Zielgruppe: TV- Spiel- 
filmler mit Archivierungsfrieb. (Anotol Locker/hl] 



iL 


tv und hina digital 


_i VGA 


■ Super VGA 




oundblosier 


J SoundbliMer Fr, 
■ Windows 






Empfohlen: 486er (min. 33 MHi), 4 MByte RAM, 


Maus. 




Programm-Typ: 


TV-/Kino-Mag«iri 


Hersteller: 


Markt & Technik 


Ca.-Preis: 


DM 25,- 


Festplatte: 


ca. 1 MByte 


CD-ROM: 


ca. 450 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; befriedigend 


Programmiert: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Gut 


Bedienung: 


Befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


_ 50%, 



Hfl 

Jetzt anrufen und bestellen: (0 24 03) 21188 

Ladenöffnungszeiten: Mo - Fr: 9."°- 18.™ Uhr, Sa: 10.™ - 13.™ Uhr 
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IBM/PC 3.5" HD 



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Alflddin . A 
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AwsrdW "eis Plat «um V 

Bundesljqj Ma reger 3 HMrick V 

Bundesliga Ma.iacer 3 Supporter V 

Classic PniMn Cr.no V 

Qas seimj ■. ■>■ >W' i' iSiu'ften ■ ". 

Oas schtr. Ar.ge 2 Speech Pack v 
Delphine IteSHC I 
|*»OiBrW8ild.C'jBfo «Donne ■>:■■- 

Earthsieo' ".1 si II sk .V 

ElitaS-FretEicouita-s V 

FIFAIntE' itnttl Soccer . V 

FiphterW-p A 

Flightof Ana:c Qceen . V 

Fritz 3 . . . V 

FlightSim.ai.. 5.1 ^ 

FS5.tJNr I f De.isch e"d,; V 

FS S,0" -Designer V 

FS5.0Sce-cv«Biib>i : 

FS 5.0 Eu .<l A 

Hansa - Cie E»pedl on v 

Herpoon/n F 

HarpoonU.l.r..-.'.' t 

HarpoonWest Pacifio t 

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Hugo ... .. . V 54. 

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■ Spee 




Ronnie muß 
das Kanin- 
ehen des Zau- 
berers einfan- 

zurückbi 



Test: »Ronnie im Erdbeer-Zauberland« 



ROM-BEERE 

Der kleine Ronnie sucht tolle 
Zaubersprüche und muß dabei 
knifflige Rätsel lösen. Seine 
treue Erdbeere hilft ihm dabei. 



Im Zauberland ist alles möglich: sprechende Tiere, leben- 
dige Farbtöpfe und eine knallrote Erdbeere, die keine Lust 
mehr auf Arbeit hat. Da kommt der kleine Ronnie gerade 
recht, der anläßlich der Jahresabschlußfeier seiner Schule 
einen Zaubertrick vorführen muß. Um ein entsprechendes 
Kunststück zu lernen, läuft Ronnie verzweifelt durch das Zau- 
berland und löst für die rote Frucht diverse Aufgaben, um 
endlich an das ersehnte Geheimnis zu kommen. Dabei hel- 
fen ihm die Kids am Computer, die wiederum durch eine etwas 
gewieftere Erdbeere unterstützt werden. 
Das Spiel läuft in einer 3D-Welt ab und wirkt stellenweise 
etwas künstlich, ist aber dennoch anheimelnd. Von kleinen 
Häuschen und Gärten über putzige Render- Figuren bis zu den 
diversen Spielen sieht die Grofik aus Autodesks »3D Studio« 

schön einladend aus. Gesteuert 

ird Ronnie mit der Maus und 




Mit den großen Pfeilen bewegen sich 
die Kids durchs Erdbeerland 



1 



die pc ivmeii -wertung 



Gerenderte Grafiken ä la »Lost Eden«, 
charmante Sprachausgabe und putzi- 
ge Figuren sind der gelungene Rah- 
men für einen spaßigen Mix kleiner 
Denksportaufgaben. Die Tüfteleien 
sind schön ausgewogen und reichen 
von »spielerisch« bis »vertrackt«, 
aber stets dem Alter der Kinder ange- 
messen. Dafür sorgt auch der ein- 
stellbare Schwierigkeitsgrad. 
Die Bedienung des Spiels mit der 
Maus ist traumhaft einfach: Große 
Richtungspfeile weisen den Weg 
und wenn sich der Cursor in eine 
weiße Hand verwandelt, darf 
man etwas anklicken. Immer 
wieder tauchen neue Gestalten 
auf, die Hilfe benötigen oder 
kluge Ratschläge geben. 
Kleine Mängel stören aber das gute 
Gesamtbild. So wird eine eher unan- 
sehnliche Bitmap-Tomate - pardon, 
Pixel -Erdbeere - in die gerenderten 
Grafiken geklebt. Außerdem gehört 
ein gehöriges Maß Konzentrations- 
fähigkeit dazu, bei den vielen Schau- 
plätzen nicht die Übersicht zu verlie- 
ren. Ungeduldige Kinder werfen hier 
vorschnell die Maus ins Korn. 



nem großen Pfeil, der die mög- 
lichen Richtungen anzeigt. Jede 
Bewegung wird durch eine Ani- 
mation untermalt, die von CD 
geladen wird. Das geschieht eini- 
germaßen flott, doch von freier 
chkeit kann keine Rede 




Wenn der Spieler an 
einen interessanten 
Schauplatz ge- 
langt, wird auf 
eine nähere An- 
sicht umgeschaltet. 
Dort muß Ronnie 
meistens mit den anwe- 
senden Personen sprechen, die 
ihm eine Aufgabe stellen. Oft 
sind es kleine Denksportpuzzles. 
Manchmal ist der geschickte 
Umgang mit der Maus gefragt, 
beispielsweise wenn die Kids aus 



einem Stück Holz ein 
Muster sägen sollen. 
Gibt es Probleme bei 
der Lösung der Auf- 
gabe, genügt ein Klick auf die große Erdbeere, die noch ein- 
mal mit anderen Worten erklärt, was zu tun ist. Alle Puzzles 
sind aber Fair und mit ein wenig Übung schnell zu lösen, 
außerdem gibt es drei Schwierigkeitsgrade. 
Viel Wert wurde auf die deutsche Sprachausgabe gelegt: Die 
Sprecher passen schon zu den Charakteren, sind gut zu ver- 
stehen und geben sich Mühe, Stimmung ins Spiel zu bringen. 
Auch die Musik verdient ein Lob: leichte, unbeschwerte Melo- 
dien, die überlegt arrangiert an die einzelnen Situationen 
angepaßt sind. Einzig die Geräuscheffekte sind etwas blaß; 
ein paar lustige Samples mehr hätten nicht geschadet. 
Falls die Kids doch mal ihre Hausaufgaben machen müs- 
sen, läßt sich das Spiel problemlos unterbrechen und spei- 
chern. Kleine Bilder zeigen alle Spielstände an und erleich- 
tern so die Rückkehr. Das ist auch nützlich, wenn man sich 
im Spiel verzettelt hat. Die Reihenfolge der Orte, die zu 
besuchen sind, 
ist nicht zwin- 
gend vorgege- 
ben. Aber man- 
che Rätsel sind 
nur zu lösen, 
wenn vorher an- 
dere Puzzles be- 
zwungen wur- 
den. Mit der 
Save-Funktion 
sparen sich die 
Kids zudem 
manchmal weite 
Wege und stei- 
gen gleich an der 
richtigen Stelle 
wiederein. (fs) 



ü 


ronnie im erdneer-zaunerland 








■ VGA 




■ Soundblaster 




■ DOS 




Empfohlen: 486er (min. SD MHi), 4 MByte RAM 


und Maus. 




Programm-Typ: 


Denkspiel 


Hersteller: 


Scops /Vertigo 


Ca.-Preis: 


DM 100, 


Festplatte: 
CD-ROM: 


ca. 1 MByte 


ca. 560 MByte 


Aller: 


6 bis 10 Jahre 


Spaflfaklor: 


Gut 


Anleitung: 


Gut 


Programm text: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Befriedigend 




Gut 


Gedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


. 70^- 





Gehen Sie auf eine Multimedia-Reise durch das lieben der 

MbjjHlyn Monroe 




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Grafiken auf 
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Sind Ihre Kids biologisch 
geeicht? Wenn nicht, setzen 
Sie ihnen das umweltfreund- 
liche »Ollis Welt« vor. 

Umweltschutz ist wichtig - klar. 
Doch wie bringt man Kindern 
bei, ökologisch zu denken? 
»Ollis Welt« verbindet Spiele, Experi- 
mente und viele Informationen zu einem 
sogegannten »Umwelt-Abenteuer«, mit 
dem Kids hautnah die Natur erfahren sol- 
len. 

Olli istein flotter Otter, derdie Kids durchs 
Programm führt. Er taucht immer an den 
fünf Schauplätzen Kinderzimmer, Strand, 
Wald, Garten sowie Tierklinik auf und 
erklärt ein paar Hintergründe. Wem das 



die pc fWHieK-uiertung 



»Ollis Welt« hinterläßt einen etwas 
zwiespältigen Eindruck. Sehr gut 
gefallen die technische Umsetzung 
mit bunten, schönen Bildern und der 
erstklassigen Sprachausgabe. Auch 
die Spiele sind im Vergleich zu Kon- 
kurrenzprodukten mit Sorgfalt pro- 
grammiert und nicht hingeschlud- 
dert. Die meisten Experimente 
sind spannend, lehrreich und 
unterhaltsam zugleich. 
Positiv fällt auf, daß viel 
Wert auf die Zusammen- 
arbeit mehrerer Kinder 
und von Eltern sowie Leh- 
rern gelegt wurde. Das 
bedeutet als Konsequenz 
aber auch, daß so manch« 
Versuch für ein Kind allein i 
durchführbar ist. 

Unangenehm macht sich immer wie- 
der das krasse Seh warzweiß -Denken 
bemerkbar. Auch Menschen, die 
nicht Mitglied im Tierschutzverein 
sind, können »gut« sein - das geht 
im Programm leider unter. Apropos 
Glaubwürdigkeit: Weder Packung 
noch das Handbuch bestehen aus 
U m wel tschutzpapier... 





Otter Olli präsentiert das bunte Hauptmenü 

zu lange dauert, bricht die Animation samt der hervorragen- 
den deutschen Sprachausgabe per Tastendruck ab. In jedem 
der Hintergrundbilder gibt es eine Vielzahl von Objekten, die 
angeklickt werden dürfen und lustige Animationen und Geräu- 
sche produzieren. 

Bei einigen Gegenständen müssen die Kids bei gedrückter 
»Shift«-Taste klicken, dann wird zu einem von vier Spielen 
übergeblendet. Zur Wahl stehen ein Puzzle, ein Suchbild, ein 
Sortierspiel und ein Memory. 

Die Krönung des ganzen sind die zahlreichen Experimente 
zu den verschiedensten Themen. Zu jedem Schauplatz gibt es 
acht Versuche, welche die Kinder größtenteils im Freien und 
mit Spielkameraden ausprobieren können. Im ausführlichen 
Handbuch wird außerdem immer wieder darauf hingewie- 
sen, daß Eltern und Lehrer gemeinsam mit den Kleinen die 
Experimente durchführen sollen. Einige Versuche erklären 
naturwissenschaftliche Zusammenhänge, andere fördern das 
Verständnis für Tiere und Pflanzen oder haben einfach das 
Basteln von Schirmmützen, Nistkästen oder Vogelscheuchen 
zum Ziel. 

Die beliebten Malbücher fehlen auch nicht. Die Kleinen malen 
entweder per Maus am PC schwarz-weiße Vorlagen aus oder 
drucken sie auf Papier, um mit Bunt- oder Filzstiften zu wer- 
keln. Den Abschluß bilden sechs Geschichten, die das Kind 
in andere Rollen 
versetzen. Aller- 
dings wird teil- 
weise das 

Schwarz- 
weiß-Den- 
ken über- 
betont, 

wenn bei- 
pielsweise 
die Menschen 
pauschal in »gut« 
oder »böse« ein- 
geteilt werden -je 
nachdem, ob sie 
die Erde ver- 
schmutzen oder 
retten wollen, (fs) 



H Ollis weit 




■ SVGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 




■ Windows 


Empfohlen: 486er (m 


n. 50 MHi), S MByte 


RAM, Maus. 




Programm-Typ: 


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DM 80,- 


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Festplatte: 


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CD-ROM: 


ca. 210 MByte 


Alter: 


4 bis 8 Jahre 


Spoflfaktar: 


Befriedigend 


Anleitung: 


Befriedigend 


Programm) ext: 


Deutsch; befriedigend 


Spr ii ch tius gniie: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


60S. 



Jede Menge Experi- 
mente zum nachma- 
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Beistand empfohlen 



hr CD-Player hat lange darauf ge 




rtet. Ihr Radio würde sich wirklich 
uen. Ihr Diktiergerät hat es sich 
schon immer gewünscht. Ihr Cas- 
ttenrecorder würde sofort damit 
bändeln. Ihr PC ist sowieso scharf 
auf. Und weil Sie schon immer 
le glücklich machen 
Uten, sollten Sie 
tzt schnell anrufen. 
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CD-Player. Und de 
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Installation und erste Schritte mit Windows 95 




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Windows 



Das größte PC- 
Adventure der 
Herbstsaison 
stammt von Microsoft: Win- 
dows 95 wird endlich in 
Deutschland ausgeliefert. 
Wir geben Tips, was Sie bei 
der Installation des neuen 
Betriebssystems beachten 
sollten. 

Deutschland im Herbst: Der Run auf 
»Windows 95« beginnt. Doch bevor 
Sie die langersehnte Release-Version in 
das Laufwerk stecken, sollten Sie wissen, 
was Sie bei und nach der Installation 
erwartet. Je mehr Sie über grundsätzliche 
Techniken im neuen Windows wissen, 
desto schneller schaffen Sie den Sprung 
in das neue Zeitalter. 




Sa meldet sich das Setup- Programm, welches Windows 95 auf Ihrem PC installiert 



Die Hardware-Voraussetzungen 

Microsoft hat versprochen, daß Windows 95 auf Rechnern 
mit 4 MByte Speicher laufen wird. Das ist nur teilweise rich- 
tig. Windows 95 läßt sich zwar auf solchen Systemen stör- 
ten, doch von »laufen« kann bei der dann erzielbaren 
Geschwindigkeit keine Rede sein. Im Klartext: Vergessen Sie 
Windows 95 mit weniger als 8 MByte Hauptspeicher. Auch 
der Betrieb auf 386er-Maschinen ist nur Leuten anzuraten, 
die ein sehr unverkrampftes Verhältnis zum Anblick der Sand- 
uhr haben. 

Sinnvoll wird der Einsatz von Windows 95, wenn Ihr Rech- 
ner folgende Voraussetzungen mindestens erfüllt: 
486DX2/50, 8 MByte Speicher, 240-MByte- Festplatte und 
eine flotte Grafikkarte. Richtig Spaß macht es mit einem Pen- 
tium 90, 16 MByte RAM, Gigabyte- Platte und schneller PCI- 
Grafikkarte. Das klingt auf den ersten Blick recht anspruchs- 
voll, doch die meisten modernen Spiele brauchen die gleiche 
Ausstattung, um vernünftig zu laufen... 
Ein Stolperstein auf dem Weg zu Windows 95 kann die Gra- 
fikkarte sein. Das neue Windows enthält zwar eine Fülle von 
Treibern für die gängigsten Modelle, doch die Liste weist noch 
einige Lücken auf. Wenn Sie also Besitzer einer exotischen 
Grafikkarte sind, vergewissern Sie sich vor dem Kauf beim 
Händler, ob Windows 95 damit zurechtkommt. Unkritisch sind 
dagegen CD-ROM-Laufwerke, SCSI-Adapterund andere Peri- 
pherie-Geräte. Wenn schon keine eigenen Treiber in Win- 



dows 95 enthalten sind, kommt man mit den alten Versionen 
meistens auch zum Ziel. 

Die Installation sollte mit einem Backup der gesamten Fest- 
platte beginnen. Aller Wahrscheinlichkeit verläuft die Instal- 
lation zwar problemlos, doch der Umstieg auf ein neues 
Betriebssystem ist immer mit Risiken verbunden. 

So installieren Sie richtig 

Als vorbereitende Maßnahme vor der Installation sollten Sie 
Ihre System -Dateien von ollem momentan unnötigen Ballast 
befreien. Speicherresidente Programme, wie Viren-Checker 
oder DOS-Terminplaner, haben im Speicher bei der Installa- 
tion nichts zu suchen. Nach dem Neustart des Rechners rufen 
Sie ein letztes Mal das alte Windows auf. Die SETUP.EXE für 
Windows 95 finden Sie auf der CD im Verzeichnis 
WIN95.GER\WIN95. Klicken Sie diese Datei doppelt an. 
Sobald Sie auf den Button »Weiter« klicken, erscheint der 
Assistent, der Sie durch die gesamte Installation begleitet. Win- 
dows 95 untersucht zunächst die Festplatte auf etwaige Feh- 
ler, wie verlorene Cluster und querverbundene Dateien. 
Die erste Entscheidung, die Sie zu treffen haben, ist das Ver- 
zeichnis, in das Windows 95 installiert werden soll. Am wenig 
sten Arger bekommen Sie, wenn Sie das neue Windows übei 
das alte installieren. Geben Sie also Ihr bisheriges Windows- 
Verzeichnis an, Windows 95 überprüft daraufhin den ver- 
fügbaren Plattenplatz, Das 5ystem benötigt mindestens 35 
MByte Platz auf der Platte, Für die volle Installation mit allen 



Anwendungen sind etwa 100 MByte nötig. 
Sie haben die Wahl zwischen vier verschiedenen Arten, Win- 
dows 95 zu installieren: Standard-, Laptop-, Minimal- und 
benutzerdefinierte Installation. Alle Komponenten von Win- 
dows 95 lassen sich auch nachträglich hinzufügen oder ent- 
fernen. Um den nachträglichen Feinschliff möglichst gering zu 
halten, sollten Sie aber den Installations-Modus auswählen, 
der am ehesten Ihren Erwartungen entspricht. Doch was bie- 
ten die einzelnen Modi im Detail? 

Standard: In der Standard-Installation ist alles enthalten, was 
man für den Einstieg in Windows 95 braucht: Sämtliche 
Anwendungen für die System -Pflege, Online- Dienste und Mul- 
timedia. Mit etwa 50 MByte freiem Plattenplatz läßt sich diese 
Option durchführen. 

Laptop: Wie der Name schon nahelegt, wird hier mehr Wert 
auf ein mobiles Windows gelegt. So wird bei dieser Version 
zum Beispiel der Aktenkoffer installiert, mit dem sich Dateien 
zwischen PC und Laptop abgleichen lassen. Dafür werden 
Multimedia-Komponenten weggelassen. Der Platzbedarf 
beträgt auch für diese Installation etwa 50 MByte. 
Minimal: Wer auf Spaß und luxuriöse Features aus Platz- 
gründen verzichten muß, ist mit der Minimal-Installation rich- 
tig beraten. Der Platzbedarf sinkt dabei auf 35 MByte für das 
reine Betriebssystem. 

Benutzerdefiniert: In diesem Modus haben sie von vornher- 
ein sämtlich Möglichkeiten zur Auswahl. Die Schwierigkeit ist 
hierbei, die Übersicht nicht zu verlieren und nicht Platz mit 
Programmen zu verschwenden, die man nie startet. Wer 
dagegen auf gar keinen Fall etwas versäumen will, wird bei 
der vollen Installation aller Features mit etwa 1 00 MByte Plat- 
tenplatz rechnen müssen. 

Die Standard- Installation ist die beste Wahl für den Spiele- 
PC. Wählen Sie diesen Modus, um am schnellsten und ein- 
fachsten zu einem möglichst kompletten Windows ohne Bal- 
iast zu kommen. Die vom Setup-Assistenten benötigten Anga- 
ben erklären sich in den meisten Fällen von selbst. Folgen Sie 
einfach seinen Anweisungen. 

Als nächstes müssen Sie angeben, welche Online-Dienste Sie 
installieren wollen. Dieser Punkt ist natürlich nur für Modem- 
Besitzer interessant. Im einzelnen aufgelistet sind: 
Microsoft Network: Mit dieser Software können Sie Verbin- 
dung zum Microsoft Network (MSN) aufnehmen. Das MSN 
ist ähnlich wie »CompuServe« oder »America Online« ein 
internationales Netzwerk. Allerdings ist das Netz erst im Auf- 
bau begriffen und die Leistungsfähigkeit noch nicht ganz klar. 
Offensichtlich ist hingegen, daß MSN kein billiges Vergnü- 
gen werden wird. Schauen Sie sich deshalb die Preise genau 
an, bevor Sie Ihre Kreditkarten- Nummer eingeben... 
Microsoft Mail: Haben Sie bereits mitMSMail unter dem alten 
Windows gearbeitet, sollten Sie diese Update-Möglichkeit 
unbedingt nutzen. Das neue Mail ist um einiges leistungs- 
fähiger als die alten Versionen. 

Microsoft Fax: Mit dem Fax-Dienst können Sie aus jeder 
Anwendung heraus problemlos Faxe verschicken. Eine prak- 
tische Sache, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. 




Der Inhalt von Programmordnern wird »aufgeklappt", wenn 
man mit dem Mauszeiger auf ihnen verweilt 

Nach der Installation der Dienste bietet Ihnen der Setup-Assi- 
stent das Anfertigen einer Notfall -Diskette an. Diese Start-Dis- 
kette kann Ihnen viel Zeit und Arger sparen, falls in der wei- 
teren Installation etwas schiefgeht und Sie den Rechner nicht 
mehr zum Laufen bringen. Legen Sie auf jeden Fall diese Start- 
diskette an! 

Die kommende Viertelstunde können Sie getrost für eine Pause 
verwenden, da jetzt nichts weiter passiert, als daß Dateien 
auf die Festplatte kopiert werden. Zudem versucht Windows 
95, mit der Hardware im Rechner Kontakt aufzunehmen. 
Dabei kann es zu einigen beunruhigenden Effekten kommen, 
wie mehrmaligem Booten oder Bildschirmen mit vorüberge- 
henden Grafikfehlern. Lassen Sie Windows 95 aber ruhig 
gewähren. 

Sobald Sie die Angaben über Ihr Modem gemacht haben, ist 
die Installation praktisch abgeschlossen. Über den Button 
»Weiter« wird die Schlußphase eingeläutet. Der Computer 
bootet neu und Windows 95 betritt das erste Mol die Bühne. 

Oh Schreck, was jetzt? 

Nachdem Sie etwa eine Stunde für die Installation gebraucht 
haben, dürften Ihre Erwartungen nach dem ersten Windows- 
Start ziemlich hoch sein. Sensationelles läßt sich auf den ersten 
Blick beim besten Willen nicht erblicken. Im Gegenteil: Was 
man sieht, erscheint eher karg. Ein gähnend leerer Desktop 
mit ein paar verlorenen kons auf der linken Seite. Ein Balken 
unten. 5onst ist bis auf ein Willkommens-Menü nichts gebo- 
ten. An dieser Stelle befällt Sie vielleicht die erste Panik. Was 
ist nur aus Windows geworden? Wo ist der Programm -Mana- 
ger? Wo der Datei-Monager? Ist die Installation schiefge- 
gangen? Ruhig Blut: Alles ist in bester Ordnung. Die Teile des 
alten Windows und sämtliche Daten finden Sie auch unter 
Windows 95 wieder. 

Zunächst ein beruhigender Blick auf Ihre alten Anwendungen: 
Ein Klick auf den Start-Button unten links bringt ein Menü zum 
Vorschein. Holten Sie den Mauszeiger einen Moment über 
einen der Menüpunkte, klappt - falls verfügbar - ein weite- 
res Menü auf. Ihre alten Programmgruppen finden Sie unter 
dem Punkt »Programme«. Wenn Sie den Mauszeiger z.B. 
über Ihre alte Programmgruppe Word halten, erscheint ein 
weiteres Menü mit dem Eintrag »Microsoft«. Klicken Sie ein- 




mal darauf und Ihr Programm startet 
wie gewohnt. Auch die Menü-Struk- 
tur hat sich nichtgeändert. Waren Ihre 
Texte in C:\WORD\TEXTE abgelegt, 
finden Sie sie dort wieder. 
Eine alternative Möglichkeit, um Programme zu starten, ist der 
»Explorer«. Der Explorer ist die Weiterentwicklung des Datei- 
Managers vom alten Windows. Aufrufen können Sie den 
Explorer mit der Menüroute »Start« -Button, »Programme«, 
»Windows- Explorer«. Was Sie außer dem einfachen Starten 
von Programmen alles mit dem Explorer machen können, fin- 
den Sie Jm Kasten »Der Explorer«. 

Der Desktop - und was dahintersteckt 

Die Kargheit, mit der sich der Desktop präsentiert, ist bei Win- 
dows 95 beabsichtigt. Da der Desktop als Arbeitsplatz fun- 
gieren soll, wäre es falsch, ihn von Anfang an mit Icons zu 
überfrachten. Hier können Sie einfach angefangene Arbeiten 
wie etwa Briefe, Tobellen oder Bilder legen. Sie haben diese 
Dateien dann im schnellen Zugriff, bis Sie sie fertiggestellt 
haben. Sämtliche Hilfsmittel, die Sie dazu brauchen - eben 
die Programme - sind hinter dem »Start«- Button verborgen. 
Das zeigt, daß sich Windows 95 mehr an der Arbeit mit Doku- 
menten orientiert als früher. Sie brauchen sich keine Gedan- 
ken mehr zu machen, welche Anwendung Sie starten müs- 
sen, um einen Text weiter zu bearbeiten. Ein Doppelklick auf 
den abgelegten Text startet die Anwendung automatisch. 
Am unteren Bildschirmrand befindet sich die »Task- Leiste«. 
Diese Leiste übernimmt die Funktion des früheren Task-Mana- 
gers. Auf der Leiste sehen Sie sämtliche Tasks, die momentan 
aktiv sind. Durch einfaches Anklicken wechseln Sie von einem 
zum anderen. In der Task-Leiste sehen Sie rechts die System- 
Uhr. Halten Sie den Mauszeiger einen Moment darüber, zeigt 
Ihnen Windows 95 das aktuelle Datum. Ein Doppelklick dar- 



auf öffnet das Kalender-Programm. 

Auf dem Desktop selbst finden Sie einige Icons. Wenn Sie 
Windows 95 standardmäßig installiert haben, sind das im 
einzelnen »Arbeitsplatz«, »Papierkorb« und »Microsoft Net- 
work«. Unter »Arbeitsplatz« haben Sie Zugriff auf Laufwer- 
ke, Systemsteuerung und, falls installiert, DFÜ-Netzwerk. 
Der Papierkorb ist eine besonders komfortable Einrichtung in 
Windows 95. Schmeißen Sie hier mit einer lässigen Maus- 
bewegung alles hinein, was Sie löschen möchten. Stellen Sie 
fest, daß eine Datei doch noch vonnöten ist, klicken Sie auf 
den Papierkorb und wählen »Bearbeiten/Rückgängig«. Sofort 
sind die gelaschten Dateien wieder an Ort und Stelle. 

Zurückhaltung beim Network 

Vorsicht ist mit dem Microsoft Network angesagt. Auf den 
ersten Blick ist die Anmeldung sehr komfortabel gelöst. So 
brauchen Sie nur Ihre Kreditkarten nummer einzugeben und 
schon steht Ihnen das Netzwerk offen. Kritisch ist allerdings 
der Reg istrier-Assi stent. Er stellt Ihnen bei der Registrierung 
die Frage, ob Sie die Systeminformationen an Microsoft über- 
mitteln wollen und ob er das Produktinventor in die Regi- 
strierung miteinbeziehen soll. Im Klartext heißt das: Der Assi- 
stent durchsucht die Festplatte nach installierten Anwendun- 
gen von Microsoft und übermittelt das Gefundene an diese 
Firma. Deshalb sollten Sie bei der Registrierung sorgfältig dar- 
auf achten, welche Check-Boxen Sie aktivieren. 
Bis Sie mit dem neuen Windows vertraut sind, können ein 
paar Tage vergehen. Doch die Zeit lohnt sich. Trotz aller 
Schwierigkeiten und Umgewöhnungen, die ein Umstieg auf 
ein neues Betriebssystem mit sich bringen, möchte man doch 
schon nach kurzer Zeit nicht mehr auf den gebotenen Kom- 
fort verzichten. Bis dahin sollte man Windows 95 einfach als 
das größte Adventure sehen, das Microsoft bis jetzt auf den 
Markt gebracht hat. (Dirk Schuster/hl) 



DER EXPLORE 




Entertainment Center 

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(Ladenpre 



00&- 





Hollywoods heißester 
Draht für Kinofans führt 
übers Modem: Die großen 
Filmstudios bieten via 
Internet Insider-Infos an. 
Auch CompuServe geizt 
nicht mit Futter für Film- 
f reales. 

merika, Du hast es besser: Auf 
die Kinohits, die zur Zeit in den 
USA gezeigt werden, muß man bei 
uns in der Regel mindestens drei 
Monate warten. So kommt es dann 
mitunter zu dem erheiternden Effekt, 
daß »saisonale« Filme wie bei- 
spielsweise die romantische Komö- 
die »While you were sleeping« 
(»Während Du schliefst«), die im 
weihnachtlichen Chicago spielt, bei 
uns im Hochsommer anlaufen. Doch 
für alle Computerfans mit Modem 
gibt es Abhilfe: Schon jetzt lassen 
sich zahlreiche Filmstudios im Inter- 
net und bei CompuServe in die Kar- 
ten schauen und halten zu aktuellen 
Hits Szenenfotos, Audiodateien oder 
sogar kurze Videoausschnifte bereit. 
Bei CompuServe bewegen sich die 
Geschwindigkeiten, mit denen die 
Seiten aufgebaut oder Bilder gela- 
den werden, größtenteils im zivilen 
Rahmen. An einige der World- 
Wide-Web-Seiten sollte man sich 
hingegen nur dann wagen, wenn 
man Nerven wie Taue oder eine 
schnelle Verbindung ins Internet besitzt, da manche Studios 
ihre Seiten mit Grafiken und Gimmicks vollpacken. Bei eini- 
gen Kandidaten lassen sich netterweise grafisch »reduzierte« 



Edler geht's kaum: Die stilvolle 
Intern et- Homepage der Universal 
Studios. 



Seiten oder Textmenüs anwählei 
mount oder Disney. 



) zum Beispiel bei Para- 



Filmstudios im Internet 

Zu den großen Hits der Saison zählen die Universal-Produk- 
tionen »Apollo 1 3« mit Tom Hanks und Gary Senese, »Water- 
world« (der angeblich teuerste Film aller Zeiten, mit Kevin 
Costner) oder der nicht nur für Kinder gedachte »Caspar«. 
Beiträge zu diesen Streifen lassen sich auf der edel gemach- 
ten Homepage der Universal Studios einsehen. Dort finden 
sich nicht nur die üblichen Szenenfotos oder Tonausschnitte, 
sondern auch interessante Seiten, ouf denen man z.B. selbst 
Fragen an den Regisseur von »Apollo 13« stellen kann. 
Fast so schön wie das Original von der Melrose Avenue in 
Hollywood erscheint das Eingangstor zu den Paramount On- 
line Studios auf dem Bildschirm. Im Hauptmenü gibt es Links 
zu aktuellen Filmproduktionen wie »Virtuosity« oder »Congo« 
(übrigens um Größenordnungen schlechter als das gleichna- 
mige Buch von Michael Crichton). Ebenfalls zu besichtigen 
sind TV-Produktionen und kommende Serien im US-Herbst- 
programm. Besonders empfehlenswert ist ein Trip zur »USS 
Voyager«, der mittlerweile vierten Inkarnation einer »Star 
Trek«-Fernsehserie. 




utheU.S.S. Voyager 



Information is dispiayed on ihe PADD and in the area beJov 

Beamen Sie sich an Bord der USS Voyager 



. ■...■ ■ :;■ . :-!'.;-'■ !";ü : 



PREISSENKUNG BEI 

Am 10. September senkte 
CompuServe erneut seine Prei- 
se. Alle erweiterten Dienste 
kosten dann statt $ 4,80 nur 
noch $ 2,95 pro Stunde (bei 
einer Verbindungsgeschwin- 
digkeit von maximal 28.800 
bps). In den monatlichen 
Grundgebühren von $ 9,95 
sind jetzt fünf freie Zugangs- 



COMPUSERVE 

stunden enthalten. Auch der 
Internet-Anschluß wird somit 
billiger; CompuServe bleibt der 
günstigste Internet- Provider in 
Deutschland. 

Problematisch ist nach wie vor 
die geringe Anzahl der Ver- 
bindungsknoten, die jedoch im 
Laufe des Jahres aufgestockt 
und durchgehend auf 14.400 



bps umgestellt werden sali. Für 
besonders eifrige Benutzer soll 
es einen »Super Value Plön« 
geben, bei dem man nach 
monatlicher Zahlung von 
$ 24,95 zunächst 20 Stunden 
freien Zugang bekommt und 
jede weitere Stunde für nur 
5 1,95 abgerechnet wird. 
Kleiner Wermutstropfen: Es 



gibt seit Mitte September keine 
Basic Services mehr. Dienste 
wie die dpa-News, die Wetter- 
vorhersage oder die »Spiegel«- 
Infos werden wie andere 
»Extended Services« $ 2,95 pro 
Stunde kosten. Support-Foren 
wie das CISHILFE-Forum sollen 
aber nach wie vor kostenfrei 



Das Internet und der »Information Superhighway« sind in den 
USA inzwischen zu Schlagwortern geworden, die in jeder Zei- 
tung oder Nachrichtensendung mindestens einmal täglich 
erwähnt werden. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der 
erste Spielfilm, der sich mit diesen Themen befaßt, gedreht 
werden sollte. Dem kürzlich angelaufenen »The Net« mit San- 
dra Bullock in der Hauptrolle Ist logischerweise ein großer Teil 
der Web-Seiten von Sony Movies gewidmet. Websurfer konn- 
ten einige Wochen lang Fragen an Sandra Bullock stellen, 
von denen sie die interessantesten beantwortet hat. Auch Sony 
bietet einen Ausblick auf zukünftige Produktionen, der bis ins 
nächste Jahr hineinreicht. 

Wenn Sie nur quälend langsame Verbindungen ins Internet 
erreichen, sollten Sie »Hollywood Online« einen Besuch 
abstatten. Hier finden sich studioübergreifende Information zu 
allen aktuellen Filmen, die relativ schnell geladen sind. Eine 
»Spezialität« von »Hollywood Online« sind die Multimedia- 
Kits, die zu den meisten neuen Filmen erschienen sind. Diese 
gut 1 MByte großen Dateien laufen fast olle unter Windows 
und enthalten Grafiken, Hintergrundinformationen zu Dar- 
stellern, Filmcrews, Soundtrack, etc. Hier tritt auch Compu- 
Serve auf den Plan: Im dortigen »Hollywood Online«-Forum 
können diese Dateien ebenfalls gefunden werden. Die Macher 
der Internet- Seiten sind auch für CompuServe verantwortlich. 
Ergänzend dazu bietet der »Entertainment Drive« -Bereich von 
CompuServe die verschiedensten Themen rund um Kino und 
Fernsehen an, komplett mit Pressemitteilungen, eigenen Foren 
und aktuellen Nachrichten. 

Hollywood in CompuServe 

Gehören Sie auch zu den Personen, die vor einem Kinobe- 
such gerne eine Filmkritik lesen mochten, im Internet aber 
keine vernünftigen Besprechungen finden? Dann sind die oft 
launigen, immer unterhaltsamen Rezensionen vom US-Kriti- 
kerpapst Roger Ebert auf CompuServe genau das Richtige für 
Sie. Immer auf dem neuesten Stand bespricht Ebert die Mach- 
werke aus Hollywood und verteilt bis zu vier Sterne für einen 
besonders gelungenen Film. 



mmm. 






Ü^mt-lQteM*akateM\*M 


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wood Oi.line+ ForiiK<!WB£ 

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Gut gemischte Kino-News Hollywood Online in CompuServe; 

gibt's bei Hollywood Nicht so bunt wie der In lernet- Bruder, 

Online. Hier sehen Sie die ober mit den gleichen Infos. 
Internet-Ausgabe. 



Suchen Sie dagegen ein Filmnachschlagewerk, so trifft man 
in CompuServe auf einen alten Bekannten: den »All Movie 
Guide«, der z.Zt. ca. 70.000 Filme abdeckt. Sein deutscher 
Gegenpart ist »Dirk Jaspers Filmlexikon«; beide erlauben eine 
Suche nach Schauspielern, Regisseuren und vielen anderen 
Kriterien. Der neueste Klatsch und Tratsch aus Hollywood wird 
täglich neu in der »Hollywood Hotline« veröffentlicht. Hier 
geht es nicht nur um Kinoproduktionen, sondern auch um 
Fernsehsendungen und Auftritte diverser Schauspieler, deren 
Privatleben oder ähnliche Themen aus dem Dunstkreis Hol- 
lywoods. 

Ein großer Vorteil von CompuServe im Vergleich zum World- 
Wide-Web sind Konferenzen, zu denen oft illustre Gestalten 
aus der Show- und Filmbranche erscheinen. So stellte sich 
unlängst Patrick Stewart (Captain Picard von der Enterprise) 
im ShowBiz-Forum den Fragen 
der User. Das Konferenzproto- 
koll gibt es, genau wie zahlrei- 
che Bilder von Filmstars, Sounds 
und Videodateten, in den Biblio- 
theken des Forums. Hier findet 
man auch die Multimedia-Kits 
von Hollywood Online. (ro) 



CTEPTAI 



O"::: 



Im- 



ms-Mzf 



WO BITTE GEHT'S NACH HOLLYWOOD? 


■ COMPUSERVE: 




All Movie Guide 


GO ALLMOVIE 


Dirk Jaspers Filmlexikon 


GO JASPER 


Entertainment Drive 


GO EDRIVE 


Hollywood Hotline 


GO HOLLYWOOD 


Hollywood Online GO HOLFILE 
Roger Ebert s Filmkritiken GO EBERT 


ShowBii Forum 


GO SHOWBIZ 


■ INTERNET 




Disney /Buena Vista 
Hollywood Online 


http://www.disney.com 
http:/ /www. hol f y wo od .com 


Internet Movie- Data base 


http: / /www. msstate.edu/M0vie5 


MGM/United Artists 
New Line Cinema 


http: / /www. mgmua.com 

http://cybertimes.com/NewLine/ 

Welcome.html 


Paramount Pictures 
Sony Movies (MCA) 

Universal Studios 


http: / /www. paramount.com 

http: / /www. spe.sony.com/Pictu res/ 

Sony Movies 

http : / /www. mca.com/universal_pictu res 


Bitte bedenken Sie, daß die Datennetze ständig aktualisiert wer- 


den. Daher könnten siel 


einzelne Adressen, die bei Redaktions- 


schlufl noch problemlos 


anwählbar waren, geändert haben. 



sten News 
ous der 
Unterhal- 
tungs-Welt 

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Lau und Zielke OHG 





Kavalleriesir. 8 

Tel.(0521)60442 



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Bahnhofsplatz 9 

Tel.(0421)1692978 



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[■"■j DAY OF THE TENTACLE 

i 1 (LucasArts) 

Tentakelige Knuddelmonster wollen die Menschheit 

unterjochen, drei schräge Helden haben etwas 

dagegen. Herrlich unernstes Comic-Abenteuer, beste 

LucasArts-Gualität, 

[~~"j MONKEY ISLAND II 

i 1 (LucasArts) 

Mittlerweile Kult: Piraten-Frischling Guybrush 
Threepwood und sein spukiger Widersacher LeChuck. 
Geistreiche Rätsel und intelligente Gags satt. 
< SAM & MAX HIT THE ROAD 

] (LucasArts) 

Comic-Anarchie, wunderbar zynisch. Ein Privatdetek- 
tiv |Sam, der Hund) und sein Gehilfe (Max, das 
Häschen) suchen eine entlaufene Jahrmarklsortraktian. 
["""I SIMON THE SORCERER 2 

i 1 (Adventure Soft) 

Gute Abenteuerspiele gedeihen auch in Europa: 
Nachwuchs-Zouberer Simon gefällt durch geschliffe- 
nen Humor, gut austarierte Puzzles und solide Kom- 
plexität. 
r""j STAR TREK - A FINAL UNITY 

i 1 (Spectrum Hotobyte) 

Sieben Mini-Adventures in einem: Die Crew der TV- 
Serie »The Next Generation« beamt und phasert 
jetzt auf dem PC-Monitor, 




Alle Teppiche fliegen hoooch: 3D-Grafik zum Satt- 
staunen gepaart mit intelligenter Strategie- Action. 
Aufreibende Magieduelle mit cleveren Computergeg- 
nern, Hat Stil, Klosse und ist handgeknüpft. 



[■Il DESCENT 
i 1 (Interplay) 

Bummel durch die Tunnel. Mit dem Gleiter durch ver- 
winkelte Minenschächte; Roboter hetzend und Berg- 
arbeiter rettend. High Speed, Licht- und Schattenef- 
fekte, erzschnelle Action. 
Tri WING COMMANDER 3 
L_J (Origin} 

Traditionelles Weltraum-Rabumm nach der Super 
VGA-Frischzellenkur, Selten so schön Raumschiffe 
zerbrezelt und Videos geguckt: Hochwertige Spiel- 
film-Cut-Scenes erzählen die Story. 

rTI REBELASSAULT 

< * i 

i 1 (LucasArts) 

Heiliger Vader, das war ein Bahnbrecher! LucasArts 
CD-Technik-Pionier setzt langsam Sraub on, fasziniert 
aber immer noch durch ansehnliches und vergnüg- 
lich schlichtes Weltraum-Geballer. Wir warten 
gespannt auf Teil 2... 
[■"1 DARK FORCES 

i 1 (LucasArts) 

Erfreulich schlauerund herausfordernder Vertreter der 
3D-Actionwelle. Abwechslungsreiche Levels und klei- 
ne Puzzles möbeln das Dauerfeuer-Allerlei mit »Star 
Wars«-Ambiente auf. 




SÄ. 






vorgestellt von Jörg Langer 
[-;*] SYSTEM SHOCK 

i 1 (Origin) 

Jüngstes Meisterwerk der Underworld-Macher: ver- 
trackt-intelligente Mischung zwischen Rollenspiel, 
Action und Abenteuer. Unbedingt die CD-Version 
kaufen: besserer Sound und SVGA-Grafik! 
[""1 ULTIMA UNDERWORLD II 

i 1 (Origin) 

Hier möbelten die Programmierer von System Shock 
die Ultimo-Story mit richtungsweisender 3D-Grafik 
und Echlzeit-Actionkämpfen auf. Höchst komplexe 
Dimensionsreise mit viel Abwechslung, 
fä! ULTIMA 8 - PAGAN 

i 1 (Origin) 

Der jüngste Sproß de: klassischen Ultima-Serie bietet 
einen Houch von Action-Adventure, Bewährte Stär- 
ken bei Story und Anspruch wurden in ein neues, 



gefälliges Grafiksystem verpackt. 

r"7~! LITTLE BIG ADVENTURE 

I 4 i 

i 1 (Electronic Arts) 

Bizarrer Held in bizarrer Welt macht bizarre Dinge. 
Schleichend, kämpfend und Gegenstände einsetzend 
steuern Sie Twinsen durch ein durchgestyltes Action- 
Adventure. SVGA-Animationen zum Knutschen. 
|---j DUNGEON MASTER 2 

i 1 (Interplay) 

Der Nachfolger des 80er-Jahre-Kultspiels entzückt 
Rollenspiel-Kenner. Angestaubte Technik und bein- 
harter Schwierigkeitsgrad werden durch dos 
anspruchsvolle Spieldesign und die schlaue Steuerung 
versüßt. 




vorgestellt von Florian Stangl 
ff"] STRJKE COMMANDER 

i 1 (Origin) 

Die immer noch aufwendigste Mischung aus Soop 
Opera und Simulation: Zur bissigen Handlung gesel- 
len sich gut gemischte Missionen für High-Tech-Flie- 
ger. 
ri"! U.S. NAVY FIGHTERS 

i 1 (Electronic Arts) 

Da lacht der Pentium: HiRes-3D bis zu 800 x 600 
Bildpunkten! Doch auch in Tempo-günstiger Stan- 
dard-Auflösung mocht die schnittige Jet-Simulation 



[-"1 ACES OVER EUROPE 

1—1 (Dynamix) 

Historisch seriöse Simulation der Luftgefechte im Zwei- 
ten Weltkrieg. Der Nachfolger von Aces of the Paci- 
fic bietet eine Fülle von Flugzeugtypen. 

r:~! FLIGHT UNLIMITED 

i * i 

i 1 (Looking Glass) 

Flugschule mit faszinierender Grafik: Über fünf Tex- 
ture-Mapping-Gebieten lernen Sie die Steuerung ver- 
schiedener Propeller- und Segelflieger mit einem vir- 
tuellen Lehrer. Eine »friedliche« Simulation, die aber 
viel Hardware-Power voraussetzt. 
r:"i COMANCHE 



Hart an der Grenze zum Actionspiel: Der in die Jahre 
kommende Voxel-Heli bietet immer noch den meisten 
Spaß, den man in einem simulierten Hubschrauber 
hoben kann. 




vorgestellt von Heinrich Lenhordt f j^BIIIH 

[---j NHL HOCKEY '95 

i i (Electronic Arts) 

Statistiken. Bodychecks. NHL-Teams. Liga-Modus. 
Strafbank-Aufenthalte. Zwei-Spieler-Duelle. Und vor 
ollem: Spielgefühl und Steuerung zum Verlieben, 
f ~1 LINKS 386 PRO 
L_j (Access) 

Die Mutter aller Golf-Simulationen . Erz-realistisch, 
schon anzusehen. Zusatzkurse gibt's ebenso wie eine 
Windows-Version namens »Microsoft Golf 2.0«. 
|~~~! NASCAR RACING 

i 1 (Papyrus/Virgin) 

Heiliges Blechle: Nicht nur die schönsten Unfall-Orgi- 
en, sondern auch die packendsten Rennduelle bietet 
dieser 3D-Schicki, Dicke PS-Boliden schmirgeln sich 
gegenseitig die Kotflügel weg - sehr effektvoll und viel 



lustiger als rückwärts einparken. 

r"1 NBA LIVE '95 

i 4 | 

i i (Electronic Arts) 

Keine andere Basketball-Simulation kann NBA Live 

den Korb reichen. Sinnvolle Optionen und Spiel-Modi 

satt plus schillernde Aufmachung; Edel-Präsentation 

der Superstars mit digitalisierten HiRes-Bildchen. 

[■"■j FIFA SOCCER 

i i (Electronic Arts) 

Hier ein Hackentrick, da ein Eigentor: spektakuläre 

Fußball-Fröhlichkeit der unkomplizierten Art, 




vorgestellt von Jörg Langer 

{■""! COMMAND & CONQUER 

I ! (Virgin/Westwood) 

Der jüngste Echtzeit-Strategiethriller von WesKvood 
spricht nicht nur Experten an. Dank edler Präsenta- 



tion, ausgefeilter Bedienung und 30 Fingernägei- 
gefährdend spannenenden Missionen gehört Com- 
mand & Conquer zu den motivierendsten PC-Spielen. 
["""I CIVILIZATION 

i 1 (Microprose) 

Sid Meiers Strotegiespiel um die Evolution der Völker 
bietet alle Elemente, die in diesem Genre Spaß 
machen. Auch der sehr ähnliche Nachfolger »Colo- 
nization« gehört in jede gute Sammlung. 
[■--] SIM CITY 2000 

i 1 (Maxis) 

Lieber eine funktionierende Kanalisation statt einstür- 
zender Neubauten - als Städteplaner und Bürger- 
meister sind Sie für die Infrastruktur einer wachsen- 
den Metropole verantwortlich. Super VGA sorgt für 
ein übersichtliches 3D-Terrain. 
Hl RAILROAD TYCOON DELUXE 

i i (Microprose) 

Spannender als jede Modell-Eisenbahn: Ein Jahr- 
hundert haben Sie Zeit, um ein Schienen-Imperium 
hochzuziehen. Auch dieses leicht zugängliche Geld- 
scheffel-Spiel wurde von Sid Meier designt. 
["--; MASTER OF MAGIC 

i 1 (Microprose) 

Stadtaufbau plus Expansion, jetzt in einer Fantasy- 
Region, Strategie, Taktik und jede Menge Magie sor- 
gen für monatelangen Spielspaß. 



PeterYSoftuiarehouse 



Rmietmorhs 
flcross the Rhme 
flction Soccer 
Comrnandu. Conquer 
Hi Octane 
Last Dynasty 
(Tlechuiarrior 2 ° 
Star Treh DextGen. 



DU CD 15.90 D 

DU CD 82.80 [ 

DU CD 62.901] 

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Telefon, 035936/32283 

Bestellannahme ItaUg • Freitag 11 = 21". Samstag 11 ' If 

Uersand nur per Dachnahme oder Onraushasse Uersandhnsten bei Nachnahme 1150 Dal • 3.00 001 
Zahlhartengebuhr. Stammhunden zahlen B 5D 001. Oorauskasse bitte Spielepreise zzgl. B.5Q DPI. per 
Scheck oder Überweisung auf Konto 0000090800 bei der Sparkasse Bautzen. BIZ 85550000 [kopie des 
Einzahlbeleges der Bestellung beilegen). Ob 200.00 D0I Destelluiert uersaudhostenfrei. Heine Lieferang 
ins Ausland, lirfreie Retouren werden nickt angenommen Bei Onnabmeuerajeigerung ujird eine 
knstenpauschale eon 00.00 001 berechnet 

Peter Bertulat. Hohbergstr.W. 02689 Sohland 



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Computerspiele Vertriebs GmbH 

Schiflerstraße 22 ■ 80336 München -Tel. 089/591269 ■ Fax 089/591276 

PC SPIELE 3,5 



^ 



MAGIC 
CARPET I 

THE METHERWORLDS 

Der auf dem Teppich bleibt: Bullfrog hat sich für 

die Fortsetzung des letztjährigen 3D-Darlings 

»Magic Carpet« schwer ins Zeug gelegt. 

Anspruchsvollere Missionen, neue Magie-Finessen 

und grafisch beeindruckende Szenarien veredeln 

das Comeback des fliegenden Bettvorlegers. 

Für alle chronischen Flugsimulationshasser harte die engli- 
sche Softwarefirma Builfrog Ende letzten Jahres eine faust- 
dicke Überraschung parat: Das simulierte Fliegen machte wider 
Erwarten riesigen Spaß - zumindest auf einem magischen Tep- 
pich. Anstelle sich mit ultra- real isti- 
schem Flugverhalten abzuplagen, sau- 
ste man bei »Magic Carpet« munter 
drauflos und ballerte nach Herzenslust 
mit Zaubersprüchen um sich. Während 
die Packung des Programms ohne 
Schwierigkeiten den Preis für das »häß- 
lichste Motiv des Jahres« härte ein- 
sacken können, präsentierte sich das 
Spiel selbst in schneller, detaillierter 
und vor allem schöner 3D-Grafik. 
Andauernd veränderte sich die Land- 
schaft; Gebäude schössen aus dem 
Boden, Feuerbälle hinterließen Spuren 
und Erdbeben rissen tiefe Spalten auf. 
Kombinert mit tollem Sound und 
schwierigen Missionen, war Magic 
Carpet eine der positiven Überra- 
schungen des letzten Weihnachtsge- 
schäfts. 

Es erstaunt somit nicht, daß Bullfrog 
nach der ErweiterungsCD »Hidden 
Worlds« nun einen »richtigen« Nach- 
folger veröffentlicht. »Magic Carpet 2 
-The Netherworlds« fängt ungefähr da 
an, wo der Vorgänger endete. Eigent- 
lich wurde das Böse zwar vertrieben, 
doch in den Niederwelten - einer Insel- 
gruppe mit tiefen, unheimlichen 
Höhlensystemen - köcheln Dämonen 
und garstige Zauberer abermals 

Die Flügelkatzen bekommen 
es mit unserem magischen 

Gewi Her zu tun 





Schlimmes zusammen. Also schwingt sich unser Turbonfräger 
auf Geheiß seines verstorbenen Mentors wieder auf den schwe- 
benden Flickenteppich und saust durch 1 001 Nacht. Zu Beginn 
sieht der Retter des Morgenlands eine hochauflösende Karte 
der Niederwelten vor sich. Hier fliegt man von Level zu Level, 
wobei es allerdings keine Wahlmöglichkeiten gibt - die Szen- 
arios sind linear angeordnet, alle fünf Missionen gibt's eine 
Zwischensequenz. Neben etwa 30 Solo- und 10 Multi-Player- 
Missionen sind auch einige versteckte Levels enthalten. 
Hat man die erste Insel angeflogen, wird's erst mal dunkel; im 
Gegensatz zum Vorgänger bietet Netherworlds auch Nachtle- 
vels, die auf Kosten der Sichtweite mit besonders schönen Licht- 
effekten aufwarten: Jeder davonfliegende Feuerball erleuchtet 



jg langer 



Alle Achtung: So gut wie jede 
kleine Schwäche des Vorgän- 
gers (Schwierigkeitsgrad, feh- 
lendes Speicher-Funktion, 
Zauberspruch -Auswahl) wur- 
de beseitigt, dazu gibt's neue 
Sprüche, Grafiken und Mon- 
ster. Bullfrog hat sich mit dem 
Nachfolger offensichtlich viel 
Mühe gegeben, vor allem die 
Missionsstruktur gefällt mir 

Gar nicht genug würdigen 
kann man den Sound; vor dem 
Hintergrund stimmungsvoller 
General-Midi-Klänge kichern 
Teufel und donnern wuchtige 
Explosionen, nur um beim 
Überfliegen eines friedlichen 
Wassergebiets kurzzeitig lei- 
sen Wellengeräuschen Platz 



zu machen. Eine bessere Ver- 
quick ung von 3D-Acn"on und 
Echtzeit-Taktik wird man so 
schnell nicht finden, zumal 
man auch auf kleineren Rech- 
nern keine Abstriche in punk- 
to Spielspaß machen muß. 
Wenn Magic Carpet 2 trotz der 
neuen Grafiken und zahlrei- 
chen Detailverbesserungen 
eine etwas geringere Bewer- 
tung bekommt, als damals der 
erste Teil, dann liegt das ein- 
zig am unverändert gebliebe- 
nen Spielprinzip. Wo Teil 1 er- 
frischend originell und tech- 
nisch beeindruckend war, 
bewegt sich der Nachfolger 
ein wenig ängstlich auf den 
vorgegebenen Flugbahnen. 
Trotzdem: eine runde Sache! 




Zum Vergleich: Die selbe Szene in VGA 
(links) und Super VGA (rechts). 



seine Umgebung, Blitze zerschneiden die 
Schwärze und Siedler hängen keine Fahnen 
an die Dachspitze, sondern weithin leuch- 
tende Kugellampen. 

Das Spielprinzip blieb praktisch unverändert; 
in erster Linie geht es ums Aufsammeln des 
sogenannten Monas; goldener Kugeln, die 
beim Vernichten von Monstern übrigbleiben. 
Per »Besitz« -Zauberspruch werden sie in die 
eigene Wappen färbe eingefärbt, worauf ein 
Fesselballon herbeifliegt, die Kugeln aufsaugt und dann zurück 
zum Schloß transportiert. Letzteres dient als Mana-Speicher; 
wenn man über seinem Domizil schwebt, tankt man zudem 
besonders schnell Lebensenergie und Mana nach. Es gibt sie- 
ben Ausbaustufen des Schlosses; während die erste nur ein 
mickriges Türmlein hervorbringt, macht sich die größte als 
mächtige Burganlage in der Landschaft breit. Deshalb sollte 
man den Platz für seine Burg mit Bedacht wählen - benach- 
barte Steilklippen oder Berge verhindern später den maxima- 
len Ausbau der Festung. Magic-Carpet-Veteranen kennen das 

schon 



Die komplette 

Zauberspruch - 
liste bei ein- 
geschalteter 

Hilfefunktion 




e 111 e f LI 



Das mittlerweile um 5 Punkte 

abgewertete Magic Carpet 1 MAGIC CARPET 2 
darf sich dank Originalitätsiu- ; Wing Commander 3 
schlag noch immer an dritter Mogfc Carpet (abgewertet) 
Stelle der 3D-Actionspiele tum- Comanche (abgewertet) 
mein, doch Nachfolger Magic I Hi-Octane 
Carpet 2 - Netherworlds bietet 
in mehreren Details sinnvolle Verbesserungen. Das Weltraum- 
epos Wing Commander 3 begeistert mit kinoreifer Aufma- 
chung. Comanche, aufgrund des Zahns der Zeit ebenfalls um 
5 Punkte abgewertet, macht als Action-Hubschraubersimula- 
tor nach wie vor eine gute Figur, während Bullfrogs Rennspiel 
Hi-Octane nur auf schnellen Rechnern richtig Spaß bringt. 



Beim Abschuß dieser Raupe erhöht sich 
unser Feuerball-Zauber auf Stufe 2 



auch an die Einsteiger hat Bull- 
frog gedacht. Ein jederzeit 
abschaltbarer Hilfsmodus 
beschreibt während des Spiels 
den Bildschirminhalt und gibt 
konkrete Tips, was als nächstes 
zu tun ist. So wird man aufgefordert, eine Burg zu bauen, und 
gleich darauf zeigt eine Hinweislinie, wo der nächste herum- 
liegende ManaBall zu finden ist. Verschiedene Schwierig- 
keitsstufen gibt es hingegen keine, Profis werden die ersten 
Levels eben sehr viel schneller lösen. Wer hingegen länger 
braucht, wird nicht gehetzt - auf eine Zeitbegrenzung wurde 
verzichtet. 

Ging es beim Vorgänger im Prinzip 
immer darum, eine festgelegte 
Anzahl Mana zu sammeln, wartet 
Netherworlds mit unterschiedlichen 
Missionszielen auf. Der schon 
erwähnte Mentor erklärt uns per hal- 
lender Sprachausgabe bzw. Textbe- 
schreibung die als nächstes anste- 
hende Teilmission: Eine Stadt befrei- 
en, einen Zauberspruch finden, ein 
bestimmtes Monster töten oder den 
bösen Nachbarn von nebenan um 
einige Turbanrollen kürzer zu 
machen. An diese Vorgaben muß 
man sich keinesfalls sklavisch halfen, 
im allgemeinen fährt man aber mit 
artigem Befolgen besser. Dies gilt 
umso mehr, als viele der Ereignisse 
im Spiel an die Handlungen des Tep- 
pichpiloten geknüpft sind. So tau- 
chen bestimmte Städte oder Monster 
erst auf, nachdem »Schalter« aus- 
gelöst oder Teilaufgaben bewältigt 
wurden, was die Missionen struktu- 
rierter und überschaubarer macht. *" «™m 5.« Ireff.n wir ™f 

Sprungteufel und Mana-saugende 
Neben den bekannten, etwas auf- Zambies 




PC PLAYER 10/95 




Diese Burg erleidet gerade 



Meteor- Einschlag 



o 



polierten Levelgrafiken mit Grashügeln und schneebedeckten 
Hochebenen sowie den bereits angesprochenen Nacht-Mis- 
sionen gibt es eine dritte Terrainart: die Höhlenwelten. In bester 
Descent- Manier saust man durch enge Gonge und landet plötz- 
lich in lavagefüllten Hollen oder riesigen Kuppeln, in die gut 
und gerne ein Stufe-7-Schloß paßt. Bei dieser Gelegenheit fällt 
auf, daß man nun etwas höher fliegen kann, als von Magic 
Carpet 1 gewohnt. Durch die Gangstruktur der Unterwelt- 
szenarios trifft man hier vor allem auf Labyrinthe und Knobe- 
laufgaben; Mit welchem Teleporter komme Ich jetzt in diese 
verflixte Halle? Auch das Hochfahren zweier Trennwände bei 
gleichzeitiger Begrüßung des Eingeschlossenen mit einem 
Schwärm Riesenbienen ist keine Sel- 
tenheit. Im Gegensatz zu vergleichba- 
ren Spielen lassen sich die Gangsy- 
steme zudem fast beliebig verändern: 
Mit den entsprechenden Beschwörun- 
gen ist es keine Unmöglichkeit, sich 
eigene Gänge zu graben oder gor 
größere Höhlen auszuheben. In Echt- 
zeit fließt das Terrain vordem Betrach- 
ter auseinander und schon ist ein neuer 
Korridor fertig. 

Im Laufe der Solo-Kampogne wech- 
seln sich die Terrainarten zyklisch ab, 
außerdem sind die Missionen in Mon- 
sterbekämpfungs-Einsätze sowie sol- 
che Levels aufgeteilt, in denen man auf 
einige der sieben Konkurrenzmagier 
trifft. Die anderen Mana-Spucker 
haben dieselben Fähigkeiten und Beschränkungen wie Sie, 
besitzen aber in der Regel ein etwas anderes Zauberspruch- 
Potential. So kommt es zu erbitterten Gefechten, bei denen alle 
Tricks erlaubt sind. Gegnerische ManaKugeln werden hem- 
mungslos umgefärbt, feindliche Ballone ausgeraubt. Besonders 
aggressive Teppichhelden stürzen sich auf die Burg eines Kon- 



TEPPICH-HARDWARE 

Wer in den Genuß sämtlicher 
Details im Super VGA-Modus 
kommen möchte, sollte einen 
Pentium 1 20 und ) 6 MByte RAM 
haben - ein klarer Fall für High- 
End-User. Mit einigen abgeschal- 
teten Details ist der SVGA-Modus 
auch auf einem Pentium 90 mit 
16 MByte RAM spielbar. 
Besitzer eines Pentium 60 oder 
486-DX-4 erleben bei höchster 
Detailstufe pfeilschnelle Grafik 
unter Standard-VGA (320 x 200 
Pixel). Auf kleineren Rechnern 
sollte man auf jeden Fall die VGA- 
Darstellung verwenden und nach 
eigenem Ermessen einige Extras 
ausschalten. Eine zusätzliche 
Tuning-Hilfe bietet die Verklei- 

schnitts in mehreren Stufen. 




Um diese Mana-Kugeln dreht sich alles: gold bedeu- 
tet »noch frei«, die grünen gehören einem Gegner. 

kurrenten, schleifen sie um ein oder zwei Aus- 
baustufen und sammeln schnell das dadurch frei wer- 
dende Mana ein. Werden Sie oder ein Gegner ge- 
tötet, gibt's eine kostenlose Wiederbelebung; wer 
jedoch Burg und Leben gleichzeitig verliert, hat end- 
gültig ausgeflattert. 

Sofern 1 6 MByte RAM im Rechner schlummern, wird per Tasten- 
druck in die überaus ansehnliche 5uper-VGA-Auflösung umge- 
blendet. Je nach Rechenpower kann man verschiedene Details 
zu- oder wegschalten, z.B. Spiegelungen im Wasser oder die 




In Windeseile d 



TTTfTnl sLanol 



Mir hat schon das Original 
gefallen und die sinnvollen 
Verbesserungen von Magic 
Carpet 2 optimieren das Spiel- 
vergnügen ein wenig. 
Mit einer Flugsimulation hat 
aber auch Teil 2 nur wenig zu 
tun: So kann man weder 
abstürzen noch gegen Berge 
knallen; die Teppichsteuerung 
ist klar auf unkomplizierte 
Action ausgelegt. Grafik und 
Sound machen einen tollen 
Eindruck, die Missionen und 
Zauberspruch-Ausbaustufen 
sorgen für langanhaltende 
Motivation. 

Während andere Softwarefir- 
men mitunter reine Zweitver- 



wertung sprodukte als Nach- 
folger verkaufen, lasse ich mir 
Bullfrogs Neuauflage gerne 
gefallen. Magic Carpet bleibt 
in der Sparte »3D-Flugaction« 
weiterhin unerreicht und daß 
man bei vielen Levels erstmal 
die richtige Strategie heraus- 
finden muß, dürfte auch Tüft- 
ler ansprechen. 
Trotzdem wäre es schon ge- 
wesen, ein oder zwei völlig 
neue Elemente präsentiert zu 
bekommen: Allen quantita- 
tiven und qualitativen Ver- 
besserungen zum Trotz, spielt 
sich Magic Carpet 2 im Grun- 
de so wie der geniale Vor- 
gänger. 




Te leporter- Spiegel 



s springt Einblendung des 

Himmels. Neben 
der normalen 3D-Sicht mit links oben befindlicher Radarkarte 
läßt sich die Übersicht auch auf zwei Drittel des Bildschirmin- 
halts vergößern. Im rechten Drittel sieht man weiterhin die SD- 
Darstellung und kann ohne Einschränkung herumfliegen und - 
neu - auch als Sprüche loslassen. 

Von jedem Zauberspruch existieren nun drei Ausbaustufen. So 
feuert ein Feuerball ersten Grades einzelne Geschosse in die 
Gegend, Stufe 2 verschafft Ihnen befriedigendes Dauerfeuer 
und die dritte Version bleibt am anvisierten Gegner kleben, um 
kurz darauf zu explodieren. In gleicher Weise steigern sich 
eher harmlose Blitze zu ausgewachsenen Mulfifunktionsgewit- 
tern; wer anfänglich stolz in die Gestalt mickriger Feuerfliegen 
schlüpft, gleitet später als ausgewachsener Flugdrache durch 
die Lüfte. Jede Anwendung eines Spruchs erhöht die Erfahrung 
im Umgang damit, bis irgendwann die nächste Stufe erlangt 
ist. Das geht bei einfachen Sprüchen natürlich schneller, als bei 
Megazaubern ä la »Vulkonausbruch«. Ab und zu kann man 
verborgene Amphoren finden, die einen Spruch sofort um eine 
Stufe anheben. Der Zugriff auf die verschiedenen magischen 
Beschwörungen wurde verbessert: Man stellt sich nun in Win- 
deseile zwei Gruppen von oft benötigten Zaubern zusammen- 
stellen, die man durch Drücken von Shift und einer Maustaste 
durch schaltet. 

Neben vielen neuen Sprüchen wurden Magic Carpet 2 auch 
weitere Monster spendiert. So bekommen Sie es mit hämisch 
kichernden Sprungteufeln und nach oben schnellenden Riesen- 
Raubfischen zu tun. Geflügelte Katzenwesen zerplatzen bei 
ihrem Ableben in eierartige Kleinstgeschöpfe, die sich als wahre 






^Bm*m* 



Nyphu, 



fit, die fliegende Mona-Raupe nach Hause z 



ihrer fünf nachwachsenden Köpfe muß 
werden, bevor es dem Torso an den Kra- 
gen geht. 

Wer bei Magic Carpet über die fehlen- 
de Speicherfunktion gestöhnt hat, darf 
aufatmen - nicht nur nach Beendigung 
einer Mission wird der Spielstand gesi- 
chert, sondern perQuick-Saveauch mit- 
ten im Level. Andere Detail Verbesse- 
rungen sind z.B. eine seitliche Rolle, um 
Schüssen auszuweichen, oder eine 
zuschaltbare Flughilfe, die den Teppich 
immer wieder horizontal ausrichtet. 
Besonders lustig ist das Herumkom- 
mandieren becircter Monster, die man 
im späteren Spielverlauf manche 
Drecksarbeit erledigen lassen kann. 
Ein ausgefeilter Multi-Player-Modus mit 
bis zu acht Teilnehmern erlaubt das Ver- 
senden vorgefertigter Nachrichten, 
sowie das gezielte Ansprechen einzel- 
ner Mitspieler. So lassen sich kurzzeiti- 
ge Allianzen gegen den Widerling mit 
dem größten Schloß schließen, ohne 
daß dieser davon Wind bekommt. Ein- 
ziger Wermutsstropfen ist das Fehlen 
einer Nullmodem-Option. [la) 



Burgenkiller erweisen. Sehr unangenehm 
sind auch unsichtbare Zombles, die Ihnen 
Manapunkte und sogar ganze Zauber- 
sprüche klauen. Riesige Steingesichter 
namens »Wächter« drehen sich langsam 
um die eigene Achse und feuern bei 
Anblick eines Gegners fernreichende 
Feuersalven. Das am schwierigsten zu 
besiegende Untier ist jedoch die fünf- 
köpfige Hydra, die sowohl kräftig aus- 
teilen, als auch einstecken kann; Jeder 
ezielt abgeschossen 




- !j .Ji— ,-=.^— 1« 




VGA-Pracht: Mutig wird ein 
feindliches Schloß angegriffen. 



£jj magic carpet 2 






Spiele-Typ: Ac lion -St rate gie spiel 
Hersteller: Bullfrog 
Cn.-Preis: DM 120,- 
Kopierschutz: - 

Spieltext: Deutsch; befriedigend 
Spracht] u& gäbe: Englisch; sehr gut 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 

und Profis 

Sehr gut 

Sehr gut 

Sehr gut 



Grafik: 
Sound: 



Minimum: 486er [33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfahlen: 486er (66 MHz), 

8 MByte RAM (für VGA) 
Pentium [120 MHz), 
16 MByte RAM (SVGA) 

Feslplattenplatz: ca. 2 MByte 

CD-Belegung: ca. 70 MByte 

Anzahl Spieler: 1 - 8 (Netzwerk) 




CYBER 

Schrott laß nach: 
Gameteks virtuelle 
Biker-Schlacht spielt 
sich wie eine Harley 
mit Elektromotor. 

Schon mal Motorrad gefah- 
ren? Wenn der Wind um die 
Nase weht und der Bock knat- 
tert, schlagen nicht nur Biker- 
herzen höher. Im vielzitierten 
Cyberspace sieht's anders aus: 
Die Farben sind schön bunt, die 
heißen Öfen mit Gewehren 
bestückt und die Gegner keine rücksichtslosen Autofahrer. Statt- 
dessen steuern Sie vom sicheren Büro aus ein virtuelles Motor- 
rad und müssen politisch inkorrekte Kontrahenten wegputzen. 
Hintergrund ist der machthungrige Aufstieg des NATO-Nach- 
folgers WTO in naher Zukunft, der die Regierungen der Erde 
unterdrückt. Klingt etwas konfus? Warten Sie mal ab, es wird 
noch besser! 

Ungeachtet des etwas unklaren Hintergrunds suchen Sie sich 
eine der Großstädte aus, die Sie mit dem virtuellen Feuerstuhl 
befreien wollen. Dann klickt man sich eine schmucke Motor- 



Grobe Grafik, 
grobe Steue- 
rung: Bei einer 
Auflosung 
von 320 x 200 
Bildpunkten 





U stsngf 



Was Gametek hier abgeliefert 
hat, ist reiner Müll. Angefan- 
gen bei der konfusen Hand- 
lung über die popelige Grafik 
bis zur dämlichen Steuerung 
gibt es keinen Lichtblick. Der 
unbrauchbare Editor setzt dem 
Cyber-Blädsinn noch die Kro- 

Mit halbwegs schneller Grafik 
hätte man problemlos ein 
brauchbares Rennspiel ir- 
gendwo zwischen »Hi-Octa- 
ne« und »Spectre VR« schrei- 
ben können. Doch Unüber- 
sichtlichkeit und diffuse 
Missionen vergällen jeglichen 



Spielspaß. Die onderen Mo- 
torräder erblickt man höch- 
stens aus weiter Ferne, die 
eckigen Geschütze will man 
am liebsten gar nicht ansehen. 
Das grafisch ähnlich spartani- 
sche »Pyrotechnica« besaß 
wenigstens eine ordentliche 
Steuerung, was man von Cy- 
berbykes wahrlich nicht be- 
haupten kann. Als Partygag 
zur Belustigung von Gästen in 
fortgeschritten alkoholisier- 
tem Zustand mag das Pro- 
gramm ja taugen, als ernst- 
haftes Actionspiel ist es da- 
gegen unbrauchbar. 



Keine Friedenstauben, 
sondern explodierende 
Polygone: Die höchste 
Detailstufe hat unter 
Super VGA allerhand 



radfarbe zurecht, 
päppelt die Bewaff- 
nung auf und stürzt 
sich ins Getümmel. 
Nach einer geän- 
derten Zwischense- 
quenz Marke 
»Gähn!« schleppt 
Sie ein futuristischer 
Hubschrauber ins 
Zielgebiet. Wenn 
man keine Lust auf einen gemütlichen Rundflug hat, klinkt man 
sein Gefährt aus und plumpst gen Boden. 
Unten angekommen wundern Sie sich erstmal über die bunten 
Bäume und grünen Hügel. Dann pfeifen schon die ersten Kugeln 
um die virtuellen Ohren und man sollte besser über einen 
präventiven Rundumschlag mittels Raketen nachdenken. Ein 
paar Salven lassen die Polygon-Gebäude in hunderte kleine 
Rechtecke zerplatzen, untermalt von donnerndem Explosions- 
Sound. Rund um das Zielkreuz in der Bildschirmmitte wuseln 
kleine rote, grüne und graue Pünktchen herum. Die roten sind 
Ihre Gegner, die grünen die Missionsziele und die grauen 
schießwütige Geschütze. 

Die Ziele reichen vom Zerstören feindlicher Einrichtungen bis 
zum Auskundschaften geheimer Stellungen. Ihre Erfolge haben 
gewisse Auswirkungen auf die weitere Handlung: Bessere 
Motorräder und stärkere Waffen gibt es nur für gute Piloten. 
Sind alle Level durchgezockt, basteln Sie sich mit dem Editor 
neue Szenarien. Voraussetzung sind aber viel Geduld und gute 
Nerven, da die Bedienung extrem umständlich und unnötig 
kompliziert ist. (fs) 



m 



bijberbtjkes 



*&&&*&&& 



^v^v^ 



qr s w ^ „«- 



Spiele-Typ: Actionspiel 

Hersteller: Gametek 
Ca.-Preis: DM120- 
Kopierschulz: CD- Abirage 
Spielte*!: Englisch; mittelschwer 
Sprachousgube: Englisch; leicht 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 

und Profis 

Befriedigend 

Ausreichend 

Befriedigend 



Bedienung: 
Grafik: 



Minimum: 436er (33 MHz), 
S MByte RAM 

Empfohlen: Pentium (60 MHi), 
8 MByte RAM 

Festploltenplatz: ca. 10-70 MByte 
CD-Belegung: ca. 100 MByte 
Amahl Spieler: 1-2 (Modem), 
8 (Netzwerk) 




\ 



Jaysaft. 

• niF WELT ntD rAMDIITEDCDIClE 



DIE WELT DER COMPUTERSPIELE 



z.B.: 3.5" 

3 DPInball Outpost (KD) 

A4 Networks (KD) 89.90 

Across the Rhine (KD) 

Adlon Soccer (KD) 

Adams Night (KD) " 

Albion (KD) - 

America 1861-1865 (KD) 

Apache Longbow (DA) * 

Are Yöii Afraid ot the Dark ? (DA) ' 

Ascendancy (KD) * 

Asterix (KD] 

Battle Isle 3 (KD) * 

Bazooka Sua (KD) ' 99.90 

Biirig (KD) 89.90 

Buried in Time (KD) 

Cam'bean Desaster (KD) ' 89.90 

Civil Net (KD) 109.90 

Civil War (KD) ' 

Com man d & Co n quer (KD) 

CrusarJe (KD) 89.90 

Das Dschungelbuch (DA) 

Dark Universe (DA) 

Der Meister (KD) 

Der Reeder SVGA (KD) 

Der Seele nturm (KD) 

Der Stratege (KD)" 

Dirne City (KD) ■ 

Druiden Zirkel (KD) ■ 

Duke Nukem 3D (DA) - 

Dungeon Designer (KE) 

Dungeon Master 2 (KD) 

EA Rugby (DA) 

Eider Serails 2 (KE) ' 



CD 



(KD) 



t.(KD)- 



F 1 Grand Prix 2 (DA) * 

F 1 Team Chef (KD) * 99.91 

F 1 Team Manager (DA) ' 99.91 

Fade to Black (DA) ■ 

FIFA Soccer 96 (KD) ' 

Flashback Enriancad (KD) 

Flight Commander 2 (KD) 79. 9l 

Flightoftha 

Amazone Queen (KD) 89.91 

Flight Unllmlted (KD) 

FX Flghter (DA) 

Gabriel Knight 2 (KD)' 

Hat.* -Ikarion (KD) 

Heroes of 

Mighi & Magic (KD) * 109.91 
Hi-Octane (KD) 

is Recall (KD) * 



>d AJIiai 



B(KO) 



J eilig hl er 3 (DA] ' 
Land ol Lore 2 (KD) ' 
Lemmings 3D (DA) ' 
Lords ol Mldnlght (KD) 
Lost Edan (KD) 
Mad TV 2 (KD) * 
Magic Carpet 2 (KD) * 
Marco Polo (KD) ■ 



z.B: PC 

Marine Flghter (DA) ' 
Mechwarrior 2 (KD) ' 
Micro Machines 2 (DA) 79.90 
Navy Strlke (KD) 109.90 

NBA Jam Tour Ed.(DA) • 
Nectaris (DA) 49.90 

Need lor Speed (DA] ' 
NHL Hockey 96 (DA)- 
P.Sampras Tennis 96 (DA) 79.90 
Paws of Fury (DA) 49.90 

Perfect General 2 (KE) 
PGA Tour Galt 96 (DA) * 
Phantasma gorla (KD) 
Phoenix Fighter (KE) * 

Primel Rage (DA) ' 

Prlsoner ot lee (KD) 

Psycho Piriball (DA) 79.90 

Quantum Gate 2 (KE) 

RAN Trainer 2 (KD)' 

Renal Assault 2 (DA) '11/95 

Schwarzes Auge 3 (KD) * 

Screambail (DA) 69.90 

Sensible Golf (DA) 69,90 

Sensi b le Wor. Socce r (KD) ' 79.90 

Sllent Hunter SVGA (KE) ' 

Sim City 2000 Deluxe (KD) 

Slm Tower Win (DA) 89.90 

Sim Town (KD) ' 109.90 

Simon t.Sorcerer 2 (KD) 99.90 

Solitair Deluxe (KE) 79.90 

Space Ouest 6 (KD) 

StarTrek-Kllngon(KE)' 

Star Trek-Next Generation (KD) 

Star Trek-Omnipedla (KE) 

Steel Panther (DA) • 

Stonekeep (KE) ' 

Striker 95 (KD) 

Super Cars Deluxe (DA) ' 

Syndicate 2 (KD) ' 

T.F.X. Eurofighter (DA)' 

Terminal Velocity (DA) 

Terminal. Futur Shock (KE)' 

Terra Nova (KD)* 

The Darken ing (KD) ' 

The Dlg (KE) ' 

The Last Dynasty (KD) 

Ticonderoga (DA) " 

Tie Fighter Mission (KD) 39.90 

Till (DA) ' 

Top Gun (DA) * 

Tuneland (KD) 

Turrican 2 (DA) * 69.90 

US Navy Fighter (KD] 

US Navy Fighter Data (KD] " 

Vollgas (KD) 

Warcraft 2 (DA) * 

Werewolfvs 

Wetlands (KD) ' 



SUPER PREIS 

nur solange Vorrat reicht 

3.5 z.B: 

Airline (KD) 

Alien Legacy (DA) 39.90 

Armored Fiat (DA) 29.90 

Aufschwung Ost (KD) 39.90 

Award Winners 2 (DA) 39.90 

(Zool 1 , Sensible Soccer 92/93, 

J.W. Snooker, Elite Plus] 
Beneath a Steel Sky (KD) 19.90 
Big Four (KD/DA) 29.90 

(Boxing Manager, J.K.Squasn, 

Hill Street Blues, Hannibal) 
Bureau 13 (KD) 29.90 

Buming Steel 2 SVGA (KE) 19.90 
Bumtime +■ Audio CD (KD) 1 9.90 
Colonization (KD) 59.90 

Combat Classics 3 (KD/DA) 49.90 

(Gunshlp 2000, Campaign 1 

History Line) 
Day ol Tenlacle (KD) 
Deck Demon (KE] 
Der Clou (KD) 
Empire Soccer (DA] 
Evasive Action (KD] 
F 14 Fl. Def ender Plus (DA) 29. 
Gabriel Knight (KD) 
Goblilns 2 (KD) 
Heimdali 1*2 (KD) 
Jurassic Park (DA] 29. 

Kingdoms o.Germany (KD) 39. 
Magic Boy (DA) 
Matthäus Soccer 2 (KD) 
Pacific Strike Speech (DA) 1 9. 
Panzer General (DA) 
Police Ouest 4 (KD) 
Ouaterpole (KD) 
Guest (or Knowledge ( K D) 29. 

(Elite 2, Humans, Nomad) 
RingsofMedusGold(KD] 29. 
Riseof the Robots (DA) ~ 
Sabre Team (DA) 
Sani 8. Max (KD) 
Sc. Theatre of War (KD] o, 

Schatz im Silbersee (KD) 29. 
Sim City 2000 Data (Kr 
Simon t.Sorcerer 1 (KD) 29. 
Soccer Kid (KE) 
Space Legends (DA) 

(Wing Commander 1 , 

Elite 1 , Megatreveller) 
Star Crusader (KD) 
Star C.Data+Speech (KD) 
Stardust Super Ed. (DA) 
Superfrog (DA) 
The Games 92 (DA) 
Transport Tycoon (KD) 59. 
Ullimale Body Blows (DA) 29. 
Ultima B Speech (KD) 
Universe (KD) 
WarlnthaGulf (KD) 



SUPER PREIS 
CD z.B: 

7th Guest (DA) 
Armored Flst (KD) 
BaKel Isle 2 (KD) 
Battle Isle 2 Data (KD) 
Beneath a St. Sky (KD) 

Bioforge (KD) 79.90 

Black Power Line 2 (KE] 19.90 
(Sarakon.Retum o. Medusa .Crime 
Time.RollIng Ronny.Lord o.Doom) 

Bureau 13 (KD) 39.90 

Buming Steal 2 (KE) 19.90 

ChristophColumbus(KD] 39.90 

Cyciemania(DA) 49.90 

Daemonsgate (KE) 29.90 

Dark Sun 2 (DA] 49.90 

DarkSeedjKD] 19J30 

Der Clou (KD) 39.90 

Eye Of Bebolder 3 (KD) 39,90 

Freddy Pharkas (DA) 49.90 

Gabriel Knight (DA) 29.90 

Heimdali 1+2 (KD) 29.90 

Hell (KD) 39.90 

H u rra Deutschte nd (KD) 29.90 

Inferno (KD) 49.90 

InnocentUnt.Caught(KD) 29.90 

Iran Assauft (KD) 49.90 

Jurassic Park (KD) 29.90 

Lands of Lore 1 (KD) 49.90 

Lemmings 1+2 (DA) 39.90 

Little Big Adventure (KD) 79.90 

Mario is Misslng Del.(KE] 19.90 

Megarace (KD) 49.90 

Myst (DA) 49.90 

Privateer Komplett (DA) 39.90 

Renegade Interceptor (DA) 49.90 

Reunion (KE) 29.90 

Rings o.Medusa Gold (KD) 39,90 

Sabre Team (DA) 29.90 

Sim City Enhanced (KD) 29.! 



3 DO 

Grundgerät+Fifa Soccer 
Need for Speed (DA) 



Syndi. 



e(DA) 



d(DA) 



29.91 



;r Data (KD) 19.90 
Stronghold (KD) 29.90 

Super Streetfighter 2 (DA) 49.90 
Syndicate Plus (KD) 39.90 

System Shock Enh.(KD) 49.90 
The Animals Mulli Zoo (KE) 19.90 
Unlverse (KD) 39.90 

Wild Blue Yonder (KE) 49.90 
Wing C.2+Missions (DA) 39.90 
Wlzardry6+7(KD) 39.90 

World Cup USA 94 (KD) 29.90 
World of Business (KD] 29.90 

(Invest, Transworld, Mad TV, 

Black Gold, Winzer] 
X-Com; Terror of Deep (KD)69.90 
Bei Bestellungen von 
Angeboten bitte immer 
Ersatzwünsche angeben, da 
viele Spiele Restposten sind. 



The me Park (DA) 10! 

Wing Commander 3 (DA) 10! 

SEGA SATURN 

DytonaUSA 13! 

Grundgeräl + Päd 74! 

Vi rtua Flghter 13! 

Virtua Stick 8! 

SONY 

Destruction Derby " 10! 

Lemmings 3D ' 9! 

Novastorm ' 9! 

Playstation Grundgerat " 59! 

RldgeRacer* 10! 

Toshlnden ' 91 

WipeOut* 10! 

LÖSUNGEN x.B: 



Creature Shock 
Dark Forces 

Di sc worki 

Dungeon Master 2 

Flight of Amazone Queen 
Goblins -2+3+4 je 
King's Quest - 5+6+7 je 
Leg. o.Kyrandia- 1+2+3 je 
Little Big Adventure 
Lost Eden+Myst* Nootrop. 17.9! 
Mighi 8 Magic-3+4+5 je 
Prisoner of lee 
Prlvateer+Rebell Aasault 17.9! 
Schwarzes Auge - 1+2 je 24.9! 
SimontheSorcerer1+2jf " 
Star TrekNext Generation 17.9! 
The Lasl Dynasty ' 
Vollgas 

KARTEN 

Dark Forces Starter (KD) 19.90 
Magic-Fal. Empire Boos.(KE) 3.90 
Magic-lce Age Starter (KE] 15.90 
Maglc-Jyhad Starter (KE) 1 9.90 
Magic-Gathe ring Start. (KD) 14.80 
M agic-Gathe ring Start. (KE) 15.90 
Star Trek-N.G. Starter (KE) 19.90 
Star Trek-NG. Booster (KE] E.90 
(KD) KOMPLETT DEUTSCH 
(KE) KOMPLETT ENGLISCH 
(DA) Dt.ANLEITUNG 
(') NOCH NICHT DA 



LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: LADEN: 

6031 1 FRANKFURT 56068 KOBLENZ S3721 SIEGBURG 531 1 1 BONN 52062 AACHEN 50939 KÖLN 50676 KÖLN 4021 1 DÜSSELDORF 

FAHRGASSE 87 SCHLOSS STR. 16 KAISER STR. 54 MÜNSTER STR. 11 BLONDEL STR. 10 GOTTESWEG 157 MATTIA5 STR. 24-26 AM WEHRHAHN 24 

069/280170 0261/309634 02241/68045 0228/659726 0241/406912 0221/425566 0221/239526 0211/364445 




AACHENER STR. 1004 

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TEL: 0221/9486100 

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OPC3.5" O CD ROM 
ONACHNAHME: +9DM ' 
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OUPS:6 + 9DM | 
OVORKASSE/SCHECK: +6 DM , 
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O KATALOG 














1 






5TRAS91 


| esmwuNScH 




I 






TELEFON | 






PC.R1095 | 



P-HÄNTÄSMAeORI 



Sierras Märchentan- 
te Roberto Williams 
hat genug von »nett 
& niedlich«. Die 
Schöpferin der lieb- 
lichen »King 's 
Quest«-Serie will 
jetzt mit Sex und 
Gewalt die Ver- 
kaufszahlen ankur- 
beln. Ihr neuer Hor- 
ror-Thriller »Phan- 
tasmagoria« füllt 
sieben CD-ROMs. 

Die Amerikaner sind nicht 
übertrieben mimosig, 
wenn es um Gewalt in Com- 
puterspielen geht. Titel, die 
hierzulande Bundesprüfstelle 
und Staatsanwaltschaft be- 
schäftigen, kann in den USA 
jeder Steppke im Software- 
Shop erstehen. Insofern ist 

das Raunen beachtlich, das »Phantasmagoria« im dortigen 
Einzelhandel ausgelöst hat: Kaum wurde das Horror- 
Adventure von Sierra ausgeliefert, weigerte sich eine 
große Handelskette, das Programm wegen Gewaltszenen 
zu verkaufen. Steuert die zuletzt so verzweifelt auf Fami- 
lienfreundlichkeit getrimmte Firma Sierra ins offene Image- 
Fahrwasser? Oder ist das ganze ein nicht ungern gese- 
hener Hype, um die Aufmerksamkeit auf ein verspätetes, 





Der fürsorgende Ehemann führt seine neue Bastelei in der Fol- 
terkammer vor - und das ist bei weitem nicht das härteste 
Video. Empfindsame Naturen sollten die »censored Version« 
wählen, um den deftigsten visuellen Effekten zu entgehen. 



Das Grafikkonzept von Phantasmagoria: Digitalisierte Schauspieler bewegen sich durch schön 
gezeichnete Computergrafik- Räume. 

teures Produkt zu richten? 

Tatsache ist, daß Projektleiterin Roberto Williams sich über 
ein Jahr von den ursprünglichen Terminvorstellungen ent- 
fernt hat. Die Produktion hat mit Sicherheit nicht wenige 
Dollars verschlungen: Als Spielfiguren agieren gefilmte 
Schauspieler, deren Aktionen millimetergenau in Compu- 
tergrafik-Hintergründe kopiert wurden. Und das nicht für ein 
paar Zwischen Sequenzen, sondern für das ganze Spiel. Gut 
Ding will Platz haben: Sieben CDs füllt das Endprodukt und 
stellt damit einen neuen Rekord für professionelle Compu- 
terspiele auf. 

Doch was hat die geistige King's Quest-Mutter Roberto Wil- 
liams da angerichtet? Das erste von sieben Kapiteln, in die 
Phantasmagoria unterteilt ist, fängt noch höchst harmlos an. 
Wir begegnen dem Pärchen Adrienne und Don. Sie ist 
Schriftstellerin, er ist Fotograf - und bekommt anscheinend 
lukrativere Aufträge, als Sound karten -Platinen für Compu- 
termagazine abzulichten. Das emsig turtelnde junge Glück 
zieht nämlich in ein feudales Landhaus, zwar leicht repa- 
raturbedürftig, aber gigantisch groß. Sich nicht der Gunst 
von Handwerkern ausliefern wollend, greift Don eines schö- 
nen Morgens zum Schraubenzieher, um aus einem über- 
schüssigen Badezimmer eine Dunkelkammer zu basteln. Ad- 
rienne schlürft hingegen noch ein Täßchen Kaffee und ist 
dann der Willkür des Spielers ausgeliefert. Der steuert die 




lenhätdt 



Bei der Formel »Spieldichte 
pro Gigabyte» kommt bei Sier- 
ra s neuestem Ad venture ein 
erschreckend mickriger Wert 
raus. An den Schauplätzen i 



sich x 



i CD i 



CD 



■cht 



viel; was Platz frißt, sind die 
digitalisierten Videos. 
Die knabbern zugleich an 
meinen Nerven: Wenn Adri- 
enne einen neuen Raum zum 
ersten Mal erkundet, ist es ja 
noch recht spannend, Ihr beim 
gemütlichen Herum tippeln zu- 
zusehen. Wenn ich aber nur 
mal von Punkt A nach Punkt 
8 will und zum zwanzigsten 
Mal das dazugehörige Video 
von ihr sehe, wird's anstren- 
gend. Auch beim schnellen Ab- 
brechen der Videos ist Geduld 
angesagt. Eine Karte, auf der 
man direkt seinen Zielpunkt 
anklicken kann, wird 
schmerzlich vermißt. 
Wir haben schon anspruchslo- 
sere »Interactive Movies« ge- 
sehen als Phantasmagoria. Es 
gibt ein Inventar, Gegenstän- 
de und sogar ein paar Puzz- 
les, wo man sie gezielt einset- 
zen muß. Im Vergleich zum 
technischen Aufwand wirken 
die Rätsel aber bescheiden. 
Das geduldige Suchen nach 
Gegenständen und deren of- 
fensichtlichen EinsatzmÖglich- 
keiten lassen die Gesamt- 
spieldauer bedenklich Rich- 
tung »Füll ThroHle«-Rahmen 



schrumpfen. Und wenn man 
durch die Nachladepausen 
und das Rumgelaufe nicht so- 
viel Zeit verlieren würde, hätte 
ein geübter Spieler Phantas- 
magoria locker an zwei Nach- 
mittagen durch. 
Immerhin strahlt das Pro- 
gramm eine gewrisse Faszina- 
tions-Aura aus (...obwohl die 
Hauptdarstellerin ungleich 
mehr schauspielerisches Ta- 
lent besitzt als ein Becher Ma- 
gerquark). 

Die Story hat ihre spannenden 
Momente - und damit meine 
ich nicht die wenig appetitli- 
chen S platter- Szenen gegen 
Ende. Durch wunderbar at- 
mosphärische MI DI- Musik, ge- 
schickt dosierte Geräuschef- 
fekte und gute Dramaturgie 
kommt in einigen lichten Mo- 
menten der elegante Nerven- 
kitzel auf, den man sich von 
einer guten Spukgeschichte er- 

Wer gemäßigte Schwierig- 
keitsgrade und den »Interac- 
tive Movie«-Einschlag schätzt, 
kann seinen Spaß an Phan- 
tasmagoria haben. Das Spiel 
ist allerdings nicht für Kinder 
geeignet und wird nur mit sehr 
guten Englischkenntnissen zu- 
gänglich. Ad venture- Vetera- 
nen der alten Schule werden 
über dieses Multimedia- Leicht- 
gewicht hingegen pikiert die 
Nase rümpfen. 



Heldin nämlich mittels eines komfortablen Interfaces durch; 
Geschehen. Sobald sich der Mauszeiger über einem Gegen 
stand rot verfärbt, bedeutet dies, daß ein Mausklick eine Ak- 
tion auslöst. In der Regel geht Adrienne zu dem betreffen 
den Objekt, untersucht es oder öffnet eine Schublade. Er 
wischt man einen mitnehmbaren Gegenstand, sorgt dei 
Allzweck-Klick fürs Einsacken. 

Bis zu acht Dinge lassen sich im Inventar parken, das am 
unteren ßildrand angezeigt wird. Um ein Objekt wiederum 
einzusetzen, wählt man es zuerst im Inventar an und klickt 
dann auf die Stelle, an der es benutzt werden soll. Als zu- 
sätzliche Hilfestellung färbt sich das Objekt rot, wenn es an 
der anvisierten Position eine halbwegs sinnvolle Aktion aus- 
lösen kann. Um innerhalb eines Zimmers die Position zu 
wechseln oder den Raum zu verlassen, halte man nach Rich- 
tungspfeilen Ausschau: Bewegen Sie die Maus im Dunstkreis 
von offensichtlichen Ausgängen, woraufhin ein Pfeilchen er- 
scheint. Jetzt nochmal klicken und schon spaziert Adrienne 
drauflos. 

Kapitel 1 ist mit dem Erforschen des Domizils ausgefüllt. Ein 
verschlossenes Zimmer erregt Adriennes Mißtrauen - und 
was ist das für eine Falltür im Keller? Ohne zuviel von der 
Handlung verraten zu wollen: Die günstige Immobilie hat 
natürlich einen Haken. Ein Dämon nimmt alsbald von Ad- 
riennes Lebensgefährten Be- 
sitz, der daraufhin einige un- 
schöne Angewohnheiten ent- 
wickelt. Im ganzen Haus spukt 
und poltergei sfert es fröhlich 
vor sich hin. Nur gut, daß im 
Dorfe jemand wohnt, der in 
jungen Jahren den Vorbesitzer 
der Grusel-Immobilie kannte... 
Wer unbedingt spicken will, 
kann dies tun: Ähnlich wie bei 
»King's Quest 7« läßt sich der 
Anfang jedes Kapitels direkt * ank . der ^»»^"Motorenwerke 

~ ' r besuchen wir das Dorf. Dieser Schauplatz 

anspringen. Um Stecken- besteht nur aus wenigen Gebäuden. 





ebene Spieler vor 
solchen Verzweiflungs- 
taten zu bewahren, 
baute Sierra eine de- 
zente Hilfe- Funktion ein. 
Das Anklicken der Dä- 
monen-Visage links vom 
Inventar bewegt den Fin- 
sterling zu einem stilvoll 
irummten Satz, der 
meist einen vagen Hin- 
weis zur momentanen 
Spielposition enthält. 
Jede noch so triviale Ak- 
tion wird von Videogra- 
fik dargestellt. Die Ak- 
teure bewegen sich 
dabei in Computergra- 
fik-Räumen; per Blue- 
Box-Verfahren wurden 
die Schauspieler in das 
virtuelle Super-VGA- 
Ambiente einkopiert. 
Technisch gelang diese 
Mischung recht manier- 
lich. Manchmal sieht 
man dem Flimmern rund 
um die digitalisierten 
Personen die Grafik- 
kreuzung an, aber bald 
hat man sich an diesen 
Stil gewöhnt. Dafür 
zehrt es an der Geduld, 
daß selbst profanste Ak- 
tionen wie z.B. das Ansehen eines Spiegels oder der Weg 
von einem Raum zum anderen gemütlich als Videos darge- 
stellt werden. Gottlob dachte ein namenloser Sierra-Desi- 
gner an den »Fast Forward«- Knopf, der oberhalb des In- 
ventars sitzt. Mit ihm läßt sich jede angefangene Videose- 
quenz geschwind abbrechen. Und glauben Sie mir: Die paar 
Quadratmillimeter Button-Fläche sind die am meisten 
beklickte Stelle im ganzen Spiel. 
Neben diesen interaktiven Szenen gibt es auch reine Zu- 



m Wettbewerb 



guck-Videos, die durch bestimmte Handlungen des Spielers 
ausgelöst werden. Deren Darstellung ist wahlweise bild- 
schirmfüllend oder auf die Hälfte dieses Formats reduziert. 
Einstellbar ist auch der Grausigkeits-Faktor: Per Mausklick 
begibt sich Phantasmagoria in den »zensierten« Modus, wo 
die härtesten Szenen einfach nicht gezeigt werden. Per 
Paßwort läßt sich das Zurückschalten auf »uncensored« ver- 
eiteln. Die CD-Wechselei ist weitaus harmloser, als zunächst 
befürchtet. Je einem Spielkapitel ist eine Scheibe gewidmet. 
Da man nie von einer Etappe zur anderen zurück muß, bleibt 
der Disk-Jockey- Faktor im erträglichen Rahmen. 
Die uns vorliegende US- Verkaufsversion verlangt von deut 
sehen Spielern sehr gute Englischkenntnisse. Beschreibun 
gen, Dialoge und Tips können nicht als Text angezeigt wer- 
den; das Programm bietet nur englische 5prachausgabe. 
Ob und wann eine deutsche Version erscheint, war zu Re- 
daktionsschluß noch völlig offen. Wegen der Indizierungs- 
gefahr auf dem hiesigen Markt ist zu befürchten, daß Sier- 
ra eine Übersetzung des heiklen Titels gar nicht erst in An- 
griff nehmen wird. (hl) 



Schön, aber langwierig: Um das Gemälde 
über den Kamin anzusehen, sind mehrere 
Mausklicks notwendig. Adrienne geht erst 
zu diesem Teilbereich des Zimmers. Dann 
noch ein kleiner Perspektivenwechsel der 
Betrachterkamera und schließlich wird die 
Nahaufnahme gezeigt. 



Abenteuerspiele mit Videofilm- 
Einschlag gab's in letzter Zeit 
reichlich. Broderbunds innovati- 
ver Klassiker Myst liegt seit kurz- 
em sogar komplett in Deutsch 
vor. Immerhin deutsche Unterti- 
tel bieten das fies designte Su- 
perhel den -Drama Noctropolis und Under a Killing Moon, ein 
trotz Videosequenzen recht anspruchsvolles Krimi- Ad venture. 
Aktuelles Negativbeispiel in diesem Genre ist The Vortex: Die 
Interaktions-Möglichkeiten des Spielers gehen gegen Null. 



Myst 73 

Under a Killing Moon 71 

PHANTASMAGORIA 68 

Noctropolis 58 

The Vortex 14 




Gefundene Gegenstände sollten Sie sich genau ansehen. Auf 
der Rückseite einer Brosche kann man z.B. die Stecknadel ent- 



m 



phänlasmagonia 



. 



s-- 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 

Co.Pieh: 

Kopierschutz: 
Spieltext: 



Grafik- 
DM 140,- 
CD-Abfrage 
Englisch; wenig 

Sprachousgabe: Englisch; anspruchsvoll 

Anspruch: Für Einsteiger und 
Fortgeschrittene 

Bedienung: Gut 

Grafik: Gut 

Sound: Sehr gut 



Minimum: 486er (25 MHz), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (66 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: Co. 2 MByte 
CD- Belegung: ca. 4 Gigabyte 

(auf 7 CDs) 
Anzahl Spielen 1 




Kann 
Windows 95 
Ihren 




Lassen Sie Ihrer Fantasie freien 
! Lauft Welche Idee Ihnen auch 
in den Kopf kommt, realisieren Sie sie mit 
Diamond Graphik-und Multimedia-Beschleunigern. 

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o 



Nieder mit dem Tempolimit, denn 
jetzt kommt »The Need for Speed« - 
Rasen ohne Reue. 

■L n manchem Morgen schießen Autofahrern be- 
■"%stimmte Gedanken durch den Kopf: Wie wäre 
es, einfach mal das Gaspedal durchzudrücken, an- 
statt im Stau zu stehen? Den dicken Benz vor sich 
kurzerhand aus dem Weg zu schieben, den Audi 
an den Bordstein zu knallen und noch den BMW 
zu versenken? Rauf auf die Autobahn, Tempo 90 
auf der linken Spur und warten, bis der getunte 
Golf vor lauter Lichthupen aus dem letzen Kolben 
hustet. Donn ein kleiner Tritt aufs Gaspedal und 
schon zeigt man mit gemütlichen 240 Stundenki- 
lometern den anderen den Auspuff. 
Hier enden meist die Träume: Das Schnauferl mit 
34 PS ist kaum dazu geeignet, sich im Straßen- 
verkehr durchzusetzen. Abhilfe bietet Electronic 
Arts mit der Umsetzung des 3DO- Renn spiel s »The 
Need for Speed«. 

»Mehr Action als Simulation« ist das Credo dieses Bleifuß- 
ohne-Reue-Rennspiels mit beeindruckend realistischer Gra- 
fik, täuschend echtem Fahrverhalten und acht Traumwagen, 



Erwischü Der Polizist ¥ 

ist von Ihrem Tempo * 

nicht begeistert... 




Wer bremst, verliert: Die Konk 




die das Herz jedes Autofahrers höherschlagen lassen. Das 
Spiel hat nur einen Sinn: Setzen Sie sich auf sieben ver- 
schiedenen Strecken gegen die starke Konkurrenz durch, 
schubsen und drängeln Sie nach Herzenslust. Keine Angst, 
Ihre Beiträge für die Teilkasko sollen laut Electronic Arts nicht 
von etwaigen Massenkarambolagen beeinflußt werden... 
Bevor Sie die »The Need for Speed«-CD andächtig ins Lauf- 
werk bugsieren, sollten Sie ein paar Sicherheitsvorkehrun- 
gen beachten: Ihr PC muß mit einem flotten Prozessor aus- 
gerüstet sein, sonst besteht erhöhte Gefahr für die Augen. 
Damit die Grafik nämlich nicht ruckelt wie ein Trabi am lr- 
schenberg, müssen Sie mindestens einen DX2-66 unter der 
Rechnerhaube haben. Da aber ein Ferrari seine volle opti- 



■imirr . Hin! 



Unrealistisch, aber beeindri 
Wiederholung. 



»The Need for Speed« ist der 
Ferrari unter den Rennspielen. 
Etwas spartanisch ausgestat- 
tet, aber in puncto Optik und 
Fahrgefühl der Konkurrenz 
haushoch überlegen. Voraus- 
setzung ist aber ein dicker Pro- 
zessor unter der Haube, denn 
mit VGA- Auflösung kommt die 
eigentlich detaillierte Grafik 
überhaupt nicht rüber. 
Mich begeistert vor allem das 
hohe Tempo. Man quält die 
Boliden in höchste Drehzah- 
len, rammt Leitplanken und 
Gegner oder überschlägt sich 
- alles ohne Folgen. Wer des- 
wegen die mangelnde Rea- 
litätsnähe bemängelt, halte 
sich lieber an Simulationen 



wie »NASCAR Racing«. 
Das Fahrverhalten der Traum- 
wagen wird höchst realistisch 
simuliert. Die all radgetriebe- 
nen Autos steuern sich völlig 
anders als die Front- oder 
Hecktriebler, sogar die Brem- 
sen reagieren jedesmal an- 
ders. 

Einzig die fehlenden Features 
wie Tuning, Wettereinflüsse 
oder ein schönerer Meister- 
schaftsmodus verwehren »The 
Need for Speed« den Spiti 
platz unter den Renn spielen 
Wer aber wie ich gerne alles 
probiert, was die Straßenver- 
kehrsordnung strengstens 
verbietet, ist hier optimal auf- 
gehoben. 




sehe Wirkung auch nur im 
berühmten Rot entfaltet und 
nicht im lila-blaßblauen 
Blümchenmuster, sollte es für 
die volle Detailpracht schon 
ein Pentium 60 sein, an- 
dernfalls müssen Texturen 
entfallen. 

Damit hat das Fahren in der 
Oberklasse, sprich mit Super VGA, dank des extrem hohen 
ZuckelFaktors eher Stau-Niveau. Mit 320 x 200 Bildpunk- 
ten sieht »The Need for Speed« abschreckend aus; damit 
lockt man keinen Schumacher hinterm Benetton hervor. Not- 
falls schalten Sie unter Super VGA einige Grafik-PS wie Tex- 
turen weg und leben mit der dann gröberen hochauflösen- 
den Grafik. Das Formel-1 -Niveau in puncto Fahrkomfort er- 
reichen Sie erst mit einem Pentium 90: Dann sausen Porsche 
& Co. hochauflösend und verblüffend detailliert über die 
Kurse, ohne daß der Motor - pardon, die GraFikkarte - den 
kleinsten Ruckel-Muckser von sich gibt. 
Sind die technischen Details geklärt, atmen Sie tief durch 
und starten das Programm. Dann werden Sie erst einmal 
___^^_^^^^^_^^^____ vom fetzigen 
I Rock-Sound- 
| track wachgerüt- 
telt, vergewis- 
sern sich, daß 
Sie nicht träu- 
men und klicken 
sich durch die 

Die lehrreiche 
Karte informiert 
über die wichti- 
gen Punkte der 



r 




Trotz toller Super-VGA-Grafik 
und viel Action reicht The Need 
for Speed nicht ganz an NASCAR 
Racing heran. Die Papyrus- Simu- 
lation weist auf Dauer noch ein 
paar Möglichkeiten mehr auf, 
wie beispielsweise das Tunen der 
Autos. Hi-Octane ist ein futuristisches Rennspiel, bei dem vor 
allem geschossen wird. Bei Cyclemania dürfen Sie sich auf ein 
Motorrad schwingen und über digitalisierte Kurse jagen. AI 
Unser Jr. ist ein flottes Rennspiel unter Windows, dem aber 
ähnlich wie wie Cyclemania auf Dauer die Abwechslung fehlt. 



NASCAR Racing 88 

THE NEED FOR SPEED 84 

Hi-Octane 77 

Cyclemania 63 

AI Unser Jr. 61 



Soll die Grafik schön 
oder schneller sein? 
Super VGA sieht mit 
der minimalen Detail- 
stufe arg grob aus 
(links), etwas besser 
wird es mit der Interla- 
ce-Option. 



Bilder der Luxus-Sportwagen. Da 
Fällt die Entscheidung schwer: Soll's 
der pechschwarze Lamborghini 
Diablo sein oder lieber der traum- 
hafte Ferrari 51 2 TR? Steigen wir 
in einer anderen Fahrzeugklasse 
lieber in die Dodge Viper, die 
ChevyCorvetteZR-1 oder den Por- 
sche 91 1 Carrera? Außerdem ste- 
hen noch als Exoten der Honda NSX, der RX- 
7 von Mazda und der Toyota Supra Turbo zur 
Verfügung. Zu jedem Wagen gibt es mit kla- 
rer deutscher Sprachausgabe gesprochene 
Infos über Leistung und Geschichte. Ein flott 
gemachtes Video rundet die Präsentation ab. 
Bevor Sie sich auf die Strecke wagen, stellen 
Sie die Steuerung ein. Am besten geht's mit 
einem Joystick, aber auch die Maus erweist 
sich als durchaus straßentauglich. Die Tasta- 
tur führt dagegen so schnell zum Verschleiß 
Ihrer Gelenke, daß selbst das High-Tech-Öl 
aus der Tankstelle von nebenan nichts mehi 
helfen würde. Dann stehen Sie vor der schwe 
ren Frage, ob es ein handliches Automatikge 
triebe oder der gut in der Hand liegende Knüp 
pel der manuellen Schaltung sein darf 
Während die Fahrer geräumiger Daimli 
Benz-Kutschen ihr Wohl eher der gemütliche- 
ren Automatik anvertrauen, darf der geplag- 
te Enten -Chauffeur genußvoll per Knopfdruck 
den sechsten Gang des Porsches einschnalzen 
lassen. Je nach Wagen fahren Sie außerdem 
Hilfen wie ABS und Anti-Schlupfregelung. 
Auf der Straße sehen Sie dann die schnittigen Flitzer säu- 
berlich aufgereiht, während Sie in einem eleganten Bogen 
auf das Fahrzeug Ihrer Wahl zusegeln. Derzeit wird schon 
der Countdown zum Start ge- 
zählt, so daß Sie nur noch rund I 
zwei Sekunden Zeit haben, bis I 
die Bahn freigegeben wird. Der 
Motor wird nervös hochge- 
dreht, bis die Nadel im roten 
Bereich zittert, dann der Gang 
eingelegt. Jetzt müssen Sie ver- 
suchen, die Konkurrenten mit 
dem besseren Abzug von der 
Piste zu drängen. Die Unter- 








Alle acht Traumwagei 



nit klei 




Die Videos sind professionell gemacht 
und ein Leckerbissen für Autofans 




schiede der Nobelkisten sind zwar nicht riesig, ober fein 
genug, um Sie schnell von der Pole Position zwei oder drei 
Ränge zurückfallen zu lassen. Also schubst man den Ne- 
benmann sanft an, bis dieser im Schotter landet und mit der 
unerbittlichen Leitplanke Bekanntschaft macht. 
Schon nach den ersten Sekunden merken Sie, wieviel Auf- 
wand die Programmierer in die Fahrphysik gesteckt haben. 
Die Wagen verhalten sich enorm realistisch und schleudern 
bei extremen Lastwechseln oder zu schneller Beschleunigung 
im ersten Gang. Dann qualmen die Reifen, hinterlassen klei- 
ne Rauchwölkchen und schwarze Abriebspuren auf dem mit 
schönen Texturen verzierten Asphalt. Nur der entsprechen- 
de Geruch fehlt noch zum Glück. Sie dürfen sich für die 
Fahrt drei verschiedene Ansichten aussuchen, die spielerisch 
mehr oder minder Sinn machen. Neben dem gewohnten 
Blick über das Armaturenbrett gibt 
es zwei Außenansichten, die sich 
durch die Entfernung zum Auto un- 
terscheiden. So genießt man zwar 
die spritzenden Steine bei Schotter- 
fahrten, mußabermitenormen Pro- 
blemen bei der Steuerung rechnen. 
Nur wer die Strecke im Schlaf be- 
herrscht, darf sich Hoffnungen auf 
gute Rundenzeiten machen. 
Besonders beliebt im Redakti- 
onsteam: Der Trick mit der Hand- 
bremse. Wer schon immer mal wie 

i beiden Außenansichten se- 
< (war mehr vom Spiel, die 
;ind aber schwerer zu steuern 




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Walter Röhrl einen elegan- 
ten Power Slide auf den Teer 
legen wollte, schnappt sich 
am besten die Dodge Viper 
und eine lange Gerade. 
Dann zieht man die Hand- 
bremse an, schlägt das Lenk- 
rad ein und dreht sich mit 
qualmenden Reifen um 360 
Grad. Wollen Sie die Kon- 
kurrenten ärgern, stellen Sie 
den Wagen in einer Kurve 
quer: Kaputtgehen kann nix, 
aber die anderen Fahrer ste- 
hen erst einmal. 
Drei Spielmodi stehen zur 
Auswahl: Im Duell fahren Sie 
entweder gegen ein anderes 
computergesteuertes Fahr- 
zeug oder Sie koppeln zwei 
PCs per Modem bzw. Null- 

modem-Kabet. Dann rasen Sie über einen beliebigen Kurs; 
wer zuerst ans Ziel kommt, gewinnt. Das Problem dabei sind 
die vielen Sonntagsfahrer, die gemütlich ihre Runden zie- 
hen. Da hilft oft nur ein dezenter Rempler oder Dauerein- 
satz der Hupe. Für allgemeine Freude sorgt mon, wenn der 
Kontrahent in den Gegenverkehr donnert und sich über- 
schlägt. Ein spezieller »No mercy«-Modus entfernt neben 



lenhardt 




Dieser Crash kostet wertvolle Sekui 
einen Mitspieler 



Nein, das ist kein Trainings- 
programm für Führerschein- 
Aspiranten - der Prüfer wird 
immer so blaß, wenn man den 
Handbremsen-Trick in echt 
ausprobiert. Mir kommt Need 
for Speed aber gerade recht: 
Es ist leichter zugänglich als 
supergenaue Renn-Simulatio- 
nen, hat aber andererseits 
mehr Abwechslung als simple 
Arcade-Rasereien. 
Allerdings wäre »The Need for 
Pentium« auch kein schlechter 
Titel gewesen. Die Super- VGA- 
Grafik ruckelt auf meinem 
guten alten 486er mit 66 MHz 
deprimierend dahin. Und in 
der niedrigen Auflösung geht 



ziemlich flöten - Mist, Weih- 
nachten muß doch der Penti- 
um her... 

Menü-Präsentation und vor 
allem der Sound halten das 
hohe Niveau, das man von 
den EA-Sports-Titeln gewohnt 
ist. Nur schade, daß die Autos 
unkaputtbar sind: Da können 
Sie noch so oft die Leitplanke 
abknutschen; Dellen oder los- 
gelöste Motorhauben gibt es 

Dadurch wird der destruktive 
Lustfaktor, auf den diese 
Straßen-Rowdy-Simulation 
vertraut, ein wenig einge- 
schränkt. 




Zu jedem Wagen gibt es eine Fülle an Informationen 

den anderen Autos auch die lästigen Polizisten, die Ihnen 
mit Genuß Strafzettel wegen zu hoher Geschwindigkeit ver- 
passen. 

Zweite Möglichkeit ist ein einzelnes Rennen gegen sieben 
Computerautos, die entweder alle das selbe Fabrikat steu- 
ern oder lauter verschiedene. Hier gibt es keinen öffentli- 
chen Verkehr und die Polizisten machen gerade bei einem 
Donut Pause. Im Wettkampf- Modus müssen Sie olle sechs 
Strecken gewinnen, um den Bonuskurs zu erreichen, der da- 
nach frei anwählbar ist. In diesem Modus sind die Autos 
nach Klassen eingeteilt, so daß Sie in Ihrer Auswahl einge- 
schränkt sind. 

Drei der Strecken sind geschlossene Kurse, die anderen drei 
lange Straßen, die in drei Etappen eingeteilt sind. Die lang- 
gezogene Küstenstrecke ist enorm schnell, zwingt dank ei- 
niger Haarnadelkurven aber zu gewagten Bremsmanövern. 
Deutlich verschlungener geht's auf der Gebirgsstraße zu, die 
einige unübersichtliche Tunnels bietet. Auch die Paßstraße 
ist nicht von schlechten Eltern, sondern enorm anstrengend 
zu fahren - überholen wird hier zum Drahtseilakt. Die drei 
Rundkurse sind leichter zu beherrschen, aber dort sind auch 
Ihre Gegner stärker. Auf allen Strecken läßt man sich nur 
allzu gerne von den grafischen Details am Wegesrand ab- 
lenken. Hier eine kleine Kirche, dort ein Hirsch - die Optik 
läßt keine Wünsche aufkommen. Wer jeden Crash genau 
sehen will, ergötzt sich nach dem Rennen an der Zeitlupen- 
funktion. [f s | 



m 



fhe need for speed 



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Spieltext: 

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Festplattenplatz: ca. 3-36 MByte 
CD-Belegung: ca. 420 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 1 (Modem/ 




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030/694 42 56 030/694 60 45 



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73 



U.S. MÄRIH 
E 



Die Navy hat sich ausgetobt/ jetzt dürfen 
die Marines ran: Die Erweiterung s -CD für 
»U.S. Navy Fighters« bietet unter anderem 
vier neue Flugzeuge. 

>ie abenteuerlichen Starts von den schwankenden Decks 
der Flugzeugträger gehen weiter. »U.S. Marine Fight- 
ers« ist eine Erweitern ngs-CD für das knapp ein Jahr alte 
»U.S. Navy Fighters« (Test in PC Player 1 1/94), die neben 
vielen Verbesserungen im Detail eine neue Kampagne und 
vier zusätzliche Flugzeuge bietet. Sie müssen rund 25 Me- 
gabyte auf der Festplatte für beide Versionen freischaufeln 
und außerdem die CDs griffbereit halten, falls Sie von einer 
Kampagne zur anderen wechseln wollen. 
Ein etwa 25 Kilobyte großes Textfile informiert über die be- 
seitigten Bugs sowie den spielerischen Feinschliff im Kleinen 
gegenüber den älteren Versionen. Wesentlich auffälligere 
Neuerungen sind da schon die vier zusätzlichen Flugzeu- 
Der Senkrechtstarter Av-8B Harrier II und sein Kollege 
fürs Wasser, der Sea Har- 
rier FRS.Mk2, sind beson- 
ders reizvoll, da sie auch 
auf Gebäuden landen 
können. Außerdem dür- 
fen Sie noch die schnittige 
Yak-141 Freestyle-A und 
die schwergewichtige AC- 
1 30U Spectre steuern. 
Viele der Missionen sind 
speziell auf diese Maschi- 
iodenSonnenomergang: nen zugeschnitten. Bei- 
Die Spectre steuert sich wie ein nasser Schwamm. SpielswoiSC müssen Sie 





Mit dem Harrier li 

sich im Tiefflug mit einem Harrier um eine Insel herum- 
schmuggeln, um dann überraschend einen feindlichen Flug- 
zeugträger anzugreifen. 

Ganz Eilige finden wieder eine Reihe vorgefertigter Missi- 
on, die Sie einzeln anwählen dürfen. Als Alternative gibt es 
eine neue Kampagne, die diesmal bei den Kurilen stattfin- 
det. Ihre Piloten aus »U.S. Navy Fighters« dürfen Sie übri- 
gens übernehmen, auch die selbstgebastelten Missionen der 
Versionen 1 .Ound 1.1. Die Einsätze aus »U.S. Marine Fight- 
ers« (Version 1 .2) laufen dagegen nicht mit den alten Pro- 
grammen. Dafür gibt es jetzt einen Mogel-Button, mit dem 
Sie auch die neuen Flugzeuge mit den alten Missionen flie- 
gen dürfen. So steht der Rettung Boris Jelzins mit einem Har- 
rier nichts mehr im Wege. 

Grafisch hat sich nicht viel offensichtliches getan. Der De- 
tailreichtum blieb gleich, nur konnten die Programmierer 
nach subjektivem Empfinden ein paar Prozent mehr Ge- 
schwindigkeit herauskitzeln, was das Spielen mit allen De- 
tails und einer Auflösung von 320x400 Pixel auf einem DX2- 
66 ermöglicht. Für Auflösungen ab 640x480 Pixel benöti- 
gen Sie in jedem Fall einen Pentium oder müssen Texturen 
für Himmel, Meer und Boden abschalten. Das Programm ist 
bis auf die englische Sprachausgabe übersetzt und liefert 
auch die deutschen Texte für »U.S. Navy Fighters« mit, was 
Besitzer der englischen Version freuen dürfte. (fs) 



■iCTMl stanol 



Unspektakulär, aber solide 
präsentiert sich die Erweite- 
rungs-CD »U.S. Marine Fight- 
ers«. Die vielen Verbesserun- 
gen im Detail fallen im direk- 
ten Vergleich mit den alten 
Versionen angenehm auf, 
wenngleich das auch ein 
etwas umfangreicherer Patch 
hätte erledigen können. 
Den Piloten in mir lockt da 
schon eher der Flug mit einem 
Senkrechtstarter. Beide Harri- 
er bringen eine neue Kompo- 
nente ins Spiel, die nicht nur 
mit den speziellen neuen Mis- 
sionen Spaß macht, sondern 
auch mit alten Einsätzen funk- 



tioniert. Die neue Kampagne 
ist ähnlich spannend wie der 
Konflikt um die Ukraine, aber 
ein Stück schwerer. Negativ 
fällt auf, daß die Einsatz be- 
sprechungen diesmal ohne Vi- 
deounterstützung auskom- 

ben Atmosphäreverlust 
bewirkt. 

»U.S. Marine Fighters« ist kein 
Pflichtkauf, sondern eine sinn- 
volle Erweiterung für alle, die 
täglich ihre Runden mit »U.S. 
Navy Fighters« drehen. Ein- 
steiger müssen darauf achten, 
daß sie beide CDs zum Spielen 
benötigen. 



(i) 



U.S. marine fighters 



Spiele-Typ: Erweiterung! -CD 
Hersteller: Electronic Arts 
Co.-Preis: DM 50,- 
Kopierschutz: CD- Abfrage 
Spieltext: Deutsch; gut 
Sprach ausgäbe: Englisch; leicht 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 

und Profis 
Bedienung: Gut 
Grafik: Gut 

Sound: Sehr gut 



.,<#.• 



Minimum: 486er (33 MHz), 
3 MByte RAM 

Empfahlen: Pentium (90 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplnttenplntz: ca. 25 MByte 
CD-Belegung: ca. 30 MByte 
Anzahl Spieler: I 




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J_T. 



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Wachablösung an der Hubschrauber-Front: 
»Apache Longbow« entpuppt sich als span- 
nende Simulation mit Tiefgang. 

enn das Programm ierteam der Flugsimulation »Torna- 
do« ein Spiel zu einem ultramodernen Kampfhub- 
schrauber schreibt, horcht die Fliegergemeinde auf. Die Er- 
wartungen sind hoch: Schnelle Grafik, detaillierte Missio- 
nen, eine ausgefeilte Steuerung und intelligente Gegner 
sollten es schon sein. Außerdem hat »Apache Longbow« 
zwei alte, aber ernstzunehmende Konkurrenten, Unter den 
Hubschrauber-Simulationen gilt »Gunship 2000« immer 
noch als Prüfstein und im Action-Sektor hat sich »Coman- 
che« die Spitzenposition erkämpft. 

Grafisch wirkt der Newcomer Apache Longbow auf den er- 
sten Blick etwas altbacken: Minimale Texturen, ein wenig 
Gouraud-Shading und viel freie Flächen wirken anno 1 995 
etwas altmodisch. Die Vorteile erschließen sich erst auf den 
zweiten Blick: Die Grafik ist unter Super VGA ab einem Pen- 
tium 60 ordentlich schnell und sehr übersichtlich. Mit 320 x 
240 Pixel fliegt es sich auf kleineren Rechnern deutlich flot- 
ter, wenngleich nicht so hübsch. 

Im Gegensatz zu Comanche gehört das neue Produkt von 
Digital Integration eindeutig zu den Simulationen. Sie dür- 
fen zwar die Steuerung auf Arcade-Niveau abspecken, 
damit sich der Helikopter fast wie ein Raumschiff fliegt, doch 
sind dazu die Missionen nicht actionlastig genug. Viel reiz- 
voller ist daher der realistische 
Modus, in dem Sie am besten mit 
Joysticks und Ruderpedalen 
steuern. Wer nicht derart mit 
Hardware gesegnet ist, muß sich 
mit einer etwas aufwendigen Mi- 
schung aus Joystick und Tastatur 
anfreunden. Ein komplexes, aber 
übersichtliches Head-Up-Display 





; 



zeigt alle wichtigen Werte wie Geschwindigkeit, Höhe und 
etwaige Ziele an. 

Zu Beginn empfehlen sich ein paar Trainingsflüge, wobei 
Sie den Umgang mit dem Helikopter sowie den einzelnen 
Waffensystemen lernen. Drei verschiedene Szenarios stehen 
zur Verfügung, in denen Sie entweder eine Kampagne star- 
ten oder eine einzelne Mission spielen. Im Jemen sind Sie 
Teil einer schiffsgestützen schnellen Eingreiftruppe, die sich 
mit relativ schwachen Gegnern herumschlagen muß. Zwei- 
ter Schauplatz ist ein Konflikt zwischen Nord- und Südkorea, 
der Sie schon stärker fordert, da das Terrain deutlich kniff- 
liger ist. Den schwersten Stand haben Sie auf Zypern, wo 
Sie in Kämpfe zwischen Griechen und Türken verwickelt wer- 
den, die beide hochwertige NATO-Waffen besitzen. 
Die Missionen sind vielfältig angelegt. Sie müssen Ihren Flug- 
zeugträger beschützen, wichtige Brücken zerstören, Geiseln 




Hier planen Sie den Einsatz und bewaffnen den Hubschrauber 



im Wettbewerb 

Den ärgsten Konkurrenten Gun- 
ship 2000 hat Apache Longbow 
knapp geschlagen. Der an- 
spruchsvolle Microprose-Klassi- 
ker fällt vor allem grafisch deut- 
lich ab und wurde aufgrund des 
Zahns der Zeit auf 79 Punkte ab- 
gewertet. Das unkomplizierte Comanche ist der ideale Heli- 
Titel für Actionfans und fasziniert nach wie vor dank seiner 
realistischen Grafik. Der Langeweiler Hokum ist dagegen kaum 
einen Blick wert; öde Optik und triste Missionen führen zum 
Kellerplatz. Große Ähnlichkeiten zu Apache Longbow weist Tor- 
nado auf, doch steuern Sie hier statt eines Hubschraubers den 
bekonnten Tiefflieger durch ähnlich spannende Missionen. 
Auch Tornado wurde nach nunmehr eineinhalb Jahren abge- 



APACHE LONGBOW 


82 


Comanche 


81 


Gunship 2000 


79 


Tornado 


// 


Hokum 


38 





Flugzeugträger-Landung bei der reduzierten Auflä- 
sung von 320 x 240 Pixeln, die auch auf 486ern für 
flottes 3D sorgt 

befreien, Stellungen bombardieren und derglei- 
chen mehr. Der Missionsablouf wird Ihnen zwar 
mit allen Details und Waypoints vorgegeben, doch 
dürfen Sie ab einem gewissen Rang die Planung 
selbst in die Hand nehmen. So koordinieren Sie 
Ihre Angriffskräfte und tüfteln die optimalen Rou- 
ten und Zeitpläne aus. 

Im Arcade-Modus haben Sie den Helikopter nach 
dem Start schnell im Griff. Das intelligente Waf- 
fensystem macht das Anvisieren potentieller Ziele 
zum Kinderspiel und erfordert nur noch die schnelle Identi- 
fikation. Sonst nehmen Sie versehentlich eigene Stellungen 




Die feindliche Stellung ist schwer verteidii 



- Iffilil stannl 



Die Jungs vor 
tion hoben 
Mühe gegebe 



Digital Integra- 
licfi allerhand 
i. Die 3D-Engine 
wurde seit »Tornado« ein 
gutes Stück verbessert und die 
spannenden Missionen zählen 
zum besten in diesem Genre. 
Sehr gut gefallen auch die ein- 
gängige Steuerung und die 
sinnvollen M ulti- Player-Optio - 

Sie dürfen Apache Longbow 
entweder als flottes Action- 
spiel zocken oder sich mit einer 
fundierten Simulation inklusi- 
ve der reizvollen Einsatzpla- 



nung beschäftigen. So lassen 
sich viele Missionen mehrmals 
auf völlig andere Art und 
Weise angehen. 
Macken gibt's nur im Detail: 
Der fetzige Soundtrack wird 
als ellenlange »Raw«-Datei 
von der CD gespielt und führt 
zu Ladezeiten von mehreren 
Minuten pro Mission. Hier hilft 
nur das Abschalten der Musik 
- schade. Außerdem hätte 
man die Grafik mit mehr Tex- 
turen aufpäppeln können; die 
3D-Welt von Apache wirkt 
etwas steril. 




Der Vollsichtmodu; 
ins Geschehen 



unter Feuer, was Ihnen einen 
erbosten Funkspruch ein- 
bringt. Alle Funksprüche 
und die Missionsbeschrei- 
bungen werden übrigens 
mit glasklarer, aber 
scher Sprachausgabe vor- 
gelesen. Sie hören außer- 
dem Ihren Waffenoffizier 
vom Rücksitz, der meldet, daß ein Ziel aufgeschaltet ist oder 
daß Sie einen guten Treffer gefandet haben. Mit den Funk- 
tionstasten drehen Sie den Kopf in mehreren Schritten nach 
links und rechts oder schalten auf das Instrumentenfeld des 
Waffenoffiziers um. 

Durch die einfache Bedienung haben Sie selbst im realisti- 
schen Modus die Maschine mit etwas Übung bald unter Kon- 
trolle. Dennoch kommt bei längeren Flügen keine Lange- 
weile auf, da man ständig Höhenmesser und Radar im Auge 
behalten muß, den Helikopter ausbalanciert und im Tiefflug 
Bergen ausweicht. Besitzen Sie ein Modem oder ein Nullm- 
odem-Kabel, dürfen Sie zwei PCs koppeln und entweder 
gegen einen Freund spielen oder gemeinsam antreten. Dann 
fliegen Sie als Staffelführer und Wingman im Team oder als 
Pilot und Waffenoffizier in einer Maschine. Gleiches gilt für 
den Netzwerkmodus, an dem bis zu 1 6 Spieler teilnehmen 
können. (fs) 



bringt mehr Übersicht 



' JÖ ' opache longbow 



Spiele-Typ: Flug Simulation 
Hersteller: Digital Integration 
Co.-Preis: DM 120,- 
Kapier schütz: CD- Abfrage 
Spieltext: Englisch; mittelschwer 
Sprach aus gäbe: E nglisth; I eic ht 
Anspruch: für Einsteiger, 

Fortgeschrittene 

und Profis 



Bedienung: 
Grafik: 



Minimum: 486er (33 MHz), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: Pentium (90 MHz), 
16 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 4-40 MByte 
CD-Belegung: ca. 290 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 2 (Modem/ 
Hullmodem), 16 (Netzwerk) 




Der Typ mit dem 

bescheuerten Hut 

IQV* Vl/Iv»ClV?l tl©\* „Mit Simon// gelang Sunflowers eine 



„Grafik und Humor gehören zur Oberklasse. ...dank der 
gelungenen Gags kommt hier mehr Atmosphäre ruber als 
bei so manchem 'Interaktive MovieV PC PLAYER 



„Mit Simon II gelang Sunflowers eine 
deutsche Umsetzung in einer Qualität, 
wie man sie sonst nur aus dem Spielfilm- 
bereich kennt. Dieses Adventure gehört 
zur absoluten Oberklasse." PC GAMES 



r as hier an professioneller (deutscher) 
Sprachausgabe, glasklaren Sounds und 
der Umgebung angepaßten Melodien 
qualitativ und quantitativ in des Spielers 
Ohr dringt, ist selbst Tür die Kapazität 
einer CD-ROM schier unglaublich." 
POWER PLAY 



„Das Comedy-Adventure 
schlechthin. Hier stimmt ein- 
fach alles: Spielwitz, Grafik 
und Sound verbinden sich zu 
einem erstklassigen Mix." 



ausgäbe und hunderte von exquisiten 
Sound-FX ...tun neben der vereinfachten 
Handhabung ein Übriges, um Simon thc 
Soreerer II zum Hii zu machen. Wer 
gerne lacht wird von diesem Spiel gar 
nicht genug kriegen können." 



Nein! Wir haben die Autoren dieser barbarisch guten Testergebnisse nicht be- 
stochen. Sie schreiben die Wahrheit und nichts als die reine Wahrheit! Also, 
warum zum Geier verplempert Ihr Bure Zeit mit dem Lesen dieser bekloppten 
Anzeige? Nix wie ab ins Geschäft und kaufen. Nur selber spielen macht glücklich! 




KLEINGEDRIJeKTES: 



befindet, könnt Ihr die Demo-Ver 



HJM-jl.U*» 



w_ 



"seile dieses Magazines eine CD 
ofort spielen. Die Voll- Version gibt's überall im Handel! 



£Y2 ß 




^ Version- 



ammmm bouwo 



■J-JL 



Die erfolgreichste deutsche Strate- 
giespiel-Serie geht in die dritte 
Runde. Im videogarnierten Win- 
dows-Look führen Sie als aufmüp- 
fige Caro imperiale Elitetruppen ins 
Feld. 



SCHATTEN DES IMPERATORS 



M 



it »Battle Isfe« setzte die deutsche Soft- 
warefirma Blue Byte einst einen Meilenstein 
für Strategiespiele: Grafisch ansprechend und 
einfach zu bedienen, war es ein erster Schritt für 
das Genre, das Etikett vom häßlichen Entlein los- 
zuwerden. Nach mehreren Ablegern erschien mit 
Battle Isle 2 im Frühjahr '94 eine generalüber- 
holte Fortsetzung, die viele spielerische und gra- 
fische Verbesserungen mit sich brachte. Vom nun 
vorliegenden dritten Teil, »Schatten des Impera- 
tors«, durfte man durchaus eine ähnliche Qua- 
litätssteigerung erwarten. Mit einigem Aufwand 
wurden begleitende Videosequenzen gefilmt, 
zudem läuft das Programm nur unter Windows, 
empfohlen ist sogar Windows 95. 
Nachdem der ehemalige »große Stratege« Val 
Harris als Staatenlenker dem Ruhestand ent- 
gegensieht, greift sein Sohn öffentlich das Volk der Kais an. 
Da diese sowieso schon lange von den 
Drulls unterdrückt werden, begehrt 
Ratsmitglied Caro auf und ste 
nächste Flugzeug. Dummerweise stürzt 
die Maschine über einer kleinen li 
ab, was Caro mit blauen Flecken und 
einem Schädelimplantat bezahlt: Der 
alte Imperator hat auf dieser Insel mit 
einigen Elite-Einheiten die letzten paar 
hundert Jahre überlebt und braucht 
Caro für seine Eroberungsgelüste. Die 
ist dazu durchaus bereit, will sie es 
doch den arroganten Drulls heimzah- 
len. 

Sie spielen die aufsässige Caro und 
helfen zunächst dem Imperator, bevor 
Sie sich immer mehr seiner Kontrolle 
entziehen. Die Argumentationen zwi- 
schen dem Altkaiser und seiner Gehil- 
fin bekommt man als Videoschnipsel 
zu sehen, die sich je nach Rechenpo- 
wer und Grafikkarte in drei verschie- 
denen Formaten anzeigen lassen. Ei- 
Ben Harris gegen die Kai-Gesandte 
Caro - wollen Sie dieser Dame im Dun- 
keln begegnen? 





schir 

Kostümierung 
und weltfremder Dialoge für heftige Heiterkeitsausbrüche 
beim Betrachter. Sprachwissenschaftlich läßt sich nicht er- 
klären, warum jeder zweite Satz mit einem umständlichen 
»Faktum!« abgeschlossen wird. Es fällt zudem schwer, sich 
mit einer Protagonistin zu identifizieren, die abwechselnd 
wütend den großen Mund verzieht und dann leise kreischend 
die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Da diese Se- 
quenzen oft mitten während einer Mission neue Hinweise 



J 



m Wettbewerb 



Panzer General 81 

Battle Isle 1 (abgewertet) 79 

BATTLE ISLE 3 78 

Nectoris 62 

front Lines 47 



Battle Isle 3 bietet im Vergleich 
zum Vorgänger Detail Verbesse- 
rungen, aber nichts grundlegend 
Neues. Teil 2 hatte zwar keine 
Videoschnipsel, konzentrierte 
sich dafür jedoch auf das We- 
sentliche und war übersichtli- 
cher. Panzer General enthält das ausgefeiltere Kampagnen- 
system und ist besser zu bedienen, leidet aber an einem 
ungenügenden Zwei-Spieler-Modus. Nectaris inspirierte einst 
Blue Bytes erstes Battle Isle; nach heutigen Maßstäben wirkt 
das Programm jedoch veraltet. Impressions' Front Lines bildet 
wegen lagischer Fehler und schlampiger Programmierung das 
Schlußlicht der rundenbasierten Hexfeld-Spiele. 




oder Aufträge enthalten, muß man sie sich trotz- 
dem ansehen. 

Zwei grundsätzliche Spielmodi stehen zur Wahl: 
Eine Solokampagne mit 20 Missionen sowie 
mehrere Multi-Player-Partien. Letztere können 
entweder an einem Computer gespielt werden 
oder im Netzwerk. Während beim Solospiel alle 
Allianzen vorgegeben sind, findet die Mehrspie- 
ler-Variante mit einstellbaren Allianzen statt. 
Außerdem gibt es hier zusätzliche Karten, die 
auf ausgewogene Positionen Wert legen. Vor Beginn eii 
Mission sucht man sich noch einen von drei Schwierigkeits- 
graden aus, der die verwendeten Regeln festlegt. Während 
im Trainings-Level z.B. alle Einheiten des Feindes sichtbar 
sind, werden Fernwaffen im Experten -Modus bei zuneh- 
mender Distanz ineffizienfer. 

Die verschiedenen Fenster (Spielfeld, Übersichtskarte, Ein- 
heiteninfo, Statistiken) lassen sich in der Größe verändern 
und beliebig auf dem Bildschirm plazieren. Allerding sollte 
mon einen großen Monitor besitzen und eine Auflösung von 
1024 x 768 benutzen, um diesen Luxus richtig ausnutzen 
zu können. Andernfalls sind die Fenster zu klein oder über- 
lappen sich, was das freie Layout unübersichtlicher macht, 
als das fest vorgegebene von Battle Isle 2. Um dieses Pro- 
blem abzumildern, stehen drei Anzeigegrößen zur Verfü- 
gung: »Kleine« Einheitengrafiken sind zwarwenigergutaus- 
einanderzuhalten als »mittlere« und »große«, dafür sieht 
man mehr vom eigentlichen Spielfeld. 



Eenhardt 



Unser Raketenwerfer greift weit 
entfernte Feindpanzer an 



Oh weh, wer leidet denn da 
unter einer Überdosis »Multi- 
media«? Wenn's zum Spiel 
nicht paßt und keine fähigen 
Schauspieler greifbar sind, 
sollte man auf Videoclips lie- 
ber verzichten. Mega-Zicke 
Carlo und ihre Faktum- Freaks 
erweisen sich jedenfalls als 
nachhaltige Atmo Sphäre- Ab- 
töter. 

Das eigentliche Spiel bleibt 
van solchen Ausrutschern un- 
beeinträchtigt. Mit der hohen 
Auflösung und den frei pia- 



zi erbaren Fensterchen präsen- 
tiert sich Battle Isle eleganter 
denn je. 

Doch während die Konkurrenz 
inzwischen hochwertige Titel 
wie »Panzer General« oder 
»Com m and & Conquer« 
bietet, tritt Battle Isle ein 
serl auf der Stelle, Verbesse- 
rungen sucht man mit der 
Lupe. 20 Missionen für Solo- 
Spieler sind zudem nicht ge 
rode üppig. Eine ordentliche 
Fortsetzung, aber ehei 
Pflichtübung als Meilenstein. 



Trotz des Windows- 
Feelingsgehtdas Be- 
wegen von Truppen 
recht umständlich 
vonstatten: Dop- 
pelklick auf die Ein- 
heit, Klick aufs Be- 
wegen-lcon, viel- 
leicht noch ein 
Rechtsklick, um die 
Karte zu verschieben 
und schließlich Aus- 
wählen des Zielfelders per abermaligem Doppelklick. Zum 
Vergleich: SSIs »Panzer General« schafft dieselbe Prozedur 
mit zwei Mausklicks und verfügt im Gegensatz zu Battle Isle 
3 auch über eine Undo-Funktion, wenn man sich vertan hat. 
Dafür kann man bei Battle Isle 3 zwischen verschiedenen 
Waffen wählen, außerdem gibt es Spezialfertigkeiten wie 
Straßenbau, Reparatur oder Auftanken anderer Fahrzeuge. 
Außer durch Tanker und 
Munitionstransporter lassen 
sich alle Fahrzeuge auch in 
Depots und Fabriken neu 
ausrüsten oder reparieren, 
wobei man aus einem logi- 
schen Bug des Vorgängers 
gelernt hat; Durch Kämpfe 
gewinnen die Truppen Er- 
fahrungspunkte, was sie ef- 
fizienter macht. Repariert 
man nun eine dezimierte , 

. Zwischen den Kapiteln wird die Hintergrun 

Einheit, geht nicht mehr der geschieht mit Standbildern weitererzählt 





Das jeweiligeTi 
auch im 3D-Kampf 



Großteil der angesammelten Erfahrung verloren, sondern 
nur eine Stufe. Bei Battle Isle 2 war es meist sinnvoller, eine 
angeschlagene Einheit zugrunde gehen zu lassen und statt- 
dessen gleich einen Ersatzpanzer zu bauen. Die Kämpfe 
gibt's wiederum entweder als aufwendige 3D-Sequenzen zu 
sehen, oder in der zeitsparenden Kurzversion. 
Ganze sechs neue Einheiten sind hinzugekommen: die Präto- 
rianer des Imperators. Diese sind den vergleichbaren Waf- 
fensystemen der Drulls und Kais deutlich überlegen, können 
jedoch nicht neu gebaut werden. Zum Prätorianer-Arsenal 
gehören Kampfroboter a la Batfletech, gefährliche Rakten- 
werfer, schwere Panzer, »fah- 
rende Bunker« sowie fliegende 
Festungen. Wie üblich, unter- 
scheiden sich alle Truppen in 
Bezug auf Kosten, Angriffsstär- 
ke, Panzerung und Bewegungs- 
reichweite, außerdem ist es von 
den Waffen abhängig, welche 
Gegner überhaupt bekämpft 
werden können; Mit Boden-Luft- 
Raketen ist U-Booten einfach 
schlecht beizukommen... 
Jede Mission hat eine vorgege- 
bene Truppenaufstellung, die 
nicht verändert werden kann. 
Hat man aber aus dem vorheri- 
gen Einsatz beispielsweise einen 
leichten Panzer der Erfahrungs- 
stufe 5 übrigbehalten, und ist in 
der neuen Karte ein leichter Pan- 
zer vorgesehen, so wird dieser 
durch den Veteranentrupp der 
letzten Mission ersetzt. Neuge- 
baute Truppen oder solche, die 
im nächsten Szenario nicht vor- 
gesehen sind (z.B. Schiffe in 
einer reinen Landschlacht) kom- 
men in einen Pool und werden 
erst dann verwendet, wenn der 
Einheitentyp wieder auftaucht. 
Durch dieses System bleiben die 
Szenarios ausgewogen, trotz- 




Dieser Sturm aufs Maschinenkombinat v 
»mittelgroßer« Grafik gezeigt 

dem hat der Spieler etwas davon, seine Truppen zu behü- 
ten. Um die Übersicht zu bewahren, darf man jeder Kampf- 
einheit einen eigenen Namen geben. 
Die Solomissionen sind in fünf Kapitel unterteilt, die jeweils 
von einem längeren, gesprochenen Text eingeleitet werden. 
Viele Szenarios sind erfreulich unterschiedlich geraten, so 
wechseln sich Angriffs- mit Verteidigungsmissionen ab, ge- 
heime Depots oder Flugzeugwracks bergen zusätzliche Ein- 
heiten und vormals Verbündete erklären der eigenen Seite 
plötzlich den Krieg. IIa) 

M langer 



Angesichts des Bedienungs- 
komforts von Panzer General 
habe ich eine Weile gebraucht, 
um mich wieder mit dem leicht 
antiquierten Battle-Isle-Sy- 
stem anzufreunden. Weshalb 
sind die meisten Einheiten dar- 
auf beschränkt, sich erst zu be- 
wegen und dann zu schießen? 
Warum gibt es nachwievor 
keine Undo- Funktion? Wäre 
eine Anzeige des voraus- 
sichtlichen Kampfergebnisses 
tatsächlich so schlimm gewe- 
sen? Andererseits findet man 
die gewohnten Qualitäten wie 
Warfenauswahl und ressour- 
cenabhängige Neuprodukti- 



Das Fenster- Herumgeschiebe 
läßt mich persönlich kalt, der 
Battle-lsle-2-Look hat mir bes- 
ser gefallen: Alles war an sei- 
nem Platz, Besitzer kleiner 
Monitore hatten keine Nach- 
teile. Die aufwendigen 3D- 
Kämpfe sehen nach wie vor 
cool aus - und bringen spiel- 
erisch nichts. 

Man merkt deutlich, daß 
Schatten des Imperators ein 
Ableger des zweiten Teils ist, 
aber kein von Grund auf neues 
Programm. An alte Glanzzei- 
ten kann Battle Isie 3 nicht 
ganz anschließen, bietet aber 
doch hochwertige Taktikkost 
für Fortgeschrittene. 



iL 



battle isle 3 - schatten des Imperators 



Strategiespiel 
Blue Byte 
DM 120,- 



Spiele-Typ: 

Hersteller: 

Ca.-Preis: 

Kopierschutz: - 

Spieltext: Deutsch; gut 

Sprachausgabe: Deutsch; befriedigend 

Anspruch: Für Fortgeschrittene 
und Profis 
Befriedigend 



Bedienung: 
Grafik: 



Gut 

Befriedigend 



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16 MByte RAM, 
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Anzahl Spieler: 1 - 6 {nacheinander 
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VOLLVERSION 


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Vorderseite einschieben 



Wenn der Daten Player mit der Fehlermeldung »Incompatible 
Database Version« abbricht, hat ein anderes Programm 
veraltete Versionen der Visual-Basic-Datenbank bei ihnen 
installiert. Um Ihr Windows auf die aktuelle Version dieser 
DLLs upzudaten, starten Sie bitte UNTER DOS (nicht 
Windows!) das Programm FIXDLL.BAT im Verzeichnis 
\DATAPLAY auf der CD-ROM. 




CD-Cover-Rückseite 
hinter die Plastik- 
einlage legen 



Q-POP 



Rasse ohne Klasse: Strategische 

Evolutionskünste enden 

in der Spieldesign-Sackgasse. 

Bei »Q-Pop« haben Sie die delikate Aufgabe, die 
Evolution einer Tierart auf einem fremden Plane- 
ten zu gestalten. Bis zu sechs Parteien können am 
Geschehen teilnehmen; wahlweise als Computergeg- 
ner oder als menschliche Spieler. 
Nach der Wahl des Schwierigkeits- 
grades für jede Partei und der 
Anzahl aller zu spielenden Runden 
kann es losgehen. 

Der Spieler verteilt zehn Tierchen auf 
den Feldern der Landkarte, wobei 
die Felder mit unterschiedlichen Fut- 
ter-Sorten bestückt sind. Sobald das 
erledigt ist, vergibt er in der näch- 
sten Runde sogenannte »Evolutions- 
punkte« an verschiedene Eigen- 
schaften der Tiere. Sehr wichtig ist 
dabei zum Beispiel die Futter-Ver- 
wertung; Sie sollten also noch gut im Kopf haben, auf welche 
Felder Sie die Tiere im vorigen Zug losgelassen haben. Aber 
auch Eigenschaften wie Verteidigung, Sinnesorgane und Ver- 
mehrung dürfen nicht ausgelassen werden. 
Zu Beginn stehen 1 00 Evolutions- Punkte zur Verfügung. In den 
folgenden Runden schrumpft die Anzahl je nach Spielerfolg auf 
eine verschwindend geringe Punktzahl zusammen, die wohl- 
überlegtverteilt sein will. Ist auch dieses erledigt, muß der Spie- 
ler im nächsten Spielzug Nahrung suchen, mit herumstehen- 
den Weibchen Liebes-Rangeleien zur Sicherung der Fort- 
pflanzung veranstalten, den Fleischfressern aus dem Weg 
gehen und die Tierchen der anderen Spielteilnehmer verhau- 



I 

m. •. &*& 

If.f.l 9 



l_Jfc 




Das Leben ist ja so einfach; 
sich um den Nachwuchs 



den Gegnern aus dem Weg gehi 



Die Verteilung der lieben Tierchen auf dem Plane- 
ten. Jedes Feld ist je nach Symbol unterschiedlich 
dicht mit einem Nahrungs-Typ bestückt. 

en und damit dezimieren. 
Je höher im Evolutions-Zug die Nahrungs- 
Verwertung angesetzt wurde, desto weni- 
ger muß das Tierchen zu sich nehmen und 
je höherdie Vermehrung angesetzt ist, desto 
zahlreicher ist der Nachwuchs. Der wird in 
der nächsten Spielrunde wiederum auf der 
Karte verteilt und das Ganze beginnt von 
vorne. Mit jeder Runde gibt es außerdem 
ne Katastrophe, die das Klima und damit die Pflanzen Vertei- 






lung umkrempelt oder die Eigen 
schaffen der Rassen durchein- 
ander würfelt. Nach der vorher 
festgelegten Anzahl an Runden 
ermittelt das Spiel den Sieger 
anhand der meisten lebenden 
Tiere. Ohne Rundenbegrenzung 
wird solange gespielt, bis alle 
anderen Teilnehmer ausgerottet 
sind. (hfl 



fisch 



Tja, das hätte eigentlich halb- 
wegs nett werden können: 
solide Idee, niedliche Grafik, 
netter Sound. Woran es wie- 
der einmal hapert, ist das Spie- 
le-Design. Beispiel: Eine spo- 
ardische Katastrophe ist ja 
ganz nett. Wenn diese aber 
jeden Monat auftaucht, nervt 
es nur noch. Zudem krempeln 
solche Vorfälle das Spiel der- 
art um, das die sorgfältig aus- 
gedachte Evolutions-Taktik 
jede Spiel runde aufs neue den 
Bach runtergeht. 
Noch eine Kostprobe: In der 



Nahrungs-Sammelphase 
gerät die Spielfigur oft in eine 
Sackgasse oder muß zu große 
Umwege laufen. Als Ausgleich 
haben die Designer den 
»Selbstmord« eingebaut, der 
die Figur an eine zufällige 
andere Position des Spielfel- 
des transportiert. Tolle Idee! In 
dieser Tour stolpert der Spie- 
ler von einer Evolutions-Sack- 
gasse in die nächste, und nach 
einer Stunde müden Klickens 
entwickelt sich der Spiel spaß 
endgültig in Richtung »nicht 
vorhanden«. 



ti. 


q-pop 




>**♦ 


^>*>i v 


Spiele-Ty| 


Strategiespiel 


Herstellet 


Kiwi 


Ca.-Preis: 


DM 90,- 


Kopier seh 


iti: - 


Spieltext: 


Deutsch; gut 


Sprachaus 




Anspruch 


Für Einsteiger 


Bedienunc 


: Gvt 


Grafik: 


Befriedigend 


Sound: 


Befriedigend 




MARCO POLO 



Vom Spaghetti -Importeur zum Mul- 
timedia-Opfer: Marco Polo als tra- 
gische Figur in einem seichten Han- 
delsspiel mit Lerneffekt. 

m 1 3. Jahrhundert gab's keine Charterflüge in 
ferne Kontinente. Da mußte sich der Reisewiüige 
schon selber in den Sattel schwingen, um das ferne 
China zu erreichen. Der venezianische Kaufmann 
Marco Polo war nicht auf Erholung im Scharten der 
Großen Mauer aus, sondern an Handelsbeziehun- 
gen interessiert. Seinerzeit war das Reisen mit 
Gefahren verbunden, wie uns dieses »Spiel zum 
Entdecker« lehrt. Banditen an allen Ecken und 
Enden, aggressive Heiden und eine Seuche zwi- 
schendurch machen den Trip zu einem kurzweiligen Ereignis. 
Wütet die Pest, tangiert dies unsere Spielfigur wenig: Wohl- 
behalten spaziert Marco zum Markt, wo sich das allgemeine 
Siechtum preismindernd auswirkt. 

Kern der Asien-Entdeckung ist selbstredend der Handel. In Stadt 
A kauft man Kleidung, Gold, Hanf oder eines der anderen 
zahlreichen Güter jener Epoche. Damit klickt man sich zu Stadt 





»...und ich sag' Dir, am Autobahnkreuz Nord Nicht gerade der Anwärter auf den Titel 

hatten wir abbiegen müssen!« - Der Pro- »Dialogmenü« des Monats: Bei gelegentli- 

grammpunkt »Dokumentation« bietet Polo- ehen Begegnungen kann Marco Informatio- 

Wissen, illustriert mit digitalisierten Bildern, nen erkaufen... 



f.r.'J, 

Stadtbesuch und Handel werden mit solch schlichten Standbildern illustriert 

B vor und kann - sofern kein Überfall uns per Zufall ereilt - 
den Ramsch mit Gewinn abstoßen. Kameltreiber und bewaff- 
nete Eskorten lassen sich vor jedem Trip anheuern. Essentiell 
und nicht minder bargeldbedürftig: der Einkauf von Nahrung 
für unterwegs - wir wollen nicht ständig am Kamel-McDrive 
halt machen... 

Der Zufall regiert auch bei der Zuweisung von Missionen. Auf 
gut Glück wird man mit konkreten Auf- 
trägen der Güteklosse »Hole mir dieses- 
jenes aus Sowieso« betraut. Beim Rum- 
geklicke auf der Landkarte murmelt ein 
deutscher Sprecher historische Hinter- 
grundinformationen und so manchen 
Hinweis über lohende Zielorte. 
Geschichtswütige können auch in einer 
Marco- Polo-Datenbank blättern, die als 
separater Programmpunkt enthalten ist. 
Die eintönigen Menübilder wurden durch 
digitalisiertes Bild- und Videomaterial aufgemotzt. (hl) 



lentiflfdt 



Da passiert nicht viel - und 
wenn was passiert, ist meist 
der Zufall im Spiel. Waren 
kaufen, den nächsten Ort 
anklicken, Waren verkaufen - 
sofern man nicht unterwegs 
von Banditen angemacht 
wird. Zu soviel Schlichtheit 
paßt die »Mein erstes Malpro- 
g ramm« -Grafik ganz gut; der 
Dudelfaktor der bemüht exo- 
tischen Musik bringt jeden 
Zehennagel mühelos zum 
Wellen. 

Nein, da könnt Ihr mich auch 
mit der großen Asienkarte 
nicht beeindrucken: Marco 
Polo ist ein Schlafwandler. 
Müde Missionen und Zufalls- 
ereignisse schaffen keine 



Motivation. Nach dem 38. 
Kameltreiber-Anheuern und 
immer wieder gleichen Basar- 
besuchen wird auch der gut- 
mütigste Forscher lustlas. 
Über den »Da lernt man was«- 
Faktor versucht der Hersteller 
mit berechtigter Verzweiflung, 
seinem Marco Polo eine 
Marktplatznische zu retten. 



Meir 



nilie 



freundlichkeit demonstriert 
das Handelsspiel light durch 
Vi er- Spieler-Modus und einfa- 
che Bedienung. Man muß aber 
schon von der arg genügsa- 
men Sorte sein, um sich der 
rasch ausbreitenden Eintönig- 
keitsaura dieses Schlumerpo- 
los zu entziehen. 



LJ2 marca polo 

— L* **» . 



.** 



Handels spiel 
Philips Media/ 
Infogrames 
DM 80,- 
CD-Abfrage 
Deutsch; gut 
S pi Dt h ausgäbe: Deutsch; befriedigend 
Anspruch: Für Ein steig er 
Bedienung: Gut 
Grafik: Befriedigend 

Sound: Ausreichend 



Spiele-Typ: 

Hersteller: 

Ca.-Preis: 
Kapierschutz: 

Spieltext: 



Minimum: 386er (25 MHz), 

2 MByte RAM 

Empfohlen: 386er [25 MHz), 
4 MByte RAM 

Festplattenplatz: - 
CD-Belegung: ca. 500 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 4 

(abwechselnd) 





j (^»mmmatmeSö* 



-Tag/Nachtwechsel 

- JMresi^ttetiwechsef 
-Bts2u4Spielermöiiii .;; 

- Modem/Nu llmodemoptibri 

- Bü'ndnismöglichkeit 

- Inklusive Einheiteneditor 

- Inklusive Karteneditor 

- Filmszenen mit echten- Darstellern 

- Digitalisierter Sound 

- Sprachausgabe 

- Komplett in deu 



►üji 



^n einer ^eit, in „ 

fielen in den fänden von ^f/fenigen liegt, 

seid >J1)r nuserivnbU/ den jj^ampf ntn die 

Oi^ocht zu entscheiden... 

£rüsade - dos ^trntegie^irlebrtis 



CD-ROM 

MULTIMEDIA 



GREE 

ENTE" 



WfiWBff 



OD 

E N T 



m 



,Te).0213l/6070, 
Tel. 0541/ 122065, 
Tel.OBl/ 7852960,1 



ASCENDANCY 



Wird die Firma zu groß, 
drangt mancher Kreativer 
nach Selbständigkeit: Ein 
Häuflein Ex- Program mie- 
rer von Origin gründete 
die »Logic Factory«. Mit 
dem leicht zugänglichen 
SF -Strategiespiel »Ascen- 
dancy« liefern die Rene- 
gaten ein respektables 
Debüt ab. 

Lange Zeit lebten die Minions so 
friedlich und zufrieden zusam- 
men, wie man das von geschlechtslo- 
sen Roboterwesen erwarten darf. 
Doch eines Tages meldete sich das 
große Zentralgehirn zurück und 
schickte seine willigen Blechkamera- 
den in die Weiten der Galaxis. Aus 
den harmlosen Androiden wurden Die 
unbarmherzige Angriffsmaschinen, 
deren Effizienz im Nahkampf jede einzelne 
Erfolg machte. Das Zentralgehirn frohlockte, 
Kleinigkeit: Das Volk von nebenan harte dürr 
aus besseren Kampfschiffe... 



gen Ster 



Anstelle vor 

anschauli- 
chen Sinn- 
bilder den 
wirtschaftli- 
chen und 
technischen 
Stand. 




iahe 

Invasion zu einem 
übersah aber eine 
merweise die weit- 



1 ü * . s 


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■■• 



Planet erreicht im Spatstadium des Spiels mit Hilfe von Lebensraum-Kuppeln 
ile Platzausnutzung 

»Ascendancy« ist das Erstlingswerk der Softwareschmiede 
Logic Factory. Präsident Jason Templeman, Chefprogrammie- 
rer von »Strike Commander«, hat sich mit anderen Ex-Origin- 
Mitarbeitern zusammengetan, um auf eigene Faust Spiele zu 
produzieren. So überraschtes nicht, daß das Debüt neben einer 
schönen Aufmachung auch inhaltliche Stärken zu bieten hat: 
2] Rassen stehen zur Verfügung, die alle unterschiedliche Spiel- 
ziele und Spezialfähigkeiten haben. Während das eine Volk 
diplomatische Glanzleistungen vollbringt, kommt das nächste 



30 langer 



Im Kampf um meine Gunst 
mußte Ascendancy gegen 
»Master of Orion« antreten. 
Obwohl letzteres in Sachen 
Diplomatie und Schwierig- 
keitsgrad die Nase vorn hat, 
wollte ich Ascendancy eigent- 
lich zum »Sieger nach Punk- 
ten« erklären. Denn das Debüt 
von Logic Factory wirkt durch- 
weg ausgereift; Grafik, Sound 
und Bedienung lassen kaum 
Wünsche offen. Durch die 
strikte Begrenzung der Raum- 
schiffzahl verhindert Ascen- 
dancy unübersichtliche Rie- 
senflotten. Dies kommt dem 
Spielfluß ebenso zugute, wie 
das Überspringen ereignislo- 
ser Runden und die Selbstver- 
waltung der Planeten. Zusam- 



Bedienung kann sich der Spie- 
ler voll aufs Galaxien- Erobern 
konzentrieren. 

Doch eben das fällt aufgrund 
der Logik-Bugs zu leicht; bei 
sämtlichen gespielten Partien 
war ich den Computervölkern 
bald sowohl quantitativ als 
auch technologisch überlegen. 
Während Einsteiger und viel- 
auch Fortgeschrittene an 



die: 



nkt ■ 



können, werden Profis klar 
unterfordert, zumal es keine 
Mehrspieler-Option gibt. 
Trotz dieser Kritik habe ich 
Ascendancy geraume Zeit mit 
großem Vergnügen gespielt - 
es vermittelt wie kein anderes 
Programm das Gefühl, Flot- 
tenchef und Planetengouver- 



■ 


CDBEJ 
£3£3ß53 



Die farbig eingekreisten Planeten verfügen über Schutzschilde 

mit unwirtlichen Odplaneten zurechf, die dritte Gattung 
beherrscht die Kunst der Teleporfation - und so weiter. Nach- 
dem Sie sich für eine Rasse entschieden haben, sitzen Sie auf 
Ihrer reichlich rückständigen Heimatwelt. Über dem Planeten- 
hintergrund befindet sich ein Raster, dessen Felder die Nut- 
zungsmöglichkeiten des Bodens andeuten: Weiße Felder sind 
der Standard, schwarze unbrauchbar; auf blauen Flächen wird 
besonders gut geforscht, rote sind für Industrie prädestiniert, 
grüne eignen sich für Landwirtschaft. Seltene Ruinen bergen 
technische Errungenschaften, die weit über dem Wissenstand 
Ihrer Rasse liegen können. Ansonsten ist die Forschung eine 
mühsame Angelegenheit; erst nach einiger Zeit verfügt man 
über die Vorrau Setzungen zum Raumschiff bau. 
Damit ist das Tor zu den Sternen aufgestoßen und ein erstes 
Kolonieschiff stürzt sich mutig in eine der Star Lanes, mit denen 
die Systeme verbunden sind. Außer den blauen Sternen straßen 
findet man noch rote Verbindungen, deren Durchquerung sehr 
viel länger dauert. Jeder Zug in Ascendancy symbolisiert einen 
Tag; ereignislose Runden werden auf Wunsch im Zeitraffer 
abgehandelt. Sobald ein Gebäude fertig ist oder arbeitslose 
Bevölkerung zur Verfügung steht, erhalten Sie eine Meldung 
darüber und können per Mausklick zu der entsprechenden Stel- 
le springen. Schon nach wenigen Spielstunden kontrolliert man 
ein Dutzend Planeten, die alle verwaltet werden wollen. Glück- 
licherweise haben die Programmierer eine Automatikfunktion 



im Wettbewerb 



Master of Orion 
ASCENDANCY 

Alien Legacy 
Space Feder ulion 
Outpost 



77 



Ascendancy bietet viel fürs Auge 
und damit eine sehr gute 
Zugänglichkeit; statt Zahlenwü- 
sten sieht man aussagekräftige 
Grafiken. Das ebenfalls einfach 
zu bedienende Master af Orion 
ist langfristig die bessere Wahl, 
da es stärkere Camputergegner, detailliertere Forschung und 
viel Diplomatie bietet. Bei Alien Legacy besiedeln Sie die zahl- 
reichen Planeten und Monde eines einzelnen Sonnensystems, 
während sich langsam die Hinweise auf eine unbekannte 
Bedrohung mehren. Space Federation versucht den Spagat zwi- 
schen Action- und Strategiespiel, bewahrt sich aber nur mit sei- 
nem Zwei -Spieler-Modus vor dem Wertungsabsturz. Was bei 
den Konkurrenten nur ein Teil des Spielgeschehens ist, wird 
vom öden Outpost zum Selbstzweck erklärt: Das Errichten einer 
Kolonie auf einem fremden Planeten. 



KciroSofl 

Jürgen Vieth 


CD-ROM 




Phantasmagoria. deutsche Version 


93,50 
77,50 


ITBi Hour, Anleitung deutsch * 


97,50 


Pin ball Fantasies De Luie. Anleit deulsch 




■ '-.AI Pacific Air War Gold. Handb. deutsch 


72,50 


Popoulus II u. Powermonger. Anltg. dL 


37.50 


A IV Networks, komplett deutsch 


89,90 


Prisoner of lee, komplett deutsch 


83,50 


Aces ol the Deep, komplett deutsch 


39,00 


Privaleerincl. Mission, Handb. deutsch 


37.50 


.-. .. .-mi:.,.- '.■■,:,■■--:::...:. :■.■;■ 


47,50 


Psycho Pinball, Anleitung deutsch 


60.90 


Aces Collection, Handbuch deutsch 


71, £0 


ReOel Assault, deutsche Version 


57,90 


Across the Rhine, komplett deutsch 


97,50 


Renegade, Anleitung deulsch 


86,50 


Acbon Soccer. komplett deutsch 


77,50 


Retfibution, Anleitung deutsch 


:'cö: 


Air Havoc (Tower Simulation), kpl. deutsch 


72,50 


Shadnw Caster, Anleitung deutsch 




Alone in the Dark 3, komplett deutsch 


93,50 


Silent Hunler, Handbuch deutsch * 


97,50 




99,50 


Sim City 2000 incl. Data, kpl. deutsch 


92,50 


Amerika 'l861-1B65, komplett deutsch 


F.tj.QD 


Sim Tower, deutsche Version 




Apache Longbow, komplett deutsch 


79,50 


Sim Town, komplett deutsch 


89,90 


Ascandancy. komplett deutsch 


34,50 


Simon The Sorcerer 2, komplett deutsch 


"Ar.'.' 


ATARI 2600 Action Pack, dt Version 


59.90 


Slipstream 5000, Anleitung deutsch 




A.TP iricl. USA-West u. East 


134,50 


Space Quest 6. deutsche Version 


85.50 


Biing, komplett deutsch 


74,50 


SSN 21 Seawotl. komplett deutsch 


37,50 


Bio Forge, komplett deutsch 


97,50 


Spall am Sei, komplett deutsch 


79,50 


Bloodwings 


89,90 


' :■ : 


59. 00 


Brett Hüll Hockey, Anleitung deutsch 


79,50 


Star Trek: Neil Generation, dL Version 


;"'■:.:■ 


Bunins Steel 1 - 'fe. * Vir:, -j-.iv : G:^xJ 


69,00 


Star Trek Omnipedia 


84.50 


B urnlng Steel II, komplett deutsch 




Stephen Hawking .Eine kurie Gesthcve i it. f 


85.00 


Buming Steel 111, Handbuch deutsch 


82,50 


Sloneprophet (Ravenfoft II). Handbuch dt 


83.50 


Chaos Control. Handbuch deutsch 


82,50 


Slonekeep.Handbuchdeutsch + 




Coüra Power Pack 


46. bO 


Sinke Commander, Handbuch deutsch 


37.50 


Colonisation. komplett deutsch 


67,00 


Super Karts, Anleitung deutsch 


89,90 


Command & Conquer. komplett deutsch 


93,50 


Syndicate plus, kompletl deulsch 


37,50 


Command £ Conquer. amerik. Version 


93,50 


System Shock, komplett deulsch 


89,00 


Crusade, komplett deutsch 


B6.50 


Tank Commander, komplett deutsch 


89.90 


Cyberia, komplett deutsch 


B4.50 


Terminal Velocity. Handbuch deulsch 


72,50 


Cybermage, deutsche Version 


93.50 


Theme Park, komplett deulsch 


89,00 


Dark Forces, komplett deutsch 


99,00 


The Serail, komplett deutsch 


59,50 


Das AmL komplett deutsch 


96,00 


Top Gun, deutsche Version * 


97,50 


Das Schwane Auge 1, kpl. deutsch 


44,00 


Transport Tycoon, komplett deutsch 


92,50 


Das Schwarze Auge II. .Sterne nschweir 


89,00 


Transp. Tycoon World Editor, kpl. dt [nur 3,5") 39,90 


Day ol the Tentacle, komplett deutsch 


95,00 


Under a Killing Moon.Teite dt, Speech eng 


95,00 


Der Meister, komplett deutsch 


59,90 


UnnessesaryRoughness, Handbuch deutsch 79,90 




79,50 


US Navy Fighters. kompletl deutsch 


97,50 




89,00 


USS Ticonderoga. Handbuch deutsch 


82,50 


Discwortd, deutsche Untertitel 


89,00 


Virtual Pool, Handbuch deulsch 


96,50 


Die verrückte Rallye, komplett deutsch 


79,50 


Vollgas, komplett deutsch 




Doppelpass.Anstoü n. World Cup Ed.kpl.dt 


64.00 


Vollgas, engl. Verskn, Anltg. dl. m. Update-Opt™ 


72,50 


Dune II, komplett deutsch 


42,50 


Vertex, Quantum Gate 2, Anltg. deutsch 


83,90 


Dungeon Mastern, komplett deutsch 


89,00 


Warcraft, Handbuch deutsch 


89.00 


D-Info, Das elektronische Telelonöuch 


49,95 


Warriors, kompletl deulsch 


79,50 


Earthsiege, komplett deutsch 


93,50 


WhalesVoyage ll, komplett deutsch 


79,50 


Earthsiege, Efweiterungs-CD, kpl. deutsch 


59.50 


Wrng Commander II, Handbuch deutsch 


37.50 


EA Sports Rugby, Anleitung deutsch 


63,50 


Wing Commander III, kompletl deutsch 




C 'F« Intern. Soccer, komplett deutsch 




Wings of Glory, komplett deutsch 


86.50 


Flight ot the Amazon Queen, kpl. deutsch 


79,50 


Wolf, komplett deutsch 


72.50 


Right Unlimited. kompletl deulsch 


87.00 


Woodruff, Schnibble of Azimut, kpl. deulsch 


89,00 


Flight 5 Scenery .Las Vegas', Anltg. dt 


69.90 


World Cup Golf, komplett deutsch 


82,50 


Flight 5 Scenery .British läles'.Aiilig >;l 


54.00 


X-COM (UFO 2), komplett deutsch 


97,00 


-wnier-Hrst F.nconrilers(ELITE 3).dt.Vers. 




X-Wing incl. aller Missions, komplett deutsc 


69,00 


Future Dimension, komplett deutsch 


64,90 


3,5" 




FX-Fighter, Handbuch deutsch 


63,90 




Gabriel Knigrit Sprache engl/Teite deutsc 
Hammer ol the Gods, komplett deutsch 




Aces of the Deep, komplett deutsch 


86,50 


79.50 


AJaddin, Anleitung deulsch 


67,50 


Hardball 4, Anleitung deutsch 


79,50 


A.T.P. Scenery .Italien*, Handb. deutsch 




Hattrick (IKARION). komplett deutsch 


3J.5C 


Battle Bugs, komplett deutsch 




HeroesofMightä Magic, kpl deulsch 




Biing, komplett deutsch 




High Oclane. deutsche Version 


89,90 


Colonlsialion, kompletl deutsch 


97,00 


High Seas Traders, kompl. deutsch 


69,90 


.;::::; i.l.. 


69,00 


HOhleriwelt Saga, komplett deulsch 


89,00 


Day ol Ihe Tentacle, komplett deutsch 


95,00 


Hollywood Pictures, kompl. deulsch 


79,50 


Die Siedler, kompletl deutsch 


69,00 


Inca 1, II + Audio CD. komplett deutsch 


69,90 


FIFA Intern. Soccer, komplett deutsch 


69,50 


Indy Dar Racing, incl. 8 Tracks, Handb. dt 


29,95 


Flight Sim. 5.1 


76,50 


International Tennis Open, kpl. deutsch 


86,50 


Scenery Europe 1 f. FS 5, Handbjch doulsc 




Iran Assault, deutsche Version 


82,50 


FS 5 Scenery .Japan' und .Caribean", je 


54,00 


Jagged Ali ante, komplett deutsch 


89.90 


FS 5 Seen. .San Francisco' u. .Washington' 


e 49,00 


Jazz JackRahbit, komplett deutsch 


69,90 


FS 4 u. 5 Seen. .Salib-Wien/Tyrol/Kamr. je 64,00 


Kings Quest 7, komplett deutsch 


93.50 


Fritz 3 [Schach), kompletl deutsch 


139,50 


Klick'n Play, komplett deutsch 


93,50 


Frontlines, komplett deutsch 


72,50 




42.50 


Hattrick (IKARION), kompletl deutsch 


82,50 


Larry i. II, m u V u. VI. ceuls che Anleitung 


92,50 


Harpoon II 2.0 


72.50 


Last Dynasty, deutsche Version 


64,50 


Harpoon II 2.0 Barüesel .Coldwar" 


47.50 


Legend ol Kyrandia III, Spr. engl. .Texte dt 


69,00 


Harpoon II 2.0 BatUesel .Westpac." 




Lemmimgs III, Anleitung deutsch 

Links pro Super °ack, incl. Harbctir To*n S Bdlr 


69,00 


■;. U deutsch 


64,00 


72.5C 


König der Löwen, Anleitung deutsch 




Links Course .Prairie Dunes' 


49,00 


Lemmingslll, Handbuchdeutsch 


64,00 


Links Course .Deuil's Island' 


40,00 


-.;■-■ k raBI g HorniPrairieDune' je 


49,00 




■HI.OO 


Lode Runner, kompletl deulsch (WINDOWS) 64,00 






Monkey Island 11. komplett deutsch 


39,90 


Lode Runner, kompletl deulsch 


86,50 




79,50 


Lords oiMidnight kompl. deutsch 


96,50 


Nascar Rating Iilli.I; : -.>.:i. Hnnib d^'äc: 


37.90 


Lucas Arts Classics. komplett deutsch 


1 05.00 


Panzer General, Handbuch deutsch 




Macchiavelli, komplett deulsch 


89,90 


Psycho Pin ball, knmpletl deutsch 


64,90 


Mad News incl. MAD-Editor, kompl. deutsc 


72,50 


Sim City 2000. komplett deutsch 


95,00 


Mad News Extrablatt, konptr-ü iBUtad 


39,90 


Sim City 2000 Datadisk, komplett deulsch 


3990 


Magic Carpet plus {Incl. IMden Walds), kpl. dl. 


89,90 


Simon The Sorcerer 2, kompletl deutsch 


86.50 


Marco Pole, Handbuch deutsch 


75,90 


Space Simulator, 10 engl.ikpl. dt 99,00/ 1 34,50 


Master ot Magic, komplett deulsch 


97,00 


Theme Park, komplett deutsch 


79,50 


Mech Warrior II, US-Version 


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Micro Machines II, Handbuch deutsch 




Wolf, komplett deulsch 


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Monkey II. Day ol Tenlacle. Indy IV, kpl. dt 


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Soundblaster AWE 32 Value Edition, Hdb. d 


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Soundblaster AWE 32, Handbuch deutsch 




Nascar Racing, Handbuch deutsch 


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Duales Joyslickkabel f. Soundblaster 


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Nascar Racing Track Pack. Anltg. deutsch 


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SBSAkbvboxen, Creadve/Yamaha 


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Navy Sinke, deutsche Version 


97,50 


Gravis-Gamepad 


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NBA Live 95, Anleitung deutsch 


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Novastorm, Handbuch deutsch 


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Oldtimer II incl. Mousepad, kpl. deutsch 


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1B9.50 


Orion Conspiracy, deutsche Version 


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CH-Gamecard Automatic 3 


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Panzer-General, Handbuch deutsch 


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Periect General II, deutsche Version 


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PGA-TDurGolt, Anleitung deutsch 


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+ = bei Drucklegung noch nie hl lieferbar 




SPIELELISTE KOSTENLOS (BITTE UM ANGABE DES COMPUTERTYPS) 


VORKASSE 6,90 • UPS- NACH NÄHME 17,- • POST- NACH NAH ME 9,90 


AUSLAND NUR EUROSCHECK PLUS DM 25,- 




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ODER SCHREIBEN SIE UNS: 




POSTFACH 404 • 40704 HILDEN 






o 



Der Forschungsbau zeigt 
die Verknüpfung zwischen 
den Wissensgebieten 



eingebaut; die Planeten 
bauen eigenständig neue 
Strukturen, wenn auch 
etwas planlos. 
Die Computergegner 
versäumen es grundsätz- 
lich, als erste Orbital- 
struktur einen Schild zu 
errichten, mit dem der Planet und 
alle weiteren Flugkörper in der 
Umlaufbahn ersfmal geschützt 
wären. Stattdessen bauen sie 
munter Raumflughäfen, auch 
wenn diese teurer und bei vielen 
Planeten faktisch nutzlos sind. 
Deshalb kann der skrupellose 
menschliche Spieler fast problem- 
los viele Feindwelten einnehmen; 
nur die großen Kolonien werden 
vom Computer mit Schilden, Tarn- 
vorrichtungen und Raketenbasen 
geschützt. 

Die Kolonie-Module verschlingen 
zwar Bauzeit, benötigen aber 
keine zusätzliche Bevölkerung. Also kann auch ein schwach 
bevölkerter Planet vollgestopfte Kolonie-Schiffe losschicken, die 
gleich eine ganze Reihe neuer Planeten besiedeln. Auf diese 
Weise breitet sich der Spieler schnell aus und kann entspre- 
chend mehr produzieren. Die 
dadurch ermöglichten, zahlrei- 
chen Forschungseinrichtigungen 
bringen auch noch die technolo- 
gische Überlegenheit mit sich. 
Spielerische Kehrseite dieses Ent- 
wicklungsvorsprungs: Viele der 
Technologien, die an sich sehr 

Die ehrenhaften 
Okulons vertrauen uns 
ein weiteres Mal 



In einem umkämpften 
Planetensystem zoomen 
wir an ein glückloses 
feindliches Schiff heran 



interessant sind, braucht man eigent- 
lich gar nicht - weshalb den Gegner 
mit dem superteuren Laser zusam- 
menbretzeln, wenn's auch ein 
schlechterer tut? 

Anstelle schnöder Textanzeigen bie- 
tet Ascendancy einen scrollenden, 
drehbaren Forschungsbaum. Leere 
Kreise zeigen, welche Forschungen 
zur Zeit möglich wären, ausgefüllte 
Ringe stehen für erreichte Technolo- 
gien. Die Entwicklungen 
lassen sich im wesentli- 
chen in zwei Bereiche 
einfeilen: Gebäude und 
Raumschiffmodule. 
Wasserkraftwerke sor- 
gen beispielsweise für 
größeren industriellen 
Ausstoß, Raumwerften 
erlauben den Umbou 
von Schiffen, Kuppel- 
bauten erhöhen die 
Maximal bevölkerung 
des Planeten. Beim Bau von Raumkreuzern stehen insgesamt 
vier Größenmodelle zur Verfügung, die unterschiedlich viele 
Bauteile aufnehmen können. Ein Modul kann sowohl ein Antrieb 
sein, als auch eine Waffe oder ein Invasionstrupp, Auf einen 
Klick hin erhalten Sie die Funktionsweise eines Moduls erklärt 
- oder wußten Sie, daß man per Gravitationskatapult auf einen 
Schlag zur gegenüberliegenden Seite der Sonne geschleudert 
wird? 

Sobald Sie auf eine der anderen Rassen treffen, stehen diplo- 
matische Aktionen wie Kriegserklärung, Tausch von Informa- 
tionen oder Allianzen zur Verfügung. Man kann andere Völ- 
ker um Flottenhilfe für bestimmte Planeten bitten oder sie gegen 
eine andere Rasse aufstacheln. Kommt es zum Konflikt, schicken 
Sie Ihre Flotte in die Schlacht, 



lenfiardt 






— — ;.. w 








ü 



Beim gut gemeinten Tutorial 
bin ich fast eingeschlafen - ein- 
fach drauflosspielen bringt 
mehr. Mit überschaubaren 
Menütiefen und Metdungen 
wichtiger Ereignisse gibt sich 
Ascendancy lockerer als der 
Genre- Durch schnitt. Ein Segen 
für Strategie-Einsteiger, die 
angesichts von Hardcore-Hex- 
agonorgien Hautausschlag 
bekommen: Noch nie war die 
Weltraum-Ausbreitung so 
leicht bedienbar wir heute. 
Neben dem nicht einstellbaren 
Schwierigkeitsgrad nehme 
ich Ascendancy eine gewis- 
se Überraschungs-Armut 
krumm. Zwar geht man bei 



der Bedienung erfreuliche 
Wege, aber das stete Plane 
tene robern ist auch nicht ab- 
wechslungsreicher als bei den 
zahlreichen Mitbewerbern. 
Hier noch ne Welt, da noch ne 
Erfindung - der letzte Genia- 
litäts-Tick, der Meilensteine 
wie »Civilization« auszeich- 
net, wird vermißt. 
Das erhoffte Meisterwerk ist's 
nicht geworden, aber eine 
echte Bereicherung des Gen- 
res. Mit seiner hochauflösen- 
den Übersichtlichkeit und dem 
routiniert-gefälligen Spiel- 
ablauf sorgt Ascendancy zu- 
mindest mittelfristig für Kurz- 
weil. 









OE 




BfMH 



j sechs Konkurrenzrassen versuchen u 



Außer auf den Planetenoberflächen findet das Geschehen in 
zwei verschiedenen Kartenmodi statt: Die Sonnensysteme zei- 
gen die einzelnen Planeten, Sternentore, Schiffe und Geschos- 
se, wobei sich die Karte drehen und zoomen läßt. Farbige Lini- 
en deuten nicht nur an, wo auf einem Koordiantenraster sich 
das Objekt genau befindet, sondern auch die ungefähre 
»Höhe«. Blitzschnell wird ein Schiff angeklickt, darauf die Waffe 
und dann das Ziel - schon gibt es eine Explosion und etwas 
Weltraum schrott. Auf der eigentlichen Galaxiskarte stellt jedes 
Sonnensystem nur einen kleinen Punkt dar. Diese Ansicht kann 
ebenfalls gedreht und vergrößert werden; auf einen Blick sind 
Sternenstraßen, kontrollierte Systeme und Flortenansammlun- 
gen zu erkennen. 

Die Anleitung zu Ascendancy läßt bewußt viele Dinge offen, 
die der Spieler selbst herausfinden soll. Mehrere Tutorials 
erleichtern den Einstieg in das Programm. Während sich Pla- 
netendichte, Zahl der Konkurrenten und politisches Klima ein- 
stellen läßt, fehlen verschie- 
dene Schwierigkeitsstufen 
beim Computergegner. Eine 
deutsche Version des Spiels 
soll in Kürze bei Softgold 
erscheinen, (la) 



Die Speicher-Funktion dient 
gleichzeitig als Statistik 




m 



ascendancq 



*<>«>«* 



s #-^» 



♦■>"• # - 



Strategiespiel 
The Logic Faclory 
DM 1 20- 



Spiele-Typ: 

Hersteller: 

Co.-Preis: 

Kopiersthvtz: 

Spieltext: 



Sprachausgabe: - 

Anspruch: Für Einsteiget' und 

Fortgeschrittene 



Minimum: 486er (33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ta. 15 MByte 
CD-Belegung: ca. 80 MByte 
Anzahl Spieler: 1 




TELEFAX 0831« 

Compusc 



08 31 
511 6 



Paine h\ 



Preisknaller 

(solange der Vorrat reicht!) 



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Ben. a Steel Sky 
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F14(5+l) 
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High Command 
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Silent Service 2 
Space Shuttle 
Stunt Drlver 
Syndicate Plus 
Yankee 
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War in the Gull 
Worlds ol Le 



^qend 



Knallhart kalkuliert - Unsere 
TOP 10 



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Biing CD* 

Command & Conquer 
Dungeon Master II 
Füll Throttle / Vollgas 
Phantasmagoria* 
Simon the Sorcerer 2 
Space Quest 6 



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64,95 
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Daedalus Encounter89,95 
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Dork Universe 74,95 

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Descent 77,95 

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Dungeon Masler 2 82,95 
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High Seos Trader 
Höhlenwelt Soga 
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Kingdoms of Gerr 
Kük & Play 

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Magic Carpet PLUS 
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Masters of Magic 
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Micro Machine 2 
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Nascar Racing 
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Panier General 
Paparazzi 
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Pinball Mania 
Prisoner of lee 
Phantasmagoria' 
Psycho Pinball 
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Rovenloft 2 
Rebel Assoull 
Shanghai Gr. Mom 
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Sim City 2000 Coli 
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Simon the Sorc. 2 
Slipslream 5000 
Space Quast l-V 
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Tank Commander 
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WhalesVoyagell" 79,95 

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Wing Comm. 3 89,95 

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IBM 3,5" 

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29,95 
49,95 
49,95 
49,95 

FiresloneSVGA 49,95 
Pebble Beoch 5VGA49,95 
Praihe Dune 49,95 

Flugsims 

Liste "Flugsim" anforder 
Flight unlimüed 79,95 

Flugsim. 5.1 e 69,95 

Europa 1 54,95 

Mittelgebirge 44,95 

Nord-ZOstsee, HH 44,95 
Rheinlond/Ruhrg. 
Frankfurt/Hessen 44,95 
Berlin, Mitleldeut. 
Süddeutschlond 
Grand Canon 

München Multimed. 49,95 



Hardware 

Liste "Zubehör" anforderr 
Gravis Gamepad 39,95 
Gravis Analog 39,95 

Gravis Analog Pro 49,95 
Firebird 119,95 
Phoeni» 167,95 
.und ACE 169,95 
.und MAX 279,95 



CHVirt 

CH Pedals Pro 

SB 16ValuelDI 

WaveBlasterll 

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Vorkasse/EC-Scheck DM 7,90, ab DM 250,- frei 
Bei Nichtannahme berrechnen wir DM 20,- als Schadensersatz 



ioi 



FADE TO BLACK 



Nicht alles Gute kommt von hinten: Während wir ein Extra- 
Schränkchen plündern, tappt ein Wächter heran. Hier zu sehen 
der niedrigsten Auflösung, die auch auf normalsterblichen 486- 
Systemen noch für Spielfluß sorgt. 



Weg mit den Plattformen 
- der moderne Held 
verlangt nach einer SD- 
Welt! »Flashback«-Vete- 
ran Conrad wandelt jetzt 
durch SD-Korridore, um 
außerirdische Morph - 
buben zu bekämpfen. 

Die einen sireben nach 
Ruhm oder Reichtum, 

die Software-Industrie 

strebt noch dem »Cine- 

matic Feel«. Kaum eine 

Pressemitteilung kommt 

ohne diese Floskel aus, im 

neudeutschen Computerjargon gerne als »Filmatmosphäre« 

übersetzt. Das französische Programmierteam Delphine war 
schon hinter diesem Effekt her, 
als der Stand der Hardware auf- 
wendige 3D-Sperenzien noch 
gar nicht erlaubte. Beim Action- 
Adventure »Flashback« sah 
man den Helden brav von der 
Seite durchs Geschehen hüpfen; 
flüssigste Animationen und Zwi- 
schensequenzen halfen der 
Atmosphäre auf die Sprünge. 
Seit der Veröffentlichung dieses 
Titels ist eine ganze Technik- 
Generation vergangen. Bei der 
Entwicklung des Nachfolgers 
»Fade to Black« wurden konse- 
quenterweise Amiga und 16- 
Bit-Videospiele von der Prio- 
ritätenliste getilgt. Ein dicker PC 
mit CD-ROM muß es sein, denn 
die neuen Abenteuer von Con- 
rad ß. Hart finden höchst drei- 
dimensional statt. Sah man den 
Heroen bei Flashback noch von 
der Seife, stapft er jetzt durch 
eine berechnete 3D-Welt. 
Bei seiner Heimkehr im irdi- 
schen Sonnensystem wird Con- 
rad jäh aus dem Weltraum -Tief- 
schlaf gerissen. Die Zeitseit dem 
letzten Spiel haben außerirdi- 
sche Expansionslinge genutzt, 

um Kontrolle über die alte Hei- 
320 x 200 Pixel: Grab, aber zweck- 
mäßig. Zugunsten des Tempos verzichten mat zu erlangen. Ausführendes 
4 8 6- Besitzer gezwungener maßen auf 
mehr Details. 

102 






640 x 400 Pixel: Hochauflösender 
3D-Genuß - aber bitte mit Pentium] 
Sonst wird's schnarchig. 




Organ bei all der anstren- 
genden Unterdrückung sind 
große grüne Männchen mit 
Morph-Talent. Die sich fröh- 
lich verwandelnden Krieger 
schleppen unseren Helden 
auch gleich ab. Im Hochsicherheitstrakt der Invasoren- Festung 
schmorend macht Conrad alsbald eine freudige Entdeckung: 
Er ist nicht allein. Der Gefangene John O'Connors gibt Anwei- 
sungen per E-Mail und sorgt dafür, daß wir neben dem Emp- 
fangsgerät auch eine Waffe in die Zelle geliefert bekommen, 
O'Connors gibt Anweisungen für den gepflegten Ausbruch - 
und weist den Weg zur Widerstandsgruppe Madragore; Uns 
wird doch nicht der heroische Rausschmiß des Alien-Pöbels 
aus dem heimischen Solarsystem glücken? 
Von einer munter zoomenden Kamera eingefangen sehen Sie, 
wie Connor Ihre 
Tastaturkomman- 
dos ausführt. Die 



Nachrichten 
von Mitgliedern 
der Widerstands- 
gruppe Madragore 
halten Sie auf 
dem laufenden 




lenhardt 



320 x 240 Pixel: Cinemascope-Look auch 
für kleinere Systeme; ein annehmbarer 
Grafik-Kompromiß. 



Der Tester registriert fechni- wecken Neugier. Aber die 
: Bemühtheit, routinierte platte Story, arg simple Puzz- 






Elemente und einen gewissen 
Unterhaltungswert - aber 
zugleich den Innovations-Fak- 
tor einer Packung Filtertüten. 
Wenn man Fade to Black nur 
mit seinem Vorgänger Flash- 
back vergleicht, ist Delphine 
natürlich ein Quantensprung 
gelungen. Dreidimensional 
ist's nun mal schicker als mit 
dem ollen Flach-Look. Und 
trotz mancher Hakeligkert bei nisst 
der Tastaturmeisterung ist Wen 
Fade to Black fairer designt. Advi 



Man kann's 



spielen und die 
en Missionen 



ich wiederholet 
Gegner drücken den Faszina- 
tionsfaktor. In Sachen Atmo- 
sphäre und »Being there«- 
Gefühl möge man sich ein Bei- 
spiel an Origins Bioforge 

Ein ganz manierlicher Vertre- 
ter seines Genres, aber kein 
Superschwergewicht, das uns 
allen zu neuen »Aha«-Erleb- 
hilft. Immerhin: 
generell Adlon- 
3D-Outfit 



chätzen, ist Fade to Black 
icher lieh kein Fehlkauf. 




Hochauflösende Heilung: Unter Super VGA lassen wir uns an i 
Medi-Station weder volle Schutzwesten-Energie verpassen. 



komplexe Steuerung entzieht sich anfangs jeglicher Bändi- 
gungsversuche: Zwar lassen sich auch Maus und Joystick her- 
anziehen, aber ganz ohne Keyboard kommen Sie nicht aus. 
Unsere Spielfigur kann rennen, kriechen, springen, zur Seite 
gehen, sich drehen, die Waffe in Anschlag bringen, schießen 
und Gegenstände aus dem Inventar verwenden. Dazu kommt 
die Space-Taste als Allzweck- Waffe in der Kategorie »benut- 
zen«: Sie aktiviert Lift- oder Teleporter- Schalter und öffnet die 
beliebten Schränkchen, in denen sich nützliche Gegenstände 
befinden. Richtig komfortabel haben es nur Besitzer von Edel- 
Joysticks mit programmierbaren Extra-Buttons. 



im Wettbewerb 



System Schock 

Siofor ge 

FADE TO BLACK 

Alane in the Dork 3 
Flashback 



70 



Man muß nicht schwarz sehen 
für Fade to Black, aber zum 
direkten Konkurrenten Bioforge 
fehlen doch ein paar Pünktchen. 
Atmosphäre, Steuerung, Design - 
Feinschliff und damit auch die 
Motivation sind bei Origins SF- 

Action- Ad venture besser. Für höchste Ansprüche empfiehlt sich 
weiterhin System Shock, dessen Mischung aus Abenteuer, Rol- 
lenspiel und 3D-Ballerei äußerst gehaltvoll ist. Immerhin ver- 
weist Fade to Black seinen 2D-Vorgänger Flashback sowie Info- 
grames' uninspirierten Gru sei -Western Alone in the Dark 3 auf 
die Plätze. 



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EplE Pinbail AlrlEan Salari ,'A 
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F 15 SD-ike Fälle- III (Org.J ."E 
Falcon Gold iml. Stents I» 
lllalnl. Siccer/D 
Fl sei Qelendc-r Gold :A 

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Fremde Türen öffne 
Gegner dahinter 



Der Spielablauf ist nicht ganz so ereignisreich, wie di 
mentale Tasten belegung verspricht. Man sucht neue Ausgän- 
ge, erledigt zwischendurch zwei, drei Gegner und hält nach 
Extra -Behältern Ausschau. Egal ob Lebensenergie, Schlüssel, 
Granate oder ein Briefchen von Freunden der Widerstands- 
gruppe; in den Kommodchen schlummert stets was unbekann- 
tes Gutes, als war's ein Überraschungsei. Eine Kreisanzeige 
warnt, sobald uns ein Gegner ins Visier nimmt, Sie sollten 
dann schleunigst vom Lauf- in den Kampfmodus umschalten. 
Conrad zückt seine Waffe und reagiert jetzt anders auf Rich- 
tungsänderungen. Er bleibt stehen; mit den Pfeiltasten steuern 
Sie seine Arme, um den Gegner genau anzuvisieren. Ein Faden- 
kreuz verrät, wenn Sie das Ziel angepeilt haben und sich ein 
Schuß lohnt. Die Munitionsanzeige sollte man stets im Auge 
beholten; nachgeladen wird nicht automatisch, 

m Drei Grafikauflösungen 
stehen zur Wahl. Bei 320 
x 200 Bildpunkten sieht 
die 3D-Welt zwar recht 
kantig aus, ist auf einem 

Die Robot-Spinne steckt 
eine Menge Treffer ein 
- zwischendurch nach- 
laden nicht vergessen! 




nett: Geschniegelte, animierte Menüs und Reminder 
Bildchen für jeden gesicherten Spielstand. 

gehobenen 486er aber tadellos schnell. Unterhalb der 50-MHz- 
Grenze müssen Sie zu weiteren Tempomacher-Tricks greifen: 
Detailreichtum der Grafik, Shading und Größe des Spielfen- 
sters lassen sich herunterfahren. Die SVGA- Auflösung von 640 
x 400 Punkten ist Pentiums vorbehalten; Erst mit 90 MHz macht 
diese Darstellung Freude. Als Kompromiß gibt es noch den Zwi- 
schenmodus 320 x 240. 

Auch bei Delphine läßt man die Grafikcomputer fleißig rech- 
nen und rendern: Bei Erreichen bestimmter Etappenziele oder 
dem Ableben der Spielfigur werden höchst ansehnliche Zuguck- 
Animationen abgespielt. Bereits erreichte Filmchen lassen sich 
in einer Art virtuellem Kino wieder vorführen - quasi der »Ich 
beeindrucke mein soziales Umfeld«Modus. Zehn Spielstände 
können jederzeit gespeichert werden. (hl) 




Den außerirdischen Invasoren geht die Muffe: Große Sprüche 
angesichts unserer Fortschritte. 



fade to blach 




Fettplotten platz: ca. 10 oder 40 

MByte 
CD- Belegung: ca. 540 MByte 
I Spielet: 1 




MACHT DER ALL. MACHT' 



♦ • 



N D E N 'W E I T E E*'S 

WELTALLS WAT 
INE' ERFAHRU MÜ^|f TA U F 
l_, D I E'' 'I H R LEBEN 
VERÄNDERN WIRD. 



# PITFALL 

»2£ THE NAYAN ADVENTURE 



Trouble im Tempel: Pitfall 
Harry Jr. muß seinen 
gekidnappten Vater befrei- 
en. Acrivisions gelungene 
Fortsetzung des Klassikers 
»Pitfall!« läuft nur 
unter Windows 95. 

Sie erinnern sich bestimmt 
noch an Pitfall-Harry: Der 
arme Kerl mußte vor rund 
zwölf Jahren durch einen gar- 
stigen Dschungel sprinten, um 
in möglichst kurzer Zeit 32 
Schätze einzusammeln. Jetzt 




Mein erstes Windows 95- 
Spiel: Nachdem die Pitfoll-CD 
ins Laufwerk geschoben 
wurde, erscheint automatisch 
dieser Bildschirm. Einfach auf 
»Play« klicken und schon 
geht's los. 



steckt er wieder in Schwierigkeiten, denn Erzschurke Zakelua 
hat ihn einfach gekidnappf. Glücklicherweise war Harry die 
letzten Jahre nicht untätig und hat Harry Jr. in die Welt gesetzt. 
Der Filius muß ihn jetzt reften: Sie steuern den Nachwuchshel- 
den im ersten PC-Profispiel, das nur unter Microsofts neuem 
Betriebssystem Windows 95 läuft. 

Die Vorteile des neuen Windows merkt man schnell: CD ins 
Laufwerk, »Play«-Button drücken und los geht's - das lästige 
Soundkarten -Gepfriemel entfällt. 
Harry ist nicht nur famos ani- 
miert, sondern überrascht auch 
nach stundenlangem Spiel immer 
wieder mit neuen Bewegungen 
wie grandiosen Hechtrollen, 
halsbrecherischen Salti oder 
beeindruckenden Peitschenak- 
tionen. Außerdem läßt sich Harry 
Jr. bei großen Sprüngen in der 
Luft steuern, was auch wieder 
andere Effekte zur Folge hat. 
14 grafisch unterschiedliche 
Levels wollen von Ihnen geknackt 
werden. Harry muß dabei von 
Ast zu Ast hüpfen, an Lianen 
schwingen oder über Plattformen 
springen. Der richtige Weg zum 
Ausgang erschließt sich nicht 



Harry Jr. saust durch den Tempel: Das r 
Umsetzung des Konsolen Spiels, das vor 
do und Mega Drive erschien. 



s Pitfall- Abenteuer ist eine 
em Jahr für Super Ninten- 




immer auf dem ersten Blick, sondern muß teilweise erst aus- 
getüftelt werden. Verschlossene Türen und Schalter in Kombi- 
nation mit geschickten Sprüngen führen meist zum Ziel. 
Der Schwierigkeitsgrad läßt sich in zwei Stufen einstellen und 
steigt jeweils von Level zu Level an. So haben auch Einsteiger 
die Möglichkeit, sich mit Harrys Fähigkeiten vertraut zu machen. 
Sein Repertoire umfaßt nicht nur laufen, springen, ducken, han- 
geln und kriechen, sondern auch Peitschenschläge und den Ein- 
satz diverser Waffen. Neben der Steinschleuder, für die Sie 
immer wieder Munition finden, steckt Harry des öfteren magi- 
sche Waffen der Mayas ein. 

Harry Jr. benutzt neben profanen Lianen auch Spinnennetze 
als Trampolin, Affenschwänze als Katapult, Loren als rasantes 
Fortbewegungsmittel oder die Peitsche, um sich über krokodil- 
verseuchte Gewässer zu hangeln. Auch wenn es manchmal 
gefährlich ist, sollten Sie möglichst viel Munition und Maya- 



lenhardt 



n Vater schwingt sieh Harry 
t Lianen durch den Dschungel 




Im Prinzip ein schönes, er- 
staunlich intelligentes Jump- 
and-Run - aber leider nicht 
perfekt. Das Level -Design ist 
zwar frei van Sackgassen, 
aber reich an Umwegen. Wer 
einmal die entscheidende 
Liane verpaßt, wird oft ein 
Stück zurückgeworfen und 
muß immer wieder die gleich 
Passage aufs Neue meistern. 
Außerdem merkt man dem 
Programm an, daß es nicht 
primär für PCs entwickelt 
wurde, sondern eine Konsole- 
numsetzung ist. Die komplexe 
Steuerung verlang! noch 
einem Joystick oder Päd mit 



Dank der Continues darf man 
im selben Level weiterspielen 



vier Feuerknöpfen. Sonst müs- 
sen Sie die Tastatur zur Hilfe 
nehmen, was bei dieser Art 
von Spiel nicht gerade optimal 
ist. 

Wie flüssig Animationen und 
Scrolling sind, hängt auch von 
Ihrem System ab: Bläst man 
das Pitfall- Window auf volle 
Bildschirmgröße auf, quittiert 
dies mancher Mittelklasse- 
486er mit bescheidenen 
Frame Rates und abgehackten 
Animationen. 

Auch für ein Jump-and-Run 
unter Windows 95 kann also 
der dicke Pentium nicht scha- 




Der weiße Skorpion zeigt den Weg: Dort dürfen Sie gleich das 
alte »Pitfall« spielen. 

Waffen einsammeln. Am Ende mancher Levels warten dicke 
Endgegner auf Klein Harry, die es wahrlich in sich haben. Soll- 
ten Sie nur noch ein Bild schirm leben übrig haben, empfiehlt 
sich ein Besuch in den »Loltun Vaults«, wo Sie neue Leben erhal- 
ten. Vorher müssen Sie aber eine »Senso« -Variante lösen. Her- 
umliegende Goldmünzen erhöhen zusätzlich ab einer gewls- 



_J 



im Wettbewerb 



PITFALL: THE 

MAY AN ADVENTURE 79 

Atari 2600 Actian Pack 78 

Cool Spot 76 

König der Löwen 74 

Pac in Time 61 



Die schönste Grafik und die 
spannendsten Levels haben die 
Pitfall-Neuauflage an die Jump- 
and-Run-Spitxe katapultiert. 
Wenn Sie neben Harry auf wei- 
tere alte Bekannte der Spieiege- 
schichte stoßen wollen, ist das 
Atari 2600 Action Pack mit ori- 
ginalen Umsetzungen der Acrivision Klassiker interessant; dort 
dürfen Sie das Ur-Pitfall ohne Umwege spielen. Zwei gelunge- 
ne Hüpfspiele sind Cool Spot, das mit putzigen Slapsrick-Ein- 
lagen glänzt, und die knackige Film-Umsetzung König der 
Löwen. Beide reichen in punkto Grafik und Leveldesign aber 
nicht an Pitfall heran. Ebenfalls aus den Urzeiten der Video- 
spiele stammt Pac Man, der in Pac in Time ein mittelmäßiges 
Jump-and -Run -Comeback abgibt. 



sen Anzahl die Bildschirmleben 
pixeiigen Skorpion sieht, hatnicht 
den, sondern einen Hinweis. Im 
neuen Pitfall ist nämlich auch der 
Vorgänger enthalten, der 
bereits im »Atari 2600 Action 
Pack« für den PC umgesetzt 
wurde. Wo immer Sie auf den 
weißen Skorpion stoßen, finden 
Sie einen Teleporter, der Sie den 
Klassikerspielen läßt. Der Spiel- 
stand läßt sich nicht jederzeit 
speichern, aber das Programm 
merkt sich, welche Levels Sie 
erreicht haben. Beim nächsten 
Programmstart darf man bereits 
absolvierte Abschnitte über- 
springen. |fs) 



Wer plötzlich einen großen, 
einen Program mfehier gefun- 

■IIIMI Stöflfjl - 

Was hob' ich damals »Pitfall!« 
auf meinem Atari VCS gezockt! 
Stundenlang sprang ich mit 
Harry über Baumstämme oder 
hüpfte Krokodilen auf den 
Kopf. Mayan Adventure ist ein 
würdiger Nachfolger: Die Ani- 
mationen sind fantastisch und 
die Levels abwechslungsreich 

Außerdem gefällt mir die Idee 
mit dem recycelten Ur-Pitfall. 
Den Atari -Klassiker zockt man 
gerne mal zwischendrin, bevor 
es weder zurück ins eigentli- 
che »Hauptspiel« geht, das für 
mich das beste Jump-and-Run 
auf dem PC ist. 







napn adventure 


m 


pitfall: Ihe [ 


^i 


^>% 


Spiele-Typ: Jump-and-Run 
Hersteller: Activision 


Minimum: 486er (33 MHz], 

6 MByte RAM, Win 95 


Co.-Preis: DM 120,- 
Kopier schütz: CD- Abfrage 


Empfohlen: Pentium (60 MHz), 
8 MByte RAM 


Spieltext: Englisch; leicht 


Festplattenplatz: ca. 1 MByte 


Sprachausgabe; - 

Anspruch: Für Einsteiget, Fortge- 
schrittene und Profis 
Bedienung: Befriedigend 


CD-Belegung: co. 15 MByte 

+ Audiotracks 
Anzahl Spieler: 1 


Grafik: Gut 




Sound: Sehr gut 


-Ä 79S- 



■ -lall*! 



o 



TRIAZZLE 

Bunte Fröschlein und Käferchen 
wollen wiedervereinigt werden. 
Puzzlen Sie in »Triazzle« munter 
drauf los. 



I^'alte Winterabende waren einst prädestiniert für 
■ ^■^ausschweifende Puzzleorgien: Ein anheimeln- 
des Feuerchen im Kamin und ein gutes Auge für 
die 5.000 Teilchen, aus denen man ein Motiv der 
Lüneburger Heide zusammensetzt - da kam Freu- 
de auf! Der arme PC stand 
derweil vernachlässigt in 
der Ecke. Berkeley Systems, 
Schöpfer der »After Dark«- 
Bildschirmschoner, schaf- 
fen Abhilfe: »Triazzle« ist 
ein grafisch aufwendiges 
Puzzlespiel der digitalen 
Art. 

Das Windows-Programm 
basiert auf dreieckigen 
Puzzleteilen, die mit Moti- 
ven von Schmetterlingen, 
Käfern, Schnecken und Frö- 
schen verziert sind. Die Spielsteine müssen in ein von 





Menü basteln Sie sich Ihr Lieblingspuzzle 



Geschafft! 

Das Puzzle 

erstrahlt 

in voller 

Pracht. 



nes Grundraster eingefügt werden. Das ist entweder ein großes 
bzw. kleines Dreieck oder ein sechszackiger Stern. Das kleine 
Raster bietet Platz für acht Teile, das 
große Dreieck für 16 Puzzlestücke. 
Im Stern finden 1 2 Teile Platz, die 
mit der Maus von der freien Fläche 
auf das Raster gezogen werden. 
Mit einfachen Klicks drehen Sie die 
Teile so, daß sie passen. In den ein- 
fachen Schwierigkeitsgraden hel- 
fen Symbole in den Ecken, die 




Wo paßt der Stein nur hin? Puzzlefreunde 
sind beim bunten »Triazzle« gut aufgehoben. 

ersten Teile einzupassen. Wenn Sie bereits 
zwei Gegenstücke der Steine kennen, ist es 
leicht, das passende Teil zu finden. Ohne 
diese Hilfe steigt der Knobelfaktor enorm an 
und Sie müssen öfter alles umbauen. 
Neben diversen voreingestellen Schwierig- 
keitsgraden dürfen Sie sich auch eine maß- 
geschneiderte Konfiguration gönnen. Die 
Form des Bretts, die Hintergrundgrafik und 
die Motive der Spielsteine lassen sich ein- 
stellen. Außerdem bestimmen Sie, wie oft die 
Hilfefunktion das Beschummeln des PCs erlaubt. Der Klick auf 
das Fragezeichen-Symbol zeigt nämlich die Position eines belie- 
bigen Steins auf dem Spielbrett an. 

Grafisch ist Triazzle bezaubernd. Passen zwei Spielsteine 
zusammen, bewegen sich die edel gemalten Figuren anmutig. 
Eine sphärische, entspannende Musik läßt trotz der unerbitt- 
lich laufenden Uhr keine Hektik aufkommen. Sanfte Urwald- 
geräusche versetzen den Spieler vom kargen Großstadtbüra in 
den dampfenden Dschungel. Als nette Zugabe informiert ein 
Menüpunkt über Hintergründe zu den Tieren und Pflanzen, die 
im Spiel vorkommen. (fs) 









Triazzle fesselt nicht stunden- 


zum Brettspiel-Vorbild von 


lang vor dem Bildschirm, son- 


Dan Gilbert deutlich mehr zu 


dern wird immer wieder zwi- 


bieten hat. 


schendurch geladen. Dann 


Den Motivation s-Overkill darf 


knobelt man durch die 


man trotz der guten Präsenta- 


schnuckelige Aufmachung 


tion nicht erwarten. In der Mit- 


motiviert ein Weilchen lang 


tagspause macht sich Triazzle 


vor sich hin. 


ganz gut, doch lange Nächte 


Die stilvolle Grafik paßt her- 


zockt man damit nicht durch. 


vorragend zum ruhigen 


Immerhin liefert Berkeley 


Soundtrack, der zwar nur aus 


Systems als Bonus ein Modul 


einer Melodie besteht, aber 


für ihre »After Dark«-Bild- 


weder langweilig noch mono- 


schirmschoner mit, das die 


ton wirkt. Nur die Spielsteine 


bunten Tierchen auf den Moni- 


dürften abwechslungsreicher 


tor zaubert, ohne Ihre grauen 


sein, obwohl es im Vergleich 


Zellen zu fordern. 



0} 



triazzle 



Puzzle 

Berkeley Systems 



Spiele -Typ: 
Hersteller: 

Kopier schult: - 

Spieltexl: Englisch; leicht 

Sprochousgttbe: - 

Anspruch: Für Einstelger, Forige- 



Bedienung: 
Grafik: 



schrittene und Profis 
Sehr gut 



Minimum: 486er (33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (50 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca.. 5 MByte 
CD-Belegung: - 
Anzahl Spieler: 1 




Erleben Sie virtuelle Welten 



redete 



Einerfaszinierende 
Entdeckungsreise 
zu den Ursprüngen 
der Zivil ir^ 



Jewels of the Oracle, ein mysti- 
sches, spannendes interaktives 
Abenteuerspiel, lädt Sie in eine 
sagenumwobene, dreidimensionale 
Welt ein. Lassen Sie sich in den 
legendären uorsu nierischen Stadt- 
staat Nisus in der Gegend zwischen 
Euphrat und Tigris entführen. Nur 
diejenigen, die mit Intelligenz, 
Kombinationsgabe und Geduld die 
Rätsel in den 24 Räumen um die 
Brunnenhalle läsen, finden Eintritt 



und Alf 

Stadt N 

Jewels 

teuer auf CD-ROM, das Maßstab 

Hinblick auf 30 Design, Spann 

und Multimedialität setzt. v 

Nauigo Produkte sind im qualifizier- 
ten Computer-Fachhandel, Buch- 
handel, in Kauf- und Warenhäusern 
und Elektronik-Fachmärkten oder 
bei Nauigo direkt erhältlich. 




Frankfurter Ring 213 
B08B7 München 
Tel. 089/324 66 200 
Fax 089/324 66 204 



Ein Königreich für eine 
Spielidee: Läppische 
Ad venture- Ansätze wer- 
den durch bescheidene 
Zeichentrick-Sequenzen 
zusammengehalten. 

chon gemerkt? Immer 

wieder erscheinen 
Spiele für Leute, die Die Kingdom-Definition von »Puzzle 
eigentlich keine Compu- aesthenkt und g^hzeifig verroten, 

terspiele mögen. Flexible Bedienung oder größere geistige 
Anstrengungen sollen einer mutmaßlichen Mainstream-Ziel- 
gruppe nicht zugemutet werden. Also jagt man einen Film durch 
den Shredder, baut ein paar bescheidene Einfluß-Möglichkei- 
ten ein und fertig ist das »interaktive Abenteuer«. 
f »Kingdom« besteht im wesentlichen aus Zeichentrick- Sequen- 

u zen, die verwaschen digitalisiert auf CD-ROM gebrannt wur- 

=u den. Der Spieler klickt einen Punkt auf der Landkarte an und 

a* bekommt einen dazu passenden Zeichentrick-Schnipsel 

g- gezeigt. In seltenen Momenten des Glücks erhalten Sie einen 

*l% Gegenstand, der im Inventar landet. Damit es nicht mörde- 

risch knifflig 
wird, erscheint 
am unteren 
Bildrand ein 



Auf der Land- 
karte klicken 
Sie den näch- 
sten Schau- 
platz an 




r Zeichentrick- Sequenz bekomm 
a er eingesetzt werden soll. 



Gegenstand 




agspr« 



Weniger bedeutsame Privat- 
sender würden diesen Mär- 
chen-Routinekram im sonn- 
täglichen Vormit! 
gramm verstecke 
kaum hat man dem mäßig 
spannenden Fantasy-Zeichen- 
trick einen Hauch von Inter- 
aktivität eingehaucht, faßt er 
sich als CD-ROM- »Spiel« teuer 
verhökern - ob da die Ziel- 
gruppe mitmacht? 
Die wenigen spielerischen Ele- 
mente sind arg vom Zufall 
gebeutelt. Wo man einen 
Gegenstand geschenkt kriegt 
oder von bösen Geistern 
gebissen wird, muß auf gut 
Glück herausgefunden wer- 
den. Das Einsetzen der Objek- 
te Ist wiederum so läppisch - 
Anzeige am unteren Bildrand 



als Zaunpfahl- Wink! - daß der 
Anspruch in Richtung Null- 
punkt abtaucht. 
Die Videos sind weder grafisch 
(Zeichentrick auf gehobenem 
B-Niveau) noch technisch [man 
erblickte schon schärfere 
Zeugnisse der Digitalisie- 
rungskunst) so umwerfend, 
daß sie als alleiniger Motiva- 
tions-Hochhalter taugen. 
Außerdem sieht man sich am 
Clipwerk rasch satt. 
Wiederholtes Durchspielen 
scheitert an der rasch auf- 
quellenden Langeweile. Und 
der »Für die ganze Familie«- 
Faktor wird mangels deut- 
scher Texte zum Eigentor. 
Legen Sie Ihr gutes Geld lieber 
in ein paar Kaufkassetten mit 
Disney-Trickfilmen an. 



Symbol, sobald der Einsatz eines Objekts sinnvoll sein könn- 
te. Ferner wählt man einen von vier Zaubersprüchen fürs 
Gepäck aus - war das etwa schon alles? 
Da dem Spieldesign keine sonderliche Sorgfalt widerfuhr, konn- 
ten sich die Programmierer umso intensiver der Hintergrund- 
story widmen. Allein die Namensfindung soll fünf Mannjahre 
verschlungen haben: Unser Held Lothan Kandor hilft dem 
Magier Daelon, die drei Relikte der Hand des Mobus zu fin- 
den. Letztere wurde bei den Kämpfen in Alkatesh zwischen 
den Brüdern Mobus und Torluk auseinandergerissen - schmerz- 
haft. Irgendwo sitzt auch noch eine gewisse Prinzessin Grace 
Delighf, Herrscherin von Iscar (Kurierdienst? Autoverleih?), im 
Kerker des bösen Drakesblood. Klingt monumentaler, als es ist: 
Mit dem Gähndrang ringend tappen Sie durch 08/1 5-Schau- 
plätze wie Zauberwald, Gruselmoor oder die verkehrsbe- 
ruhigte mittelalterliche Kleinstadt. 

Ein »episches, interaktives Abenteuer für die ganze Familie« 
ist Kingdom sicherlich nicht. Auch wenn die Packungsrücksei- 
te sich in dieser Richtung einen abprahlt: Ohne sehr gute Eng- 
lischkenntnisse ist das Programm unspielbar. Zur englischen 
Sprachausgabe werden keinerlei Untertitel gereicht; die Kin- 
derchen bedanken sich. (hl) 



J\ kingdom 



^&ß&&%#&> 



Spiele-Typ: Ad venture 

Hersteller: Interplay 

Ca.-Preis: DM 100,- 

Kopierithutz: CD- Abfrage 

Spieltext: Englisch; wenig 




Minimum: 386er (25 MHz), 
1 MByte RAM 

Empfohlen: 486er {25 MHz), 
4 MByte RAM 

f estplatt enploti: - 
CD-Belegung: <a. 440 MByte 
Anzahl Spieler: 1 






»Was Sid Meier kann, können wir schon 
lange« - denkste! Dieser offensichtliche »Ci- 
vilization«-Abklatsch unterbietet das 
berühmte Vorbild in allen nur denkbaren 
Qualitäts-Kategorien. 

4m£, '^ Meiers Civilization hat sich über die Jahre hinweg als 
^^ Dauerbrenner erwiesen: Neue Versionen wie das dem- 
nächst erscheinende »CivNet« oder der Nachfolger »Colo- 
nization« zeigen, was alles in dem Spielprinzip steckt. Das 
von einer deutschen 5oftwarefirma stammende »Blue Pla- 
net« kopiert diesen Strategieklassiker ebenso schamlos wie 
schlecht. Auch hier geht es darum, die 
Erde oder einen ausgewürfelten Plane- 
ten zu besiedlen und als erstes ein Ko- 
lon ieraumschiff zu starten. 
Wie gehabt, beginnen Sie mit einer ein- 
zigen kleinen Stadt und bauen diese 
langsam aus. Blue Planet hält es aller- 
dings für nötig, die Bedienung nicht-in- 
tuitiv und kompliziert zu halten. Anstelle 
der genial-einfachen Darstellung mit- 
tels Grafiksymbolen wie beim Vorbild, 
bekommt man hier nackte Zahlen vor- 
gesetzt. Da sich die vorhandenen Buttons nicht verändern, 
wenn sie gedrückt werden, fehlt zudem jede positive Rück- 
meldung bei eigenen Aktionen. 

Ist eine neue Technikstufe erforscht (es gibt 80 Stufen, wei- 
testgehend Civilizationkompatibel), wird erst eine häßliche 
Erstklässler-Grafik eingeblendet, wofür selbst ein Pentium 
mehrere Sekunden braucht. Dann erscheint eine Minigrafik 
der Forschungsstufe, umgeben von vielen Fragezeichen, wel- 
che wohl das Erstaunen der Programmierer darüber sym- 
bolisieren, daß man immer noch am Spielen ist... 




K5r 



Hoffentlich muß das Sid Meier nie sehen: Blue Pla- 
net scheitert kläglich als Civilization- Abklatsch. 



D 



Das nennt man »liebevolle" Grafik: maxi 
mal 16 Farben, stümperhaft im Bereich 
»braun bis dunkelrot« angesiedelt. 



FRIEDET! 

*■ EM '^ 

HM EG 






Auch wenn sich ; 
Beginn neben der 

Terrainverteilung die Anzahl der Gegner bestimmen läßt, 
hat man in einer typischen Partie erst nach längerer Zeit 
Kontakt mit einem der zwölf Kontrahenten - die Karte ist zu 
groß. Was soll's, denn nach einer Kriegserklärung wurden 
wir im Test sowieso nicht angegriffen. Wahrscheinlich muß 
auch der Computer seine Einheiten umständlich per Rich- 
tungs-lcons bewegen, anstelle direkt durch Anklicken des 
Zielfeldes - und das ist ihm einfach zu dumm... (hf) 



- liNilllll fisch 



The Blue Planet 2000 ist ab- 
solut dreist bei Civilization ab- 
gekupfert, ohne auch nur an- 
satzweise dessen brillantes 
Spielgefühl zu erreichen. Ab- 
gesehen von der haarsträu- 
benden Bedienung und der 
grottenschlechten Grafik 
macht der C lerne einfach kei- 
nen Spaß. Es kommt keinerlei 
Konkurrenz auf, der zähe 
Spielablauf könnte maximal 
ein Femseh-Testbild als Ein- 
schlafhilfe ersetzen. 
Selbst die Idee mit dem Res- 
sourcen-Lagern erweist sich 
bei näherer Betrachtung als 



alter Hut: In Civilization kauf- 
te man sich in Krisensituatio- 
nen einfach für teures Geld die 
noch im Bau befindliche 
Kampfeinheit. Einfacher, 
schneller, besser - dieses 
Motto trifft für jeden Vergleich 
zwischen dem Vorbild und sei- 
nem Plagiat zu. 
Blue Planet kostet rund 80 
Mark. Für ein paar Scheine 
mehr bekommen Sie eine CD- 
ROM, die sowohl Civilization 
als auch Colonization enthält. 
Die Kaufempfehlung fällt des- 
halb eindeutig zugunsten des 
Microp rose -Originals aus. 



OD 



►*v 



blue planer £000 



> S« p ,1' f ,«'*jW*° J l^,(l 



.»** 



Spiele-Typ: Strategiespiel 

Her steiler: Playcom 

Co.-Preii: 80 Mark 

Kopiers chuli: Handbu<h abfrage 

Spieltext: Deutsch 
Sprach ausgäbe: - 

Ansprach: für fortgeschrittene 

Bedienung: Mangelhaft 

Grafik: Mangelhaft 



Minimum: 386er (33 MHi), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 
8 MByte RAM 




SCREAMBALL 



Zum Schreien: Auch die letzten Program- 
mierer kommen auf die Idee, daß man mit 
einer Flipper-Simulation reich und berühmt 
werden könnte. »Screamball« fährt gleich 
sechs Pinball-Tische auf. 




H 



Definition der 
I Urschrei-Therapie: 
Schauerlich röhrt das Grollen 
aus der Redakteurskehle - 
noch ein Flipper auf nüchter- 
nen Magen. Auf dem Weg 
zum PC watet man bereits in 
diversen Pinball -Variationen 
von 21 st Century, nimmt mit 
einem Hechtsprung die Sil- 
verball-Ausläufer und 
bedenkt den Flipper-Liebling 
»Psycho Pinball« mit einem 
liebevollen Tätscheln. Nun 
also »Screamball« - da ist 
selbst der Schachtelbema- 
lungs-Abteilung von U.S. 
Gold nichts mehr eingefallen. 
Also pinselte man eine junge 
Dame mit schreckensgeweite- 
ten Augen auf die Packung, 
den Mund zum Schrei aufge- 
rissen. Fehlt nur noch die 
Sprechblase »Hilfe, schon 
wieder ein PC-Flipper!«. 
Naja, so übel ist dieser Sech- 
serpack auch wieder nicht. 
Die einzelnen Tische lassen sich vom Hauptmenü aus anwählen, 
sind aber nicht miteinander verknüpft ä la Psycho Pinball. Bis 



»Pirates« gehört zu den originelleren Ver- 
tretern des neuen Pin ball -Sechserpacks 



- BUIMM I e n h a r d r. 



Wir haben dach keine Vorur- 
teile. Bloß weil die Kugel in 
animiertem Zustand selten 
richtig rund wirkt und die Flip- 
pertische lieblos hingepinselt 
aussehen, läßt man sich nicht 
gleich in die Flucht jagen. 
Geduld wird ein wenig be- 
lohnt. Screamball mag zu spät 
dran sein und beschert dem 
Genre keine Innovationen, 
aber es spielt sich ganz 
manierlich. Jeder der sechs Ti- 
sche ist mit individuellen Spe- 
zialfeldern und Boni bestückt. 
Echte De sign -Krücken wie Lu- 



na Babe sind dünn gesät. An- 
dererseits fehlen genial aus- 
tarierte Tische: Man füppert 
gerne mal ein Viertelstün- 
dchen, aber der ganz große 
Aha-Effekt bleibt aus. 
Gegenüber Psycho Pinball 
zieht diese Neuerscheinung in 
punkto Technik und Spielbar- 
keil den Kürzeren. 
Allenfalls Flipper-Freaks mit 
Sammeltrieb werden sich U.S. 
Golds mittelmäßige Neuheit 
noch zulegen. Wer zu spät 
kommt, den bestraft wahr- 
scheinlich die Käufergunst. 




zu zwölf Spieler treten 
nacheinander bei den 
Motiven »Wild West«, 
»Pharao«, »Pirates«, 
»Frankenstein«, »Luna 
Babe« und »Goal« an, 
Grafik und Soundeffekte 
sind den jeweiligen Themen 
angepaßt. Die fünf Kugeln, 
die Sie pro Spiel in die 
Screamball-Umlaufbahn 
jagen, lassen sich durch 
Druck der entsprechenden 
Shift-Taste dezent noch 
links und rechts rempeln; 
Tilt-Gefahr inklusive. Ein 
anderes Tastenpärchen 
dient zum Hochschnalzen 
der Fiipper. Neben einfa- 
chen Bonusspielchen gibt's 
auch eine Multi-Ball-Chan- 
ce: 3 Kugeln gleichzeitig 
sorgen für Hektik. 
Der ganze Flipper paßt 
nicht auf den Bildschirm. 
Wie man's von anderen 
Programmen schon kennt, 

wird deshalb ein Ausschnitt auf Ballhöhe gescrollt. Die Tische 
sind allerdings ein ganzes Stück kürzer als die Tables der Flip- 
per-Referenz Psycho Pinball. 

Ganz am Rande noch ein Sonderpreis für die laienhafteste, 
nicht abbrechbare Endlos-Introsequenz der Saison - deren 
Genuß kann zukünftig Hautausschlag beim Erspähen eines U.S. 
Gold-Logos hervorrufen. (hl) 



e anderen fünf Flippertische 
n Screamball auf einen Blick 



m 



screamball 



4& ><**>•& 4& 

Spiele -Typ: fiipper 
Herstellet: U.S. Gold 
Co.-Preis: DM80,- 
Kapierschutz: CD- Abfrage 
Spieltext: Englisch; wenig 
Sprachausgabe: Englisch; noch weniger 
Anspruch: für Eins teiger 

Gut 

Ausreichend 

Befriedigend 



Grafik: 



Minimum: 486 er (33 MHz), 
4 MByte RAM 



Empfohler 



486er (33 MHz), 
B MByte RAM 

Festplattenplatz: 0,1 MByte 
CD-Belegung: cu. 40 MByte 
Anzahl Spieler: 1 — 12 





•18 verrückte Bahnen 

• viele witzige Gags 

• bis zu 4 Spieler 

• Multilingual (D/E/R.J 

• deutsche Anleitung 

fljüD 



Minigolf im Weltraum' 




S/e 18 verrückte und vom 
So haben Sie Minigolf noch nie erlebt! • Es <™= e £ , ,. bekBnnCe Golfprofi 
Planeten -i fl losgelöste ^"J s ^Xcout'ür Sie aufgebaut! Viele 
hat einen mit vielen Gags ^estaaetan^ ^^ ^ amn 

Bahnen glleäernsieH '"J'ZToJgTnsTvakuurn-nbbren oder 



Arcade-AeP^! 




"••«. FS# 



^ — ■ rV das Fliegen wirklich 

„„„„ toner ein Flugkampfspiel ProduHert.^^ Au£om JSi 
fth scbonX^J^J^oTllebenS.e Arcaäe-^.on ^^t »■■<*» 

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Demnächst bei CDV: 




o 



THE LAST 

BOUNTY 
HUNTER 



Nicht hinter dem letzten Kokos-Schoko- 
riegel her, sondern auf den Fersen wilder 
West-Banditen: In gewohnter Manier klickt 
sich der Spieler durch die jüngste Video- 
Schießbude. 

Pulverdampf und Explosionen: Schießerei im Fort! Eher 
zufällig spazieren Sie des Weges entlang, können sieb 
aber die Spende blauer Bohnen bei der Banditen bekam pfung 
nicht verkneifen. Der Ober- Kavallerist vom Dienst ist entzückt 
und bietet Ihnen eine Karriere als Kopfgeld-Jäger an. Vier Des- 
perados sollen in beliebiger Reihenfolge aufgespürt werden. 
Die Aussicht auf dicke Prämien und freie Munition ist 
verlockend. Ergo mutiert die Maus zum Colt; mit schnellen 
Fadenkreuz-Bewegungen und stetem Ballern klicken Sie sich 
durch eine Wildwest- Schießerei nach der anderen. 
Als American Laser Games vor knapp zwei Jahren mit Umset- 
zungen seiner Spielautomaten anfing, war das Erstaunen groß. 
Die bildschirmfüllenden Videoclips machten technisch viel her. 
Über die Schlichtheit des Spieldesigns mußte man gnädig hin- 
wegsehen: Je nachdem, 
ob Sie einen Angreifer 
rechtzeitig erwischen 
oder nicht, wird ein 
anderes Video abge- 
spielt. Schnelle Maus- 
Shootisten eilen zum 
nächsten Handlungs- 
strang, während schläf- 
rig agierende Hilfsshe- 
riffs immer wieder der 




Bitte lächeln: Wählen Sie aus, in welcher 
Reihenfolge die vier Banditen verfolgt werden 



lenhardt 



Mir 



ohle 



wenn der letzte Kopfgeld Jäger 
zugleich der letzte CD-ROM- 
Bai lerwestern von American 
Laser wäre. Die Videoclips sor- 
gen nicht mehr für den Staun- 
effekt von anno dazumal. 
Spielerisch wirkt das Dauer- 
Abservieren diverser Bandi- 
ten-Varianten mittlerweile 
abgestandener als die Wie- 
derholung aller »Bonanza«- 
Staffeln. 
Auch wenn da noch ein Fünk- 



chen Pr i mitiv- Spiel witz durch- 
schimmert, lasse ich meinen 
Colt lieber stecken. Das stets 
gleiche Spieldesign mit neuen 
Videos auf CDs zu pressen, um 
dafür rund 100 Mark zu ver- 
langen, ist auf Dauer keine 
befriedigende Firmenpolitik. 
In der Spielhalle mag Ameri- 
can Laser Games mit dieser 
Masche ganz gut fahren, doch 
der domestizierte PC-Spieler 
begehrt mehr Abwechslung 
und Tiefgang. 




Wenn Sie den ankommenden Reiter nicht schnell vom Pferd 
holen, folgt die pixelige Nahaufnahme: El Schockemöhle grinst 
sich eins hinterm Mundschutz und ballert Ihnen dann ein Bild- 
schirmleben weg. 

Videoeinspielung mit dem Totengräber angesichtig werden. 
Mit der Neuerscheinung »The Last Bounty Hunter« konfrontiert, 
muß man leicht verschnupft registrieren, daß sich spielerisch 
in den letzten 1 8 Monaten nicht viel getan hat. Der Videociip- 
Charme der CD-ROM-Serienwesfem wirkt mittlerweile reich- 
lich abgestanden. Da tröstet es wenig, daß die Kulisse einst als 
Schauplatz für so manchen Westernfilm diente. 
Ein Spielstand läßt sich beim Point-and-Shoot-Aufguß spei- 
chern. Verschiedene Schwierigkeitsgrade gibt es nicht; dafür 
paßt sich das Programm automatisch Ihren Schießkünsten an. 
Dank Endlos-Continues stehen die Chancen gut, relativ rasch 
alle vier Handlungsstränge zu lösen. Die Neugier auf noch 
ungesehene Videoclips ist ohnehin der einzige nennenswerte 



Motivationsträger. 



IM) 



,t 



fhe lastbountq bunter 



**5 



♦* , 

Spiele-Typ: 
Herstellet: 
Cn.-Preis: 

Kopier schuti: 
Spiellext: 
Spraihausgobe 
Ansprulh: 

Bedienung: 
Grafik: 



Act ionspiel 

American Leser Games 
DM100,- 
CD-Abfrage 
Englisch; wenig 
: Englisch; mit le Ist h wer 
Für Ein Steiger und 
Fortgeschrittene 
Befriedigend 
Befriedigend 
Befriedigend 



Minimum: 386er (33 MHz), 
1 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 
4 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 1 MByte 
CD-Belegung: ca. 2S0 MByte 
Anzahl Spieler: I 








T^*T 



I.» - 



SbjPo' 
PC CDRBnfcWind 
Macintosh CD-Ron 



fest anschnallen: 
ufregender geht es einfacl 
icht - Beim Arcade Racing 
ird Adrenalin in Ihre 
Adern gepumpt! 

Gasgeben macht Spaß, wenn der 

legendäre Indianapolis 500 Gewinner 
AI Unser Jr. Sie auf die aufregendste 
Fahrt Ihres Lebens vorbereitet. 

Erleben Sie bei Geschwindigkeiten 
von über 300 km/h, turbogetrieben, 
Rad an Rad, das prickelnd-aufregende 
efühl dabei zu sein. Fahren Sie Ihr 
ennen auf verschiedene Arten: allein, gegen die 
||f$Uhr oder gegen 10 der geschicktesten Rennfahrer. 
as ist ein ganz neues Fahrgefühl! 

Geschwindigkeit, Atmosphäre und der 
«mberaubende Klang der Indy Rennen, alles das 
hneri das-jU Unser Jr Arcade Racing auf 

derung - aufregend und 

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spannungsgelad 



ATEMBERAUBENDE 
PROGRAMM-FEATURES: 

• 10 Indy Rennfahrer, die auf jede Ihrer 
Bewegungen reagieren. 

• 15 verschiedene Rennstrecken von einfachen 
bis zu den kompliziertesten, die Ihnen alles | 
abverlangen. 

• Wählen Sie aus 3 Schwierigkeitsgraden. 

• Wählen Sie aus 4 turbogetriebenen 
Rennarten: Training, Wettkampf, Arkade 
und Duell. 

• Erleben Sie alles aus dem von Ihnen 
bestimmten Blickwinkel - aus Ihrer Sicht oder 
aus der eines Betrachters. 



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«470 Mülheim ad. Huhi 

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Tel: 0208/99241 



MINDSCAPE« 






POOL QF RADIAHCE 



Anspruchsvolle Rollenspiele sind vom Aussterben 
bedroht. Do sehnt man sich nach den Serientätern 
von SSI zurück, die vor sieben Jahren erstmals die 
Brettspiel reihe »AD&D« umsetzten. 




Das detaillierte, taktische Kampf systei 
begeisterte die Rollenspiel-Fans 



6V/> 



Flashback 1 988: Die Berliner Mauer steht noch, Ori- 
gin arbeitet an »Ultima V« und »Elite« erscheint für 
den Atari ST. In jenen Tagen blühte der Commodore 
64 letztmalig auf; Atari und Amiga hießen die aufre- 
genden Spieleboliden der späten 80er. PCs wurden auf- 
grund der Etablierung des EGA-Grafikstandards nicht 
mehr belächelt, als Idealsystem für Spieler aber wenig 
ernst genommen. So wundert es kaum, daß SSI seine 
erste AD&D- Brettspiel Umsetzung erst mal für den klei- 
nen Commodore veröffentlichte - auf vier doppelseitig 
bespielten Disketten; frohes Wechseln! Eine PC-Version 
folgte erst '89. 

Die Rede ist von »Pool of Radi- 
ance«, dem Auftakt zu einerlan- 
gen Reihe erfolgreicher Fantasy- 
Rollenspiele. SSI hatte seinerzeit 
einen Lizenzdeal mit dem Brett- 
spiel-Giganten TSR abgeschlos- 
sen. Dessen in den USA sehr 
erfolgreiche Rollenspiele der 
Serie »Advanced Dungeons & 
Dragons«, kurz »AD&D«, wurden offiziell für den Computer 
umgesetzt. Für PC-Besitzer eine echte Innovation; Vor allem 
die Zusammenstellung der Spielfiguren und das Kampfsystem 
begeisterten durch ihren Detailreichtum. Bei Monsterkonfron- 
tationen war man von der »Bard's Tale«-Schule lediglich die 
Wahl zwischen groben Taktiken Marke »zuhauen oder ver- 
duften« gewohnt. Im taktischen Kampfsystem Marke »AD&D« 
durfte man seine Charaktere einzeln herumbewegen: anschlei- 
chen, in Deckung gehen, Ziel wählen, Waffen wechseln und 
natürlich gezieltes Zaubern waren in Ruhe 
planbar. 

Erst nach Regelbuch iektüre sah man Land: 
Während Einsteiger in die Flucht geschlagen 
wurden, feierten Rollenspiel -Kenner die 
Erscheinung von »Pool of Radiance« als Offen- 
barung. Das komplexe, schwere Abenteuer 
war eine der wenigen Alternativen zu »Ulti- 
ma«. Die Fans kauften brav, SSI frohlockte: Nachdem die Pro- 
grammierung des AD&D-Systems stand, konnte man recht flott 
Nachfolger aus der Hüfte schießen. Die Kalifornier speziali- 
sierten sich dabei auf Trilogien, bei denen der Spieler seine 
Charaktere von einem Programm zum andern übernehmen 
konnte. Im Laufe der Jahre ruhte man sich aber zu sehr auf 





Wer braucht schon mehr als 16 Farben? Anno 
1988 war die Grafik von Pool of Radiance der 
pure PC-Luxus. 

den Lorbeeren aus. Spielerisch gab es kaum 
Unterschiedevon Folge zu Folge; Bedienung und 
Grafik konnten allmählich den aufstrebenden 
PC-Spielestandards der frühen 90er Jahre nicht 
mehr folgen. 

Mittlerweile sind die AD&D-Um Setzungen der 
sogenannten »Gold Box«-Reihe Softwaregeschichte. Gleich 
drei komplette Serien mit insgesamt neun Rollenspielen wur- 
den jetzt auf der SSI-Compilation »Collector's Edition« wie- 
derveröffentlicht. Der Bogen reicht vom Auftakttitel Pool of 
Radiance bis hin zum Schlußpunkt »Pools of Darkness«. Die 
Technik wirkt nach heutigen Maßstäben muffig, aber spiele- 
risch haben sich die Oldies gut gehalten. (hl) 

WUSSTEN SIE SCHON, DASS... 

■ ...es auch ein Construction Set zum Basteln 
eigener AD&D -Abenteuer gab? »Unlimited 
Adventures« ergatterte in PC Player 6/93 
respektable 75 Punkte. 

■ ...die TSR-Lizenz von SSI ausgelaufen ist? 
Konkurrent Interplay arbeitet jetzt an einer 
neuen Generation van AD&D-Compurer- 

■ ...es zwei weitere SSI-Reihen basierend 
auf den AD&D- Regeln gab? Am bekannte- 
sten istdie »Beholder« -Tri log ie, am aktuellsten sind die »Raven- 
loft« -Titel von Dreamforge. 

■ ...es auch einen bizarren Acti an -Ableger mit dem AD&D-Sie- 
gel gab? Westwood (!) programmierte für SSI den Geschkk- 
lichkeitsmix »Hillsfar«. U.S. Gold nervte die Fans zudem mit 
ein paar mies spielbaren Action -Adventures wie »Heroes of the 
Lanen, bei denen lediglich einige Charakterwerte als AD&D 
Mäntelchen mißbraucht wurden. 




SL.pcrr/rrrr 



II or wenigen Seiten ging der Testteil von PC Player zu Ende. Hier 
besprechen wir jeden Monat die Spieleneuheiten; kritisch, aber 
objektiv. Jedes Spiel wird von einem Redakteur getestet, der sich 
mit dem betroffenen Genre besonders gut auskennt. Bei »PC Player 
Unplugged« ziehen wir ausnahmsweise den Stöpsel aus diesem Regel- 
Pool. Hier gibt jeder Tester mit einer »Alter- 
nativ-Privatwertung« von I {Buh!) bis S 
(Jubel!) an, wie sehr ihn die einzelnen Pro- 
gramme dieses Monats persönlich interessie- 
ren. Eigenarten sind auf dieser Seite gestat- 
tet; ein Sportspiel-Hasser darf z.B. auch ein 

TITEL 



objektiv gesehen gutes Fußballprogramm schlecht finde, i. Sinn und 
Zweck der Übung: Keinesfalls eine Konkurrenz zur Gesamrwertung, 
sondern zusätzliche Orientierungshilfe. Wer einen »Lieblingstester« 
hat, kann sich hier über dessen Geschmack informieren - auch wenn 
ein anderer Redakteur den Artikel schreibt. 






Heinrich 
Lenhardt 


Gastkritiker: 
M. Hengst* 


Jörg 
Langer 


Florian 
Stangl 


Apache Longbow 


•• 


**•• 


•• 


•••• 


ASCENDANCY 


••• 


•••* 


•••• 


••• 


BATTLE ISLE 3 


••• 


• •• 


•••• 


•• 


BLUE PLANET 


• 


• • 


• 


• 


Cyberbykes 


• 


• 


• 


• 


Fade to Black 


••• 


• 


•• 


•••• 


Kingdom 


• 


• • 


• 


• 


Last Bounty Hunter 


• 


• 


• 


• 


MAGIC Carpet 2 


•*•• 


•••• 


••••• 


••*• 


Marco Polo 


• 


- 


• 


• 


Marine Fighters 


•• 


• •• 


•• 


•••• 


Need For Speed 


•••• 


- 


•••• 


••*•• 


Phantasmagoria 


••• 


- 


*•• 


••• 


Pitfall 


•••• 


• ••• 


••• 


•*•• 


Q-pop 


• 


• •• 


• 


• 


Screamball 


•• 


• • 


• 


• 


Triazzle 


•• 


••• 


•• 


••• 


* Diesen Monat gibt ein Gastkritiker seine »Unplu 


ged«-Wertung ob: Micha 


el Hengst Ist Geschäftsführ 


sr der deutschen Software 


irma Sunflowers. Spie- 



Shareware und Public Domain 



'ELT! 



HE 



Uraltes Spiel im neuen Gewand: Pfeil- 
schnell sausen riesige 3D-Asteroiden am 
Bergbau-Raumschiff vorbei. 

Außer einem Minigolf-Spiel sind uns in diesem Monat ein 
dreidimensionaler »Asteroi ds«-Clone sowie ein Speicher- 
Informationsprogramm für Windows positiv aufgefallen. 

Outer Ridge 

Eines der erfolgreichsten Spiele der grauen Spielautomaten- 
Urzeit war »Asteroids«. Ein klitzekleines Raumschiff flog über 
den Bildschirm und mußte riesengroße Asteroiden 
abschießen, die sich dabei teilten und entsprechend schwie- 
riger zu treffen waren. Erst nach zwei oder drei Teilungen 
zerplatzten die Splitter dann endgültig und irgendwann durf- 
te man die nächste Spielstufe säubern. Im Laufe der Jahre hat 
es unzählige Varianten dieser Idee gegeben; »Outer Ridge« 
ist eine der beeindruckendsten. Während am eigentlichen 
Spielprinzip so gut wie nichts geändert wurde, hat man die 
Grafik extrem aufgepäppelt- blitzschnell und dreidimensio- 
nal sausen ansehnliche Render-Felsbrocken an unserem Cock- 
pit vorbei. Das Raumschiff kann sich beliebig drehen sowie 
nach vorne fliegen, zwei kleine Radarschirme helfen bei der 
Orientierung. 

Neben einem handelsüblichen Schnellfeuer- Laser stehen dem 
Weltraum-Bergmann wuchtige Kanonenschüsse, Raketen 
sowie eine SuperwafFe als aufzusammelnde Extras zur Ver- 
fügung. Andere Goodtes laden die Schildenergie wieder auf 
oder verdoppeln die Durchschlagskraft der Schüsse. In den 
einzelnen Levels ist jeweils eine bestimmte Anzahl an kosmi- 
schen Steinklumpen abzuschießen, später trifft man sogar auf 
UFOs. Im Optionsmenü wählen Sie zwischen Steuerung per 
Joystick, Maus und Tastatur; außerdem läßt sich die rasante 




Geschwindigkeit noch weiter erhöhen oder abbremsen. Gra- 
fische Gestaltung sowie Soundkulisse sind für Shareware-Ver- 
hältnisse sehr gut gelungen, auch wenn das Spiel im Laufe 
der Zeit ein wenig eintönig wird. 

OUTER RIDGE 



Genre: Action spiel 
Hersteller: Zat-Soft 
Festplattenplatz: ca. 1,2 MByte 



Läuft unter: DOS 
Sprache: Deutsch 
Vollversion: ca. DM 50,- 



Space Miniature Golf 

Die Pixel Painters versetzen mit »Space Minature Golf« das 
bei Pauschalurlaubern sehr beliebte Minigolf kurzerhand ins 
Ali. Jeder Parcour besteht aus etwa drei Bildschirmen, in denen 
jeweils der Ball bis zum wartenden Zielloch befördert werden 




Wer bei Outer Ridge 
bald nicht mehr Herr 



d der Asteroiden massen 



Dieser Parcour von Space Miniature Golf wartet mit 
Laufbändern auf 

muß. Dazu stehen pro Parcour eine vorgegebene Anzahl an 
Schlägen zur Verfügung; wer damit nicht auskommt, hat ver- 
loren. Sechs Strecken sind in der Shareware-Fassung enthal- 
ten, die registrierte Version bietet immerhin 1 8. Mit der Maus 
wird die Richtung und Stärke des Schlags bestimmt; ohne Ban- 
denspiel und Ausnutzung von Laufbändern und Sprung- 
schanzen gelingt es jedoch kaum, unter der vorgegebenen 
Schlaganzahl zu bleiben. 

Während das eigentliche Spielgeschehen denkbar simpel ist, 
kann sich die Aufmachung sehen lassen. Die Einstellmenüs 
sprühen vor Niedlichkeit, 
die unterschiedlichen Par- 
cours sehen alle anders 
aus. Das Einlochen des 
Balls wird mit Animatio- 
nen belohnt; so bringt 
man damit eine Rakete 
zum Starten oder ein 




..der aktuellen PC 
Player Plus finden Sie 
e-Veisioiien von »Space 
e Golf«, »Outer Ridge« und 
»Memlnfo 4.00 Plus«. 



getroffener Weltraumwurm schüttelt den schmerzenden Kopf 
und wirft die Kugel zum nächsten Abschlagspunkt. Richtig 
spaßig wird's allerdings erst mit der Zwei -Spieler-Option. 

SPACE MINIATURE GOLF 

Genre: Geschicklichkeitsspiel Läuft unter: DOS 
Hersteller: Pixel Painters Sprache: Deutsch 

Festplattenplatz: ca. 3,5 MByte Vollversion: ca. DM 40,- 



Memlnfo 4.00 Plus 

Wer kennt das nicht: Man spielt unter Windows so vor sich 
hin und nach einiger Zeit stehen einem plötzlich nur noch 50 
Prozent der System -Ressourcen zur Verfügung. Manche Pro- 
gramme lassen sich dann nicht mehr starten, auch beim Loden 
von Grafiken kann es zu unangenehmen Verzögerungen kom- 




I veilügtuie Syilcmiet 

GDI-Heap |5|itl«nni: 
in TEMP-VoHBKhnit 






Meminfo zeigt auf einen Blick, > 
Systemressourcen bestellt ist. 



1 Ihre Windo ws- 



men. Besonders spaßig wird die Sache, wenn das Lieblings- 
Utility mitten in der Arbeit abstürzt und die Früchte der letz- 
ten zwei Stunden gleich mit ins Bit-Nirwana nimmt. 
Wenn Ihnen das schon öfter passiert ist, ist »Meminfo 4.00 
Plus« genau das richtige Warnprogramm. Beim Start von Win- 
dows kettet sich das Utility an die interne Speicherverwaltung 
und prüft alle zehn Sekunden die Größe der verschiedenen 
Speicher- Segmente. Sollte davon einer zur Neige gehen, 
warnt Meminfo Sie vor dem möglicherweise folgenden Pro- 
gramm-GAU. Darüber hinaus entrümpelt es den Windows- 
Speicher auf Tastendruck und schafft zusammenhängende 
Speicherbereiche, die neu gestartete Programme wieder nut- 
zen können. 

Als Dreingabe gibt es einen Icon-orientierten Mini-Dateima- 
nager zum Starten von Programmen sowie eine erstklassige 
Hilfe- Funktion, die auch Einblicke in die Speicherverwaltung 
von Windows gibt. (la/hf) 

MEMINFO 4.00 PLUS 

Genre: Speie her- Utility Läuft unter: Windows 

Hersteller: Ralf Hertsch Sprache: Deutsch 

Festptattenplarz: ca. 2,5 MByte Vollversion: ca. DM 50,- 




Bug Report +++ Bug Report +++ Bug Report 



ug Report +++ Bug Report +++ Bug Report 



Wenn das die Ritter der 
Tafelrunde wüßten: Der 
heilige Gral ist einfacher zu 
finden als die Nullmodem- 
option von »Crusade«. 



FEHLER-KREUZZUG 



^ÄC Player berichtet in seiner festen Rubrik »Bug Report« 
■ über Fehler in professionellen Spielen und Patches zu 
deren Beseitigung. Wenn Sie Anregungen haben oder selbst 
Opfer eines Bugs geworden sind, dann schreiben Sie bitte 
an den DMV Verlag, Redaktion PC Player, Bug-Report, 
Gruber Str. 46 a, 85586 Poing. E-Mails erreichen uns unter 
bugs@pcplayer.mhs.compuserve.com. 

Null Modem -Unterstützung 

Neben einer Kampagne mit Solomissionen enthält Green- 
woods mittelalterliches Strategiespiel »Crusade« laut 
Packungs- und Anleitungstext auch eine Modem- bzw. 
Nullmodemoption. Wer allerdings auf einen der beiden ent- 
sprechenden Knöpfe im Hauptmenü klickt, erhält eine um 
Geduld bittende Nachricht und kurz danach eine Fehler- 
meldung. Tenor: die Verbindung habe nicht aufgebaut wer- 
den können. Stutzig machte uns dabei die Tatsache, daß es 
an den gewohnten Einstellmöglichkeiten wie z.B. der Aus- 
wahl des COM-Ports mangelt. 

Nachdem unser Versuch, eine Nullmodem-Partie zu begin- 
nen, erfolglos blieb, haben wir das Ganze genauer unter- 
sucht. Wir verbanden zwei Computer per Laplink-Kabel und 
überprüften mit Hilfe eines handelsüblichen Terminalpro- 
gramms, ob sich die beiden PCs miteinander verstehen. Als 
sich die Verbindung als fehlerfrei erwies, starteten wir auf 
Computer A die Verkaufsversion von Crusade, während auf 
Rechner B das Terminalprogramm auf Datentransfer warte- 
te. Das Ergebnis: Beim Nullmodem-Modus wurden keiner- 
lei Daten von A nach B übertragen - es fand also nicht ein- 
mal der Versuch eines Datenaustauschs statt. Mit der 
Modem-Option (in sämtlichen gängigen Baud-Raten) kam 





Graphics Options 

y Textur e • On 






'int*bteKWTFinSQ.äU*AiliiQiiIit 






Pentiuni, 
TexmipxMi'ghfDietaÜ * 
WGÄ-)Peniiun?}~* 
Debris : Overkill 





Neue Optionen bei Version 1.1 i 
Terminal Velocity 




Nullmodem-Partie zeigt Crusade diese Nachricht 



es zwar zur Übertragung einiger weniger Zeichen, doch hat- 
ten diese nichts mit den bei der Datenübertragung üblichen 
Initialisierungs- und Wähl -Zeichen ketten zu tun. 

Geschwindigkeitsrausch 

Für das 3D- 
Actionspiel »Ter- 
minal Velocity« 
existiert seit eini- 
ger Zeit die Versi- 
on 1.1, die unter 
anderem folgende 
Verbesserungen 
enthält: Die Geg- 
ner sollen schlau- 
er sein, Raketen 
fliegen nun schneller und hinterlassen Rauchwolken, Eine 
Automatikfunktion richtet den Gleiter immer wieder hori- 
zontal aus; wird man getroffen, wird dies rechenzeitscho- 
nender als bisher durch einen roten Schleier angedeutet. 
Das Spiel per Maus ist nun möglich, außerdem läßt sich ein- 
stellen, ob beim Vernichten von Gegnern mehr oder weni- 
ger Schrott herumfliegt. Auch soll es nun weniger »Hänger« 
in der Grafikdarstellung geben, zudem wird der Cooly-Hat 
des CH Flight Pro unterstützt. Der vor kurzem erschienene 
Patch auf Version 1 .2 bessert weitere kleinere Fehler aus. 

Weitere Bug-Begegnungen 

Auch die »remasterte« und angeblich »Bug-freie« Version 
von »First Encounters« weist noch Probleme auf. So ist die 
Übernahme von Spielständen aus »Frontier« nach wie vor 
nicht möglich, ein Konvertierungsprogramm 
wird von Gametek nicht angeboten. Greift man 
in einen schon im Verlauf befindlichen Kampf 
ein, so wird man von den rot kodierten Raum- 
schiffen (»Feind«) links liegen gelassen, 
während die im Radar grün gezeigten Schiffe 
(»Freund«) wütend attackieren. 
Die Monsterjagd in »Dungeon Master 2« war 
auf einigen Rechnern unserer Redaktion kein 
sonderliches Vergnügen, da bei Verwendung 
einer Soundblaster 1 6 trotz erfolgreichem Test 
im Setup- Programm die Soundeffekte im Spiel 
fehlten. Die Auswahl von »Soundblaster Pro« 
schaffte Abhilfe; außerdem ist nun ein Patch 
namens »SoundFix« erschienen, der alle 
Sound-Probleme beseitigen sollte. (la) 



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»Culture Tattoo« 



TATTOO YOÜ 



CULTURE TATTOO 



Ob Rubbel-Tattoos von 
»Bravo« oder Spucke- 
bildchen aus der Kau- 
gummipackung - es 
geht eben nichts über 
eine gut plazierte Täto- 
wierung. Dieses CD- 
ROM präsentiert 
Stecharbeiten der ern- 
steren Art. 




Indianische Motive - 
Jahre en vogue, dann 
man nur noch langärn 
Hemden... 



W is 
n 



rie entstand die Tätowie- 
rung? Ich stelle mir das 
so vor: Eine gigantische Welle trägt einen gekenterten See- 
mann zur rettenden Insel. Bevor das Meer ihn freigibt, ver- 
paßt ihm die See einen Denkzettel, an den er sich sein Leben 
lang erinnern wird: Er wird in Bausch und Bogen auf den 
Strand geknallt, daß es ihm den feinen Sand unter die Haut 
treibt - das entstandene Muster läßt sich nie wieder entfer- 
nen. So erklärt sich, warum Seeleute noch heute Tattoos sam- 
meln wie andere Leute Aufoaufkleber... wahrscheinlich war's 
aber ganz anders! 

Egal, eines steht fest: Wer sich tätowieren läßt, sollte vorher 
nichts trinken. Einen schwedischen LKW-Fahrer traf fast der 
Schlag, als er nach durchzechter Nacht seinen Brummschä- 
del vor den Spiegel hielt. Vom Scheitel bis zum Kinn zierten 
die Züge eines Mand rill -Affen sein erstauntes Gesicht - die- 
ses Motiv hatte er sich im Vollsuff nämlich gewünscht. Also 
nochmal die goldene Regel: Erst sticheln, dann picheln! So 
vermeidet man die bohrende Frage der Gattin, warum neu- 
erdings der Vorname der Sekretärin in diesem grellroten Herz- 
chen prange - peinlich. 

Apropospeinlich: Stocknüchtern kalkulierte der selbsternannte 
Stuttgarter »Designer Wizard«, Airbrush- und Biker-Fon 
■UiliUMiimiiMi™ 



HARDWARE-MINIMUM: 

486er, Super VGA, 8 MByte 
RAM, Windows, CD-ROM. 

PRAKTISCHER NUTZEN: 

Eingeschränkt zur Motivsu- 
che verwendbar. 

ORIGINALITÄTSFAKTOR: 

Nach dem 50. Bikermotiv 
wär's sogar Ben und den 
Pole Cats zuviel. 

MÖGLICHE FOLGESCHÄDEN: 
Ein Mandrill-Tattoo an einer 
höchst unpassenden Stelle. 

DAS PC-PLAYER-FAZIT: 

Lieber dem kleinen Bruder 
die Fake-Tattoos aus der 
»Bravo« mopsen - die lassen 
sich wenigstens wieder ent- 




»Culture Tattoos« ist nicht gerad 

n puncto Benutzerfreundlichkeit 



Das kommt heraus, w 
»Dia-Show« wörtlich r 



Oerny B. Lunke, als er 100 
der hübschen Hautbildchen 
auf eine CD-ROM packte. 
Diese Hundertschaft aus den 
Archiven einer Handvoll 
mehr oder minder bekannter 
Tattoo-Designer verkloppt er 
nun für süffige 44,90 Mark. Während die Finelme-Studios 
aus Eicklingen sichtlich einen zarten St[r]ich führen, nehmen 
sich die Arbeiten von Checkpoint Charlie und Doc Robson 
eher kräftig aus. Dasselbe gilt übrigens für Otti und seine Ber- 
liner Freunde, der auch auf der CD-ROM vertreten ist. Und 
die Wiesbadenerin Monique zaubert laut Pressetext »fein zise- 
lierte Fantasy-Arbeiten auf Männerrücken. Kunstvoll schlän- 
geln sich die Linien über die Haut und machen aus einem 
bierbäuchigen Biker noch ein ansehnliches Kunstwerk«. 
Beängstigend umfangreich ist die Liste vermißter Features, die 
man auf die CD-ROM hätte packen können: Die Arbeiten 
unzähliger Tattoo -Künstler von Flensburg bis Garmisch, 
Erklärung der Technik und der Instrumente, eine kleine »Kul- 
turgeschichte«, die »Pflegeanleitung« der frisch gestichelten 
Tattoos plus Kommentare von Ärzten, Bilder von Promi-Täto- 
wierungen, Adressen renommierter Tätowierer, Adressen der 
einschlägigen Fachzeitschriften... 

Man sieht schon: Es fehlt so ziemlich alles. Außerdem finde 
ich es ärgerlich, daß jedes dritte Bild Airbrush-Motive zeigt, 
die normalerweise die 
Motorhauben tiefergelegter 
Escorts zieren. Zugegebe- 
nermaßen ist dos Ge- 
schmackssache. Wenn man 
aber 100 digitalisierte Bil- 
der kommentarlos auf eine 
CD-ROM preßt, sieht mir 
das verdammt nach Ab- 
zocke aus. Und sowas soll- 
te mit Mand rill -Tattoos nicht 
unter 15 Quadratzentime- 
tern bestraft werden. 

(Anatol Locker/hl) 




RAPPER'S 



In lockerer Folge präsentiert PC Player die 
Privat-PCs der Prominenz. Smudo von den 
»Fantastischen Vier« macht den Auftakt: 
Der rendernde Rapper läßt tief in das In- 
nere seines Tower-Gehäuses blicken. 

Mein PC: Was macht man als Rapper denn so mit einem 
PC? James- Brown -Platten sampeln? Och - eigentlich 
nicht. Die Abrechnung mit der Plattenfirma? Ab und an. 
Frisch gereimte Texte und Adressen von Musikerkollegen ar- 
chivieren? Kommt vor. Spielen? Logisch! Mein PC ist in er- 
ster Linie zum Zocken da. 

Der PC: Vor einigen Wochen bin ich bei Gateway schwach 
geworden und habe mich zum Umstieg von meinem 
486/(echte)50-VLB (der bald als F4-lnfo-Voicemailbox die- 
nen wird) auf einen Pentium 100 entschlossen und eine 
Adaptec-SCSI- Karte reingesteckf. Ist für mich glatt ein Grund 
gewesen, »System 
Shock« nochmal 
durchzuziehen - 
diesmal aber in 
SuperVGA. Mit 16 
MByte RAM bin ich 
erst mal zufrieden; 
mal sehen, ob mich 
Origin mit dem 
übernächsten 
»Wing Comman- 
der« zu noch mehr 
Speicher zwingen 

wird... 

Mossenspeicher: 

Zur eingebauten 1 - 
Gigabyte- Platte von 
Fast gesellt sich noch eine 3-Gigabyte- Festplatte von Mtcro- 
poüs, die ich mir zur aktiven Teilnahme an unserer CD-ROM- 
Produktion zugelegt habe. Genug Platz also für Soundsam- 
ples, AVIs und dicke TIFFs. Ein Quadspeed-CD-ROM mit 
3fach-Wechsler sitzt gleich darunter. Dummerweise sucht 
der Windows-Mediaplayer jedesmal alle drei CDs ab, bis 
er läuft - ein Fall für den »Technik-Treff«! 
Grafikkarte: Die VLB-Version der ATI Graphics Ultra 64 hat 
mir auf meinem alten 486er schon treue Dienste geleistet, 
also war der Schritt zur PCI-Version dieser Karte klar. Im 
Gegensatz zur kleineren VL- Tochter- Karte hat das jetzige 
Modell Hardware-Vesa-Treiber und klasse Windows-Trei- 
ber. 




Smudo privat: Der bekennende Com- 
puterf reale steckt einen nicht unbe- 
scheidenen Teil seiner Tantiemen in 
Hardware-Upgrades. Dieser exklusive 
Schnappschuß zeigt den Rapper in pri 
vatem Ambiente vor seinem PC. 



Smudo im Dienst: Als Mitglied der »Fantastischen 
Vier« arbeitet er gerade an einem neuen Album. D 
erste CD-ROM zur Band ist auch in Arbeit. 



Soundkarte: Eine 
grundsolide Sound- 
blaster 16, die ich mir 
beim Hardwarebum- 
mel bei Comp-USA 
im Rahmen unseres 
Besuchs der Musik- 
messe in New York 
letztes Jahr gekauft 
habe. War dort zum 
Schleuderpreis von 
umgerechnet 200 
Mark zu haben {al- 
lerdings nicht die 
Value Version), Beim 
Gateway-Angebot war eine Ensonique- Karte dabei, die ich 
trotz hartem Verhandeln nicht aus dem Angebotspaket be- 
kommen habe. Also wurde sie zur General -Midi -Karte de- 
gradiert, denn die General-Midi-Sounds der SB1 6 finde ich 
gruselig und viel zu künstlich. Das ganze angeschlossen an 
ein kleines, aber feines Langston Speaker-Set mit Basswoo- 
fer, auf dem ich wegen Platzmangel meine Füße beim Zocken 
abstelle. Bei den wuchtigen »Descent«-Explosionen kitzelt 
das dann nett am großen Zeh - sehr entspannend nach 
einem arbeitsreichen Tag. 

Zubehör: Neben der Maus habe ich schon seit Jahren mei- 
nen treuen Gravis-Joystick in der Hand. Seit »Flight Unlimi- 
ted« spiele ich aber ernsthaft mit dem Gedanken, mir einen 
anständigen Flightstick zu kaufen. Der Pentium-Umstieg 
brachte es auch mit sich, daß ich mir 3 Zoll auf meinen Mo- 
nitor »aufgeschlagen« habe: Ein stromsparender 17-Zöller 
lacht mich jetzt an. Mein Epson Stylus hat vor kurzem das 
Zeitliche gesegnet, weil ich mich dummerweise einer Refill- 
Packung anvertraute. Bis ich mir eines Tages mal einen Farb- 
Tinten strahier zulegen werde, faxe ich mir meine Ausdrucke 
an das eigene Faxgerät mit meinem Zyxel 1496 EG+, mit 
dem ich mich sonst im World Wibe Web und CompuServe 
herumtreibe. (Michael Schmidt/hl) 



ZUR PERSON 

Michael Schmidt alias Smudo ist 27 Jahre alt und verdient 
sich das Geld für PC-Upgrades als Teil des Hiphop- Quartetts 
»Die Fantastischen Vier«. Vom ZX81 über Spectrum, den ob- 
ligatorischen 64er {nach dem VC20) mit kleinen Umwegen 
über TI99/4A und Amiga ist er jetzt überzeugter DOS-User. 
Neben Spielen begeistern ihn das Online-Leben (CompuSer- 
ve- Adresse: 1 0041 0,743) und Multimedia-Technologie - nicht 
zuletzt deshalb wird in Bälde ein interaktives CD-ROM zu den 
Fantastischen Vier erscheinen. 



i« 



Test: Aktiv-Lautsprecher für PCs 






v\ ^ 



So richtig Spaß bringt ein 
Spiel erst dann, wenn die 
Bässe im Magen wummern 
und der Putz schallerschüttert 
von den Wänden rieselt. Die 
Stereoanlage ist meist außer- 
halb der PC-Reichweite - also 
müssen separate Lautspre- 
cher her. Acht preiswerte 
Aktivboxen unterzogen sich 
dem PC Player-Hörtest 



U 



nd schon gehen die Schwierigkeiten los: 
hat man sich dazu durchgerungen, jetzt 
separate Boxen für den Camputer zu kaufen, 6 
einen schon die Flut der unterschiedlichen Typen 
dünnt sich allerdings sehr schnell aus, wenn Sie eir 
ge Kriterien beachten. 

Der Klang einer Box ist dabei natürlich der wichtigste Prüf- 
stein. Und genau hier scheiden sich die Geister: Die einen 
lieben es, wenn die Basse wuchtiger und die Höhen heller 
kommen, als es vom Komponisten der Musik eigentlich 
gedacht war. Die anderen schwören auf einen unverfälsch- 
ten neutralen Klang, bei dem sich alle Instrumente und Geräu- 
sche der Spiele-Untermalung auch dann noch unterschei- 
den lassen, wenn nebenher die Laserkanone des Raumschiffs 
loshämmert. Am sichersten wählen Sie Ihre Lieblingsbox also 
aus, wenn Sie sich diese direkt beim Händler anhören. 
Darüberhinaus gibt es weitere Kriterien, die im ersten 
Moment vielleicht gar nicht so wichtig erscheinen, 
Sound-Genuß von Fall zu Fall aber einen Wermuts-Tropfen 
hinzufügen. Die Audio-Anschlußkabel an die Soundkarte 
sollten lang genug sein, sonst muß die Box zwangsläufig 
direkt neben dem PC stehen. Auch die Verbindungskabel 
zwischen den Boxen sollten mindestens einen Meter über- 
brücken können, denn nur so können Sie die Boxen weit 
genug auseinander stellen, damit sich ein Stereo-Klang- 
panorama ergibt. Netzschalter und Lautstärke- Regler müs- 
sen die Boxen außerdem besitzen. Damit können Sie die 
Lautstärke mal eben schnell runterdrehen, ohne die mitge- 
lieferten und teilweise komplizierten Programme Ihrer 
Soundkarte bemühen zu müssen. Alle diese Kriterien haben 
wir beim Test der hier vorgestellten acht Boxen beachtet. 

Kleiner geht's kaum: 
Philips SBC 8233/MM 

Die kleinsten Lautsprecher von Philips sind die »SBC 
8233/MM«. Mit Ihren knapp 8x8 Zentimetern findet sich 
wohl überall ein Platz zum Aufstellen. Wie alle hier vorge- 




Die »SBC 8233/MM« von Philips sind die klein 

wertesten Boxen im Test. Der Klang rongiert allerdings unter 

»ferner liefen«. 



stellten Philips-Boxen lassen sie sich wahlweise über Batte- 
rie oder über ein Netzteil betreiben. Das Barteriefach dient 
beim Transport praktischerweise als Kabelfach, so daß keine 
losen Strippen herumfliegen können. Der Netzschalter dient 
gleichzeitig als Umschalter zwischen aktivem und passivem 
Betrieb: In abgeschaltetem Zustand kann der Soundkarten- 
Verstärker die Boxen mit ihren 2 x 0,5 Watt speisen. 
Klang- oder Lautstärke- Regler kennen die Winzlinge nicht. 
Leider bleibt der Klang weit hinter dem zurück, was wir noch 
als »ohrenfreundlich« bezeichnen: billige Kofferradios 
geben teilweise einen besseren Sound von sich. Von ordent- 
lichen Bässen und Höhen keine Spur. 

Eine Nummer größer: 
Philips SBC 8235 MM 

Das große Bruderpaar der 8233-Boxen heißt »SBC 






PC PLAYER 10/95 




Die »SBC 8 2 35 /MM« -Boxen sind zwar leistungsmäßig hoher 
als die 8233-Boxen angesiedelt, aber auch bei ihnen läßt die 
Klangqualität einige Wünsche offen 



8235/MM«. Seine Ausstattung entspricht exakt den kleinen 
Lautsprechern: Sie lassen sich wahlweise über ein Netzteil 
oder mit Batterien betreiben. In abgeschaltetem Zustand 
arbeiten sie wie passive Systeme ohne Verstärker; Klang- 
und Lautstärke- Regler gibt es nicht und das Batteriefach ist 
auch hier gleichzeitig Schutzbehälter für die Anschlußka- 
bel. 

Der Unterschied liegt in der Lautsprecher- Leistung und in der 
Größe: Das Paar gibt pro Box 4 Watt an Leistung von sich 
und ist mit rund 1 5 Zentimetern fast doppelt so hoch wie die 
8233-Boxen. Damit steht eigentlich etwas mehr Volumen für 
die Klangformung zur Verfügung, Trotzdem kann die Wie- 
dergabequalität nicht überzeugen. Sie liegt nur geringfügig 
über dem, was die 8233-Boxen von sich geben. Außerdem 
verzerren die 8235-Boxen den mittleren Tonbereich kräftig. 

Großer Krachmacher: 
Philips SBC 8254/MM 

Wer's noch eine Nummer größer haben will, für den bietet 
Philips die »SBC 8254/MM« -Boxen an. Der Aufbau ähnelt 
den anderen beiden Philips-Lautsprechern: Auch hier ist 
wahlweise Netz- oder Batterie- Betrieb vorgesehen und die 
Kabel wandern für den Transport sicher ins Batteriefach. 




Mager in den Mitten: Die »SBC 8254/MM« 
dem verzerren die Boxen den Sound kräftig. 




Logitech WingMan extreme 89," 



EüffiEHEBP^ 


■HiHHiiiWffirani 




(bei zwei Preisen ist der erste der CD Preis) 


llih hllUI* 


99.95 


Biing 89.95 


1944 - Across the Rhine 


99.96 


Des ce»( 69.95 




79.95 


Handball 4 89.95 


Amerika 


89.95 


Hattrick 89,95 


Asien« - die große Reise 


79,95 


Master üf Magic 89.95 


Atlas 


59.96 


Networks 89.95 


Chadwick dw Eierdieb 


69,95 


Psycho Pinball 89.95 / 79.95 


Chaos Conrrol 


89,95 


Sensible Golf 69.95 


Command fi Conguerert 


39,95 


Simon the Sorcerer 21 89.95 


Qaeda 1 us Li .minier 


99.95 


Sim Tower 79,96 


Der Frosch kenig 


69.95 


Wall 79,95 


Dm ig nun Master 2 


89,95 




EA Sports Rugby 
Right Un limited 
Flighlsiimilator 5.1 


89,95 




99,95 
79.95 


Aces of the Deep Mission Disk 49,96 


FX Fighter 


89,95 


BazookaSueT 89,96 


Hardball 4 


89,96 


Der Meister 69,95 


Hi Getane 


99,95 


Fl iijht Simulator 5.1 79,95 


Jagged Alliance 


89,95 




Last Pyiissly 


89.95 


Grade Auswahl an FS4/5 Scenarien & Utilities 


LiveActionFootball 


89.95 


-mit) markierte Spiele sind Vorankündigungen. 


Mad News 


79.95 




Magic Carpet 2t 


B9.95 




Master of Magic 


89.95 
89,96 




Micro Machines 2 
NBA Live 95 


79,95 
89.96 



Action Replay 

CD-RDM Sony double speed int/ent 119,-/319. 

CD-ROM Mitsumi FX40D im/ext 255.-/459. 

CO-ROM NEC 210 SC5I-II int/ext 219,-/349. 

Festplane 56DMB/85DMB 279.-/379, 

MainbDsrd 486DX2-66 Cyri> 

Mainb. 4B6OX4-100 PCI E-IDE+Multi I/O 499. 

Mains Pentium 90 PCI E-IDi+Multi I/Q 849, 

Farbdrucker Canun BJC- 40 DO -iTestsiegeri 

Multimedia Notebook 496 OK 266. 4MB 1.999, 



Einfach mal vorbeikommen! 



\v'< 



Sensible Golf? 

Shanghai - Great Momentsf 

Sim Tower 

Simon ul Sorcerer 2 

Solitaire Deluxe 

Space Ouest BT 

SSN-21 Seawolf 

Star Trek-A Final Unity 

StarTrek Omniuedia (Enjyklupäd 

Strike Cnmmander 

Syndicafe 

Terminal Veloqity 

Tun elend 

Ultima 7 Conijiletet 

Ultima Undarworld 1 -» 2l 

Urmels Filmstudio inkl. Mikro 

USS Ticondcroga 

Wafriors 

Wings of Glury 



89.95 
89,96 
29,95 
79,95 



79,95 
29.95 
29,95 
89.95 
79.95 




Stube nrauchstr. 73, 12161 Berlin -Friede nau 
(2 Min. uom U-Bhf. Friedrich- Wilhelm -Platz) 
Tel; (030) 862 80 42 und 859 32 19 
Fax:(030)862 80 94 



Buddestraße 18, 13507 Berlin-Tegel 
(U-Bhf. Alt-Tegel /Ecke Gorkistraße 
direkt an der Fußgängerzone) 
Tel: (030) 433 03 32 und 433 03 34 
Fax: (030) 433 03 36 

re aktuellen Preise. 

00. langer Sa. 10.00- 16 DD 



Passiv können diese Boxen nicht arbeiten; wenn sie ausge- 
schaltet sind, geben sie keinen Ton mehr von sich. 
Dafür hat Philips diesem Modell-Paar einen Lautstärke- Reg- 
ler spendiert, so daß die Boxen bei aufgedrehter Sound- 
karte nicht unbedingt ihre maximal 7 Watt an Leistung durch 
die Gegend pusten. Der Klang ist zwar wesentlich besser 
als bei den anderen beiden Philips- Modellen. Trotzdem kann 
er nicht so recht überzeugen. Wenn mittlere Tonlagen erklin- 
gen, verzerrt die Box das Signal kräftig; ähnlich wie beim 
kleineren 8235-Modell. 

Klein, aber fein: Sony SRS-PC20 




Sonys »SRS-PC20«-Boxen sind sehr klein und klangmäßig des- 
halb etwas schwach auf der Brust 

Sony, der Erfinder des Walkmans und Miniaturisierungs- 
Experte, läßt sich natürlich nicht lumpen, wenn es um klei- 
ne Boxen geht. Das Sony-Modell »SRS-PC20« ist zwar nicht 
ganz so klein wie die Philips »SBC 8233/MM«-Boxen, paßt 
aber trotzdem so ziemlich auf jeden Schreibtisch. Die Boxen 
lassen sich wie die Philips-Modelle per Batterie betreiben. 
Im abgeschaltetem Zustand gelangt das Audio-Signal um 
den Verstärker herum an die Lautsprecher; sie arbeiten dann 
als passive Systeme. Mit einem Watt pro Lautsprecher 
machen die kleinen Dinger auch ordentlich Lärm und für 
ihre Größe haben sie sogar ein akzeptables Klangbild. 
Hammerharte Bässe geben die Boxen natürlich nicht von 
sich. Für Spiele sind sie fast schon zu schwach auf der Brust, 
aber der Preis von ca. 70 Mark ist sehr günstig. 




Die Boxen »5RS-PC40« von Sony haben ein sattes Klangbild 

und Bässe betont sie grundsätzlich, die Mitten kommen 
dagegen zu kurz. Bei komplexen Musiken verschluckt sie 
schon mal das eine oder andere Instrument. 

Der Monitor-Ständer: Sony CSS-BIOO 

Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen zugestapelten Schreib- 
tisch. Frage: Wo wäre dann der sinnvollste Platz für die 
Boxen? Antwort: Zwischen Monitor und Tischplatte. Sony 
hat wohl beim Design des Modells »CSS-B100« ähnliche 
Überlegungen angestellt. Heraus kam dabei eine Art Moni- 
torständer mit eingebauten Lautsprechern, die jeweils 2,5 
Watt an Leistung wiedergeben. 

Sony hat dem Gerät jede Menge an Ein- und Ausgängen 
spendiert. Zunächst gibt es zwei Audio-Eingänge für den 
eingebauten Verstärker und einen Kopfhörer-Ausgang. Ein 
Eingang ist hinten am Gehäuse angebracht, und ist wohl 
hauptsächlich für die PC-Soundkarte gedacht. Der andere 
Eingang befindet sich vorne unter einer Klappe. Beide Sig- 
nale verstärkt das System gleichberechtigt. Das Gerät bie- 
tet vorne außerdem Eingänge für ein Mikrophon, ein Video- 
und ein Stereo-Audiosignal. 

Die eingespeisten Signole verändert das Gerät überhaupt 
nicht, sondern leitet sie so wie sie sind an entsprechende 
Ausgänge auf der Rückseife weiter. Wenn Sie diese per- 
manent mit der Sound- und Video-Karte des PCs verbunden 
haben, brauchen Sie nicht mehr hinten am PC herumzu- 
fummeln, um ein Kabel zu wechseln; das erledigen Sie dann 



Groß und stark: Sony SRS-PC40 

Das Boxenpaar »SRS-PC40« von Sony bietet mit 3 Watt pro 
Lautsprecher schon genug Leistung, um selbst die abgehär- 
tete Lebensgefährtin aus dem Zimmer zu jagen. Auch die- 
ses Boxenpaar läßt sich mit Batterien betreiben, wobei es 
mitsechs fetten Baby-Zellen (Batterie- Typ R14) gefüttert sein 
will. Außerdem gibt es zwei Audio-Eingänge: Einer bei- 
spielsweise für die Soundkarte des PCs, der andere käme 
für ein ebenfalls parat stehendes Videospiel gerade recht. 
Neben dem Netzschalter gibt es einen Lautstärke- Regler und 
einen luxuriös als »Bass Booster« bezeichneten Taster. Drückt 
man das Knöpfchen, fetten die Lautsprecher die niederfre- 
quenten Soundanteile dann noch einmal kräftig ein; ohne 
diese Klanghilfe klingt die Box dagegen etwas dünn. Höhen 




Bei Platzmangel auf dem Schreibtisch verlagert man die Boxen 
einfach unter den Monitor: »CSS-BIOO« von Sony. 



bequem vom Schreibtisch ous. 

Der Klang der Lautsprecher ist ausgewogen und angenehm, 
wenn auch eine gewisse Brillanz fehlt. Trotzdem ist es noch 
erstaunlich, was Sony aus dem kleinen Volumen des Systems 
herausholt. Das Stereo- Panorama leidet allerdings durch den 
geringen Abstand der Boxen. 

Die Klangmeister: 
Terratec Speaker Master 




Preisgünstig und mit tollem Klang: Terratecs »Speaker Master« 
machen dann »Bumm!«, wenn es auch »Bumml« machen soll. 



Der Soundkarten -Guru Terratec bietet mit den »Speaker 
Master«-Boxen als einziger Hersteller in diesem Text Laut- 
sprecher an, die ein integriertes Netzteil besitzen. Ein exter- 
nes Netzgerät gibt es nicht - und was es nicht gibt, kann 
auch niemand vergessen oder liegenlassen. Der Betrieb mit 
Batterien ist allerdings nicht vorgesehen. Die wären wohl 
auch im Handumdrehen leergelutscht, denn die Boxen brin- 
gen es auf 1 5 Watt pro Lautsprecher. Um diesen Phon-Sturm 
bei Bedarf zu zähmen, besitzen die Speaker Master einen 
Lautstärke-, einen Höhen und einen Bass-Regler. Wer will, 
kann sich das Klangbild also bewußt auf »extrascharf« ein- 
regeln. 

Ihrem Namen machen die Speaker-Master- Boxen alle Ehre: 
Höhen und Bässe bringen sie klar rüber und auch die Mit- 
ten kommen nicht zu kurz. Alle Spiele-Musiken gab das 
Boxen-Paar differenziert wieder. Von den hier vorgestellten 
Boxen sind sie zusammen mit dem Vobis-System die besten 
im Klangtest. 

Die Kraftvollen: Vobis SBC 630 

Mit den »SBC 630«-Boxen bietet Vobis ein System an, das 
pro Lautsprecher 1 7,5 Watt an Leistung verbrät. »Leistung« 
ist aber nicht »Lautstärke«, denn die 630er-Boxen sind nicht 
lauter oder leiser als die Boxen von Terratec, die 15 Watt 
Leistung haben. Voll aufgedreht reicht die Laufstärke aller- 
dings aus, um in einem kleinen Zimmer einen mittleren 
Gehörschaden zu provozieren. 

Die Boxen bieten Regler für Lautstärke, Höhen, Baß und 
»Panorama«. Das Stereo- Klangbild können Sie mit letzte- 
rem auch dann auf die akustische Mitte einstellen, wenn Sie 





Die Vobis-Boxen »SBC 630« bieten ein 
klares Klangbild 



ausgewogenes u 



nicht genau in der Mitte zwischen den beiden Boxen sitzen. 
Die anderen Lautsprecher hatten diese Regelung nicht. 
Auch die Vobis-Boxen erzeugen einen sehr sauberen Klang: 
Höhen, Mitten und Bässe geben sie klar und differenziert 
wieder. 



Schlußalckord 

Die klaren Testsieger sind die »Speaker Master« von Ter- 
ratec und die »SBC 630« von Vobis, wobei die Terratec- 
Boxen noch ein klein wenig besser als die Vobis-Boxen klin- 
gen. Hier sollten Sie schlichtweg auf den Preis schauen, 
den Sie beim Händler dafür berappen müssen. Meistens 
unterscheidet sich dieser von den in der Tabelle gemach- 
ten unverbindlichen Preisempfehlungen des Herstellers. 
Eine interessante Alternative ist der Monitor-Unterbau »CSS- 
B 1 00« von Sony, der bei akuter Platznot optimal ist. Aller- 
dings kommt das System nicht an die Klangqualitäten der 
beiden Testsieger heran. Einen vernünftigen Sound bieten 
außerdem die Sony-Boxen »SRS-PC40«. Auch die Philips- 
Lautsprecher »SBC 8254/MM« gingen noch als interes- 
sante Wohl durch, wenn uns beim Test nicht die Verzer- 
rungen aufgefallen wären. Die anderen Modelle sind auf- 
grund ihres bescheidenen Klangs nicht zu empfehlen, (hf) 



TECHNISCHE DATEN 






Name 


SBC 8233/MM 


SBC 823S/MM 


SBC 8254/MM 


SRS-PC20 


Hersteller/ 


Philips GmbH 


Philips GmbH 


Philips GmbH 


Sony Europe 


Vertrieb 


20099 Hamburg 


20099 Hamburg 


20099 Hamburg 


50829 Köln 


ca. -Preis') 


40 Mark 


100 Mark 


1 30 Mark 


70 Mark 


Netzteil 


extern 


extern 


extern 


extern 


Betriebsspannung 


6 Volt 


6 Volt 


9 Volt 


6 Volt 


Batteriebetrieb 


i<> 


i° 


ja 


i° 


Batterie- Typ 3 ) 


2x R6 


4x R6 


4 x R14 


4x R6 


Lautstärkeregler 


nein 


nein 


i« 


\o 


Höhenregler 


nein 


nein 






Tiefen regier 


nein 


nein 


nein 


nein 


Balance-Regler 


nein 


nein 


nein 


nein 


Netz Schalter ja 


i« 


ja 


ja 


Verstärker 








Leistung 


2 x 0,5 Watt 


2 x 4 Watt 


2x7 Watt 


2 x 1 Watt 


abschaltbar 


ja 


ja 


nein 


i<" 


Impedanz 


4 Ohm 


4 Ohm 


- 


8 Ohm 


Klangurtei)3) 


ungenügend 


mangelhaft 


ausreichend 


ausreichend 


') Der Preis entspricht dem vom Hersteller empfoh 


snen Verkaufspreis. Verschiedene Händler können die Geräte zu unterschiedlichen Preisen anbieten. 


3 ) »R6u- Batterien sind die »Walkman «-Typen, »RT4 


<< entsprechen den »Baby« -Zellen 




3 ! Unsere Beurteilung erfolgt nach dem Schulnoten 


Prinzip: sehr gut: 1, gut: 2, befriedigend: 3, ausreich 


end: 4, mangelhaft: 5, ungenügend: 6 




SRS-PC40 


C5S-B100 Speaker Master 


SBC 630 


Hersteller/ 


Sony Europe 


Sony Europe Terratec Elektronik 


Vobis 


Vertrieb 


50829 Köln 


50829 Köln 41334 Netteta) 


52146 Würselen 


ca. -Preis') 


160 Mark 


200 Mark 1 50 Mark 


150 Mark 


Nerzteil 


extern 


extern intern 


extern 


Betriebsspannung 


9 Volt 


9 Volt 


14 Volt 


Batteriebetrieb 


\o 


nein 1 nein 


nein 


Batterie-Typ 2 ) 


6x R6 


— 


— 


Lautstärkeregler 


i° 


ja 


ja 


i° 


Höhenregler 


nein 


nein 


ja 


ja 


Tiefen regier 


Bass-Taster 


ja 


ja 


i«" 


Balance-Regler 


nein 


nein 




ia 


Netzschalter 


ja 


ja 


ja 


ja 


Verstärker 










Leistung 


2x3 Watt 


2 x 2,5 Watt 


2x15 Watt 


2 x 1 7,5 Wart 


abschaltbar 


nein 


nein 


nein 


nein 


Impedanz 


- 


- 


- 


- 


KlangurteiP) 


gut 


befriedigend sehr gut 


sehr gut 


') Unverbindliche Preisempfehlung laut Hersteller. 


inzelne Händler können die Geräte zu unterschied li 


hen Preisen anbieten. 


3 ) »R6« -Batterien sind die »Walk man« -Typen, »RH 


« entsprechen den »Baby« -Zellen. 




3 ) Diese subjektive Beurteilung erfolgt nach dem S 


lulnoten -Prinzip: sehr gut: 1, gut: 2, befriedigend: 3 


ausreichend: 4, mangelhaft: 5, ungenügend: 6 



Computer Peripheral Products 



SONY 




Auf zum Soundcheck! 



Wenn Sie bisher bei Ihrer 
Multimediastation noch die rich- 
tige Soundunterstützung ver- 
missen, sollten Sie unsere 
Speakerboxfamilie für den Com- 
puter einmal checken: 

•SRS-PC20- die „Mobilen": 
Können wahlweise mit Batterie 
oder Netzadapter betrieben 
werden (2 W (DIN), 150 Hz - 
20 kHz) 

• SRS-PC40 - die „Eleganten": 
Liefern tollen Sound in schlan- 
kem Gehäuse (6 W (DIN), 
80 Hz -25 kHz) 



• SRS-PC50 

-die „Platzsparenden": 
Lassen sich auch seitlich am 
Monitor befestigen 
(5 W (DIN), 100 Hz -20 kHz) 

• CSS-BIOO 

- die „starke Grundlage": 
Sorgt mit 2 Liter Volumen für 
hochwertigen vollen Sound 
und trägt einen 17"-Monitor 

(5 W (DIN), 70 Hz -25 kHz) 

• SRS-PC91 

- die „Dynamischen": 
Garantieren auch bei niedri- 
gen Frequenzen den vollen 
Bass-Genuß (20 W (DIN), 
60 Hz -20 kHz) 



• SRS-PC300D 

- die „Leistungsstärksten": 
Ein Boxenpärchen (10 W (DIN), 
200 Hz bis 20 kHz) mit satten 
Bassklängen der Spitzen- 
klasse durch den mitgeliefer- 
ten Subwoofer (15 W (DIN), 
60 - 200 Hz) 

Auf zum Soundcheck. Jetzt 
beim Fachhändler. 

Just call or fax: 
Mo-Fr, 14.00-17.00 Uhr 
Infoline: 02 21-5 97 73-76 
Mailbox: 02 21- 5 97 73-85 
Fax: 0221-59773-50 

It's a Sony 




Sony Computer • Peripherals • Components Europe 

A Division of Sony Deutschland GmbH 
Hugo-Eckener-Str. 20, 50829 Köln 




CHIPLEIN 
WECHSLE 



Prozessor-Upgrades sind die preiswerte 
Rettung, wenn Spiele auf Ihrem System zu 
langsam laufen. Unsere Hardware-Bilder- 
geschichte zeigt, wie ein solcher Chip-Up- 
date funktioniert. 

Alle zwei Jahre passiert es: Die neuen Spiele ruckein, 
Grafiken erscheinen im Sekundentakt und trotz intensi- 
ven Joystick- Verbiegens läßt sich nicht mehr Speed aus dem 
Rennspiel herausholen. Der Zahn der Zeit hat unerbittlich 
genagt; der Computer ist beim besten Willen zu langsam. 
Drei Auswege bieten sich da an: neuen PC kaufen, Mother- 
board tauschen oder Prozessor wechseln. 
Die Neukauf-Lösung scheidet meistens aus einen einfachen 
Grund aus; Niemand hat wohl so recht Lust, seine im alten 
Computer vorhandene 300-MByte- Festplatte und seine VLB- 
Grafikkarte zum alten Eisen zu legen. Sollte der Computer 
dagegen so alt sein, daß sich in ihm noch eine ISA-Karte 
und eine 80-MByte- Festplatte zuhause fühlen, führt kaum 
noch ein Weg an einem Systemwechsel vorbei. 
Mit einem Motherboard Tausch behalten Sie Ihre alten Kom- 



ponenten und bekommen trotzdem ein System, das tech- 
nisch auf der Höhe ist. Jedermanns Sache ist der Umbau 
allerdings nicht. Wenn Sie mit den Innereien des PCs auf 
Kriegsfuß stehen, überlassen Sie die Aktion lieber einem 
Computerhändler. 

Der alleinige Tausch des Mikroprozessors ist dagegen rela- 
tiv simpel, denn dabei entfernen Sie lediglich den Prozessor 
aus seiner Fassung und ersetzen ihn durch eine schnellere 
Variante. Einige Vorsichtsmaßnahmen vorausgesetzt kön- 
nen Sie das auch dann erledigen, wenn Sie technisch weni- 
ger versiert sind. Obendrein ist es die preiswerteste Lösung, 
um die Geschwindigkeit des PCs zu tunen. 

Upgrade-Eignungstest 

Nicht alle Motherboards sind für einen Prozessortausch 
geeignet. Von vornherein scheiden Systeme mit einem 
386er- oder einem 286er-Prozessor aus. Als Austausch- 
prozessor für den 386er gab es von Intel zwar den »Rapid 
CAD« und auch Cyrix hat noch den »Cx486DRX2« im Ange- 
bot. Diese zu einem 386er Pin-kompatiblen Chips passen 
genau in dessen Fassung, sind aber eigentlich 486er-Pro- 




s Zubehör (von links unten): DX4/ 1 00- Prozessor, Kreuz- 
schlitz- Seh raubend reher, Aus hebet- Werkzeug, ersatzweise ein 
kleiner Schlitz- Seh raubend reher, Stromweichen, eine Schale für 
Schrauben, einen und das Motherboard- Handbuch. 



Wenn alles bereit liegt, stecken Sie als nächstes den Lüfter mit 
dem Kühlblech auf den Prozessor (Prozessorbeine nicht 
berühren!). Falls Sie Ihr Board mit einer Overdrive -Version des 
DX4/100 aufrüsten, ist dieser Schritt unnötig. 



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zessoren. Den Rapid-CAD bietet allerdings kaum 
noch ein Händler an, und die Cyrix-Chips sind 
so teuer, daß der Preis in keinem Verhältnis zum Nutzen 
steht. Einen Ersatz für den 286er gibt es überhaupt nicht. 
Völlig anders sieht die Situation bei den 486er-Prozessoren 
aus. Von Intel, AMD und von Cyrix gibt es eine Fülle von 
Chips, die runktionskompatibel zu älteren Prozessoren und 
schneller sind. Die Tabelle gibt Auskunft, welcher Prozessor 
sich problemlos durch eine schnellere Variante ersetzen läßt. 
Abhängig von Ihrem Board bieten sich verschiedene Auf- 
rüstungs-Aktionen an. Sollte Ihr Board bloß eine Art von Pro- 
zessor schlucken, können Sie nur ganz bestimmte schnelle- 
re Prozessor-Typen einsetzen (siehe Tabelle}. Prüfen können 
Sie das mittels des (hoffentlich vorhandenen) Motherboard- 
Handbuchs. Wurden in diesem überhaupt keine Jumper ein- 
getragen, mit dem Sie den Prozessor zum Beispiel von 25 
auf 33 MHz schalten können, sind Sie auf Gedeih und Ver- 
derb auf eine Prozessor-Linie angewiesen. Einen DX/25 kön- 
nen Sie dann nur durch einen DX2/50 oder durch einen 



PROZESSOREN-AUFRÜSTUNG 
DIE ÜBERSICHT 

Externer Takt Aufrü st- Versionen 

25 MHz 486DX/25 -» 486DX2/50 -» 486DX4/75 ') 3) 

33 MHz 486DX/33 -* 486DX2/66 -» 486DX4/100 i) *) 

40 MHz 3) 486DX/40 ■* 486DX2/80 -» 486DX4/120 ') 

1 ) 3, 3 -Volt- Version; das Motherboard muß per Jumper darauf vor 

2) Gibt es von Intel auch als Overdrive- Version als S-Volt-Typ 

3) Bietet nur AMD an 

DX4/75 ersetzen. Auch wenn Sie sich nicht ganz sicher sind 
und lieber die Finger von Jumpern lassen, dürfen Sie nur 
einen Prozessor aus der in der Tabelle angegebenen Pro- 
zessor-Reihe einsetzen. 

Viele moderne Boards lassen sich dagegen auf unter- 
schiedliche Prozessor-Typen jumpern. Leider können wir 
dafür keine generellen Anweisungen geben; hier gibt es viel 
zu viele unterschiedliche Board- Varianten. Generell müssen 
Sie sich strikt an die im Handbuch angegebenen Einstellun- 




Goldene Regel: Vor einem Eingriff 
IMMER den Netzstecker ziehen! 



Als nächstes schrauben Sie Ihren PC mit dem Kreuzschlitz- 
5c h rauben dreh er auf. Einige Gehäuse lassen sich danach auf- 
klappen. Bei anderen (wie hier gezeigt) müssen Sie das 
gesamte Gehäuse-Blech abziehen. 




Der neue Prozessor könnte mit seinem Kühlblech und dem 
Lüfter einige Karten blockieren. Stecken Sie diese so um, daß 
keine Karte den Prozessor verdeckt. 



Aus eins mach zwei: Häufig sind alle Stromversorgungen im 
bereits belegt. Mit einer Stromweiche schaffen Sie eini 
sätzlichen Anschluß für den Prozessorlüfter. 



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gen halten. Prüfen Sie alle Jumper lieber noch 
ein drittes und viertes Mal, wenn Sie nicht ganz 
sicher sind. Sonst landet der neue Prozessor eventuell im 
Silizium- Nirwana, 

Bei PCI-Boards gibt es einen kleinen Haken: Der PCI-Bus 
arbeitet nur bis 33 MHz. 40-MHz- Prozessoren würde der 
Bus nicht verkraften. Entweder lassen solche Boards keine 
40-MHz-Chips zu oder der PCI-Bus arbeitet nur noch mit 
dem halben Takt des Prozessors. Obwohl der Prozessor- 
Takt zum Beispiel von 33 auf 40 MHz steigt, sinkt der PCI- 
Takt von 33 auf schlappe 20 MHz. Ein Spiel baut dadurch 
vielleicht sogar langsamer seine Grafik auf, als mit einem 
Prozessor, der extern mit 33 MHz läuft. Bei einem PCI-Board 
ist deshalb der DX4/100 das höchste der Gefühle. 

DX4 und die Rauchwölkchen 

Alle DX4- Prozessoren besitzen gegenüber den DX- und DX2- 
Varianten eine Besonderheit: Sie arbeiten mit nur 3,3 Volt 



statt der üblichen 5 Volt. In eine normale, für 5-Volt-Chips 
gedachte Fassung eingesetzt, überleben die Chips bloß 
Bruchteile einer Sekunde. Wenn Sie einen dieser schnellen 
DX4-Chips verwenden wollen, müssen Sie Ihr Board auf die 
3, 3 -Volt- Versorgung einstellen. Manche Boards erkennen 
selbständig die nötige Versorgungsspannung; andere besit- 
zen dafür einen Jumper. Beides muß ausdrücklich in Ihrem 
Handbuch zum Motherboard erwähnt sein. 
Falls Sie keinen Hinweis im Handbuch finden, Sie auch mit 
der Lupe keinen Jumper mit einer »3,3 Volt«-Beschriftung 
entdecken oder sich schlichtweg nicht ganz sicher sind, müs- 
sen Sie dennoch nicht die Flinte ins Korn werfen. Intel bie- 
tet anstelle der normalen DX4/75- und DX4/100-Chips 
auch sogenannte »Overdrive« -Varianten an. Diese besitzen 
eine eigenständige Spannungsregelung und können ohne 
Motherboard -Jumpereien die DX- und DX2-Typen ersetzen. 
Außerdem sind diesen auch »Ausziehwerkzeuge« für den 
alten Prozessor beigelegt. Der Nachteil liegt bei ihnen im 




Den Intel -Overdrive 'Prozessoren liegt ein Aushebel -Werkzeug 
für den Prozessor bei. Mit diesem läßt sich der alte Prozessor 
bequem aus der Fassung entfernen. Noch einfacher haben Sie 
es mit einem speziellen Nullkraft- Sockel. 



Falls Sie kein spezielles Aushebel -Werkzeug besitzen, tut es 
auch auch ein kleiner Schraubendreher. Schieben Sie diesen 
behutsam unter den Prozessor und hebeln Sie den Prozessor 
von ollen Seiten langsam, vorsichtig und gleichmäßig aus. 




Werfen Sie den alten Prozessor nicht weg, vielleicht brauchen 
Sie ihn noch. Der sicherste Platz ist für ihn die Verpackung des 
neuen Chips (Prozessorbeine nicht berühren!). 



inen normalen DX4/100-Prozessor verwenden, 
Ihr Board auf 3, 3 -Volt- Betrieb umstellen. Die Over- 
Variante des DX4/100 verlangt dagegen 5 Volt. 



PC PLAYER 10/95 



höheren Preis: Ein DX4/100-Prozessor kostet im Moment 
rund 250 Mark, die Overdrive-Variante reißt dagegen ein 
Loch von rund 400 Mark ins Portemonnaie. 

Im Dreiertakt mit AMD 

Ein weiterer Stolperstein lauert bei den AMD-DX4- Prozes- 
soren, Wie bei den Intel-Typen arbeiten diese intern wahl- 
weise mit doppeltem oder dreifachem Takt. Das Beinchen 
des Prozessors, mit dem das Motherboard die Taktverviel- 
fachung bestimmt, liegt aber an einem anderen Pin als bei 
Intel (Bl 3 statt R1 7). In Motherboards, die nicht speziell auf 
die AMD-Typen eingestellt sind, arbeiten die Prozessoren 
durch die fälschlicherweise angenommene Intel- Belegung 
grundsätzlich mit dreifachem Takt. Falls das Motherboard 
dann auf 40 oder 50 MHz eingestellt ist, läuft ein DX4/1 00 
von AMD dann mit 1 20 oder 1 50 MHz. Das hört sich zwar 
zunächst erfreulich an, übersteigt das Leistungsvermögen 
des armen Chips aber bei weitem. Falls Sie auf dem Board 
oder im Handbuch keinen Hinweis auf einen speziellen 



EQUIPMENT FÜR 


DEN 


AUSTAUSCH 


3 


Austau seh -Prozessor Ihrer Wahl 




J 


Kreuzschlitz-Schraubendreher 




3 


Au 5 hebe 1 - Werkze ug 






U 


kleiner Schlitz-Schraubendr 


eher 




□ 


Schale für Schrauben 
Motherboard -Handbuch 






a 


evtl. Lüfter 






□ 


evtl. Stromweiche 







AMD-Jumper aufstöbern, müssen Sie das Board mit 33 MHz 
betreiben. Wenn auch das nicht geht, dürfen Sie keinen 
AMD- DX4- Prozessor einkaufen. 

Bevor Sie loslegen 

Zum Schluß noch ein ernst gemeinter Hinweis: Der Tausch 
des Prozessors ist sozusagen ein Eingriff am Herzen des 
Computers. Wenn hier etwas falsch läuft, arbeitet Ihr Com- 
puter nicht mehr. Deswegen sollte man eine solche Aktion 
nur ausführen, wenn man sich halbwegs fit für Hardware- 
Wühlereien fühlt - Sie handeln auf eigene Gefahr. (hf) 




Die Pin-Nummer 1 des Prozessors muß auch in der Fassung in 
Pin Nummer 1 stecken. Alle Boards besitzen dafür eine Mar- 
kierung. Hier sind die Pin-Nummern durchnumeriert. Andere 
Boards haben einen Pfeil oder einen Punkt aufgedruckt oder 
die Fassung besitzt in der Ecke eine Markierung. 

Ab jetzt heißt 
ger weg vom Innenle- 
ben, denn nun müs- 

Test durchführen. 
Also: Stecker wieder 




Und jetzt rein mit dem Prozessor (Sie wissen schon: Beinchen 
nicht berühren!). Pin 1 des Prozessor muß in Pin 1 der Fassung 
stecken. Dann noch kräftig, aber nicht zu brutal, festdrücken 
und fertig. Auch hier ist ein Board mit einem Nullkraft-Sockel 
von Vorteil. 




. und PC einschalten 



Wenn das Startbild erscheint, hat alles funktioniert. Passiert 
dagegen nichts, sollten Sie den PC sofort wieder ausschalten 
und nach der Fehlerquelle suchen. 



PANNENHILFE 

PCs sind undankbar: Kaum haben Sie ein Festplatten- 
Problem gelöst, klemmt irgend etwas an der Soundkar- 
te oder das CD-ROM macht Ärger. Schadens- 
behebungstips zu den am häufigsten auf- 
tretenden Macken haben wir in diesem 
Pannen -Feature zusammengefaßt. 

HMein PC weigert sich, von der Diskette 
zu booten. 

B Daran ist die im Setup eingestellte Boot-Reihenfolge 
schuld. Stellen Sie das Setup auf »A:, C:«. 
Blch darf nach jedem Einschalten des PCs die Fest 
plattenparameter, die Uhr und allen anderen Ein- 
träge des BIOS erneut einstellen, 

BDie Spezial- Batterie auf ihrem Motherboard ist leer 
. 



ü 



Schauen Sie nach, ob Sie über einen Jumper eine ex- 
terne Batterie an das Motherboard anschließen können. Ent- 
sprechende Batterie-Anschlüsse gibt es in vielen Elektronik- 
Bastelläden zu kaufen. 

Ich würde ja gerne mal das Setup meines PCs zu Ge- 
sicht bekommen. Ich weiß aber nicht, wie ich es akti- 
vieren kann. 

BAlle Setup- Programme haben eines gemeinsam: Sie 
lassen sich zuverlässig nur kurz nach dem Einschalten 
des PC aktivieren; also dann, wenn die erste BIOS-Meldung 
erscheint und der PC anfängt seinen Speicher hochzuzählen. 
Zum aktivieren verwenden viele BIOS-Versionen die Taste 
<Del>. Weitere häufig gebrauchte Tasten kombinationen 
sind <CtrlxAlt><Esc>, <CtrlxAlt><F 1 > oder nur <F1>. 
Achtung: Sie sollten keinesfalls aus Spaß an der Freud an 
den BIOS-Werten herummachen - auf diese Weise kann 
man sein komplettes System lahmlegen. 

H Immer wenn ich mit dem Programm »FDI5K« arbeite 
oder dem PC sage, er soll mit MS-DOS anstelle von 
OS/2 booten, erscheint eine Meldung »Virus Warning! Boot 
sector is to be modified!« Das macht mich etwas nervös. 

D Sofern Sie gerade ein anderes Betriebssystem instal- 
lieren oder mit einem Boot-Manager arbeiten, können 
Sie unbesorgt sein. In dem Fall muß der PC bestimmte Fest- 
plattenbereiche ändern, in denen sich gerne auch Viren breit- 
machen. Die BIOS-Warnung des PCs können Sie in diesem 
Fall ignorieren. 

HWenn ich manche Programme starte, erscheint eben- 
falls die Meldung »Virus Warning! Boot sector is to be 
modified!«. Bei anderen Programmen dagegen nicht. 

B Hoppla, hier scheint tatsächlich ein Virus sein Un- 
wesen zu treiben. Booten Sie Ihren PC mit einer ga- 
rantiert virenfreien Diskette und testen Sie mit dem neuesten 
Viren-Scanner Ihre Festplatte, um die infizierten Dateien zu 
finden. 

H Mitten im Spielen erscheint in dicken weißen Buchsta- 
ben: »Parity Check System Haited«. Danach muß ich 
die Reset-Taste drücken. 




B 

Herst 

b) Fe 
RAM 

ter ai 

c) Ev 

einer 

B 

chen 
komn 

B 



a) Hier könnte ebenfalls ein Virus am Werk sein. Las- 
sen Sie mehrere neue Virenscanner von verschiedenen 
Herstellern auf die Festplatte los. 

b) Falls die Scanner nichts finden, könnten ein Chip oder 
RAMs auf dem Motherboard locker sein. Abhilfe: Compu- 
ter aufschrauben, alles festdrücken und nochmal booten. 

c) Eventuell ist das Motherboard defekt. Lassen Sie es von 
einem Händler prüfen und gegebenenfalls austauschen. 

Ich habe im Setup meines PCs ein Paßwort eingestellt, 
das er bei jedem booten abfragt. Jetzt war ich drei Wo- 
chen im Urlaub und habe das Paßwort vergessen. Wie 
komme ich trotzdem ran? 

Das ist eine heikle Angelegenheit. Schalten Sie den 
Computer aus und verbinden Sie mit einem Kabel die 
beiden Pole der Motherboard -Batterie miteinander (maxi- 
mal nur 1 bis 2 Sekunden, auf keinen Fall länger}. Danach 
sind zwar alle Einstellungen im Setup verloren gegangen, 
aber das Paßwort ist auch gelöscht. 

Festplatte 

BObwohl auf meiner Festplatte gerade genügend Platz 
frei ist, kann ich mein neues Spiel nicht installieren. Das 
Installations- Programm bricht immer mit »nicht genügend 
Platz auf der Festplatte« oder ähnlichen Meldungen ab. 
Viele Spiele verlangen während der Installation mehr 
Platz, als nach der Installation. Ganz sicher funktioniert 
die Installation, wenn noch rund doppelt soviel Platz frei ist, 
als das Spiel benötigt. 

H Nachdem ich meinen PC einschalte zeigt er die Mel- 
dung: »Disk boot foilure«, es ist aber keine Diskette im 
Disketten schacht. 

Bim Setup Ihres PCs ist entweder eine falsche oder gar 
keine Festplatte eingestellt. In dem hoffentlich auffind- 
baren Festplatten-Handbuch erfahren Sie die erforderlichen 



B 



\ 



u 



Parameter. Auf manchen Festplatten sind die Parameter auch 
aufgedruckt. In neuen Setups gibt es die Parameter wie 
»Standard CHS« oder »LBA«. Wenn Sie diesen nicht wis- 
sen, müssen Sie einfach solange alle Einstellungen auspro- 
bieren, bis der Computer wieder bootet. Danach sollten Sie 
sich sofort alle Parameter des Setup notieren und am besten 
in den Gehäusedeckel des PCs kleben. Dort geht er auf kei- 
nen Fall verloren. 

HEs erscheint immer noch »Disk boot failure«, die Fest- 
platten-Parameter im Setup stimmen aber. 
Blhr Setup ist darauf eingestellt, nur von der Diskette zu 
booten (Laufwerk A:). Der entsprechende Eintrag ist in 
jedem Setup etwas anders angeordnet. Suchen Sie nach 
einem Begriff wie »Boot Sequence«, bei der sich verschie- 
dene Kombinationen der Laufwerksbuchstaben einstellen las- 
sen. Stellen Sie hier »A:, G« ein und der PC lad) wieder 
sein Betriebssystem. 

BMein PC bootet plötzlich nicht mehr, nach einer Weile 
erscheint die Meidung »Hard disk Controller failure«. 
Das kann mehrere mögliche Ursachen haben: 
a) Das Stromversorgungskabel oder das Flachbandka- 
bel der Festplatten ist herausgerutscht. Kabel wieder rein- 
stecken, festdrücken und erneut booten, 
b} Das Flachbandkabel zur Festplatte ist defekt und Sie müs- 
sen es wechseln. 

c) Der Festplatten-Controller ist defekt und Sie müssen ihn 
austauschen. 

d) Im schlimmsten Fall ist die Festplatte defekt, was aber nur 
sehr selten vorkommt. Innerhalb der Garantiezeit (ö Mona- 
te muß jeder Händler geben) können Sie sie kostenlos re- 
parieren lassen. Die Daten und installierten Spiele sind dann 
aber fast immer unwiderruflich verloren. 

HWenn ich einen Spielstand speichere, geben mir meine 
Spiele öfter die Fehlermeldung »Fehler beim Speichern« 
oder ähnliches. 

Ba) Ein defekter Sektor auf der Festplatte könnte dafür 
verantwortlich sein. Testen Sie Ihre Festplatte mit dem 
Programm SCANDISK (ab MS-DOS 6.00 im Lieferumfang). 
Wenn SCANDISK tatsächlich defekte Sektoren findet, soll- 
ten Sie so schnell wie möglich Ihre wichtigen Daten von der 
Festplatte auf Diskette kopieren (Stichwort: Sicherungsko- 
pie). Fast immer treten in kurzer Folge weitere Fehler auf, 
bis die Festplatte dann vollständig hinüber ist. 
b) Findet SCANDISK dagegen keine Fehler, könnte ein Virus 
auf Ihrem System herumspuken. 

Hlch habe eine zweite IDE -Festplatte parallel zu meiner 
ersten eingebaut, und jetzt funktioniert gar nichts mehr. 
Das Flachbandkabel und die Stromversorgung sind aber in 
Ordnung. 

Ba) Die erste Festplatte muß als »Master«, die zweite als 
»Slave« eingestellt sein. Ein Blick ins jeweilige Fest- 
plattenhandbuch zeigt, welche Jumper Sie an den Festplat- 
ten umstecken müssen. 

b) Obwohl das IDE-System darauf ausgelegt war, daß an 
einem IDE-Bus beziehungsweise an einem Kabel immer zwei 



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Festplatten arbeiten können, vertrugen sich ältere Festplat- 
ten verschiedener Hersteller nicht miteinander. In dem Fall 
können Sie die Festplatte nur dann nutzen, wenn Sie sie an 
einen zweiten IDE-Controller anschließen und einen ent- 
sprechenden Treiber einbinden. Moderne Motherboards 
haben im BIOS bereits entsprechende Vorkehrungen für eine 
dritte und vierte Festplatte eingebaut, so daß Sie diese für 
die zweite Festplatte mißbrauchen können und ohne einen 
entsprechenden Treiber auskommen. 

Grafikkarte und Monitor 

BNach dem Einschalten erscheint überhaupt kein Bild. 
Stattdessen fängt mein PC mehrmals an zu piepen. 
BHier stimmt etwas mit der Grafikkarte nicht. Entweder 
sitzt sie nicht richtig im Steckplatz auf dem Mother- 
board oder sie ist defekt. 

B Verschiedene Spiele laufen bei mir nicht. Laut Anlei- 
tung sollen diese mit 640 x 480 Pixel arbeiten. 
Blhre Grafikkorte scheint kein VESA-BIOS zu besitzen. 
Sehr viele Karten können Sie nachträglich mit einem 
VESA-Treiber nachrüsten, den Sie in die AUTOEXEC.BAT 
einbinden. Auf der CD von PC Player Plus finden Sie im Ver- 
zeichnis \PROGRAMM\UNIVBE einen universellen VESA- 
Treiber, der sich für sehr viele Grafikkarten eignet. 

HWenn ich ein Spiel starte fängt das Bild auf dem Mo- 
nitor plötzlich an zu flimmern. Verlasse ich das Spiel 
wieder (ich weiß zum Glück, wie ich das im »Blindflug« er- 
ledige) ist der Textbildschirm wieder normal. 

HWenn die Grafikkarte in den Grafikmodus schaltet, ver- 
kraftet Ihr Monitor die Ablenkfrequenzen nicht mehr. 
Bei neuen Karten können Sie die »Bildwiederholfrequenz« 
und die »Zeilenfrequenz« per Software auf die Werte ein- 
stellen, die Ihr Monitor maximal verarbeitet. Auf älteren Kar- 
ten müssen Sie dafür Jumper setzen. 

HDas Bild ist immer zu klein oder zu groß oder soweit 
verschoben, daß ich einen großen Bereich des Randes 
nicht mehr sehe. 

B Viele Monitor besitzen Regier, mit denen Sie das Bild 
vergrößeren oder verkleinern und auf der Mattscheibe 
verschieben. Meistens können Sie diese Einstellungen auch 
i den Grafikkarten per Software vornehmen. 

Ein Bekannter hat die gleiche Grafikkarte wie ich, bei 
ihm gibt das Programm VIDSPEED (auf der CD von PC 
Player Plus) aber einen viel höheren Wert aus. 

D Das liegt nicht an der Grafikkarte, sondern an dem Mo- 
therboard. Die »Locol Bus«-Grafikkarten laufen genau 
so schnell wie der Mikroprozessor. Bei einem 
DX/25 oder einem DX2/50 läuft die Karte 
mit 25 MHz, bei einem DX2/66 und 
einem DX4/1 00 dagegen mit 33 MHz. 
Schneller bekommen Sie Ihre Grafik 
also nur durch einen Prozessor- oder 
einen Motherboard -Tausch. 

BVor kurzem schlug bei mir in der 
I 



ü 





Nähe der Blitz ein. Meinem G 



ompu- 



fer ist zum Glück nichts passiert, aber der Monitor und auch 
mein Fernsehgerät zeigen jetzt kunterbunte Farbflächen. 

BDie Bildröhre ist durch den Blitz magnetisiert worden 
und Sie müssen Sie wieder entmagnetisieren. Viele Mo- 
nitore besitzen dazu eine »Degauss«-Taste, die Sie einfach 
einmal kurz drücken. Wenn Ihr Monitor diese nicht hat, soll- 
ten Sie einen Tag warten. Vielleicht ist der Effekt dann ver- 
schwunden. Wenn nicht, sollten Sie einen Fernsehtechniker 
kommen lassen, der Ihnen den Monitor und das Fernseh- 
gerät entmagnetisiert. 

Soundkarte 

HMein Spiel hängt sich 
auf, ich höre über- 
haupt nichts oder die 
Sounds leiern, wie bei ei- 
ner Schallplatte mit einem 
Kratzer. 

Ba| Der l/O-Port, der IRQ 
oder der DMA-Kanal im Spie 
Setup sind nicht so wie bei der Soundkarte eingestellt. Prü- 
fen Sie die Konfiguration und ändern Sie die Einstellungen 
entsprechend. 

b] Die BLASTER-Variable in der AUTOEXEC.BAT ist entwe- 
der falsch eingestellt oder überhaupt nicht eingetragen. Viele 
Spiele richten sich danach. Wenn Ihre Soundkarte zum Bei- 
spiel auf dem l/O-Port 220h, auf IRQ 7 und den DMA- 
Kanal 1 eingestellt ist lautet die BLASTER-Variable: SET BLA- 
STER=A220 Dl 17 

HDas Spiel hängt sich auf, wenn ich die Maus bewege. 
Meine Soundkarte ist wie üblich auf l/O-Port 220, IRQ 
7 und DMA-Kanal 1 eingestellt. 

BDas merkwürdige Verhalten kommt durch die Interrupt- 
Technik der PCs zustande. Wenn »unsaubere« Inter- 
rupts durch das System spuken, erkennt der PC fälschli- 
cherweise IRQ 7, und es kommt zum Konflikt mit der 
Soundkarte. Billige Taiwan- Kombi karten produzieren zum 
Beispiel unsaubere Interrupts, wenn an diese die Maus an- 
geschlossen ist. Stellen Sie die Karte auf IRQ 5 um und es 
lauft. Leider kommen damit nicht alle Spiele klar, die die 
Karte auf IRQ 7 erwarten. Alternativ können Sie sich auch 
nach einer neuen Kombi-Karte umsehen. 

Obwohl meine Soundkarte ein MPU-Interface hat und 
mein Spiel auf Port 330h eingestellt ist, höre ich vom 
dem GeneralMIDI-Soundteil der Karte nichts. Wenn ich 
einen Synthesizer meines Bekannten mit dem externen MIDI- 
Anschluß der Soundkarte verbinde, dudelt dieser dagegen 
drauflos. 

BEs gibt einige wenige Soundkarten, die zwar ein MPU- 
Interface besitzen und General-MIDI-Klänge produzie- 
ren. Hardwaremäßig besteht bei diesen aber keine Verbin- 
dung zwischen dem General -MI DI -Synthesizer und dem 
MPU-Interface (Creative Labs »AWE 32«, Miro »miroSO- 
UND PCM1 pro«, Aztech Lobs »Waverider 32 plus«, Media 
Vision »Pro Audio Wavetable PAW-200«). Das Problem 



B 



PC PUTER 10/95 



umgehen die Hersteller mittels eines DOS-Treibers, der sich 
aber oft mit Protected -Mode- Spielen nicht verträgt. In den 
Griff bekommen Sie das nur durch einen radikalen Tausch 
der Karte gegen ein anderes Modell. Unter Windows gibt 
i keine Probleme. 



CD-ROM 

BWenn ein Spiel normale Musik von der CD spielen will, 
höre ich nichts. Das gleiche passiert mit normalen 
Audio-CDs. 

Vermutlich ist das Audio-Kabel vom CD-ROM-Lauf- 







B 



werk nicht an der Soundkarte angeschlossen, 
b) Sie besitzen ein falsches Audio-Kabel, daß nicht zu ihrer 
Soundkarte paßt. Die Laufwerke von Panasonic/Matsushi- 
ta/Creative, Sony und Mitsumi haben allesamt andere Be- 
legungen der Kabel. 

Meine Videos rucken sowohl unter Windows als auch 

bei verschiedenen DOS-Spielen. 

B Entfernen Sie den SMARTDRV.EXE aus Ihrer CON- 
FIG.SYS oder richten Sie ihn so ein, daß er nicht das 
CD-ROM-Laufwerk cachet. Achtung: Durch diese Maßnah- 
me verlangsamt sich der Zugriff auf das CD-ROM-Laufwerk 
immer dann, wenn Sie etwas anderes machen, als Videos 
anzuschauen. 

Meine Videos ruckein auch dann, wenn ich den SMART - 



DRV nicht in der CONFIG.SYS eingetragen habe. 





B Fügen Sie in der AUTOEXEC.BAT in der Zeile mit dem 
MSCDEX-Treiber den Eintrag »/M:l « hinzu. Achtung: 
Durch diese Maßnahme verlangsamt sich der Zugriff auf 
das CD-ROM-Laufwerk immer dann, wenn Sie etwas an- 
deres machen, als Video anzuschauen. 

Blch habe beide oben stehenden Tips ausprobiert, aber 
die Videos ruckein und ruckein und ruckein ... 
BWenn Sie noch ein Singlespeed -Laufwerk besitzen ( 1 50 
KByte/s), sollten Sie dieses mindestens gegen einen 
Doublespeed-Typen (300 KByte/s) oder einen Quadra- 
speed-Typen (öOO KByte/s) austauschen. 

BEin Spiel meldet mir ständig, daß es die Daten von der 
CD nicht lesen kann. Ich vermute, meine CD hat einen 
Kratzer, denn Sie ist mir vor kurzem runtergefallen. 

B Kleine Kratzer bekommen Sie meistens weg, wenn Sie 
die glänzende Seite der CD mit einem in Brennspiritus 
getränkten Lappen kräftig bearbeiten. 

BMein Mitsumi- Laufwerk arbeitet nicht vernünftig, ob- 
wohl ich den MTMCDAE.SYS-Treiber, wie im Hand- 
buch erklärt, eingebunden habe. 

1 Dieser Treiber arbeitet 
per DMA und hat in 
einigen älteren Versio- 
nen Arger gemacht. 
Wechseln Sie ihn 
gegen den MT- 
MCDAS.SYS-Treiber 
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Ausgabe 11/94 (auch mit CD) 
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Test • London News 
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Ausgabe 12/94 (CD vergriffen) 

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Magic Carpet, Little 
Big Adventure, Nas- 
car Racing, Malcom's 
Revenge, Kyrandia 3 ■ 
Tips & Tricks: The Hor- 
de • Komplettlösung: 
System Shock • ... 



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Das war '94: Spieie, 

Jahresinhalt, Rück- sU^5^ 

blick • Virtual-Reality LS~5? 

per PC • Video für 

Windows • Tests: US 

Navy Fighters, The 

incredible Machine 2, 

Death Gate • Tips & 

Tricks: Magic Carpet, 

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q Ausgabe 2/95 (auch mit CD) q Ausgabe 3/95 (auch mit CD) 

"""""'"""■— 3DO-Rlaster im TrgI ^ i '""-"" 1 - r.D-RnM-l aufwecke 




3DO-Blaster im Test 
■Starthilfe für OS/2« 
Monty Pythons CD- 
ROM «Tests: Wing 
Comander3, Cyberia, 
Panzer General, Sys- 
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CD • Tips & Tricks: 
Death Gate, Kings 
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Ausgabe 4/9S (auch mit CD) 

Die wichtigsten Tips 
bei Soundkarten-Ärger 
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check • Mehr Spaß 
im Netz mit Internet & 
CompuServe • Tests: 
Trans. Tycoon Editor, 
Defender of the Empi- 
re «TipsS Tricks: 
Warcraft, Scnibble, 
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ie 7/95 (auch mit CD) 



Turbo Grafikkarte Mil- 
lieniumimTest« Spie- 
leneuheiten von der 
E3 • Test und Lösung 
zu Füll Throttle/Voll- 
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zu Bus-Systemen • 
Tests: Virtual Pool, 
Sim Tower «Tips & 
Tricks: Dark Sun 2, 
Jagged Alliance« ... 



Ausgabe 5/95 (auchmitCD) 

Weltraumspiele im 
Vergleich • Ihr PC 
als Tonstudio • Test 
Multimedia-CD: Bob 
Dylan interaktiv, Micro- 
soft Lexi-ROM • Tests: 
Terror from the deep, 
Dark Forces, Bioforge 
NBA Live '95« Tips & 
Tricks: Dark Forces, 
Alone in the dark, 
Das Amt • ... 

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Vergleichstest: Video 
karten • Spiele-Revolu 
tion mit Windows 95 

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wenig Geld • Tests: 
Action Soccer. Com- 
mand & Conquer, Hi 
Octane, Last Dynasty 

• Tips & Tricks: Pri- 
sonerof Ice, Guilty, 
Nascar Racing «... 




CD-ROM-Laufwerke 
mit Quadraspeed im 
Test • Spiele Premiere 
CES: 80 neue CD- 
ROMs ■ Tests: Des- 
cenf, Woodruff and 
the Scnibble, Legi- 
ons • Tips & Tricks: 
Wing Comander3, 
Cyberia« ... 



Ausgabe 6/95 (auchmitCD) 

-■•"•■ m ■ VR-Brille »SD-Max- 
im Test • Preview: 
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• Profi-Tricks zur 3D 
Grafik ■ Tests: Hidden 
World, Flight Unlimi- 
ted. Jagged Alliance 
Lemmings für Windo- 
ws • Tips & Tricks: 
Bioforge, Bureau 13, 
Dark Forces, Disc- 
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DOS-Spiele unter 
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Lemmings, Dungeon 
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10-95 SONDERTEIL TIPS & TRICKS 




v 



TIPS & TRICKS 



3D Lemmings 

Buried in Time 142 

FXFighter 146 

Last Dynasty 1 48 

Stone Prophet 1 50 

Dungeon Master 2 154 

Mechwarrior 2 1 64 

Sim Tower 1 64 

Technik-Treff 166 

Hotline-Nummern 169 




Sie haben einen Trick zu einem aktuellen PC-Spiel herausgefunden oder gar 

eine Komplettlösung auf Lager? Immer her damitl 

Unsere Anschrift lautet: DMV Verlag, Redaktion PC Player, 

Tips & Tricks, Gruber Sir. 46 a, 85586 Poing 

BEACHTEN SIE DABEI JEDOCH FOLGENDES: 

■ Für alle Beiträge, die wir in PC Player veröffentlichen, gibt's natürlich 
Geld. Je nach Umfang und Qualität einer Einsendung liegt das Honorar 
zwischen 50 und 500 Mark. Bitte vergessen Sie daher nicht, auf dem 
Anschreiben neben Ihrem Absender auch die Bankverbindung anzugeben. 
Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf bestehen, daß Ihr Beitrag 
exklusiv an uns geschickt wurde; er darf nicht gleichzeitig anderen 
Verlagen zur Veröffentlichung vorliegen. 

■ Längere Textbeiträge sollten als Files auf Diskette eingeschickt werden 
(»Word«- oder ASCII -Format). Karren oder Bilder nehmen wir gerne als 
Bilddateien entgegen (GIF-, PCX-, BMP- oder LBM-Format). Bitte auch bei 
Disketteneinsendungen ein kurzes Anschreiben beifügen, aus dem 
hervorgeht, welche Beiträge sich auf der Diskette befinden. 

IWir können Ihnen aus Zeitgründen leider keine individuellen Spieletips 
geben - weder fernmündlich noch schriftlich. 



A 



KOMPLETTLOSUNG 



»BURIED IN TIME« 



Keine Zeit und keine 
Ahnung? Wir helfen ihnen 
durch alle Zeiträtsel von 
»Buried in Time«. 

Frisch aus der Vergangenheit zurückgekehrt ist 
unser Zeitogent Stongl und präsentiert die 
Lösung oller Rätsel zu »Buried in Time«. 

Wo ist Sauerstoff? 

Durch den programmierten Zeitsprung gelangt 
Agent 5 Gage Blaclwood in sein Apartment, Dort 
findet er auf einem Regal einige Figuren, von denen 
die zweite von links eine Nachricht für ihn enthält. 
Mit Hilfe des Küchenautomaten besorgt er sich einen 
»Translate-Biochip» (ShopNet Code 689-22-378) 
und einen leckeren Käseriegel namens »Cheese 
Girl« (ShopNet Code 625-94-978), Diesen sollte er 
nicht gleich vernaschen, da er sich nun durch Akti- 
vierung des »Jump-Biochip« zu »Farnstein's Lab« 
begibt, dort aber unglücklicherweise ein paar Meter 
vom Einstieg entfernt materialisiert. 
Indem er die Cheese Girl-Tube links oder rechts 
außen im Sichtfeld benutzt, wird er durch den Rück- 
stoß zur Station getragen. Von solchen Kleinigkei- 
ten gar nicht irritiert, schreitet unser Agent den lin- 
ken Gang hinunter, bis er auf ein Schott stößt, das 
sich ohne weiteres öffnen läßt. Gleich hinter dem 
Schott liegt eine Metallstange und weiter unten befin- 
det sich eine blockierte Tür. Darüber befindet sich 
rechter Hand eine Schalttafel für die Druckkontrol- 
le, mit der Sauerstoff in diesen Teil der Station 
gepumpt wird, 

Jetzt läßt sich auch dos Schott mit der Aufschrift 
»Docking Bay« öffnen, hinter 6er ein verwirrendes 
Labyrinth liegt, das mit folgender Schrittfolge sicher 
durchquert wird: Drehung rechts, vorwärts, Drehung 
rechts, vorwärts, Drehung links, vorwärts, dreimal 
noch links drehen, vorwärts, zweimal nach rechts 
drehen, vorwärts, Drehung links, vorwärts, Drehung 
rechts und vorwärts. Von hier aus gelangt Black- 
wood in den »Scanning Room«, wo er das erste mal 
auf Arthur trifft und dessen Fragen zweimal mit »Ja« 
beantwortet. Um nun in den »Nexus Raum« zu 
gelangen, aktiviert er den Notfallmechcnismus, der 
sich über der entsprechenden Schleuse befindet, mit 
dem Code 32770. 

Das Kugel-Rätsel 

Durch den Überdruck wird er zum Nexusschott 



ZEITSPRUNG 




Die Maya -Räder öffnen 



geschleudert, wo er nach dem Eintreten zu einem 
netten Spielchen mit bunten Kugeln eingeladen wird. 
Er löst es bravourös in folgender Weise: Die ober- 
ste grüne Kugel ein Feld nach oben, die unterste rote 
ouf das freigewordene Feld nach unten, die mittle- 
re rote Kugel eins noch unten, die oberste grüne auf 
das freie Feld nach oben und die mittlere grüne Kugel 
auf dos Feld in die Mitte, Nun die unterste grüne 
Kugel eins nach oben, die unterste rote ganz nach 
unten, die mittlere rote Kugel zwei nach unten, die 
oberste rote ebenfalls zwei nach unten, die oberste 
grüne ganz nach oben und die mittlere grüne Kugel 
ouf das freigewordenen Feld. Als nächstes die unter- 
ste grüne zwei noch oben und die mittlere rote eins 
nach unten, dann noch die oberste rote Kugel um 
zwei nach unten, die grüne um eins nach oben und 
schon hat er es geschafft! Von nun an wird Arthur 
den Agenten begleiten. 

Da Blackwood den gleichen Weg nicht mehr zurück 
kann, springt er mit Hilfe der Recall-Funktion des 
Jump-Biochips wieder zum Apartment, wo er sich 
nochmal einen Käseriegel besorgt. Danach hüpft er 
sofort zurück zu Farnstein's Lab und nähert sich auf 
die schon bekannte Weise der Station. Diesmal 
nimmt er den rechten Gang unter die Lupe und stößt 
bald auf ein verschlossenes Schott, das ober von 
Arthur geöffnet wird, Die Sprengkapsel, die so 
unachtsam am Boden liegt, nimmt er mit und begibt 
sich zum Transportfohrzeug vor ihm, das er mit der 
grünen Taste aktiviert. Auf der anderen Seite ange- 
kommen, steigt er in den Lift und fahrt ein Stockwerk 
nach oben, wo an einem Notfollventil der Luftvorrat 
erneuert wird. 

Auf diesem Level befindet sich eine kleine Scholt- 
vorrichtung, deren rechte Kontrollspolte die Sauer- 



stoffverteilung der Station 
regelt. Mit dem Lift fährt 
Agent 5 noch ein Stock- 
werk nach oben, wo er in 
einem Transportfahrzeug 
ouf der linken Seite einen 
Behälterfindet. Den fülller 
ein Stockwerk tiefer an 
dem Notventil mitWasser, 
indem er die Flasche links 
an das blaue Ventil an- 
schließt und den gelben 
Hahn oufdreht. 
Wieder oben angekom- 
men, besteigt Blockwood 
mit dem gefüllten Behälter den Transporter und fährt 
zur Wissenschaftsabteilung der Station hinüber. Dorf 
findet er ein Schott mit der Aufschrift »BioMass«, 
welches sich ober erst öffnen laßt, nachdem an der 
gegenüberliegenden Wand mit Hilfe der Druckkon- 
trollen Sauerstoff in den Raum gepumpt worden ist. 
Die erste Skulptur auf der linken Seite des Ganges 
ist das gesuchte Beweisstück, Zunächst muß aber an 
der Unterseite der Halterung der Resonator auf 
1 1 kHz eingestellt und anschließend mit der grünen 
Taste aktiviert werden. 

Spaß im Mittelalter 

Nachdem der erste Beweis erbracht wurde, springt 
der Zeitagent gleich weiter ins Mittelalter zum »Cha- 
tecu Gaillard«, wo er auf einem Turm, direkt hinter 
einer Wache wieder erscheint. Diese wird »glückli- 
cherweise« van einem Pfeil getroffen, den Blackwood 
aus lauter Dankbarkeit an sich nimmt. Der einzige 
Weg nach unten führt über eine Wendeltreppe, von 
der auf dem ersten Absatz ein Gang nach links 
abzweigt und Blackwood zu zwei Türen führt, von 
welchen aber nur die rechte zu öffnen ist. 
So gelangt er ouf einen Wehrgong, wo er sich gleich 
nach rechts wendet und beim ersten Fenster auf der 
rechten Seite einen Enterhaken findet. Zurück auf 
dem Wehrgang marschiert Blackwood bis zur Ecke 
und wendet sich nach links. Nachdem eine Kano- 
nenkugel in die Mauer eingeschlagen ist, gelangt er 
an dieser Stelle rechts über ein Dach in den Innen- 
hof und in die Schmiede rechts neben ihm. Dort fin- 
det er hinter der Tür einen Hammer und steckt ihn 
gleich ein. 

Vom englischen Nebel genervt, springt Blackwood 
nun zu Da Vinci nach Italien. Dort angekommen, 



PC PLAYER 10/95 



öffnet er die Tür zum Balkon mit Hilfe des Schlüs- 
sels, der im Schloß steckt und beobachtet draußen 
Agent 3 im gegenüberliegenden Turm. Dann kehrt 
er ins Zimmer zurück, findet om Ende des rechten 
Ganges die Kontrollen für den Aufzug in der Mitte 
des Raumes, drückt den linken Hebel nach unten, 
schiebt den rechten nach oben und dreht unten das 
Rad bis zum Anschlag herum. Mit dem Aufzug 
gelangt er dank eines weiteren Rades nach unten, 
wo rechts eine Tür auf einen Gang führt. 

Zu Besuch bei Da Vinci 

Blackwood folgt der Abzweigung nach rechts, wo 
er bald auf der rechten Seite eine Tür und ein davor- 
liegendes Seil findet. Er gehl aber nicht durch diese 
Tür, sondern folgt weiter dem Gang, an dessen Ende 
er sich nach links wendet und durch ein Tor in den 
Arbeitsraum Da Vincis gelangt. Hier sucht sich Black- 
wood die Einzelteile für ein »Siege Cycle« zusam- 
men. Er geht nach der Tür nach rechts, umrundet 
auch die verschiedenen Apparaturen in der Mitte 
des Raumes auf der rechten Seite und gelangt so in 
eine Nische, wo er das »Drive Assembly« findet. 
Nun den selben Weg zurück und diesmal links an 
dem Krempel in der Mitte vorbei bis zu einer wei- 
teren Nische. 
Dort befinden sich das »Wheel Assembly« und die 



»Waaden Pegs« sowie das Gestell, ouf welchem 
alles montiert werden muß. Nachdem die »Wooden 
Pegs« mitdem Hammer befestigt worden sind, nimmt 
Blackwood das Siege Cycle mit hinaus auf den 
»Courtyard«, wohin er durch eine Tür in der hohen 
holzgetäfelten Wand bei den Schreibpulten gelangt. 
Erwendetsichnach rechts, geht andergroßen Kano- 
ne vorbei und schlüpft links durch einen Spalt in der 
Mauer. 

Hier findet er eine riesige Armbrust, die er mit Hilfe 
des kleinen Rädchens auf der Seite herumschwenkt. 
Er richtet sie am linken Ende durch zwei Drehschei- 
ben auf das mittlere Fenster des »Codex Turms« aus 
und feuert mit dem Hebel in der Mitte. Um das Siege 
Cycle an die Seile zuhängen, muß sich ßlackwood 
rechts neben die Armbrust stellen, um dann mit sei- 
nem Fahrzeug zum Turm hinauf zu radeln. 
Oben angekommen, öffnet er die Tür mit dem Bal- 
konschlüssel und findet mit Hilfe des Evidence Bio- 
chips rechts neben der Tür einen Linsenfilter am 
Boden, den Agent 3 verloren hat. Auf einem Tisch 
liegt unter anderem das berühmte Buch »Codex 
Atlanticus«, welches auch Bestandteil der Manipu- 
lation geworden ist. Auf der linken Seite des Raumes 
findet der Zeitagenf in einem Schrank ein konser- 
viertes Herz. 
Wieder um einen Beweis reicher, begibt sich Black- 



wood nun zu den-Mayos nach »Chichen Itza«, wo 
er auf einer Pyramide landet. Im Inneren findet er 
mit Hilfe des Translate Biochips eine Liste mit Feier- 
tagen und einen Kalender, bestehend aus zwei 
Rädern. Auf dem Kalender stellt er einen dieserTage 
ein, nimmtdann die Schale, die links am Boden steht 
und stellt sie auf die Statue vor dem Eingang. 
Dadurch fällt er auf den Grund der Pyramide, was 
aber für den Agenten kein Problem ist. 
Er schnappt sich sogleich 6en Schädel am Boden 
und marschiert den Gang entlang, bis er zu einer 
Kreuzung kommt, wo sich links der Tempel des 
Kriegsgottes befindet. Rechts steht der des Regen- 
gottes, in 1 1 Uhr-Richtung befindet sich der Gott des 
Reichtumsund in Richtung 1 Uhr der Gott des Todes, 
Blackwocd wendet sich zuersldem Regengott zu und 
schüttet bei dessen Tor etwas Wasser aus seinem 
Behälter in die rechte Öffnung und wird eingelassen. 

Götterdämmerung 

Blackwood stößt auf eine Brücke, welche sich beim 
ersten Überqueren als Sackgasse erweist, aber nach- 
dem er sie wieder verlassen hat, beginnt sie zu 
schwingen. Das gibt ihm die Möglichkeit, durch gut 
getimtes Springen von einem Brückenteil zum näch- 
sten die Schlucht zu überwinden (vorher sollte man 
aber den Spielstand speichern!). Den Kalksteinblock, 



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kommen, muß er sich jedoch sofort 
unsichtbar mochen (Cloak- Funktion), 
um den Wachen zu entwischen. Nach- 
dem diese wieder verschwunden sind, 
entdeckt er links neben dem Kamin auf 
dem Wandteppich einen Geheim- 
schalter, welcher zwei Stockwerke tie- 
fer im Vorratsraum eine verborgeneTür 
öffnet. 

Dorthin gelangt er über eine Wendel- 
treppe, von der auf dem zweiten Absatz 
ein Gang abzweigt und zu der Spei- 
sekammer führt, wo Agent 3 bei seinen 
der vor dem Tempel liegt, nimmt Blackwood in sei- Machenschaften überrascht und verscheucht wird. 



In der Raumstation gibt e 



i Sauerstoffproblei 



nen Besitz, kehrt über die Brücke zu der Kreuzung Um in die Schotzkammer des Königs zu c 
zurück und schenkt nun dem Kriegsgott seine Auf- öffnet Blackwood die Truhe neben der Leiter mit dem 
merksamkeil, dessen Tor gegenüber dem des Regen- selbstgemachten Schlüsse! und steigt hinab. Rechts 
gottes liegt. neben der Leiter findet er ein Kästchen, aus dem er 
Der Agent erhält Einlaß, nachdem erden Pfeil in die sich ein paar Goldmünzen nimmt. Gegenüber der 
Öffnung gelegt hat und befindet sich nun in einer Leiter leh nt rechts an der Wand das gesuchte Schwert 
Kammer, wo er rechts am Boden einen weiteren des Königs, welches mit dem Evidence Chip ein- 
Schädel findet. Dann betätigt er den Hundekopf an wandfrei identifiziert wird. 
der linken Wand, um ihn mildem Schädel zu blockie- 



ren, damit der Ausgang geöffnet bleibt. Die Spee- 
re, die sein Fortkommen hindern, können mit dem 
rechten Hundekopf nur kurzfristig gestoppt werden. 
Deshalb muß sich Blackwood schnell nach links dre- 
hen und in die Mitte (zweimal vorwärts] des Ganges 
mit den Speeren gelangen (vorher unbedingt abspei- 
chern!). 

Hier befindet sich auf der linken Seite ein weiterer 
Hundekopf, welcher wieder durch einen Schädel 
blockiert werden muß. Links vor dem Ausgang fin- 
det Blackwood ein Skelett, von dem er den Kopf und 
das kupferne Medaillon mitnimmt. Nachdem er den 
vor dem Tempel des Kriegsgottes liegenden Obsidi- 
anblock gefunden hat, springt er wieder ins Mittel- 
alter auf das Chateau Gaillard, wo er sich auf den 
bekannten Weg zum Schmied begibt. 
Dort untersucht Blackwood den Herd und entdeckt 



Zurück zu den Mayas 

Nachdem Agent 5 auch diese Mis 
bestanden hat, geht's zurück zu den Mayas nach 
Chichen Itza, Hier gelangt er auf die übliche Weise 
auf den Grund der Pyramide und wendet sich dies- 
mal dem Gott des Reichtums zu, dessen Tor hinter 
der Kreuzung am Ende des linken Pfades liegt. Hier 
besticht er die Tür mit einer Goldmünze und gelangt 
so zu einer Brücke, die er aber nicht überqueren 
sollte, da dort eine Falle lauert. Stattdessen befestigt 
er das mitgeführte Seil in Ösen, die beim rechten 
Brückenpfosten im Boden verankert sind, und seilt 
sich ab. So gelangt er zum Tempel, nimmt den Jade- 
block mit und kehrt ouf dem selben Weg wieder 
zurück. 

Anschließend kümmert er sich um den Gott des 
Todes. Dessen Tor befindet sich neben dem des Gott- 



bald rechts neben der Pfanne einen etwas helleren es des Reichtums und verlangt zur Öffnung die drei 

Ziegel, der nach dem Herausnehmen eine Gußform Steinblöcke. Wieder über eine Brücke geht's dann 

freigibt. Er läßt nun unter Betätigung des Blasebalgs zum Altar, wo Blackwood das konservierte Herz in 

das Medaillon in der Pfonne schmelzen und gießt die mit Blut gefüllte Schale legt, worauf eine Puzz- 

sich einen Ersatzschlüssel. Dann verläßt er die le-Box erscheint, die mit Hilfe des »Translator Bio- 

Schmiedewieder,wendetsich draußen nach rechts. chips« und dem Code »The Breath Of Itzamna« 

Dort schleicht Blackwood on der gegenüberliegen- geöffnet werden kann. Die Fi Impatrone (Environ Car- 

den Hauswand entlang, bis er auf eine Mauer stößt, tridge] nimmt Blackwood an sich und springt mit der 

n die sich rechter Hand der Burggraben anschließt. Recall-Funktion in sein Apartment zurück, wo er sich 



An dessen Ufer entdeckt er mit dem Evidence Chip 
einen Fußabdruck des Agenten 3. 
Nachdem er den Wassergraben durchquert hat, 
klettert er mit dem Wurfhaken in das mittlere Turm- 
fenster, wobei er zwar entdeckt wird, sich aber nicht 
aufhalten läßt. Im Turmzimmer des Königs ange- 



die Aufzeichnung unter Verwendung des Linsenfil- 
ters in seinem Fernsehraum ansieht, 
Doch gerade als es spannend wird, taucht Agent 3 
auf und entführt Blackwood an einen unbekannten 
Ort, wo er an einem Stuhl gefesselt wieder aufwacht. 
Die Entführerin hält ihm einen langen Vortrag. Arthur 



nutzt die Zeit, um eine Netzverbindung herzustellen 
und mit dem Codewort »Gravball« einen Virus in 
den »Jumpsuit« von Agent 3 zu schleusen. Von den 
Fesseln befreit versucht Blackwood die zusammen- 
gebrochene Stromversorgung wieder herzustellen, 
indem er aus dem Generator, der links neben dem 
Stuhl steht, den ausgebrannten Kern herausnimmt. 
Er steckt ihn ein und ersetzt ihn durch einen neuen 
Kern, der zwischen der Duschkabine und einem 
Regal am Boden liegt. 

Von dem Gerät mit der Aufschrift »Gravis Plasma 
Tools« erhält er einen Transportcode (6572 5519 
0235], mit welchem er den Materietronsporter, dei 
rechts neben dem Stuhl steht, programmiert und al 
»Alien Prefix Code« 272 angibt. Mit dem Trans- 
porter gelangt er auf ein Schiff der »Krynn«, wo 
auf das grüne Kontrollpanel zugeht (zweimal vc 
wärts], sich dann nach links wendet und dem Gang 
rechts von ihm bis zur Kreuzung folgt. 
Dort öffnet sich rechter Hand eine Membran und 
zwei Krynn-Wächter tauchen auf, die Blackwood 
aber nicht entdecken. Dieser hat zuvor seine Cloak- 
Funktion aktiviert. Nachdem die beiden Krynn ver- 
schwunden sind, berührt der Agent das Stahlkobei, 
das unten in der Mitte des Tunnels zu sehen ist. Er 
wird so in einen Raum gebracht, der von einem unge- 
wöhnlichen Gebilde in der Mitte beherrscht wird. 
Auf der rechten Seitedes Objekts öffnet er den Behäl- 
ter rechts oben, in dem hinter einer Membran das 
Schwert von König Richard zu erkennen ist. 
Die Membran knackt Blackwood mit der Spreng- 
kapsel, nimmt das Schwert heraus, öffnet damit auch 
die anderen Kapseln und gelangt somit nacheinan- 
der wieder in den Besitz der interaktiven Skulptur, 
der Puzzle-Box der Mayas, des Codex Atlanticus 
und des Environ Cartridge. Nun geht's den Gang 
zurück, bis er zum zweiten Mal auf die Krynn-Wäch- 
ter stößt, Doch bevor diese ihm etwas antun, durch- 
trennt Blackwood mit dem Schwert das Stahlkabel, 
wodurch derTunnel zusammenbricht und die Wäch- 
ter mitreißt. Er kehrt nun in den Raum, in dem er 
zuvor materialisiert worden ist, zurück. Blackwood 
wird dort vom Botschafter der Krynn gefangenge- 
nommen und in einen Transporter gesteckt, der ihn 
töten würde. 

Unser Agent befreit sich, indem er den ausge- 
brannten Generatorkern in das Transportfeld wirft, 
wodurch der Botschafter in den gegenüberliegen- 
den Transporter geschleudert wird. Blackwood 
macht ihn dort durch Drücken des rosafarbenen 
Knopfes unschädlich. Nun begibt er sich in die mitt- 
lere der drei Tronsportkapseln und drückt von innen 
auf den rosa Knopf. Damit hat er schließlich auch 
seine letzte Mission erfolgreich erfüllt hat und wird 
schließlich von einem Gericht freigesprochen, (fs) 



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x= Spiel war bei Redaktionsschluß noch nicht am Markt 
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A 



1 PS UND TRICKS ZU »FX FICHTER« 



SCHLAGENDE VERBINDUNG 



Sie haben bei »FX Fighter« 
keine Chance gegen die star- 
ken Gegner? Wir haben die 
wichtigsten Schläge für Sie 
aufgelistet, um ordentlich 
blaue Flecken auszuteilen. 

Dos Handbuch zu »FX Fighter« schweigt sich über 
die Manöver der Spielfiguren beharrlich aus. 
Die effektivsten Schläge, Tritte und Kombinationen 
haben wir für Sie zusammengestellt. Aus Gründen der 
Übersichtlichkeit sind die einzelnen Bewegungen mit 
Abkürzungen versehen, die Sie folgender Auflistung 
entnehmen können: 
S = springen 
D = ducken 
V = vorwärts 
R - rückwärts 
F = Faustschlag 
K = Kick 

R V = Erst rückwärts gehen, loslassen und donn vor- 
wärts gehen. 

S+F = Springen und schlagen gleichzeitig. 
P+(R V] = Die Schlagtaste drücken und gleichzeitig 
rückwärts, dann gleichzeitig vorwärts drucken, 

'->R = Rühren Sie 




SCHLÄGE FÜR ALLE 


S+F 


Finishing Move, wenn der Gegner am 




Boden liegt 


R+F 


Abblocken 


S+K 


Kick auf den Gegner, wenn er aufstehen 


D+K 


Fußfeger, wenn der Gegner aufstehen 




will 


VV 


Rolle vorwärts, wenn man am Boden 




liegt oder schneller Spurt auf den Geg- 




ner iu, wenn man steht 


RR 


Rolle vom Gegner weg biw. schneller 




Rückzug 


RS 


Salto rückwärts (muß sehr schnell aus- 




geführt werden) 


HV+F 


Wurfgeschoß 


F+RV 


Wurfgeschoß für Ashraf, Kiko und 




Venam 


RVflC 


Wurfgeschoß für Magnon 


VS+F 


Schlag im Sprung 


VS+K 


Kick im Sprung 


RD+K 


Fußfeger (nicht bei Magnon und Sheba) 


f +(D V) Rolle auf die Seite 



ASHRAF 


V+F 


Ellenbogen-Schlag 


VV+F 


Schneller Überkopf- Schlag 


VDV+F 


Kraftfeld 


VD + F 


Kraftfeld, während Ashraf kriecht 


VR+K 


Handstand-Kick 


VRF 


Doppelschlag 


V5+K 


Doppelter Rundumschlag 


VVS+F 


Überkopf-Wurf 


V+F F F F 


Mehrfach -Seh lag im Laufen 


RV+F 


Chakra-Ball 


RF 


Verdeckter Schlag 


V V+F D R+K 


Schlogkombination 


VD+F 


Rückenb recher, wenn Sie nahe 




am Gegner stehen 


VRD+K 


Flip-Kick 


D+F 


Harte Linke 


VD+F 


Ellenbogen-Sprungschlag 


R+K 


Hoher Dreh-Kick 


SR+K 


Sprung -Kick mit Rückzug 


SK 


Rundum- Seh lag im Sprung 



CYBEN 30 



Schock-Attacke (wenn Sie nahe am 

Gegner stehen) 

Packt den Gegner und läßt ihn fallen, 



lahed 



sind 



F+(V R) Dreh-Schlag 

D+F Windmühlen-Schlag 

D+K Feger 

Vierfacher Angriff 

Torpedo- Angriff 

Rundum-Kick 

Handstand-Kick mit Rolle 



VV+F 
RV+F 
VV+K 



JAKE 




RV+F 


Kinnhaken 


VR+F 


Dreifache Schlogkombination, 




wenn nahe am Gegner 


VD+K 


Dreh-Kick 


VD+F 


Hammer-Schlag mit zwei Fäusten 


VD+F 


Überwurf, wenn nahe am Gegner 


VV+K 


Hoher Kick 


VV+F 


Kopfstoß 


FFK 


Dreifache Schlagkombination 


V->R+F 


Klammergriff, wenn nahe am 




Gegner 


V->R+F 


Vierfache Kombination oder Knie- 




wu rf (je nach Timing und Abstand) 


V+F+(RVRV) Vi 




Schlägen 


VDRF 


Heber, wenn Sie nahe am Gegner 




sind 


D+F 


Harte Linke 


SS+F 


Sprung -Schlag 


VR+K 


Dreh-Kick 


VVf 


Sechsfach -Schlag 


RVF 


Schnelle Kinnhaken-Serie, wenn 




nahe am Gegner 



KIKO 


RV+F 


Wurfstern 


RR+K 


Abwehrender Kick 


RRF 


Zwei Schläge und ein Kick 


RD+F 


Knie-Wurf 


RV+K 


Kick aus dem Stand 


RD+K 


Hand stand- Kick ins Gesicht, wenn der 




Gegner wegsieht 


VD+K 


Split-Kick 


V+F 


Power-Schlag 


VV+F 


Doppelter Knie-Wurf, wenn nahe am 




Gegner 


VV+K 


Ausfall-Kick 



V+K 


Knie-Kick 


KK 


Dreifacher Kick 


VS+K 


Schulter-Wurf 


S+K 


Kick in den Nacken 


D+K 


Dreh-Kick 


VD+F 


Rolle im Uhrzeigersinn 


RD+F 


Rolle gegen Uhrzeigersinn 



MAGNON 


VD+F 


Sprungrolle auf den Gegner, wenn Sie 




am Boden sind 


VVK 


Erdbeben -Sprung 


SV+F 


Power- Seh lag 


RV+K 


Magma -Atem 


RVF 


Dreh- Schläge 


RV+F 


Ausfall-Schlag 


VV+F 


Doppelter Kinnhaken 


R+K 


Klammergriff, wenn nahe am Gegner 


VD+F 


Wurf auf die Beine, wenn der Gegner 




am Boden liegt 


D+K 


Stampft auf die Beine des liegenden 




Gegners 


D+F 


Schulter-Schlag 


DV+K 


Knie- bzw. Ellbogen -Seh lag 



SHEBA 




VR+K 


Fußangel, wenn Sie kriechen 




V+K 


Gesichtskratzer, wenn Sheba kriecht 


R+K 


Rod rückwärts 




VR+K 


Wurf, wenn nahe am Gegner 




VR+F 


Zieht Gegner auf den Boden, * 

nahe stehen 


renn Sie 


D+F 


Dreh -Seh lag 




VV+K 


Handstand-Kick und Wurf 




RV+K 


Hüpfer 




RV+F 


Schlag-Kick-Kombination 




VRF 


Vierfach- Seh lag 




VD+K 


Doppelter Fußtritt, wenn nahe □ 


i Gegner 


VRD+K 


Sprung -Attacke 




SV+K 


Ausfall-Kick 




RD+K 


Flip-Kick nach hinten, wenn 
Gegner 


aheam 


RF 


Peitschen- Seh lag 





SIREIN 




V+F 


Flip 


VV+K 


Rollender Kick 


S+F 


Telekinese, wenn nahe am Gegner 


RD+F 


Judo-Wurf 


FV+FF 


Drei Schlage 


F V+F R+K 


Zwei Schläge und ein Rundum- 




Schlag 


V+F R+K 


Rundum-Kick 


DV+FR 


Doppel seh lag 


V+K 


Tief seh lag 


KS 


Drei - Kick- Korn bin otion 



VENAM 


RV+K 


Fußwurf, wenn nahe am Gegner 


VV+K 


Doppel -Kick, wenn nahe am Gegner 


V+F 


Ausfall-Schlag 


V R+F F F 


Dreh-Schlag-Kombination 


RV+F 


Säure-Spray 


RVK 


Beine wegreißen, wenn sehr nahe 




onlhgi» 


F+(VRVR 


Wurf -Seh lag- Kombination, wenn 




sehr nahe am Gegner 


VD+F 


Überkopf-Wurf, wenn Sie nahe 




am Gegner stehen 


VRD+F 


Beiß- Altai ke, wenn nahe am Gegner 


V+F R+F 


Vierfach -Schlag 


VV+F 


Zweihändiger Angriff 


DS+F 


Sprung -Attacke 


DV+K 


Tiefschlag 


SD+K 


Dreh-Kick 


SV+K 


Ausfall-Kick 



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4 



KOHPLETTLOSUNG 



»THE LAST DYNASTY« 



S»E"N^Nftimme/ 



Hängen Sie im Adventure- 
Teil von »The Last Dynasty« 
fest? Gewinnen Sie keinen 
Raumkampf? Mit unserer 
Komplettlösung sollten Sie 
keine Probleme mehr 
haben. 

Andreas Poller knobelte sich durch den Ad- 
venture-Teil von »The Last Dynasty« und kennt 
die richtigen Strategien für die Raumkämpfe. Seine 
Tips wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. 

Der Adventure-Teil 

Nachdem Sie auf der Station gelandet sind, gehen 
Sie durch die Transporträhren auf Niveau 1 . Dann 
marschieren Sie zum Pfeiler (1 ) und entnehmen darin 
aus der Schublade des Schreibtisches das Armband. 
Vom Landeplatz aus gehen wir in den Hangarkon- 
trollraum (1) und untersuchenden Sessel, worin wir 
die Magnetkorte finden. Diese stecken 5ie in das 
rechte Magnetkartenlesegerät und das Armband 
dementsprechend in das Armbandlesegerät. Benut- 
zen Sie die Tastatur, um Zutritt zu Niveau 3 zu erhal- 
ten. Mitdem Aufzug fahren wirdorthin, wo wir mun- 
ter in den Kommandoraum (1 ] marschieren. 
Wenn Sie durch die Tür gegangen sind, befindet 
sich links hinter dem Hindernis ein Schrank. In die- 
sem finden Sie einen Hebel, der betätigt werden 
muß. Nehmen Sie außerdem noch die Sicherungen 
mit. Im Kommandoraum steht rechts ein weiterer 
Schrank. In diesem befindet sich ein weiterer Hebel 
zum Deaktivieren diverser Türsperren, den Sie flugs 
betätigen. Dann verlassen Sie den Raum und gehen 
zur Bar (6). Nach eingehender Betrachtung des Spie- 
gels finden Sie Glasscherben, die im Inventar abge- 
legt werden. Die Flasche nimmt man ebenfalls mit, 
nachdem sie mit Wasser gefüllt wurde. 
In der Werkstatt (5) stecken Sie die Spraydose und 




1 Pfeiler mit Zugang 
zum Niveau 2 

2 Transportröhre zum 
Ländeplatz 



■ 


Tür 




Leiter 


1 


Einbahntür (durch diese Tür können Sie den 
Raum nur verlassen, nicht aber betreten) 




Aufzug stür 


• 


Transporträhren 




Wände 



Die Erklärung der Kartensymbole 



Der Lageplan zu Niveau 1 



das Kabel ein. Im angrenzenden Raum benutzen wir 
das Kabel mit dem mittleren, unteren Teil der Steue- 
rung, Treten Sie zurück und werfen Sie die Flasche 
auf den Roboter, der das Kabel wieder entfernen 
will. Danach öffnen Sie die Schublade des Schreib- 
tisches und entnehmen den Schraubenzieher. 
Anschließend marschieren wir ins Labor (2) und 
untersuchen die Papiere auf dem Schreibtisch. Die 
Glasscherbe plazieren wir auf dem Sims, Jetzt öff- 
nen Sie das Gehäuse des Trionlasers, stecken die 
Sicherung rein und drücken den Auslöser. Dann wird 
das Regal mit dem Elektrcschlüssel geöffnet und ein 
Glasbehälter entnommen. Gehen Sie vor zum Robo- 
ter und benutzen dort die Spraydose mit der Licht- 
schranke links und rechts. Nun laufen wir durch den 
zweiten Teil des Labors und suchen im Lufterzeu- 
gungsraum die Dichtung, die sich in einer der 
Nischen hinter den Sofas befindet. 
Gehen Sie als nächstes durch die zweite Tür des Luft- 
erzeugungsraumes in den Lagerraum. Am Kreuz 
nehmen Sie den Druckkolben mit und benutzen den 
Schraubenzieher mit dem Gitter vor der 
rechten Tür, Wir verlassen das Zimmer und 
nehmen aus dem Schlafraum einen Raum- 
anzug mit. Dann benutzen Sie die Dichtung 
mit dem Raumanzug. 
Im Aufenthaltsraum (7) verwenden wir die 
Gaskapsel mit dem Deckel des Aquariums, 
nachdem wir uns den Raumanzug überge- 
streift haben. Im Computerraum nehmen Sie 
vom Schreibtisch die Schaltkarte mit. Diese 
stecken Sie im zweiten Teil des Labors in 



den entsprechenden Schlitz und die Magnetkarte in 
den anderen, Nun laufen wir zur Datentransfersta- 
tion in der Kommandozentrole und transferieren so 
die neuen Daten von der Magnetkarte zum Arm- 
band. Dann laufen wir zurück in den Pfeiler (1) auf 
Niveau I und benutzen die Winde mit dem Schrank. 
Auf Niveau 2 nehmen Sie den Dreifuß mit und kom- 
binieren ihn mit der Winde. 
Mit dem Aufzug düsen wir zu Niveau 3. Stellen Sie 
die Dreifußwinde in den Lift, indem Sie diese mit der 
Aufzugsteuerung verwenden. Benutzen Sie an- 
schließend die Zeitschaltuhr am Druckkolben. Lau- 
fen Sie durch das Labor zum Lagerraum und betäti- 
gen dann die Windensteuerung. Stellen Sie sich auf 
den Haken und fahren Sie zum Landeplatz, Über 
Niveau 1 laufen wir zu Niveau 2. Dort stellt man 
sich auf das Gegengewicht des Liftes, Sollte der 
Countdown mittlerweile abgelaufen sein, müssen Sie 
mit dem Lift wieder zu Niveau 3 fahren und noch 
einmal von vorne beginnen! 
Nachdem der Druckkolben die Liftsteuerung betätigt 
hat, fahren Sie nach oben. Man dreht sich zweimal 
nach links, betritt den Aufzug und fährt nach oben. 
Dort öffnen Sie den Energierezeptor und zerstören 
den Clone mit dem Laser, Jetzt müssen Sie sich nur 
noch umdrehen und ein paar Schritte gehen, schon 
ist der Adventure-Teil gelöst, 

Raum kämpf -Strategien 

Wenn der Kampf beginnt, drücken Sie sofort »F8«, 
um sich anhand der Karte einen Überblick über den 
Feind zu verschaffen. Wenn die Taste »S.O.S« aktiv 



fr 



ß 



Die Karte zu Landeplatz (oben) und Niveau 2 

ist, drücken Sie diese, da das oft Vorteile bringt, Soll- 
ten die Gegner in großen Formotionen angreifen, 
setzen Sie (falls vorhanden) Nuklearraketen ein. In 
einen größeren Haufen von Gegnern abgeschossen, 
können Sie mit einem Schlag deren Anzahl minde- 
stens halbieren. Im Nahkampf sind die normalen 
Raketen aber die bessere Alternative. 
An Schiffen wie »Eagle«, »Albatros« und 
»Warhecd« sollten Sie diese aber nicht vergeuden, 
Sandern sie besser mit dem Laser jagen, Corner greift 
man am besten nur mit Raketen aus sicherer Distanz 
an, da Sie im Nahkampf gegen die großen Trans- 
porter kaum Chancen haben. Die Nuklearraketen 
haben übrigens eine Reichweite von etwa 20.000 
Einheiten. 



In 


n 


|s 


ZLnboi mit Zugang 
1 »gpnaum |3] 

hellssprrre [Roboter, 
den Lagerraum (3|. 



Der Plan zu Niveau 3 



Sollten Ihre Schilde weniger als 100 Punkte haben, 
verlassen Sie das Schlachtfeld mit dem Turbo, außer 
es sind nur noch wenige Feindschiffe mit schlechten 
Energie- und Schildwerten im Rennen, Warten Sie, 
bis die Schilde sich wieder aufgeladen haben (Sie 
können anhand der Karte derweil den Angriff der 
Verbündeten leiten), und stürzen sich dann wieder ins 
Kampfgetümmel. Sind die Schutzschirme einmal zer- 
stört und das Schiff wurde an der Außenhülle getrof- 
fen, bauen sich die Schilde auch nicht wieder auf. 
Sollte der Gleiter fast zerstört sein, flüchten Sie und 
organisieren aus sicherer Entfernung den Angriff der 
restlichen Verbündeten. Dann verfolgen Sie das 
Kampfgeschehen aus der Ferne mit. Möchten Sie mit 
Ihrem gesamten Geschwader ein anderes angrei- 



fen, organisieren Sie die Verbündeten so, daß diese 
den Auftrag hoben, Sie zu schützen, So bleiben diese 
immer in Ihrer Nähe und greifen mit Ihnen zusam- 
men on. 

Die Taste »S« sollten Sie nicht drücken, weil die 
Autospeed-Funktion häufig veranlaßt, daß Sie plötz- 
lich stehen bleiben, besonders beim Verwenden des 
Turbos, Sollten Sie dennoch mal ohne Fahrt im Raum 
stehen, müssen Sie schnell reagieren und das Schiff 
mit »+« wieder auf Touren bringen. Es könnte sonst 
passieren, doß Angreifer Sie mit hoher Treffsicher- 
heil beschießen. Zur Cockpitgestaltung eignet sich 
die Tachometereinstellung, wenn Sie alle Anzeigen 
verwenden wollen. Diese sind klein, aber sehr über- 
sichtlich. |f s ) 




A 



KOMPLETTLOSUMC 



»STONE PROPHET« - TEIL I 



per BART 

DES 

PROPHETEN 




Wenn Mumien und Zombies 
der Grund für schlaflose 
Nächte sind, sollten Sie sich 
mit unserer Komplettlösung 
an »Stone Prophet« wagen. 

Der unerschrockene Streiter für das Gule, Tho- 
mas Engler alios »Saint«, schlug sich durch alle 
Widrigkeiten des SSI-Rollenspiels »Stone Prophet«, 
Sein Tagebuch gibt Ihnen genügend Anregungen, 
ohne gle:ch jedes Detail zu verraten. Die Zusam- 
menstellung der Party ist übrigens nur ein Vorschlag, 
ordere Konstellationen sind auch möglich. Da die 
Lösung sehr umfangreich ist, finden Sie die zweite 
Hälfte in der kommenden Ausgabe von PC Player. 

Charaktergenerierung 

Wer keine Party aus »Ravenloft 1« hol, muß sich 
eine neue schaffen. Ein Cleric ist wichtig, da er von 
Anfang an den Spruch »Create Water« beherrscht, 
ohne den man nicht lange in der Wüste überlebt. 
Ein gut ausgebildeter Magier hingegen ist der stärk- 
ste Kämpfer einer Gruppe, außerdem sind einige 
Magiersprüche notwendig, um diverse Aufgaben zu 
lösen. Natürlich gehört auch ein Fighter in eine 
ordentliche Party und ein Dieb der höheren Stuten 
knackt so ziemlich jedes Schloß in Hor-Akir. Gute 
Kombinationen sind beispielsweise ein 
Kämpfer/Priester (Gnom oder Halb-Elf) und ein 
Magier/Dieb (Halb-Elf), 

Die Legende 
von Ankhtepot 

Na, da hat uns der König ja was Schönes einge- 
brockt. Wir werden durch den Feuerwall geschickt 
und stehen auf einmal mitten in der Wüste. Ent- 
schuldigung, ich vergaß, uns vorzustellen. Wir, das 
sind mein Freund Shanara und ich, Saint, Wir sol- 
len in das Land Har-Akir reisen, um uns dort mal 
umzusehen. Es geht das Gerücht von einer uner- 
klärlichen Krankheit und von einer bösen Mogier- 
Mumie namens Ankhtepot um, der nach Jahrhun- 



derten in Gefangenschaft wieder auferstanden sein 
soll. Shanara hat in der Bibliothek der Magier- Schu- 
le einen Einfrag gefunden, daß Ankhtepot den 5. 
Grad der Unverwundbarkeit erreicht haben soll, Das 
ist unvorstellbar, denn so ein Gegner ist nahezu unbe- 



1. Tag 

Wir müssen mit ansehen, wie vor unseren Augen 
eine Zigeunerin aus dem Stamm der Vistani dahin- 
siecht. Leider können wir der jungen Frau nicht mehr 
helfen, aber aus Respekt vor der Person nehmen wir 
ihre Sachen, einen Dolch und die Kleidung, an uns. 

4. Tag 

Die Sonne ist unerträglich heiß und der Durst macht 
uns seit Tagen zu schaffen. Zum Glück gehört der 
Spruch »Create Water« zum Standardrepertoire 
eines Priesters. Wir machen uns heute erst einmal 
mit der Gegend vertraut und stellen fest, doß wir 
ganz nahe am Rand des Feuerwalls abgesetzt wur- 
den, Jeder Versuch, diesen Wall zu durchdringen, 
führt allerdings fast in unseren Tod. 

5. Tag 

Aus dem Nichts stehen auf einmal zwei Gestalten 
vor uns. Shanara hot offensichtlich in der Monster- 
lehre gut aufgepaßt und stellt fest, daß es sich um 
»Desert Zombies« handelt, Zum Glück sind es keine 
mächtigen Gegner, so doß selbst wir keine Schwie- 
rigkeiten mit ihnen haben. Der Dolch von der Vista- 
ni-Frau ist erstaunlich effektiv im Nahkampf. 
Nordöstlich der Leiche treffen wir auf ein Zelt, das 
einsam und verlassen in der Wüste steht. Furchtlos 
betreten wir es und finden eine alte Frau vor, die am 
Boden kauert. Wir können leider nicht mit ihr kom- 
munizieren, da sie anscheinend blind und stumm ist. 
Sie malt uns aber eine Zeichnung in den Sand, ouf 
der ein Brunnen im Osten zu erkennen ist. 

6. Tag 

Nach einigen Stunden erreichen wir im Osten den 



Die »Grave Elementals< 
sind harte Gegnei 



besagten Brunnen. Die Zombies kommen in Scharen 
aus ihren Löchern, aber sie stellen keine große Gefahr 
dar. In der Nähe des Brunnens stehen zwei merk- 
würdige Säulen mit einer seltsamen Markierung und 
daneben liegt ein magischer »Neferti Key Of Tele- 
port«, Shanara findet außerdem noch eine Schrift- 
rolle, ouf der er nachliest, daß es anscheinend Tele- 
porter an ollen zentralen Punkten in Har-Akir gibt, 
und daß man mit Hilfe der Schlüssel bequem und 
schnell hin- und herreisen kann, Der Schlüssel wird 
gut verstaut, dos wird uns später viel Zeit sparen, 
Als wir uns den Brunnen aus der Nähe anschauen 
wollen, öffnet sich ein Loch und wir stürzen in die 
Tiefe. Unter dem Brunnen breitet sich ein großes 
Labyrinth aus und wir tosten uns vorsichtig nach 
vorne. Ich habe hier die Möglichkeit, mit meiner 
Magie eine Lichtquelle zu erzeugen, sodaß wir schon 
von weitem sehen können, was auf uns wartet. 
Gleich hinter der ersten Ecke treffen wir auf eine Frau 
namens Sennef. Sie sagt, sie sei verwundet und bit- 
tet uns, sie zurück in ihr Dorf Muhar zu gelangen. 
Sie würde uns dann auch eine Karte geben, damit 
wir uns besser zurechtfinden. Da sie uns so pene- 
trant bittet, nehmen wir sie in unsere Gemeinschaft 
auf. Immerhin wissen wir durch die Frau, daß wir 
auf den verlorenen »Shrine Of Neferti« gestoßen 
sind. Mit der Karte können wir allerdings nicht viel 
anfangen . 

Der Schrein wimmelt nur so von diversen Ungeheu- 
ern. Während wir uns um die Kröten keine Gedan- 
ken machen, sind die zahlreichen Schlangen mit 
ihren giftigen Bissen doch ziemlich nervig. Wir kön- 
nen nur dadurch überleben, daß wir dieses Wun- 
dermittel namens »Keoghtom's Ointment« schlucken. 
Trotzdem rasten wir an jeder sicheren Ecke, um unse- 
re Kräfte zu regenerieren. 

7. Tag 

Wir sind schon tief in den Tempel eingedrungen. 
Neben dem Ungeziefer finden wir viele Ausrü- 
stungsgegenstände und magische Items, Zum Glück 
kann Shanara aufgrund seiner magischen Ausrich- 



tung keine Rüstungen tragen, da sie ihn beim Zau- 
bern behindern würden, Somit bekomme ich die 
Rüstungsteile und er die Roben und wir streiten uns 
deswegen nicht, 

Vorhin haben wir einen wichtigen Gegenstand 
erbeutet, ein »Eye Of Neferti«, Nochmittags finden 
wir noch ein zweites Auge mit einer Schriftrolle, die 
uns von den Leiden der Neferti berichtet. Gerade als 
wir dachten, wir hätten den Tempel komplett durch- 
laufen, stoßen wir auf eine Treppe, die uns noch eine 
Etage tiefer führt, 

8. Tag 

Das untere Stockwerk ist nicht sehr groß. Hier fin- 
den wir einen »Helm Of Telepathy«, der eventuell in 
Verbindung mit den Augen - mir kommt da eine 
Idee. Zufällig finden wir noch einen zweiten Aufgong 
noch oben. Als wir das Gebiet nochmals ab- 
schließend durchforsten, entdecken wir ein »Ankhk- 
lepot Seal Quorter«, Welchen Zweck es erfüllt, ver- 
mag ich noch nicht zu sagen. In der Nähe der Trep- 
pe ist außerdem ein Teleporter, der uns nahe an den 
Ausgang bringt. Wir haben die erste Höhle erforscht 
und mächtig dazugelernt, Shanaro wor so schlau 
und hatdie Magiersprüche in sein Zauberbuch über- 
tragen, so daß sie ihm immer zur Verfügung stehen. 
Trotz des Gezeters der Frau, die wir bisher ganz gut 
beschützt haben, machen wir uns auf den Weg 
zurück zum Zelt der blinden Frau. Shanoro holt die 
Augen aus dem Beutel, und setzt den »Helm Of Tele- 
pathy« auf, um mit der Frau zu sprechen. Es klappt 
tatsächlich und sie stellt sich als Min Deir vor. Sie 
faselt etwas von einem Obelisken, zu dem nur sie 
uns Einlaß verschaffen könne. Shanara ist zwar 
mißtrauisch, aber ich denke, daß wir sie mitnehmen 
sollten, Voller Tatendrang machen wir uns auf den 
Weg nach Muhor. 

10. Tag 

Mit Müh und Not sind wir heute einem Wirbelsturm 
entkommen, Shanara hat in ihm einen »Dust Devil« 
erkannt, der nur durch magische Waffen zu besie- 
gen ist. Zum Glück hat uns der Dolch der Vistani 
erneut gute Dienste geleistet. Außerdem kam Shana- 
ra auf die Idee, unsere Waffen mit »Enchant Wea- 
pon« kurzfristig zu verbessern. Trotzdem sollten wir 
diese Viecher erstmal vermeiden, bis wir starker 
geworden sind, 

1 2. Tag 

Ziemlich ausgelaugt erreichen wir Muhar, Sennef 
bedankt sich bei uns für die Hilfe und verschwindet 
in irgendeinem Zelt. Die Einwohner sind uns gegenü- 
ber sehr feindlich eingestellt. Lediglich der kleine 
Junge vor dem Zelt ist uns freundlich gesonnen. Er 



erzählt ein wenig und schenkt uns eine Übersichts- 
karte für Har-Akir. Außerdem spricht er von einer 
Vorhersehung und einem »Guardian Of The Gate 
OfTheDead«. 

In einem weiteren Zelt finden wir einen Bettler, Wir 
unterhalten uns freundlich mit ihm und obgleich wir 
ihm nichts geben können, habe ich das Gefühl, daß 
er uns als Freunde betrachtet. 
Später treffen wir eine Frau, die bitterlich weint. 
Anscheinend ist der Mann davongelaufen, um An- 
khktepot zu besänftigen, und hat all ihr Hab und Gut 
mitgenommen, Wir versprechen, nach ihrem Mann 
Ausschau zu halten. 

Unangemeldet platzen wir in ein Zelt herein und wer- 
den direkt mit der Seuche konfrontiert. Ein Vater und 
seine Tochter halten ihre Frau bzw. Mutter im Arm, 
die vom Tod gezeichnet ist. Selbst ich kann mit mei- 
nen Heilkünsten nicht helfen. Vor lauter Schreck rennt 
auch noch das Kind weg und bevor uns der Mann 
angreift, verlassen wir lieber die Unterkunft, 
Im Nordwesten von Muhar liegtein Zelt etwas abseits. 
Dort finden wir eine interessante Schriftrolle, auf der 
die Prozedur beschrieben ist, wie man Ankhktepol 
wieder aufwecken kann. 

Abschließend müssen wir noch eine traurige Nach- 
richt überbringen. Piotra, der Bruder der Zigeune- 
rin, ist im Südosten des Dorfes wohnhaft. Wir brin- 
gen ihm schonend den Tod seiner Schwester bei und 
geben ihm ihren Dolch. Er will natürlich den Tod sei- 
ner Schwester röchen, und bittet uns, ihn in die Party 
aufzunehmen. Wir lehnen erstmal dankend ab. 
Nach einigen Stunden Rast machen wir unsam näch- 
sten Morgen auf, um nördlich von Muhar weiter zu 
forschen. 

1 4. Tag 

Laut der Karte des Jungen befindet sich im Nord- 
westen von Muhar am Rande des Feuerwalls der 
»Temple Of Harvest«, Vor dem Tempel liegt wieder 
ein »Teleport-Key«, den Shanara zu den anderen 
Schlüsseln packt. Mit dem »Muhar Key Of Teleport«, 
der mitten in Muhar lag, haben wir damit schon drei, 
im Tempel sind einige Zombies und ein paar neue 
Monster, »Mephits« genannt. Im Osten finden wir 
hinter einem vergifteten Gebiet die »Mask Of 
Hathor«. Zufällig entdecken wir in einer Nische einen 
Knopf, der wie ein Stein aussieht, Shanara drückt 
ihn. Auf der Karte sieht man schon, daß dadurch im 
Norden eine Mauer verschwunden ist und wir einen 
neuen Teil betreten können. Eine Schriftrolle klärt uns 
über den Sinn der »Mask Of Hathor« auf. Mit ihrer 
Hilfe soll es möglich sein, mit Tieren zu sprechen, 
Tatsächlich treffen wir kurze Zeit später im westli- 
chen Teil auf eine Kotze, Ich setze die Maske auf und 
spreche das Tier on. Sie ist zwar überrascht, faßt 



aber schnell Vertrauen und beginnt zu plaudern. Ihr 
Name ist »Shfaar« und sie hat ihr Herrchen verlo- 
ren, der von einer wilden Kreatur entführt wurde, die 
sich hinter einer Tür verschanzt. Mit viel Diplomatie 
überrede ich die Katze, daß wir nach ihrem Herr- 
chen schauen wollen, wenn sie uns den Schlüssel für 
die Tür gibt. 

Kaum haben wir die Tür geöffnet, müssen wir uns 
schon mit einem »Shadow« anlegen, der uns böse 
zusetzt. Mein Freund und ich besiegen ihn nur mit 
Hilfe von Magie und unter Einsatz aller Waffen. Der 
Lohn ist eine »Feline Figurine«. Einstecken und 
abwarten! 

Im Norden finden wir den Wächter des Tempels und 
das fortgelaufene Mädchen, Der Wächter erzählt uns 
erstmol, wie fruchtbar der Boden hier mal gewesen 
ist und wie sehr er hofft, daß der Tempel wieder den 
alten Glanz zurückerhält. Außerdem bittet er uns, 
das Mädchen mitzunehmen und zu seinen Eltern 
zurückzubringen. Wir schnappen die Kleine und sind 
dank des Teleports innerhalb kürzester Zeit wieder 
in Muhar, um sie dort abzuliefern. 
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit finden wir nörd- 
lich des Dorfes den Mann, der Ankhktepot besänfti- 
gen wollte. Ihn hat es aber schwer erwischt und mit 
dem letzten Lebenswillen übergibt er uns seinen Beu- 
tel mit den Habseligkeiten, verbunden mit dem Auf- 
trag, die Tasche zu seiner Frau zu bringen, Diesem 
Wunsch kommen wir natürlich gerne noch und über- 
geben der Frau in Muhar den Beutel samt Inhalt. 

1 7. Tag 

Wir gehen nach Nordosten zum Obelisken. Auf hal- 
bem Weg finden wir etwas abseits einen Geist, Lei- 
der verschwindet er, sobald wir ihm zu nahe kom- 
men. Diesem Problem werden wir uns erst später 
zuwenden. 

Bevor wir den Obelisk betreten, macht Shanara den 
Vorschlag, uns im Nordosten noch mal genauer 
umzusehen. Es dauert nicht lange und treffen wir auf 
einen Wemic 
namensHrokTur. Er 
wurde von Trollen 
ausgeraubt und 
konnte nur entkom- 
men, da ihm ein 
anderer Troll gehol- 
fen hat. Er macht 
einen guten Ein- 
druck und da wir 
Kämpfer immer gut 
gebrauchen kön- 
nen, nehmen wir ihn in die Party auf. Ganz stolz 
erzählt er von seiner Begabung, sehr hoch und weit 
springen zu können. Wer's braucht.., 




Dieser Frau sollten Sie helfen 



A 



Dank der Hilfe von Min Deir gelangen wir in das 
Innere des Obelisken. Sie weiß, daß sie ihre Auf- 
gabe erledigt hat und verläßt uns. Am Ende des 
Raumes wartet eine grüne Erscheinung, die sofort zu 
reden beginnt. Sie erzählt von der Vorhersehung, 
und dofi sie seit Jahrhunderten auf Lebewesen war- 
tet. Wenn sie uns nicht belügt, finden wir hinter ihr 
an der Wand den Weg, der uns vorherbestimmt ist. 
Dummerweise sind das lauter Hieroglyphen, die wir 
nicht entziffern können. Die Erscheinung erzählt von 
acht alten Schriftstücken, die wir benotigen, um den 
Text zu übersetzen. Der einzige Weg, das zu über- 
prüfen, liegt im Obelisken. 
Der erste Level ist ohne große Probleme zu bewälti- 
gen. Wir finden einige Stücke des Wandreliefs in 
Truhen. Hrak bemerkt, daß man diese Truhen auch 
gut mitnehmen kann, da sie ein großes Stauvermö- 
gen haben. Meist liegen diese Truhen etwas versteckt 
hinter Illusionswänden, bewachtvon "Floating Death 
Heads« oder »Manscorpions«. Shanara stellte fest, 
daß der Spruch »Summon Insects« extrem wir- 
kungsvoll gegen einen »Manscorpion« ist. Schnell 
können wir diese Ebene erforschen und finden mit- 
ten im Level den Weg nach unten. 
Die zweite Ebene des Obelisken ist nicht ohne. Sehr 
viele Teleporter, Knöpfe und Illusionsmauern behin- 
dern unser Fortkommen. Zum Glück konn Shanara 
mittlerweile recht gut mit der Karte umgehen, so daß 
wir immer sofort sehen, welcher Knopf welche Akti- 
on ausführt. Außerdem hatte er die Idee, daß wir 
auf der Karte eintragen sollen, welcher Teleporter 
uns wohin bringt, damit wir das nicht vergessen. Im 
Südwesten finden wir endlich hinter einer Illusions- 
mauer den Zugang zum dritten Level. Da wir auf der 
Karte keine weißen Flecken mehr haben und uns 
noch einige Fragmente des Reliefs fehlen, ruhen wir 
uns erstmal aus , um dann eine weitere Stufe hin- 
abzusteigen. 

19. lag 

Diese »Minotaurs« nerven mich so langsam aber 
doch. Ich bin nur froh, doß Shanara mittlerweile den 
Spruch »Fireball« beherrscht und diesen mit großem 
Erfolg gegen die Monster anwendet. Um hier vor- 
anzukommen, müssen wir ausgiebig mit den Tele- 
portern hin- und herbeamen. Letztendlich haben wir 
diese Ebene komplett ergründet und finden neben 
den fehlenden Schnipseln auch noch ein »Hierophant 
Seal Quarter«. 

Mit den acht Fragmenten in einer Truhe treten wir 
den Weg nach oben an und behelfen uns dabei der 
diversen Abkürzungen und Teleporter. Bevor wir den 
Obelisken verlassen, denken wir natürlich noch 
daran, den »Obelisk Key Of Teleporl« mitzunehmen, 
der gleich vorn liegt. Oben angekommen stürzt sich 




Gegen die Trolle 

am besten Feuerbälle 



Shanara voller Eifer ouf die Hieroglyphentafel und 

versucht bis spat in der Nacht, die Fragmente zusam- 
menzusetzen und den Text zu entziffern. Als ich des 
nachts kurz erwache, höre ich noch, wie er auf seine 
Ruhestätte fällt und stöhnt: »Geschafft!« 



21. Tag 

Während wir so durch die Wüste stiefeln, muß ich 
noch oft über die Prophezeiung nachdenken. Es 
scheint mir, als stecke mehr dahinter, als ich im 
Moment gut finden würde. Andererseits - vielleicht 
hilft uns das ja auch weiter bei unseren Aufgaben. 
Vorhin sind wir erneut auf einen »Dust Devil« getrof- 
fen, aber gegen Shanaras »Fireball« hatte er keine 
Chance, Hrak nervt mich mit der Forderung, endlich 
seine Rüstung zu suchen, die ihm die Trolle abge- 
nommen haben. Ich berate mich mit Shanara und 
wir stimmen zu. Wenn die Karte korrekt ist, dann 
geht's jetzt in Richtung Nordosten weiter. 

24. Tag 

Kurz vor der Ankunft stoßen wir auf eine Sphinx, die 
sich in Stein gehauen vor uns empor reckt, Sie stellt 
uns ein Rätsel, daß selbst der belesene Shanara nicht 
beantworten kann: »The Eye, The I And The Lie?« 
Ich glaube, die Sphinx will uns einfach nur zum 
Narren halten. 

Als wir das Gebiet der Trolle erreichen, stoßen wir 
auf einen verwundeten Troll, der Anhg Krag heißt. 
Hrak erkennt in ihm den Troll wieder, der ihm damals 
half, zu entkommen. Er scheint vertrauenswürdig zu 
sein, also nehmen wir ihn als Begleiter mit. Außer- 
dem kann er vermutlich tragen wie ein Packesel... 
Kaum haben wir das heilige Land näher erforscht, 
kommen auch schon scharenweise »Desert Trolls« 
auf uns zu. Obwohl wir gut mit unseren Waffen han- 
tieren können und auch Anhg unter seinesgleichen 
mächtig aufräumt, haben wir einen sehr schweren 
Stand. Sobald man denkt, einen Troll erledigt zu 
haben, baut er sich innerhalb kürzester Zeit wieder 
auf. Bevor wir völlig untergehen, fällt Hrakdie Lösung 
ein. Nachdem man einen Troll niedergestreckt hat, 
muß man warten, bis er sich erholt hat. Dann macht 
man ihm mit Magie den endgültigen Garaus. Zum 
Glück ist Shanara mittlerweile auf Feuerbälle spe- 
zialisiert. Langsam aber sicher arbeiten wir uns gen 
Norden vor und stehen schließlich vor einem Einlaß 



in den Felsen. DerWemic spielt endlich seine beson- 
deren Fähigkeiten ous und bringt uns sicher in die 
Höhlen hinter den Augen. Die Höhlen sind klein, aber 
man muß auch hier genau auf versteckte Knöpfe ach- 
ten, sonst gerät man schnell in eine Sackgosse. Im 
rechten Auge entdecken wir noch einen »Wishing 
Cup«. Die untere Höhle steht für morgen auf dem Plan. 

25. Tag 

Das alte Spiel: falsche Mauern, viele Knöpfe und 
ständiges kontrollieren der Karte. Und doch... Es gibt 
eine Fallgrube, die wir nicht schließen können. Hin- 
ter der Grube ist eine Tür, die wir zwar mit einem 
Knopf auf der rechten Seite öffnen, aber wir finden 
keinen Weg, um in den Raum zu gelangen. Wir wer- 
den uns das später nochmal ansehen müssen. 
Diese »Burial Catacombs« sind das reinste Fund- 
büro. Gerade finden wir in dem unteren Teil hinter 
einer durchlässigen Mouer im Norden das zweite 
»Hierophant Seal Quarter«. Die beiden Viertel bil- 
den eine Siegelhälfte, Auch dem Wemic und dem 
Troll wird geholfen, indem wir ihnen ihre Rüstungen 
zurückholen. Der Obertroll ist nicht begeistert über 
unseren Besuch, aber der kalte Stahl läßt ihn schnell 
an etwas anderes denken. 
In der hintersten Ecke machen wir die Bekanntschaft 
von Gloriantha, einem untoten Paladin. Sie hatgegen 
eine Mumie namens Senmet gekämpft, dabei aber 
leider den Kürzeren gezogen. Senmet hat sie in die- 
sem Zustand zwischen Leben und Tod zurückgelas- 
sen und damit sie erlöst wird, muß sie gegen Sen- 
met antreten und ihn besiegen. Shanora erinnert 
mich an die Prophezeiung, in der gesagt wird, daß 
unsere guten Taten gegen die schlechten aufgewo- 
gen werden und daher trennen wir uns schweren 
Herzens von Hrak Tur. Er nimmt diese Entscheidung 
aber wie ein erfahrener Kämpfer auf, und sagt, wir 
könnten ihn an derselben Stelle wiederfinden, falls 
wir seine Hilfe noch mal benötigten. Dank des »Poti- 
on Of Fly«, der hier irgendwo rumliegt, gelangen 
wir auch ohne seine Hilfe in die Ecken über unseren 



Köpfen. 
29. Tag 

Endlich erreichen wir den »Temple Of Set« I Kurz vor 
dem Tempel begegnen wir dem weitgereisten Ran- 
ger Trajon Khet. Das Gespräch mit ihm ist sehr inter- 
essant, denn er kennt sich zweifelsfrei recht gut aus 
in Har-Akir, Auf seine Mitwirkung können wir zur 
Zeit aber verzichten. 

Im Tempel treffen wir zunächst auf Isu Rehkotep. Sie 
ist die Person, die Senmet wieder zum Leben erweckt 
hat, um sich mit ihm gegen Ankhktepot zu stellen. 
Obwohl sie immer wieder beteuert, doß 5enmet nicht 
mehr leben würde, glaube ich ihr kein Wort, (fs) 



PC PLftVEFt IQ/95 









1 

3D Lernmings /dt 


Ki?' 


V.mo. 








Aces Collection /dt 




69.95 








Acss of the Deep /dt 


84,95 


84,95 








Acesol the Deep Mi^un; Dsi- ■■■-II 


42.95 


42,35 






g 


Across the Rhine /dt 




99,95 












*" "" F'^^M'i 




i 


AIV Networks /dt 
Aladdin /dl 


62,95 


89,95 








Amerika 1861 -1865 /dt 




80.05 


l'rfk^yH 




1 


Apache Longbow /dt 

Ascendancy /dt 

Battle Isle 2 ft Scenery CD /dt 

Balliere 3 /dl' 


ZjZ 


?S,8ä 
84,95 
69,95 






| 


Bnng! /dt 


79,95 


V.mo. 






Biofotge /dt 

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A 



KONPLETTLOSUNG 




Der Nachfolger des Rollen- 
spielklassikers »Dungeon 
Master« gibt auch Profis 
viele Nüsse zu knacken. Wer 
aus Verzweiflung schon Fin- 
gernagelspuren in der Tasta- 
tur hinterläßt, kann aufat- 
men: Am Ende dieser Kom- 
plettlösung zeigen Sie es 
dem bösen Dragoth! 

Obwohl »Legend of Skullkeep« verglichen mit 
vielen anderen Rollenspielen relativ über- 
schaubar ist, sorgen Monsterstärke und Rätseldich- 
te für manches Frusterlebnis. Bei unserer Komplett- 
osung ve'raten wir a'le zum Spielsieg wichtigen Hin- 
weise, ohne durch zuviele Details den Spielspaß 
■tcpurzunachen. Wer sich die Freude am Puz- 
zlelösen nicit renken lossen will, sollte aber trotz- 
dem noch ce- allgemeinen Tips zu lesen outhören 
und nur bei konbeten Problemen nachschlagen. 
Während das Umfeld Skullkeeps vor allem häufige 
Kämpfe und Steigern der Charakterwerte zum Inhalt 
hat, wartet das Innere der Festung mit knackigen 
Rätselnüssen auf. Im Text wird nicht extra darauf hin- 
gewiesen, daß man immer wieder die Party heilen 
und ob und zu zwecks Ausrüstungsoptimierung Ein- 
kaufstouren starten sollte. Auch mit den gegen Ende 
des Spiels fast pausenlosen Angriffen durch feindli- 
che Minions müssen Sie allein fertig werden - immer 
in Bewegung bleiben, heißt hier die Devise. 

Partyauswahl und 
Charakter werte 

Beim Besetzen der drei offenen Party-Stellen sollte 
man auf Ausgewogenheit achten - eine reine Kämp- 
fertruppe hot relativ schlechte Chancen, das Spiel 



TOTENKOPF-FINISH 




Das Excysmyr ist die beste Nahkampfwaffe 



zu gewinnen. Do sich jedoch alle vier Hauptfähig- 
keiten (Priester, Zauberer, Kämpfer und Ninja) durch 
Training steigern lassen, sind vor allem die Cha- 
rakterwerte, und hier besonders die Lebensenergie, 
wichtig. Grayen ist der einzige Held, durch den man 
zu Beginn an ein Seil kommt- damit kann man Scha- 
den vermeiden, wenn man durch Löcher nach unten 
will. Aisgute Truppe haben sich zwei Kämpfer (inklu- 
sive Torham Zed], ein Zauberer sowie ein Priester 
erwiesen. Es versteht sich von seihst, daß die bei- 
den Kämpen nach vorne und die Magier in die hin- 
tere Reihe gestellt werden, Die Ninja-Fähigkeit ist 
nicht unbedingt notwendig, da man sich auch ohne 
Fernkampfwaffen durchsetzen kann, außerdem läßt 
sie sich durch häufiges Schleudern beliebiger 
Gegenstände relativ schnell erhöhen, 
Dasselbe funktioniert auch beim Zaubern: Selbst 
wenn der Magier einen neuen Spruch bereits zehn- 
mal nicht geschafft hat -irgendwann kloppt es, und 
jeder mißglückte Versuch erhöht die Erfahrung. Am 
besten ist es jedoch, mit den einfacheren, schwäche- 
ren Sprüchen anzufangen. Einziges Problem ist der 
anfänglich geringe Mana-Vorrat, der sich nur lang- 
sam wieder auffüllt. Vorrauschouende Party-Führer 
bereiten deshalb in ruhigen Momenten möglichst 
viele Heiltränke vor und legen mit Hilfe des »Mano«- 
Zaubertranks Vorräte der astralen Energie an. 
Lossen sich mit den beschriebenen Trockenübungen 
keine Steigerungen mehr erzielen, sollten Sie 
einige Monster töten und es danach nochmal 
probieren. Auf diese Weise überwindet man 
r elotiv gefahrlos den »Rekruten-Status« sei- 
ner Leute, und beißt später weniger häufig 
aus Frust in die angstschweißbenetzte Mous. 
Es ist ohne weiteres möglich, doß jedes 
Gruppenmitglied beim Betreten von Schloß 
Skullkeep in seiner Hauptfähigkeit bereits 
den »Experte-Status erreicht hat, zumindest 
aber »Craftsmon« ist. 



Der schnöde Mammon 

Auch in der Fantasywelt von Skullkeep kommen Sie 
ohne gefülltes Goldsäckel nicht weit - gute Ausrü- 
stung kostet nicht nur in Camping-Fachgeschäften 
teures Geld. Im Umfeld des Schlosses gibt es zwei 
Dörfer (in einem davon startet man) mit mehreren 
Geschäften, sowie einen Magieladen. Diese Läden 
zahlen teilweise für dieselben Waren unterschied- 
lich viel, so wird man im Anfangsdorf Äxte zu einem 
erstaunlich guten Preis los, während die zweite Sied- 
lung für Macheten das Doppelte zahlt. Gerade an 
Äxte kommt man recht einfach: Bleiben Sie mit Ihrer 
Party zwei Schritte vor dem westlichen Eingang zum 
Wald der axtschwingenden Riesen stehen (wegen 
der Gnome nichts in Händen halten!). Sobald ein 
Riese Sie erspäht, wirft er seine Äxte durch den Ein- 
gang nach Ihnen, dorf aber aus programmtechni- 
schen Gründen nicht die Level-Grenze überschrei- 
ten. Nach kurzer Zeit haben Sie so einen umfang- 
reichen Vorrat an wiederverkaufslauglichem 
Holzfällerwerkzeug beisammen, In der dritten Regi- 
on findet man Fairy Cushions, die im ersten Dorf 
gute Preise bringen und schnell wieder nachwach- 
sen. Der Magteloden in der fünften Region eignet 
sich dazu, überflüssige magische Gegenstände zu 
teils guten Preisen loszuschlagen. 
Wer schon etwas Kapital angesammelt hat, kann 
sich im selben Laden den Kalan Gauntlet kaufen und 
im Waffengeschäft der zweiten Siedlung mit hohem 
Profit gleich wieder abstoßen. Das empfiehlt sich 

WO SIND DIE KARTEN? 

Die letzten Monat versprochenen Kar- 
ten sind in dieser Komplettlösung lei- 
der nicht enthalten. Zum einen hätten 
Sie den Umfang derart aufgebläht, daß 
wir die Losung auf zwei Ausgaben hät- 
ten aufteilen müssen. Zum anderen 
schaffte es Interplay leider nicht, uns 
das Material rechtzeitig zu schicken. 
Wir bitten um Verständnis. 



PC PLAYER 1(1/95 



auch mit den zwei weiteren Kolan Gaunileis, die 
mon im Loufe des Spiels findet. Der Wechselservice 
der Händler, also der Umtausch Ihrer Borschaft in 
möglichst große »Münzen«, sollte mit Vorsicht in 
Anspruch genommen werden: Oft kann man durch 
zähes Feilschen beachtliche Rabatte erzielen - falls 
aber hierzu kein Kleingeld zur Verfügung steht, müs- 
sen Sie auf jeden Fall den vollen Preis berappen. 
Sobald sich die Abenteurer erstmal im Inneren des 
Schlosses herumtreiben, sammeln sie nebenbei 
genug Wertgegenstände für ausgedehnte Einkaufs- 
touren auf, Um das ganze Zeug mitschleifen zu kön- 
nen, sollte man von Köchern, Kisten und Beuteln 
Gebrauch machen. 

Wie man sich rüstet, so 
kämpft man 

Da man bei vorsichtigem Vorgehen nur selten in de 
Verlegenheit kommt, von der Seite oder gar ver. hin- 
ten attackiert zu werden, können Sie gerost den 
Löwenanteil Ihrer Finanzen in die Ausrüstung de' 
beiden Vordermänner pumpen. We'den für diese 
später bessere Panzer oder Helme gekauft, vereb- 
ben sie ihren bisherigen Plunder einfach nach »hin- 
ten« weiter. Die Qualität von Waffen und Rüstung- 
steilen sehen Sie als braunen Balken, wenn Sie den 
Gegenstand im Inventar (per Auge] anschauen. Ein 



etwaiger blauer Balken 
zeigt das verbliebene 
Mana eines magischen 
Objekts. Fernwaffen sind 
nach Meinung des Auto- 
ren nur solange nützlich, 
bis die Magiekundigen 
genügend Mano-Reser- 
ven für mehrere durchschnittliche Kcr-pfzauber 
Sprüche hoben (z.B. ein »Stufe 3 Flcrrmerbclf 
Einige Rüstungen bessern beim Tragen bes'inmte 
Fähigkeiten auf, andere schützen gegen soezicle 
Angriffsarten, So mindern Flammenrusxngen die 
Auswirkung van Feuer, der Tech Heim vergrößert 
das Wissen des Trägers, Fire Poleyn sorgt für mehr 
Kraft und der Cloak of Night erhöht die Geschick- 
lichkeif - betrachten Sie einfach Ihre Charakterwer- 
te vo' und nach Anziehen eines Rüstungsteils. Die 
meis'en besseren Schilde können Zaubersprüche los- 
assen. im Kampfmenü des Schildes taucht dann die 
cn-sp.'echende Runen-Kombination auf. Der Tech 
Sf eio eignet sich vorzüglich dazu, vom Inneren des 
Schlosses zeitsparend zur nächsten Einkaufsmög- 
lichkeit und wieder zurück zu springen, 
FürdieWaffen giltähnliches; die beiden besten Nah- 
kampfwaffen sind das Blue Steel sowie der Excsym- 
yr, Ersteres macht den größten maximalen Schaden, 




Sammeln Sie die Äxte zum Verkaufen auf! 



letzterer führt dafür mit jedem Streich einen Doppel- 
angriff aus, Als beste konventionelle Fernwaffe ist 
nicht etwa der Speed Bow in Verbindung mit Slayer 
Arrows anzusehen, sondern der unscheinbare, han- 
delsübliche Molotow-Cocktail (Ful-Bomb), der auch 
starke Gegner In Mitleidenschaft zieht. Die mit 
Abstand stärkste Waffe ist der Numen Staff, welchen 
man nach etwa der Hafte des Spiels erobert. Dieser 
nette Stecken schießt gleich ganze Salven von Feu- 



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PLZ ORT „ 


TELEFON 


KUNDEN-NR. (falls vorh.) 







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erbällen in die Gegend und konn an seinem Her- 
kunftsort beliebig ort »nochgefüllt« werden. Für 
Magier empfehlen sich aufgrund der eingewobenen 
Heilkräfte der Combat Stoff, der Stoff of Neta sowie 
der Emerald Orb. Magische Waffen können ihre Spe- 
ziolfähigkeiten übrigens oft nur in der Hand eines 
Zauberkundigen entfalten - astraltechnisch unbe- 
wanderte Krieger hoben leider dos Nachsehen. Bis 
Sie sich solch luxoriöse Hi-Tech-Woffen leisten kön- 
nen, müssen Sie allerdings mit konventionellen 
Schwertern und Keulen vorlieb nehmen. Hier gilt meist 
die einfache Faustregel: Je teurer, desto besser! 

Die ersten drei 
Klansymbole 

Zunächst einmal muß unser mutiger Trupp den Ein- 
gang zu Skullkeep offen, wozu vier Klansymbole 
nötig sind. Die ersten drei davon liegen auf Stein- 
altären, zu denen man mit mehreren Schlüsseln 
gelangt. Überdie ersten Anfongsschwierigkeilen hilft 
das Tutorial in der Anleitung zu Dungeon Master 2 
hinweg. Der benötigte Sun Key befindet sich ouf 
einem Tisch beim westlich gelegenen Tante-Emma- 
Laden, Gehen Sie vom Dorf aus so weit wie mög- 
lich nach Norden, schließen Sie die Sonnen-Tür auf 
und betreten durch eine Level-Grenze die Region der 
Dorndämonen (dinosaurierähnliches Weidevieh). 
Diese sind zwar als Nahrungsquelle gut geeignet, 
für eine Anfängerpartie ober sehr gefährlich. Am 
besten also ausweichen, kommt es ober zum Kampf, 
abwechselnd zuschlagen und sofort einen Schritt 
zurückweichen. Sobold die Party ouf einen großen 
Baum trifft, sollte sie nach Westen gehen und einen 
Weg nach Norden suchen, der über eine weitere 
Level-Grenze in ein nebliges Gebiet führt. Halten Sie 
sich möglichst von den hier herumsausenden Wir- 
belstürmen und deren Blitzen fern. Noch dem 



DIE ZAUBERSPRUCHE 

Im folgenden finden Sie alle Zaubersprüche von Dungeon Master 2. Der Einfachheit 
halber sind die anzuklickenden Runen als Abfolge van Zahlen wiedergegeben: »1« 
bezeichnet die erste Rune von links, und »6« die sechste von links (also das Symbol 
e rechts). Beachten Sie, daß jeder Spruch vom Power-Symbol Ihrer Wahl einge- 



leitet wird - dafür steht das » 

Priester-Sprüche: 
Dorkness (x,5,4,6) 
Guard Minion (x,6,2,4) 
Reflector (x,6,5,2) 
Vitality (x,3,2,4) 

Priester-Tränke: 
Cure Poison (x,2,5) 
Mona <x,6,5,5) 
Strength (x,4,5,1] 

Magier-Sprüche: 

Anti-Non Material (x,5,2) 
Daylight (x,3,4,5) 
Füll Speed (x,3,2,2| 
Magic Marker (x, 1,2} 
Poison Foe (x,5,l) 



j Beginn jeder Kombination. 



Dexterity (x,3,2,2) 
Party Shield (x,l,4) 
Spell Shield (x,1,4,3) 



Dexterity (x,3,4,2) 
Shield (x,l,5) 
Vitality (x, 1,5,4) 



Altock Minion (x,6,2,l) 
Fireball (x,4,4) 
Invisibility (x,3,2,6) 
Open Door (x,6) 
Push (x,3,3,l) 



Fire Shield (x,4,5,4) 
Porter Minion (x,6,2,2) 
Slrengthx (x,3,2,l) 



Health (x,2) 
Stamina (x,l) 
Wisdom (x,l,5,3) 



Aecelerate Party (x,3,4,: 
Firelight (x,4) 
Lightning Bolt (x,3,3,5) 
Poison Cloud (x,3,l) 



Kämpfer hat 



Läßt man die Statue 
Geist 



Leerräumen des Altars in der Mitte der Monolithen 
sollte schnellstens der Rückzug angetreten werden. 
Nach dem Offnen der Blitz-Tür mit dem eben gefun- 
denen Lightning Key geht man nach Osten bis zu 
einem kleinen Baum. Daneben befindet sich ein erst 
nach Norden, dann nach Osten führender Pfad, der 
uns ins Gebiet der Wölfe bringt. Diese sollte mon 
tunlichst nichl angreifen, da sie sonst sofort Ver- 
stärkung herbeiheulen. Bleiben Sie also ruhig und 
orbeilen sich nach Osten und Norden durch (auf 
dem linken Weg), dann einige Schritte nach Westen 
zu einem Loch im Boden. Springen bzw. klettern Sie 
hinein und schieben Sie solange den Felsbrocken 
on, bis er sich bewegt. Mit der nun zugänglichen 
Leiter gehl es wieder noch oben und donn noch 
Westen, wo in einer Nische ein Knochen liegt. Wenn 
Sie diesen dem Wolfspack zuwerfen, sind die Vier- 
■ s33B^^^BBlg3ä^^BSBBl beiner eine 

pzj ilJli Ld IUI 



einigen 

ständen wartet. 
Durchwaten 

'gig den Sumpf und schließen mildem Moon 
lächsten Region auf. Hier 
mon zunächst immer nach Süden und 
Jann beim Teleport-Pentagramm nach Osten 
gehen. Die Axlmänner sind für Ihre Party mit 
Sicherheit noch viel zu stark, also weichen Sie 
(wen aus, indem Sie eine magische Karte 




benutzen. Ein Tip: Sammeln Sie während des Spieß- 
routenlaufs immer wieder Äxte ein, diese lassen sich 
verkaufen und fehlen vor ollem den aggressiven 
Bewohnern zum Werfen. Der hiesige Altar steht in 
etwa im Zentrum des Gebiets; auf ihm befindet sich 
das dritte Klansymbol sowie der Energy Key. Direkt 
nördlich vom Altar gelangen Sie zur zweiten Sied- 
lung - verkaufen Sie jedoch die aufgesammelten 
Äxte nicht hier, sondern im ersten Dorf! Wieder 
zurück bei den Axtleuten, findet man das Tor zur 
nächsten Region in der NähedesTeleportfelds. Nach 
Überwindung des Energie-Tors marschieren Sie 
solange nach Westen, bis Sie eine Nische mit einer 
Vortex Blöde sowie einen Durchgang sehen. Dieser 
führt zu einem nebelverhangenen Friedhof, wo man 
von allen Gräbern und besonders der Zwergensta- 
tue die Finger lassen sollte. Das riefe einige Geister 
auf den Plan, die mit normalen Waffen nicht zu 
besiegen sind. Der zweite Friedhofsausgang führt in 
einen Bereich mit herumlaufenden Bäumen, die 
selbst für starke Heldengruppen ein ernstzuneh- 
mender Gegner sind. Mit einigen schwachen Feu- 
erbällen vertreibt man die vorsichtigen Rindenträger 
aus der eigenen Bahn und sputet sich, den ungemüt- 
lichen Wald wieder zu verlassen. Dazu rennt die 
Gruppe nach Süden in den sumpfigen Abschnitt, 
dann nach Osten, bis sie zu einem uralten Tempel- 
gelangt. 

Das Energie-Klansymbol 

Innen wartet ein Raum mit mehreren Bodenfallen auf 
Sie, an der rechten Seite ist Geheimknopf versteckt. 
Dieser öffnet ein verborgenes Fach, in dem der Fire 
Key liegt. Überqueren Sie die Bodenfallen auf die- 
ser Raumseite, um an den Schlüssel zu gelangen. In 



THE RED BALLOON PRESENTS: 

Berlin 
Connection 




BALLOON 



Aktiv-CD statt 
Matt-Scheibe 



STEPHAN 
idea DIETRICH MEUTSCH 
cutive ProtfuDer HEIKE DIEDERICHS 
r EKU WAND 



A 



der angrenzenden Holle bewegen sich zwei wan- 
dernde Fallen hin- und her, die nun mit ziemlicher 
Sicherheit für mehrere Frusterlebnisse sorgen. Sie 
müssen nämlich durch die Feuer-Tür om rechten Hal- 
lenende, ohne von einem der Löcher »geschluckt« 
zu werden. Possiertdies, sollten Sieden Keller schleu- 
nigst wieder durch die nächstbeste Falltür und die 
Treppe noch oben verlassen, da hier zwei Geister 
louern. Diesen ist zwar beizukommen, aber nur mit 
einer starken Party und extensiver Verwendung des 
»Anti-Non-Material«-Zauberspruchs. Wer die Gei- 
ster besiegt und sich im Keller umsieht, wird mit meh- 
reren Rüstungsteilen und-durch einen Geheim knöpf 
zu erreichen - einer Kiste voller Juwelen belohnt. 
Doch wir stehen ja immer noch ängstlich vor der 
großen Halle - wie sollen wir nur on den Schnell- 
spurt-Löchern vorbeikommen? Falls Sie einen 
Gegenstand haben, der die Zeit kurzzeitig anhält, 
ist er hier gut eingesetzt. Ansonsten hilft nur ein 
»Accelerate Party«-Spruch, der mit möglichst viel 
Power gesprochen werden sollte, damit er auch eini- 
ge Sekunden anhält, In beiden Fällen sollten Sie per 
Scout Map die Bodenfallen im Auge behalten, bis 
sich ein günstiger Moment bietet. Rennen Sie nun in 
Windeseile zur seitlich gelegenen Feuer-Tür, die in 
einem Atemzug aufgeschlossen und durchschritten 
werden muß. Dahinter liegtein kurvenreicher Gang, 
an dessen Biegungen jeweils eine Bodenplatte dar- 
auf wartet, eine wütende Mumie freizulassen. Sie 
können entweder jede Mumie einzeln besiegen, oder 
ohne Pause den ganzen Gang abrennen, bis Sie 
durch eine unverschlossene Tür in einen kleinen 
Raum kommen. Hier reißt man flugs den Wandtep- 
pich herunter und schnappt sich das Schwert Fury, 
mit dessen Feuerbällen die heranstürmenden Mumi- 
en in Asche verwandelt werden. 
Nun können Sie den Air Key aus der Nische neh- 
men, der die zweite Tür in der Halle öffnet. Nach 
einer abermaligen Frustphase gelangen Sie durch 
die Luft-Tür in einen weiteren Raum, Hier befindet 
sich ein unscheinbarer Tisch, auf dessen anderem 
Ende das letzte Klansymbol wartet. Leider können 
Sie um den Tisch herumlaufen, solange Sie wollen 
- dem vierten Klanstein werden Sie nicht näher kom- 
men. Des Rätsels Lösung; Einfach eine beliebige 
Münze auf den Tisch legen, schon dreht ein durch- 
sichtiger Geister-Händler die Tischplatte. Nun ver- 
läßt man den Tempel durch den links von der großen 
Halle befindlichen Ausgang. Vor zwei mit Blut 
gespeisten Springbrunnen (einer enthält einen Rubin) 
treffen Sieauf zahlreiche Skelette, die man am besten 
mit Zaubersprüchen vom Inneren des Tempels aus 
besiegt - auch die Skelette trauen sich nicht über die 
Level-Grenze. Ganz in der Nähe befindet sich der 
gut ausgestattete Laden eines Magiers. Wenn Sie 



genug Geld haben, können Sie sich entweder hier 
oder im Waffenladen der zweiten Ortschaft schon 
jetzt eine Vacuum Fuse kaufen, das spart Ihnen spä- 
ter lästige Herumrennerei. Im Norden der Region 
befindet sich ein Durchgang, der Sie wieder an den 
Anfang Ihres Abenteuers führt, Nach einigen Ein- 
käufen wartet nun endlich Schloß Skullkeep auf Sie. 



| iliÄE 1 I I I 



indet sich ein Tech- 



Fallgitter und Falltüren 

Nach dem Einsetzen der 
vier Klansymbole in die 
Scheibe im Inneren des 
Burgzugangs öffnet sich die 
goldene Tür - um nach 
Ihrem Durchschreiten wie- 
der zuzufallen. Keine 
Sorge, zum einen findet sich 
bald der dazugehörige 
Schlüssel, zum anderen 
kann man Skullkeep später 
auch per Teleportation ver- 
lassen. Am Ende des Gangs 
Auge und eine Bodenplatte, die man kurz betritt, 
bevor man sofort wieder zurückweicht. 5o rasen die 
hervorgerufenen Feuerbälle on uns vorbei, ohne 
Schaden anzurichten. Eine Serie von drei Fallgittern 
versperrt uns den Weg, die auf zwei Arten über- 
wunden werden kann, Möglichkeit 1 : sich mit dem 
Rücken zum ersten Gitter aufstellen und am Ende 
des Gangs blitzschnell zunächst den linken, dann 
den rechten und nun den mittleren Knopf zu drücken. 
Unter dem Einfluß eines bereits zuvor gesprochenen 
»Accelerate« -Spruchs rast man nun (per Tastatur!) 
in Windeseile rückwärts, bis man gegen die Wand 
des entgegengesetzten Gangendes knallt. 
Die sicherere Möglichkeit (2) wäre, zunächst nurden 
linken und rechten Knopf zu drücken und schnell 
durch die beiden ersten Girler zu rennen. Kehren 
Sie dann um, sprechen Sie »Accelerate« und visie- 
ren den mittleren Knopf mit dem Mauszeiger an, 
ohne direkt davor zu stehen. Nun macht man einen 
Schritt nach vorne, drückt den Knopf und rennt, wie- 
derum per Tastatur, rückwärts in Richtung Fallgitter. 
Wenn Sie in jedes der fünf Felder, die zum letzten 
Tor führen, einen Guard Minion setzen, haben Sie 
übrigens einige Sekundenbruchfeile länger Zeit. 
Sobald Sie den gefährlichen Rennparcour einmal 
bestanden haben, bleiben alle drei Gitter dauerhaft 
geöffnet. Falls Ihre Gruppe durch ein herabsausen- 
des Fallgitter Schaden genommen hat, sollte Ihnen 
das einen wichtigen Tip geben: Fallgitter sind extrem 
gute Waffen gegen die dümmeren Monster. In einer 
Nische findet man eine Minion Map, mit der sich ein 
Porter Minion beschwören läßt. Gehen Sie erstmal 
an der Treppe vorbei; einige Meter entfernt liegt ein 




nmm 






Noch dem Tod von Dru-Tan befreien wir die Rorkie 



Tempest- Schwert auf dem Boden, direkt neben einer 
Leiter, Stellen Sie sich auf die Stelle, an der das 
Schwert liegt, und aktivieren Sie die Minion-Karte. 
Klicken 5ie das »X« auf der Karte an und laufen 
zurück zur Treppe, Nun wählt man das »Bringen«- 
Symbol der Karte aus [das eine Kugel zeigt, die sich 
von einem »X« entfernt) und läßt sich die Waffe vor 
die Füße legen. 

Die Priester der 
Dunkelheit 

Als nächstes geht unsere Heldentruppe mutig die 
Treppe nach oben. Im zweiten Stock versperrt 
sogleich ein Fallgitter den Weg, an dessen Seite eine 
Kette aus der Wand hangt. Wenn an dieser gezo- 
gen wird, kommt ein Priester vorbei und läßt die 
Gruppe herein. Sofern Sie keine Gegenstände ein- 
sammeln und den Kuttenträgern nicht im Weg ste- 
hen, lassen sie Sie eine Weile in Frieden, Vorher auf 
jeden Fall abspeichern, es wartet ein schwerer Kampf 
auf die Party! Dieser kann auf zwei Arten gewon- 
nen werden. 

Entweder laufen Sie durch die Priesterhalle in den 
angrenzenden kleinen Raum und warten, bis gera- 
de keine Kuttenheinis zugegen sind. Nun versper- 
ren Sie mit dem Tisch den Zugang zum Raum und 
zaubern soviele Angriff-Minions herbei, wie nur 
irgendwie möglich. Lassen Sie diese die Drecksar- 
beit tun, und helfen Sie gegen Ende mit gezielten 
Angriffszaubersprüchen nach. Vorsicht vor dem 
Oberpriester, dessen Numen Staff nur einmal tref- 
fen muß, um Ihre Party zu vernichten. 
Als Alternative erschaffen Sie mehrere Attack Mini- 
ons im Einqanqsbereich der Priesterhalle, und ver- 



133 



Die Rammböcke 
gruben boxen 




lassen diese wieder durch 
dos geöffnete Fallgitter. 

Nachdem der Kampf Ihrer 
kleinen Helferchen gegen 
die Priester beendet ist, 
leben vermutlich außer 
dem Hohepriester noch 
etwa zwei niedere Kutten- 
träger. Warten Sie ein 
Feld rechts von der erwähnten Kette im Schutz der 
Mauer, So sehen Sie heranstürmende Priester, die 
aber nie aus der Halle herauskommen, auch wenn 
das Gitter geöffnet ist, Per Tastatur gehen Sie nun 
immer wieder einen Schritt noch links und zwei nach 
vorne, lassen Ihre beiden Frontkämpfer einmal 
zuschlagen und verschwinden sofort wieder hinter 
dem Mauerstück, Ist nur noch der Träger des Numen 
Stoffs übrig, werfen Sie ihm am besten in kurzer Rei- 
henfolge drei Molotow-Cockfails gegen die Birne, 
ohne sich dazwischen von seinen Feuerballsalven 
erwischen zu lassen, Tip: Nach co. fünfzehn Salven 
muß der Stock am Kessel in der Mitte der Holle nach- 
geladen werden, innerhalb dieser kurzen Zeit ist der 
Priester wehrlos. 



Hoben Sie den Kampf gewonnen, nennen Sie bereits 
die beste Waffe Ihr Eigen, die es im Spiel gibt, Der 
grüne Kessel bleibt dos ganze Spiel hindurch 
zugänglich und erlaubt das beliebig häufige Nach- 
laden des magischen Flammenwerfers, Außerdem 
können Sie mit Hilfe des Kessels aus zwei herumlie- 
genden Gegenständen einen Serpent Stoff fabrizie- 
ren, der eklige Giflwolken von sich gibt. Mit dem 
Numen Stoff in der Hond, öffnet sich die Tür zum 
nächsten Gong. 

Wo Wände Augen haben 

Direkt nach der Tür befindet sich ein Bodenschalter, 
der für einen winzigen Moment das um die Ecke 
befindliche Tor öffnet. Sie können entweder »Acce- 
lerate« zoubern, sich rechts neben der Platte hin- 
stellen, einen Gegenstand (z,B. ein leeres Glas) dar- 
aufstellen und blitzschnell per Tastatur durchs Tor 
laufen, Oder, Sie benützen ein weiteres Mal einen 
Minion: Die Party steht dazu vor der geschlossenen 
Tür und plaziert das »X« der Minion-Karte auf dem 
Bodenschalter. Nun läßt man einen Gegenstand zur 
Bodenplatte bringen, worauf sich das Tor lange 
genug öffnet, um ohne Beschleunigungszauber über- 
wunden zu werden. Auf der anderen Seite öffnet e n 
Knopf das Tor dauerhaft - solange der Gegenstand 
nicht wieder von der Bodenplatte genommen wird 
Der folgende Gong kann erst durchschritten werden, 



wenn alle Tech-Augen entschärft wurden - anson- 
sten machen zwei herbeigerufene Feuerbälle der 
Gruppe den garaus. Mit dem zweiten Kartenknopf 
von links (das Ros-Symbol] schalten Sie die Anzei- 
ge aller Geheimgänge ein. Gehen Sie zu dem, der 
in der Nähe des erwähnten Bodenschalters ist, und 
laufen einfach hindurch. Öffnen Sie die Abdeck- 
platte und entfernen die Iris des Auges. Ein verbor- 
gener Knopf macht den Weg zu einem zweiten Auge 
frei, das ebenfalls »geblendet« wird. Nun läuft man 
durch die geöffnete Tür von eben und um eine Gang- 
biegung auf ein drittes Auge zu. Ein Feld davon ent- 
fernt befindet sich rechts ebenfalls eine Illusions- 
wand, die Sie vor den Feuerbällen rettet. Nun kön- 
nen auch die beiden letzten Augen entschärft und 
den Gang sicher durchschreiten. 
In der darauffolgenden Halle stockt die Party ihre 
Wasservorräte auf, bevor sie das große Zahnrad 
aus der Nische holt, Setzen Sie es in den entspre- 
chenden Apparat neben der Tür ein, drücken den 
Knopf und holen das Rad schnell wieder heraus. 
Dann wird eilig durch die Tür marschiert und die 
Prozedur solange wiederholt, bis der Gang bewäl- 
tig- ist. Wenn Sie nicht zügig handeln, öffnet sich 
i,nte' hien eine Falltür. Ist Ihnen dieser Gang zu 
stress g. aßt sich der Gang mit einigen Extra-Zahn- 
räaern jgibt's im Magieladen zu kaufen] geruhsa- 
mer durchschreiten. 




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Der Zo- Link -Kristall gibt seine Energie ans Portal weiter Durchs Portal stürmen v 



Brennstoff fü 



Der Gong führt in einen Raum mit einem Boiler, der 
von einigen gegnerischen Minions bewocht wird. 
Noch deren Vernichtung schrappt man sich den her- 
umliegenden Earth Key und führt ihn in sein Schloß 
ein. Sobald Sie den Hebel doneben betätigen, öff- 
net sich zwardieTür neben dem Eingang, doch ohne 
den Erd -Schlüssel kommen Sie dort nicht weiter, Zu 
dumm, denn just dieser Schlüssel ist gerade zwei 
Stockwerke nach unten gefallen. Mit Hilfe eines Seils 
können Sie dem Earth Key direkt hinterherklettern, 
ganz verwegene Abenteurer springen auch einfach 
zwei Levels nach unten, Der sicherste Weg wäre, 
die in der Raummitte befindliche Leiter nach unten 
zu senken und in die Katakomben zu steigen. Lau- 
fen Sie dann nach Süden, bis zu einem Gebiet mit 
Fledermäusen und Felsbrocken, Einen der Felsen 
müssen Sie vor sich herschieben, um ein sonst unü- 
berwindbares Loch im Boden zu füllen, Kurz darauf 
kommt man zu einer Leiter, die allerdings nur nach 
unten geklettert werden kann, nicht wieder hinauf. 
Im zweiten Untergeschoß führt Ihr Weg nach Westen 
und Norden, bis Sie zu einer Level-Grenze kommen. 
Vorher können Sie einen Abstecher nach draußen 
machen oder über eine weitere Leiter in das unter- 
ste Geschoß von Skullkeep steigen. Diese Leiter ist 
nur zugänglich, wenn Sie ein Fallgitter öffnen, hin- 
ter dem zahlreiche »Giftschnecken« lauern. Stellen 
Sie sich direkt vor die Tür und schließen Sie diese 
wieder, sobald sich ein Monster darunter befindet. 
So besiegen Sie die Viecher relotiv einfach und kön- 
nen danach noch unten steigen. Hier droht Gefahr 
durch zahlreiche Lavapfützen, aus denen sich immer 
wieder Feuergeister lösen, auf Sie zukommen und 
explodieren. Mit etwas Geschick rennt man aber ein- 
fach in dem Moment weg, in dem die Feuerelemente 
zu explodieren ansetzen, und bleibt so verschont. 
Außerdem krachen an drei Stellen sehr schädliche 
Gesteinslawinen nach unten. Als Ausgleich für diese 
Widernisse finden sich in diesem Level zwei blaue 
Edelsteine, außerdem kann man die Geröllhaufen 
mit Waffen zerhacken und findet ebenfalls einige 
Edelsteine. 



Das Ende von Dru-Tan 

Wieder oben, sollten Sie sich sowohl mit dem Party- 
ais auch dem Magieschild umgeben, denn nach der 
Level-Grenze wartet Dru-Tan auf Sie. Dieser grün- 
stichige Widerling hat sämtliche Mitglieder eines 
kleinen Völkchens gekidnappt, die im ersten Kata- 
kombenlevel für die Befeuerung des Boilers zustän- 
dig sind. Dru-Tan ist selbst mit dem Numen Stoff nur 
sehr schwer zu besiegen, zumal er unablässig seine 
Giftwolken auf Sie schleudert. Zum Glück hilft fol- 
gende Taktik: Betreten Sie Dru-Tons Revier und ren- 
nen Sie sofort nach Westen, wobei Sie dem Haus- 
herrn tunlichst aus dem Wege gehen sollten. Laufen 
Sie an dem ersten Fallgitter vorbei, hinter dem die 
gefangenen Rockies stecken, und weiter zur zwei- 
ten Tür, Diese öffnen, einen Schritt noch vorn gehen, 
zwei nach links und dann den Eingang beobachten. 
Sobald Dru-Tan hereinkommt, rennen Sie zum ent- 
gegengesetzen Ende, wo Sie auf eine Art Loch rechts 
unten in der Wand klicken. Damit öffnet sich der 
zweite Ausgang, den Sie durchschreiten und per 
Knopfdruck sofort wieder verschließen. Nun sitzt 
Dru-Tan in seiner eigenen Folie fest und läßt bei sei- 
nem Todeskampf erahnen, wie schwer seine Besei- 
tigung mit konventionellen Mitteln geworden wäre. 
Sobald er tat ist, öffnen Sie die Tür wieder, setzen 
die Falle mit einem Hebel zurück und spazieren durch 
den ersten Eingang abermals in den kleinen Gang, 
Den Schlüssel schnappen und schnell hinousrennen 
- geschafft! Nachdem Sie auch noch den Earth Key 
gefunden sowie einige Edelsteine aus den Höhlen- 
wänden gebrochen haben, ist die Befreiung der 
Rockies dran. Im Inneren des Gefängnisses aktiviert 
ein hervorstehender Felsblock einen Teleporter, 
durch den sie wieder zum Anfang der Katakomben 
gelangen. Theoretisch müssen Sie nun den Rockies 
den Weg freikämpfen, damit Sie den Boiler heizen 
können. Hierzu beseitigen Sie den feindlichen [sehr 
gefährlichen!) Minion und erschaffen einige eigene 
ols Wächter, Praktisch aber wird der Boiler erst 
gegen Ende des Spiels wichtig, so daß Sie bis dahin 
warten können. Den Rockies wird bis zum Finale 
wahrscheinlich sowieso der Brennstoff ausgehen, so 



daß sie kurz vor Ende des Spiels nochmal zurück- 
kommmen müssen. Legen Sie auf jeden Fall oben 

neben dem Boiler schon mal den Hebel um. 

Der Weg zum Pumpen- 
Raum 

Nach dem Offnen der zweiten Erd-Tür benötigt man 
eine Seoul Map, um über die Falltür zu kommen. 
Stellen Sie sich genou ouf den Bodenschalter und 

schicken Sie per »X«-Befehl den Minion drei Felder 
noch vorne und eines nach rechts. Nun sollten die 
Zo-Kugeln abgeblockt werden, wodurch Sie gefahr- 
los weitergehen können. 

Über die Leiter klettern Sie in einen Bereich, der von 
kriechenden Echsenwesen bevölkert wird. Diese 
kümmern sich zunächst nicht um die Party, was man 
ausnutzen sollte: Die gehörnten Grünhäuter sind 
äußerst unangenehme Gegner. Kommt es doch zum 
Kompf, kann mon die verschossenen Pfeile zwar ein- 
sammeln, doch im Nahkompf sind die Hörner-Echs- 
en noch widerlicher. 

Gehen Sie bis ans Ende der verwinkelten Holle, wo 
neben einer Tür ein Apparat befestigt ist, dem augen- 
scheinlich ein Rohrstück fehlt. Wenn Sie die hier ein- 
zusetzende Vacuum Fuse noch nicht haben, können 
Sie diese im Magieladen kaufen. 5ie kommen aber 
auch dadurch an das fehlende Rohr, indem Sie hin- 
ter einer sporadisch auftauchenden, fliegenden Kiste 
hinterrennen und sie mit Feuerbällen zur Strecke zu 
bringen. Im Inneren des Raumes sollten Sie auf 
Geheimgänge achten. Schnappen Sie sich den 
Master Key und suchen Sie den zweiten geschlos- 
senen Zugang auf. Dort muß links der Master Key 
und recks ein croßc; Zahnrad eingesetzt werden. 
Nach den Offnen der Tür den Master Key wieder 
herauszienen und -ii!re h men. Betätigen Sie nun 
sämtliche Schc : !e' ~iehre'e Male hintereinander und 
stellen sie jeweils -ach Dben. Dann sollte die Party 
die Gänge ablculen unc drei große Fässer zer- 
schlaget", ce - ce' Eckräumen herumstehen. Die 
dabei zu Tage rrerenoen Gegenstände (bis ouf die 
Holzplanken) einsammeln und die letzte, verschlos- 
sene Tür mit dem Moster Key öffnen. Den Schlüssel 



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Battle Isle 2 Seciiery 


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Jer rausziehen und drinnen die eben gefunden- 
de Vacuum Fuse an der richtigen Stelle plazieren. 
Nun aktiviert man die beiden Pumpen und schnappt 
sich den Cross Key. Dieser findet in dem Raum Ver- 
wendung, dem Sie den Master Key entnommen 
haben. 

Tische und Rammböcke 

Dos nächste Hindernis stellt ein Roum mit zahlrei- 
chen Tischen dar - gar nicht lange herumprobieren, 
sondern einfach den Weg freihocken. Dann aber 
wird's unangenehm: Mehrere Rommen warten on 
Engpässen darauf, Sie ein Stockwerk noch unten zu 
schubsen. Mit dem richtigen Timing (jeweils warten, 
bfs die ausgefahrene Romme wieder fast die Grund- 



Mit den 
Reflektoren 

Feuerbälle 
umgeleitet 




Auf dem Dach der Festung warten übel- 
gelaunte Echsen auf uns 

Stellung erreicht hat) und vor allem mehreren »Acce- 
Ierafe«-Zaubersprüchen gelangen Sie aber weiter. 
Nun muß die Party durch eine Holle mit zwei wan- 
dernden Teleportfeldern gelangen. Nicht oufgeben, 
irgendwann stehen Sie im nächsten Raum, in dem 
sich mehrere Reflektoren befinden. Positionieren Sie 
mitdem vorderen und rechten Hebel zwei der Reflek- 
toren ouf der anderen Seite der Fallgruben so, daß 
ein von Ihnen losgeschickter Feuerball die Zielmar- 
kierung treffen kann. Wer möchte, kann nun mit den 
Reflektoren dieTeleportfelder im Nochbarraum »ein- 
sperren«. Außerdem findet man in der Nahe einen 
Bodenschalter, der von vier Falltüren eingerahmt 
wird. Plazieren Sie einen Minion über dem Boden- 
schalter und werfen einen beliebigen Gegenstand 
nach ihm - brav öffnet sich eine einige Felder ent- 
fernte Tür. Die Holztür om anderen Ende der Reflek- 
toren-Halle zerstört mon mit einigen Feuerbällen. 
Wenn Sie alle Gegenstände eingesammelt haben, 



nehmen Sie nun die Holzleiter im angrenzenden 
Reflektorraum nach oben. 
Dort treffen Sie bald auf einen Gong, der unter 
Dauer-Blitzbeschuß durch mehrere elektrische Gerä- 
te steht. Nachdem die Party per »Accelerate« beflü- 
geltwurde, wartet sie einen Moment ob, in der keine 
Blitze zu sehen sind (die Scout Körte hilft dobei] und 
saust dann los. Auf der anderen Seite kann die Blit- 
zerei per Schalterdeaktiviert werden. In einer Nische 
liegen zwei Schlüssel, von denen aber immer nur 
einer entfernt werden kann. Nimmt man beide, wird 
man von einer magischen Folie festgeholten. In die- 
sem Fall gehen Sie einen Schritt auf die Nische zu 
und werfen im selben Moment einen der beiden 
Schlüssel wieder hinein. Als erstes benötigen Sie nun 
den Onyx Key, 
um die entspre- 
chende Tür zu 
öffnen (auf der 
vorherigen Seile 
des Blitz- 
Gangs). Gleich 
hinter der Onyx 
Tür ist eine Lei- 
ter, die Sie mit 
dem Hebel nach 
unten lassen soll- 
ten. Nun legt man den Onyx Schlüssel zurück in 
seine Nische und schnappt sich stattdessen den Skull 



Aktivieren der 
Zo-Link-Maschine 

Über die Holzleiter gelangen Sie zurück in die Reflek- 
toren-Halle und von dort in den Roum mit den Won- 
der-Teleportern. Von hier führt jetzt die eben her- 
untergelassene leitet hirte' die Onyx Tür: Bääh, aus- 
getrickst! Ins entsprechende Schloß eingesteckt, 
aktivie" ce' SkJI Sciussel ein Teleportfeld. Durch 
dieses gelang- man in einen vollgestopften Raum, 
der erstmal entrümpelt weraen muß. Schicken Sie 
solange Feuerbälle in den direkt neben Ihnen befind- 
lichen Reflektor, bis einer der beiden Tische zerstört 
ist. Jetzt die Öllampe zweimal nach vorne schieben 
und den zweiten Tisch zerhacken. Verschieben Sie 
den zweiten Reflektor und öffnen das Fallgitter. Nun 
werden beide Reflektoren ouf die »Abwasser- 
Löcher« in der angrenzenden Zo-Link-Halle plaziert. 
Mit größter Wahrscheinlichkeit wird die Inbetrieb- 
nahme der Zo-Link-Maschine nicht auf Anhieb funk- 
tioneren, da die Rockies tief unten keinen Brennstoff 
mehr haben, um den Boiler zu erhitzen. 
Dies läßt sich auch an den Anzeigen in der »Schalt- 
warte« erkennen (der Raum vor dem Blitz-Gang). Es 
bleibt Ihnen in diesem Fall nichts anderes übrig, als 



über die Leitern wieder in den ersten Katokomben- 
Level zu gelangen. Lassen Sie entbehrliche Ausrü- 
stung im Boilerraum zurück und klettern Sie in den 
zweiten Katakomben-Level hinunter, wo soviele 
Brennstoff-Brocken eingesammelt werden, wie die 
Party tragen kann. Über das schon bekonnte Tele- 
portfeld in Dru-Tans Verlies geht es zurück zu den 
Rockies, wo man den feindlichen Minion besiegt. 
Plazieren Sie nun möglichst viele eigene Guard Mini- 
ons vor der Ofen-Öffnung und verstreuen dann die 
Brennstoff-Teile im Raum. Keine Sorge, falls die 
Rockies Sie mit dem Zeug bewerfen sollten - sie mei- 
nen es nicht so.,. 

Jetzt geht es in Windeseile zurück zur Zo-Link-Ho!le, 
in der alle vier Hebel umgelegt werden. Zunächst 
derjenige, der sich om anderen Ende des Raums 
direkt vor dem geschlossenen Portal befindet, 
danach den Hebel ouf der linken Seite, neben der 
Leiter. Letztere führt aufs Dach des Schlosses, wo sich 
außer wildgewordenen Echsen nichts befindet. Der 
Hebel setzt eine unablässige Salve von Feuerbällen 
frei, durch die mon sich per »Accelerate« durch- 
mogelt. Nun den Hebel auf der rechten Seite des 
Portals betätigen, um eine zweite feuerballsalve in 
Gong zu setzen. Wenn Sie nun noch den Hebel an 
der Südseite noch unten drücken, sollte der große 
Kristoll in der Mitte des Raumes von allen drei Sal- 
ven getroffen werden und so das Zo-Link-Portal öff- 
nen. Wenn nicht, suchen Sie in der Schaltwarte nach 
der Ursache des Fehlers: Wird der Boiler nicht 
geheizt? Arbeiten die Pumpen nicht? 

Das Finale 

Durchschreiten Sie das Portal erst, wenn Ihre Leute 
gesund, sowie Heiltronkvorräte und Mona-Reserven 
prall gefüllt sind - der Endkampf wartet. Um über 
die wandernden Plattformen zu kommen, ist ein letz- 
tes Mal der »Accelerate« -Zauberspruch nötig. Auf 
der anderen Seite sollten Sie Guard Minions loslas- 
sen und versuchen, den lauernden Dragoth in deren 
Nähe zu halten - so wird er unablässig mit Blitzen 
bombardiert und ist leichter zu schlagen. Ignorieren 
Sie die Attack Minions, die er in regelmäßigen 
Abständen losschicict, und trinken Sie stattdessen Ihre 
Heiltränke. Am besten blockieren Sie Dragoth den 
Weg, indem Sie sich direkt vor ihn stellen, und jagen 
ihm Stufe-6-Feuerbälle und sämtliche Ladungen des 
Numen Stoffs in den Pelz, Weichen Sie jedoch unbe- 
dingt seinen Zaubersprüchen aus, die nicht von 
schlechten Eltern sind. Wenn Ihre Schutzzauber und 
Heiltränke reichen, haben Sie es irgendwann 
geschafft - totata, Dungeon Master 2 ist beendet. 
Über einen dritten Teil, der die eben entdeckte Pa- 
ralleldimension genauer erkundet, wird übrigens 
bereits nachgedacht. |la) 




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Mischen Sie nie Wonnungei, 
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Etage, da sich diese F - - c"u-:je- 
nicht vertragen Für ede- Tyo 
resezieren Sie besse' eine gorze 
Etage, un Beschwerden übe 
Lärmbelästigung zu vermeiden - 
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oeccrkHos neben -Jurcs gesetzt 
werden dürfen. 
3D Lemming5 Ein Bei&p-e : Vier .ccen E gen-unswenuncen, dann 

Unsere fleißigen Tüftler haben a e Levelcodes zu »3D eine „cge Büros. A:le IS weiteren Logen e^ie Sky- 
Lemmings« herausgefunden. Wir wol e^ 5 e l~nen obb/, die von ein pao- Kinos uid Reslcu'arrs däi- 
nicht vorenthalten. ber und drunter umlagert wird. Die meisten Geschaf- 




Wir verraten alle Levekodes 



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2 THAT'S RIGHT 


Code 
BLIMBING 


Leve 

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Name 


Code 


PICKY PLATFORM 


GEROPIGA 


3 


BUILD TO SUCCES5 


FANAGALO 


43 


LET THE RACE BEGIN 


BONTEBOK 


4 


IT'S A RUN AROUNO 


DRICKSIE 


44 


POLES APART 


EMPYREAL 


5 


BOUNCE BOUNCE 


KURTOSIS 


45 


3D A LEMMING ODDYSSEY 


LANGLAUF 


6 


IT'S A BIA5T 


GREGATIM 


46 


RICOCHET 


NANNYGAI 


7 


CANDT CANE OIMBER 


WALLAROO 


47 


IF THE TIMING IS RIGHT 


SARATOGA 


8 


LEMMINGS INSIDE 


AVENTAIL 


48 


RESCUE TEAM 


OUINTAIN 


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SHORT CUT THROUGH FOREST 


GAZOGENE 


49 


WHICH TRAMPOLINE! 


MUSQUASH 


10 


CASTLE LEMMALOT 


JINGBANG 


50 


THE NAME OF THE GAME 


ZOMBORUK 


11 


IT'S A CLASSIC 


DIALLAGE 


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CHAOS MAZE 


SKILLING 


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ALPINE ASSUALT COURSE 


BUNODONT 


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TEAM WORK 


WOBEGONE 


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TOWER OF STONE 


NAINSOOK 


53 


MOTHERBOARD 


BINDIEYE 


14 


SLIPPERY MAZE 


YAKIMONA 


54 


AWAY TEAM 


FRAXINUS 


15 


THE MAZE 


FUMITORY 


55 


BIRTHDAY CAKE 


UNDWORM 


16 


DOWN THE MIDDLE WE GO 


CINGULUM 


56 


THE AREN 


CURLICUE 


17 


HOLE IN TEN 


BESLAVER 


57 


T MINUS 5 AND COUNTING 


HANEPOOR 


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CORKSCREW DIGGER 


ANABLEPS 


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SNAKE 


IDEMOUOD 


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ATTA« Of 50 LEMMINGS 


QUINCUNX 


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IEMMTRIS 


BLANDISH 


30 


AULEMS 


TARLAZAN 


60 


DEATH SLIDE 


MALAGASY 


21 


SUGAR CLIMBER 


KAMACITE 


61 


THE FIVE ARCHES 


CHORIAMB 


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WHICH EXIT 


GUMMOSIS 


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BRECHIN'S STAIRCASE 


GARGANEY 


23 


THIS IS THE ARMY 


PRODNOSE 


63 


TOWER OF LEMLAB 


KAOLIANG 


24 


FORE 


NGULTRUM 


64 


SKIJUMP 


MAROCAIN 


25 


BREAKOU 


COTTABUS 


65 


THE PRISONER 


OBTEMPER 


26 


LEMMH ANGER 


BEDAGGLE 


66 


FAMILY TREE 


TASTEVIN 


27 


FOLLOW YELLOW BRICK ROAD 


EPICALYX 


67 


DRIVING RANGE 


VELLOZIA 


28 


ALL AROUND WATCH TOWER 


HOMALOID 


63 


FIFE TOWERS 


BORACHIO 


29 


LAND AHOY 


IALLYGAG 


69 


OVER THE TOP 


JACKAROO 


30 


TOOTEN LEMMING 


BILABIAL 


70 


THE HANGAR 


COOLAMON 


31 


A HEAD ABOVE THE REST 


CACOFOGO 


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ACROSS THE NETWORK 


BANAUSIC 


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DOT TO DOT 


METAVURT 


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RAIDERS OF LOST LEMMING 


FABURDEN 


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SHADOW MAZE 


SLOWBURN 


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THE CATACOMBS 


RECKLING 


34 


OH NO MORE PYRAMID5 


PELWCID 


74 


SWEET TOOTH TElEPORTER 


MIRLITON 


35 


CHOCOIATE DROP 


MAKIMONO 


75 


HOLE IN ONE; TWO; THREE 


OPAPANAX 


36 


LEMILAB 


KHUSKHUS 


76 


FUN FAIR 


BIMBASHI 


37 


GARDEN MAZE 


DISPLODE 


77 


CRITICAL PATH 


CAATINGA 


38 


PLAY TIME 


RACAHOUT 


78 


CASTLE PERALUS 


PENSTOCK 


39 


5TILT WALKERS 


ORGULOUS 


79 


TUTHER CIRCUS LEVEL 


SPRINGAL 


40 


KING CODER'S TOMB 


DUNCEDOM 


SO 


FINAL MAZE 


BABIRU5A 


41 


SPAGHETTI JUNCTION 


CABOCEER 









te und Freizeitanlagen sollte man unterirdisch anle- 
gen, wobei noen genügend Plcrz -j" die Parkplätze 
bleiben rru'3, die für die '^xuss„iren, hrc s und Büros 
später sehr wichtig wcdei 
Gleichmäßig verteilte Rc llreopen die mit den Lobbys 
".•r^.nden sind, maene- d e «leine'. :"nkaufszentren 
'u- d e Kunden attraktiv und sorgen für einen steten 
: -kcuferslrom. Das spielentscheidende Element in 
•5 m Tower« sind die Fahrstühle. Am besten baut man 
s e symmetrisch auf (immer im gleichen Abstand von- 
einander). Unten die meisten Schächte und nach oben 
hm bmsch zulaufend immer weniger ; gleiches gilt 
für de* Aufbau des ganzen Gebäudes. 
W ch'.g ist, daß man etwa vier Turbolifte baut, da sie 
ioc'er aen ganzen Verkehr in die oberen Etagen auf- 
-ehr-ie'i. Qie Turbolifte sollten am besten auch die ein- 
zigen Fonrstühle, sein, die in den Keller gehen, da 
man die «leinen Fahrstühle immer von den Lobbys aus 
noch oben starten lassen sollte. Etwa alle 30 Etagen 
siid ein Medicol Center und eine Securiiy nötig, um 
die Bevölkerung des Towers zufrieden zu stellen. Soll- 
ten trotz allem die Bewohner des Towers mit den 
Wohnbedingungen unzufrieden sein und in Scharen 
ihre Wohnungen verlassen, senken Sie den Einkaufs- 
preis der leeren Wohnung kurz auf 40.000 Dollar. 
Schon ist das Streßbarometer auf Null gesunken und 
Sie dürfen den Preis auf 150.000 Dollar anheben. 

Mechwarrior 2 

Um in den Genuß der Cheats von »Mechwarrior 2« 
zu kommen, drücken Sie die Tasten »Ctrl«, »Alt« und 
»Shift« gleichzeitig und geben folgende Codes ein: 



BLORB 


Unverwundbarkeit 


CIA 


unendlich Munition 


COLDMISER 


Heot-Tracking aus 


DEI 


FEIF 


DORCS 


zeigt Gags der Programmierer 


ENOLAGAY 


zerstört alle Gegner 


HANGAROUND 


Blimn 


ICANTHACKIT 


Level erfolgreich beenden 


IDKFA 


Level erfolglos beenden 


LAIRDO 


Schmährufe an die Gegner 


MICHEUN 


zeigt Trefferionen der Mechs an 


MIGHTYMOU5E 


unendlich Jumpjets 


TINKERBELL 


Außenkamera frei beweglich 


TLOFRONT 


wechselt Vorwärts- und 




Rikkwärtssicht 


UNMEEPMEEP 


Zeitkompression an 


XRAY 


Röntgen sieht 


ZMAK 


Mehr Spielzeit 



Außerdem gibt es noch drei neue Mechs. Wechseln 
Sie zum »Trial of Grievonce« und wählen die Opti- 
on »Star Config«. Dann ändern Sie den eigenen 
Namen in »Enzo«. Jetzt erscheinen die geheimen 
Mechs Elemenlal, Tarantula und Battlemaster. Für den 
letzten müssen Sie aber mit einem Diskeditor die Datei 
»MW2SHELL.EXE« laden und nach dem Namen 
»btllmstr«. Dieseändert man in »bttlmstr« und es funk- 
tioniert, (fs) 



PC da 



DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 



« .-».- p. 



REDAKTION 

Jörg Langer il.il, Florian SUmgl (t'sl, Henrik Fisch (hl), 

Roland Austin.il inj; freier Mitarbeiter) 

CD-ROM-REDAKTION 

ifc'icler ((.'lioi'ivik-iklcLir: verantwortlich, für den CD-ROM-It 
Toni Schwaiger (freier Mitarbeiter) 
CHEFIN VOM DIENST 

Habs Schwaiger (freie Mitarbeiterin) 



LAYOUT 

lournalsatz GmbH 

GRAFIKEN 

Roll" Boykc 

TITEL 

Iarpel2:© Bullfrog/Electronic Ans, Gestaltung: Olivei 

GESCHÄFTSFÜHRER 

Michael Sc harten berger 

ANSCHRIFT DES VERLACS 

DMV Daten- Lind Mi'rÜenverlan GmbH & Co. KG 



VERLAGSLEITUNG 
Helmut Grünl'eldt. Stefan Grajer 

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Anzeiüenleitunf;: Alan M.irkovic (vcraniivartlich für Anzeigen) 

Mediaberatirn;;:t"hii^Hj[.)h Knitlel, Tel. (08121) 769-376 

und |ens Klüver, Tel. 108121) 769-380 









VERTRIEBSLEITUNG A 

Gabi Rupp /^\ 

VERTRIEB Zj*A 

MZV, Moderner Zeitsch rillen Vertrieb GmbH & Co. KG 
slauerStr. 5, Postfach 11 23, 85386 Eching, Tel. 081/319006-0 
DRUCK 
Druckerei E, Schwend GmbH & Co. KG, 
Postfach 10 03 40, 74023 Seh wäbisch- Hall 
ISSN-Nummer 0943-f 3 693 

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Windows unterbricht öfters den laufen- 
den Betrieb, um auf die Festplatte zu 
schreiben. Empfohlene Heilkur: »32-Bit 
Zugriff für Laufwerks zu griff« aktivieren, 



»dilaf, Windews, schlaf 

Ich habe mir vor kurzem einen PC 
gekauft. Während der Arbeit unter 
Windows bemerke ich bei allen 
Programmen eine störende Unter- 
brechung, die zyklisch immer wie- 
der auftritt. Da der PC tn dieser Zeit 
(zirka 30 Sekunden) auf nichts rea- 
giert, war ich immer gezwungen 
abzuwarten und meine Arbeit zu unterbrechen. Deshalb 
besorgte ich mir ein Update auf Windows 3.1 1. Nach der 
Installation blieb das Problem aber bestehen. 

(Christian Knebel, Coswig/Anh.) 

Windows schreibt 
in dieser Zeit 
Daten auf die Plat- 
te und zwar in die 
sogenannte »Aus- 
lagerungsdatei«. 
Versuchen Sie fol- 
gendes: In der 
»Systemsteue- 
rung« gibt es das 
Programm »386 
erweitert«. Dort 
können Sie in dem 
Menü »Virtueller Speicher« unter »Andern« eine Option »32- 
Bit Zugriff für Laufwerkszug riff benutzen« einschalten. Der 
Computer greift dann zwischendurch zwar immer noch auf 
die Festplatte zu, behindert aber nicht mehr die Arbeit. Bei 
einigen wenigen Festplatten läßt sich diese Option allerdings 
nicht aktivieren. Falls Sie solch eine Festplatte besitzen, müs- 
sen Sie weiter mit dieser Misere leben. 

Irlo Infernal« 

In der PC Player 8/95 testete Henrik 14 Grafikkarten und 
zufällig wollte ich mir diesen Monat eine neue Grafikkarte, 
die »ATI Mach64«, kaufen. Schlagartig änderte ich meine 
Meinung und nun hab' ich vor, mir die »Elsa WINNER 
1000TRIO« zu beschaffen. Aber bei der Sache gibt es 
anscheinend ein Problem. Laut Henrik befinden sich weder 
auf den beiliegenden Disketten noch auf der CD die Treiber 
für DCI. Leider habe ich kein Modem, so daß ich mir die 
Dateien nicht aus der Elsa-Mailbox rüberziehen kann. 
Noch eine Frage zu Thema Grafikbeschleuniger: Bringt der 
eher etwas unter DOS, unter Windows oder unter beiden? 
Und was genau beschleunigt er? Kurz und gut: Ist er wirk- 
lich nötig? (Thomas Langet, Koenigsbrunnj 

Halb so wild: Nachdem die Ausgabe 8/95 bereits am Kiosk 
war, stellten wir fest, daß die DCI-Treiber doch auf der CD 
vorhanden waren. Allerdings wurden diese nicht mildern Win- 
dows-Graf iktreiber installiert, sondern lagen beim »Video für 




Sie fragen, wir antworten: 
Tips und Tricks rund um den PC 



| ' 

IIA Windows 1 1 d«, das sich ebenfalls 

auf der Elsa-CD befindet. Für den 
Test verwendeten wir dagegen die 
Version l.le von unserer CD, so 
daß die Treiber nicht installiert wur- 
den. Wenn Sie also die Version 
1 .ld von der Elsa-CD installieren, 
haben Sie auch die DCI-Treiber. 
Grafikbeschleuniger bringen nur 
unter Windows etwas und dort auch nur mit dem speziellen 
von der Grafikkarten-Firma mitgelieferten Treiber. Wie der 
Name schon sagt, helfen sie olles was auf dem Bildschirm 
gezeigt wird, schneller darzustellen. Die DOS-Geschwindig- 
keit ist unter Windows fast völlig uninteressant, weshalb wir 
in Ausgabe 8/95 auch einen »DOS-Test« und einen separa- 
ten- ».WINDOWS-Test« durchführten. 

^Schnarchend langsam 

Ich besitze einen 486DX2/66 von Escom. Als ich neulich mal 
einen Benchmark-Test machte, stellte ich fest, daß meine CPU 
laut den Norton Utilities 6.0 nur 17,4 Frames/s erreicht, 
während ein 386SX/33 schon 34,7 Frames/s schafft. Escom 
sagt, sie wüßten auch nicht, woran das läge. 

(Benjamin Christoph Berg, Bremen) 

Die »Norton Utilities 6.0« sind aktuell gewesen, als Microsoft 
MS-DOS Version 5.0 vorstellte; sie sind also nicht mehr ganz 
die Jüngsten. Es kann sein, daß diese Programme mit moder- 
nen Prozessoren nicht klar kommen, und dadurch merkwür- 
dige Werte anzeigen. Nehmen Sie stattdessen das Programm 
»3DBench« und das Programm »VIDSPEED« von unserer CD 
und vergleichen Sie die Werte mit den Ergebnissen unseres 
Tests in Ausgabe 8/95. 



w 



indows will nicht 

Ich habe in letzter Zeit Probleme mit meinem PC. Windows 
läßt sich manchmal nicht starten. Es meldet: »Programm ver- 
ursachte einen Nicht-Vorhandenen-Fehler im Modul 
USER.EXE an Adresse 0029:0 1F0«, oder anstelle des Desk- 
tops sehe ich nur flimmerndes Grau. Eine signifikante Feh- 
lermeldung bekomme ich von DOS-Extender-Spielen: »Syn- 
dicate« und das Demo von »Hi Octane« brechen ab; auf 
dem Bildschirm erscheinen jede Menge Fehlermeldungen. 
(Claudius Mühlhäusler, Rheinzabern) 

Hier scheint ein Defekt auf einer eingesteckten Karte oder auf 
dem Motherboard vorzuliegen. Da hilft erst einmal nur eines: 
Alle Karten aus- und wieder einbauen, um einem Wackel- 
kontakt an den Karten -Kontaktleisten keine Chance zu geben. 
Alle Chips auf dem Motherboard vorsichtig wieder in ihre 
eventuell vorhanden Sockel drücken. Auch dadurch werden 
viele Konto ktprobleme an den Chip-Beinchen behoben. Wenn 
das alles nicht hilft, ist ein Marsch zu einem Händler fällig, 
der das Board einmal genau unter die Lupe nimmt. 



PC PLAYER 10/95 



Taten 

statt 

Warten 




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850 ConCFSE50A 

850 Ma<7850AV 

850 SglST5B50A 

1260 Ma<71260AV 

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999,00 DM 
1189.00DM' 



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259.00 DM 
269.00 DM 
289,00 DM 
329,00 DM 
390,00 DM 
31 9, OB DM 



oT3. 



] DM 



369,00 JM 
429,00 DM 
479,00 DM 



1080 ConCFPlOBOS 
2105 ConCFP2105S 
«00 ConCFP4207S 



599,00 DM 
1159,00 DM 
1812,00 DM 



195, DD 'SM 
179,00 DI 
287,00 DM 
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1 289,00 DM 
359,00 DM 

ci469,0DDM 



M ii e r. I r :.. " i". : 
Maestro32 
Wave-System2MB 
Wave-Sy stem Pro-tMfl 




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290,00 DM 
355,00 DM 
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A. 



lausche 486 gegen Pentium 

Im Zuge von SVGA, VESA & Co. habe ich 
mich dazu durchgerungen, meinen Rechner 
aufzurüsten. Zur Zeit besitze ich ein VLB- 
Board mit E IDE-Controller, DX4/ 1 00 von AMD und 8 MByte 
RAM (PS/2, 70 ns). Kann ich nun meinen Prozessor einfach 
so gegen einen Pentium/120 austauschen? Und wenn ja, 
habe ich dann dieselbe Leistung wie bei einem PCI-Board? 
Falls nicht, welches PCI-Board brauche ich, wenn ich meine 
alten AT- Bus-Geräte weiterbetreiben möchte? Gibt es über- 
haupt einen EIDE- PCI-Controller oder brauche ich unbedingt 
einen SCSI-Controller? Passen meine alten RAMs auch auf 
ein PCI -Board? 

Dann noch eine Frage zur Software: Laut diverser Gerüch- 
te soll es in absehbarer Zeit ein Windows 95 speziell für 
Pentiums geben. Was wißt Ihr darüber und wieviel wird es 
kosten? (Christian Wittal) 

Einen Pentium- Prozessor können Sie auf Ihrem Motherboard 
nicht einsetzen, denn dieser paßt nicht in die Fassung des 
DX4/100. Sie benötigen für den neuen Prozessor riLe „,,,„, 
auf jeden Fall ein neues Board. Die Leistung des 
Boards ist allerdings nicht nur von PG, sondern 
auch von allen anderen Komponenten abhängig. 
Leider haben die meisten PCI-Boards die unange- 
nehme Eigenschaft, nur drei bis fünf ISA-Slots zu 
besitzen. ISA-Karten kann man nämlich nichtin PCI- 
Slots stecken. Dafür haben aber so gut wie alle 
Boards eingebaute EIDE-Controller, einen eigenen 
Controller können Sie sich sparen und obendrein 
wird ein Steckplatz weniger benötigt. Ihre alten 
RAMs passen dann auf das neue Board, wenn die- 
ses auch 70-ns-RAMs benötigt. Generell sollten Sie den 
Umbau einem Händler überlassen, ein Motherboard -Tau seh 
ist nämlich eine heikle Angelegenheit. Ein spezielles 95er- 
jßdows für Pentiums wird es nicht geben. 

Eisen 

Besitze schon seit längerem eine Grafikkarte der Firma 
UMC, mit dem Grafikchip UM85C408 und 1 MByte DRAM. 
Nun testeten Sie in der Ausgabe 8/95 mehrere Grafikkar- 
ten mit dem Programm »3DBench« und 
erhielten Werte von mindestens 66,6 Bil- 
der/s. Deshalb war ich sehr erstaunt, 
als der 3DBench bei meiner Grafikkar- 
te gerade mal 19,6 Bilder/s ermittelte. 
Außerdem testeten Sie Ihre Karten mit 
dem Programm VIDSPEED bei einer Auf- 
lösung von 320 x 200 Bildpunkten. Sie 
erhielten wieder so astronomische 
Werte wie 18754 Byte/ms. Bei mir 
schrieb VIDSPEED nur 1 576 Byte/ms. Ich 
würde mich sehr freuen, wenn Sie mir 
sagen konnten, ob ich nun eine schlech- 




te Grafikkarte besitze oder ob ich irgendwel- 
che Hard- oder Software anders konfigurie- 
ren muß. (Christian Hick, Frankfurt/Main) 



Diesem Problem ist per Software nicht beizukommen. Ihre 
Grafikkorte ist tatsächlich nicht die schnellste und auch Ihr 
Computer dürfte schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. 
Zum einen müßten Sie Ihr System gegen ein modernes Local- 
Bus-System, möglichst mit PCI, austauschen, zum anderen 
benötigen Sie außerdem eine neue Grafikkarte. 

486er wider Willen 

Ich habe mir vor ein paar Monaten einen Pentium/90 
gekauft. Als ich mir dann den Norton Commander zulegte, 
sah ich, daß dieser unter »Systeminformationen« bei »Pro- 
zessor« einen 486DX mit 87 MHz anzeigte. Da probierte 
ich MSD unter DOS aus, aber ich sah die selbe Enttäuschung. 
Zwar läuft der PC dadurch nicht langsamer, aber woran 
liegt es, daß der PC mir zeigen will, daß er gerne ein 486er 
wäre? (Sven Weier, Berlin) 

Die Lösung ist hier banal. Als 
die Software programmiert 
wurde, gab es den Pentium 
noch nicht bzw. die Pro- 
grammierer hatten keine 
Ahnung, wie sie diesen Pro- 
zessor erkennen können. 
Bevor die Programme dann 
bei »Prozessortyp« über- 
haupt nichts anzeigen, sagen 
sie lieber »486DX«. Der 
st daher immer noch die Aufschrift auf dem 




Verschiedene Programme erkennen 
den Pentium als »DX486« (hier MSD 
von Microsoft). Der Blick aufs Mother- 
board sorgt für Gewißheit. 




Brennt Ihnen eine Frage zu den Myste- 
rien der PC-Technik auf der Zunge? 
Versiegt Ihre Spiele-Lust im Hardware- 
Frust? Schreiben Sie uns; wir werden 
versuchen, Ihre Fragen in einer der 
nächsten Ausgaben zu beantworten. 
Unsere Adresse: 

DMV Verlag 

Redaktion PC Player 

»Technik-Treff« 

Gruber Str. 46 a 

85586 Poing 

Oder per E-Mail: 

ttreff@pcplayer.mhs.compuserve.com 



sicherste Hi 

Chipgehäuse des Prozesors. 

Im Stich gelassen 

Seit dem Kauf meines PCs mußte ich mein CD-ROM schon 
4 mal (I) austauschen. Bei meiner Anfrage erhielt ich die 
Antwort, der Fehler müsse eindeutig beim CD-Laufwerk lie- 
gen (und man können keinerlei Garantieansprüche über- 
nehmen), der betreffende Händler des CD-ROMs erklärt mich 
jedoch schon fast für verrückt, wenn ich 
das 4. Mal das Laufwerk reklamiere. 

(Christoph Kofier, Pruggemj 



Wir bitten um Verständnis, daß wir aus 
Zeitgründen keine individuellen Rat- 
schläge zusenden können; bitte 
schicken Sie also kein Rückporto oder 
frankierte Rückumschläge mit. 



Da hilft nur eines: mit den Händlern spre- 
chen und sich nicht abwimmeln lassen. 
Nach Möglichkeit sollten Sie Ihren Lauf- 
werk-Händler fragen, ob dieser das CD- 
ROM-Laufwerk unter ihren Augen sowohl 
an ein fremdes Gerät als auch an Ihren 
Computer anschließen würde. Wenn es 
an einem fremden Computer funktioniert, 
ist eindeutig der Computer schuld. 



O T L I N E5*vws*w*'w 



Name der Firma 


! Hotline-Telefon 


Sprechzeiten 


Mail box 


CompuServe 


internet 




Activision 


i siehe Softgold 












Aston 


: 05141 -966 933 


Mo-Fr, 14-17 Uhr 


35241 - 688 060 








Attic Entertainment 


j 0743 1-54323 


Mo-Fr, 10-12, 13-18 Uhr j 


37431-543 26 








Aztech Systemi 






3421-1691782 








Blue Byte 


\ 0208- 450 S8 68 


Mo-Fr, 14-18 Uhr 










Bomiio 


i 06107-945 145 


Mo-Fr, 15-18 Uhr 


36107-930 222 








Creative Labs 


089-957 90 81 


Mo-Fr, 10-18 Uhr 


389-957 72-37/-74 


BLASTER 


www.creaf.com 




Cyberdreams 


siehe Bomico 






GAMEAPUB 






Electronic Arts 


05241 -26024 


Mo- Fr, 10-12, 14-17 Uhr; 




GAMEAPUB 




















Ikariern 


0241-911971 


Mo + Fr,14-17Uhr 










Interplay 


siehe Bomico 






GAMEBPUB 


w-w.interpk,,..™ 




LuecsArts 


siehe Softgold 






GAMEAPUB 




Max Design 


0043/ 36 87 24 14 70 (tsterreich) 


Di, Do, 15-18 Uhr 












siehe Bomico 






GAMEBPUB 






Media Vision 


089- 613 Sl 450 


Mo-Fr 9-17 Uhr 


89-61381-396 


MEDIAVISION 






Microprose 


05241/946 480 


Di, 15-18 Uhr 


5241-9464-84 


GAMEBPUB 


w ww.microprose .com 




Mindscape 


0044/444 246 333 (England) 


keine Angabe 




GAMEAPUB 




Neo 


O043/160 740 80(tslerreich) 


Di, Do, 13-16 Uhr 










New World Computing 


siehe Softgold 






GAMECPUB 






Novalogic 


siehe Softgold 














siehe Bomico 












Orchid Technology 


02132-800 71 


Mo-Fr 10-13, 14-16 Uhr ! 


2131-80075 


MULTIBVEN 






Origi, 


siehe Electronic Arts 






GAMEAPUB 


www.eo.com 




Psygnosis 


in Arbeit 












Red Ballon/BMG 


05241 80 70 80 


Mo-Fr, 10- 17 Uhr 










Sierro/Coktel 


06103/99 40 40 


Mo-Fr 9-17 Uhr 


16103/99 40 41 


GAMEAPUB 






Sir-Tech 


siehe Softgold 






GAMEBPUB 






Soffgold 


02131-965111 


Mo, Mi, Fr, 15-18 Uhr 


2131-965 222 








Software 2000 


05241- 986010 


Mo-Fr, 11-18 Uhr 










Spectrum Holobyte 


siehe Microprose 






GAMEBPUB 


www. m icropro se.com 




SSI ( Spiele bis 6/95} 


siehe Saftgold 






GAMEAPUB 




SSI ( Spiele ab 7/95) 


siehe Mindscape 








#WERT! 




US Gold 


0044 21 326 6418 (England) 


Mo-Fr, 10-18 Uhr 










Vobis 


jeweils in den einzelnen Filialen 


j 


2405 18067 


VOBIS 








040 39 11 13 


Mo-Do, 14-20 Uhr 


140 390 8160 








Warner Interactive 


040 278 55 306 


Di, Do 15-18 


Arbeit 








Stand: 


18.0S.1W5 














Spiel kaputt? Hardware will 
nicht? Treiber zu all? Fast 
alle Spiele- und Hard- 
warefirmen haben Hotlines, 
bei denen Sie sich über Pro- 
bleme mit Programmen und 
Steckkarten informieren 
können. Diesen Monat prä- 
sentieren wir wieder eine 
aktuelle Hotline- Liste in PC 
Player. Neben Telefonnum- 
mern gibt es auch, sofern 
vorhanden, die Mailbox- 
Nummer, Internet-Adresse 
und dos CompuServe- 
Forum, in dem der jeweilige 
Anbieter zu finden ist. 
Bitte beachten Sie, daß es in 
den meisten Fällen unter die- 
sen Nummern keine Spiele- 
tips gibt, sondern nur Hilfe 
zu technischen Anfragen. 
Bitte befolgen Sie auch die 
Sprechzeiten; gerade bei 
kleineren Softwarefirmen 
kann das Telefon nicht 
immer von den Program- 
mierern bewacht werden. 



Inserentenverzeichnis 



AHA CD-ROM-Spiele 


143 


Greenwood Entertainment 


97 


OKAY Soft 


163 


Althoff Computerspiele 


53 


Grips Marketing GmbH 


131 


ORCHID Technology 


2 


Arctic Soft 


103 


Groß Electronic 


153 


Panasonic Deutschland 


49 


Bachler Computer Versand 


153 


Hewlett Packard 


12/13 


PC FUN 


59 


Batavia M. Sawatzky 


127 


High-Score Games 


53 


Peter's Softwarehaus 


59 


Bomico 


78/79 


Highway to Hell 


43 


Philips Media 


37 


Call and Play 


145 


Hint Shop 


143 


Quarterdeck 


41 


CANON Deutschland 


23 


Hübner Direkt Versand 


139 


Rotstift 


161 


CDV Software 


113 


ICP Verlag 


163 


Soft & Sound 


171 


COREL Corporation 


47 


JE COMPUTER 


125 


Softgold 


105 


CPS Heidak 


155 


Jöllenbeck GmbH 


159 


SOFTSALE Versand 


56/57 


Cross Computersystem 


133 


Joysoft 


65 


Software Corner 


39 


Cybersoft-Versand 


149 


KaroSoft 


99 


Sony Europa 


129 


Diamond Multimedia 


69 


KröGer 


165 


Telemedia 


157 


Diesselhorst Electronic 


119 


Kronenberg 


163 


TerraTec Electronic 


25/27 


DMV Verlag Beihefter 83/84 + 


L&L Telco 


171 


TollHaus 






93/94 


Magic Entertainment 


53 


The Game Company 


163 


DOMARK 


140 


Matrox Electronic 


176 


Topware 


175 


Electronic Arts 


21 


Media Point Vertrieb 


15 


Traumfabrik 


73 


ESCOM Computer 28/29, 31 


Media World 


121 


Versand 99 


45 


Eurovideo Bildprogr. 


33 


Microprose 


17 


Virgin 


6/7 


GALAXY 


139 


Mindscape Intern. 


115 


Wargames 


165 


Game It! 


101 


Miro Computer Prod. 


75 


Weco Soft & Hardware 


137 


Games World 


143 


Multi Media Soft 


167 


Wial Versand Service 


147 


Games World München 


171 


Mystic Computer Parts 


167 


Zeitier Versand 


53 


Gateway 2000 Beihefter 85-92 


Navigo MultiMedia 


109 







Teilbeilage: 1&1 Direkt Inf.; Interdiscount; Rentrop-Verlag 
Gesamtbeilage: DMV Verlag 




Sie wollen Ihre 
Meinung über 
PC Player los- 
werden oder sich 
zu allgemeinen 
Computerthe- 
men äußern? 
Wenden Sie sich 
an den DMV-Verlag, 
Redaktion PC Player, 
Gruber Str. 46 a, 
85586 Poing. 
Oder per E-Mail an 
»leser@pcplayer.mhs. 
compuserve.com«. 

Dann gebt mal schön frei 

Die USK-Angaben (also die Altersfreigabe) sollten, wo 
bekannt, in den Tests mit angegeben werden. Euer Magazin 
richtet sich größtenteils an die älteren Computerbesitzer (also 
nicht an die Kids, was man aus der Anrede »Sie« deutlich 
entnehmen kann) und die USK-Angabe wäre daher für viele 
Eltern sicher eine Hilfe, das richtige Spie! für ihre Sprößlinge 
zu finden. Falls es nicht möglich ist, bei jedem Test diese Anga- 
be mit reinzuschreiben, könntet Ihr sie doch in einer Liste 
zusammenstellen und in der nächsten Ausgabe abdrucken. 
Doß Ihr alte Spiele vorstellt ist super. Ihr solltet diese Seite 
jedoch auf zwei ausdehnen; auf der einen kommt wie bisher 
der Test, auf der anderen sollten Tips zum Spiel stehen. 
Wie kommt Ihr bei Vollgas auf 80 Punkte? Ja, richti 
Atmosphäre ist großartig. Aber wo 
ist das Spiel? Nach 4 Stunden hatte 
ich es gelöst. Vergleiche ich Vollgas 
mit »Discworld«, so muß ich 
Discworld eindeutig vorziehen (an 
dem Spiel habe ich mehrere 
Wochen gesessen - nicht nur wegen 
der unlogischen Puzzles - und hatte 
dabei wesentlich mehr Spaß). 

(Tim Schürmann, Dortmund) 




Indiana Jone« and the Fate of 
Atlantis: Das »beste Computerspiel 
aller Zeiten«? 




Die Altersangaben der USK 
völlig unumstritten, wie z.B. 



Die Altersangaben der USK sind nicht immer kompatibel zur 
Meinung der PC-Player-Redaktion. Man erinnere sich z.B. an 
das reichlich gewalttätige »Ecstatica«, das ein harmloses »ab 
1 2« verpaßt bekam. Da wir keine »Bauchschmerz- Empfeh- 
lungen« wiedergeben wollen, verzichten wir lieber auf den 
Abdruck der USK-Angaben. Besorgte Eltern können sich auf- 
grund der Aussagen in unseren Testberichten zumindest ein 
ungefähres Bild über die Brutalität eines Spiels machen. 
Zum aktuellen Lieblings-Zankapfel »Füll Throtfle/Vollgas« 
äußert sich auch der nächste Leser. 

Vollgas ohne Vollspaß 

»Vollgas« ist grafisch und atmosphärisch ansprechend. Doch 
dessen Endsequenz kann man aber innerhalb eines Wochen- 



endes, ein geübter Abenteurer vielleicht sogar eher, erreichen. 
Wo sind die Zeiten hin, in denen man tagelang an einem 
genialen »Monkey Island« knobelte, sich von dem perfekten 
Karibik-Flair und den dezenten, vor allem aber passenden 
Gags berieseln ließ? 
Vollgas ist für mich nicht die 
erste Enttäuschung, denn 
»Sam & Max« war bereits 
ernüchternd: eine Story, die 
niemanden interessiert, und 
ein Handling zum Wegwer- 
fen. Ich möchte schließlich 
wissen, was ich sage oder frage, und nicht zigmal die Mau- 
staste malträtieren, um das gewünschte Befehls-Icon zu erwi- 
schen. Zugegeben, anfangs sind die Witzeffekte der Free- 
lance Police wirklich gut, aber gegen Ende werden diese immer 
seltener (dafür wird dann stundenlang gelabert). 
Zweifellos das beste LucasArts-Adventure und somit auch das 
beste Computerspiel aller Zeiten ist »Indiana Jones and the 
Fate of Atlantis«, dessen dichte Atmosphäre und tiefgründi- 
ge Story mich selbst nach zwanzigmaligem Durchspielen 
immer wieder fesselt (vor allem das mehr als filmreife Show- 
down). Logische und relevante Puzzles sind hier ebenso zu 
finden wie das bewährte SCUMM-Handling. Ich hoffe, daß 
den Leuten bei LucasArts noch mal ein solcher Geniestreich 
gelingt (vielleicht die Umsetzung des nächsten Indy-Films?). 
(Christopher Wagner, Waltrop) 

Daß die Fans der früheren LucasArts-Adventures bei Füll 
Throttle/Vollgas ins Grübeln kommen, hatten wir im Rahmen 
des Testberichts mahnend erwähnt. Nur stellt sich 
die alte Frage: Sollte einzig und allein die Kom- 
plexität eines Spiels die Gesamtwertung bestim- 
men? Natürlich haben wir uns über den gerin- 
gen Umfang von Füll Throttle geärgert, aber das 
Ding hat in anderen Bereichen viele Stärken. 
Immerhin steht LucasArts damit weit oben in unse- 
rer Leser-Hitparade. 

."£Z«L Klagemauer 

Es werden vorwiegend PC-Vorstellungen mit 8 
MByte von Euch gewählt, die sich Schüler und Lehrlinge nicht 
immer leisten können. Nicht jeder kann auf dem neuesten 
Stand der Technik sein. Und warum stellt Ihr immer mehr Sport- 
spiele vor? Ich bin schon lange ein treuer Leser und bitte Euch, 
meine Kritik ernst zu nehmen. 

(Mario Götz, Sonneberg) 

Im alten Griechenland pflegte man die Überbringer von 
schlechten Nachrichten zu enthaupten. Im neuen Deutschland 
pflegt man die Überbringer von unangenehmen PC-Entwick- 
lungen mit Leserbriefen heimzusuchen. Aber Spaß beiseite: 
Was kann die PC-Player-Redaktion dafür, wenn immer mehr 
Spiele 8 MByte Speicher benötigen? Wir testen alle PC-Neu- 
heiten aus diesem Bereich; egal, welche Hardware- Anforde- 



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i sie haben. Ähnlich verhält es sich mit ein- 
Spielegenres: Unsere Tests reflektieren den 
Softwaremarkt, aber was die einzelnen Fir- 
men veröffentlichen, entzieht sich unserer 
Macht. Ach ja, Abt. »Toleranz«: Es soll auch 
Leute geben, die Sportspiele mögen... 



Das Ende der Aufrüstung 

Mittlerweile sitze ich nun 12 Jahre vor dem Monitor, habe 
Monsterschlachten geschlagen, Autos an die Wand gesetzt, 
die Erde zig-mal vor Invasoren aus dem All befreit- die Liste 
ließe sich ewig fortsetzen - und was bleibt nun am Ende übrig? 
Daß ich mir alle 8 Wochen einen neuen PC zulegen darf, 
Soundkarten für 500 Mark oder mehr einbauen soll, neue 
Spiele am besten gleich im Package mit einem Pentium 90 
und 8 MByte RAM kaufen darf? Ist das wirklich das, was ich 
mir in all den Jahren erwartet habe? 
Es kann doch nicht sein, daß Bullfrog ein Spiel veröffentlicht, 
für welches es noch nicht mal ein passendes System gibt, Betas 
zum Vollpreis im Laden stehen, Updates Geld kosten und Ori- 
gin für die Videosequenzen von Wing Commander 3 mehr 
Geld und Platz verbrät als für das eigentliche Spiel, welches 
ja eh' bloß ein dünnes Update zu Wing Commander 1 +2 ist? 
Sucht Euch passende Motive, nehmt eine Story aus einem dritt- 
klassigen japanischen Godzilla-Film und schon habt Ihr ein 
eigenes, tolles, noch dazu interaktives Videospiel. Paniert das 
Ganze noch mit ein bißchen 3DGrafik aus dem Renderstu- 
dio und Sound der letzten »Bravo«-CD. Und siehe da, »PC 
Monster Player« steht in den Läden und wird von der Presse 
als die Spielesensation der 90er gewertet. Seid mal ehrlich, 
so abwegig ist der Gedanke doch gar nicht! 

(Manuel, per E-Mail) 

Naja, solange Orig'm seinen Wing Commander 3 in rauhen 
Mengen verkauft, kann es niemand den Jungs verübeln, wenn 
sie für den nächsten Teil noch mehr Aufwand mit den Videos 
treiben. Und Bullfrog möge man nicht allzu sehr wegen »Hi- 
Octane« treten: Die Super-VGA-Grafik ist elend langsam, 
aber das Programm läßt sich ja auch mit 320 x 200 Pixeln 
spielen. Gäbe es die SVGA-Option überhaupt nicht, würde 
bestimmt jemand jammern »Buh, die faulen Programmierer 
nutzen die neuesten Technik-Trends nicht aus!«. 

Die Index-Lücke 

Worum nennt Ihr in den Charts seit Ausgabe 8/95 nicht mehr 
die Namen indizierter Spiele? Ich möchte auch weiterhin über 
alle Spiele unzensiert informiert werden. Soweit ich weiß, dür- 
fen die Namen von indizierten Spielen genannt werden, solan- 
ge für die Spiele nicht geworben wird. Ich holte es sogar für 
Eure journalistische Pflicht, dem Leser keine Information vor- 
zuenthalten, da das einer Bevormundung gleichkäme. 

(Ronny Sitter, Zwickau) 

Dein Arger ist verständlich, aber uns sind in diesem Fall die 
Hände gebunden. Die Erwähnung eines Spielenamens in einer 



Hitparade könnte nach juristischer Auffassung als »Werbung« 
interpretiert werden - auch dann, wenn es keine Anzeigen- 
seite ist. Bevor uns also jemand die Erwähnung eines indi- 
zierten Spiels in den Charts als »Werbung« auslegt und die 
komplette PC-Player-Auflage vom Kiosk holen läßt, verzich- 
ten wir lieber auf die Namensnennung. Wir bitten um Ver- 
ständnis, daß wir ein solches Risiko nicht eingehen können. 

Der Microsoft-Komplex 

Zur Vorstellung von Windows 95: Mußte das sein? Ich kann 
ja verstehen, daß Ihr als Spielezeitung nicht um das Thema 
herumkommt, aber dann formuliert bitte den Text anders. Das 
ganze ähnelt folgender fiktiven Situation: Opel beeinflußt alle 
Benzinhersteller so, daß das Benzin nur in Zusammenhang 
mit Opel-Autos einwandfrei funktioniert, und andere Autos 
nur mit vielen Problemen mit Benzin-Emulatoren zum Laufen 
gebracht werden. Folgende Reaktionen sind möglich: 

1 ) Die Leute resignieren und kaufen Opel. (Erinnert mich an 
die Softwareindustrie: Da Spiele nur für Windows 95 vor- 
handen ist, muß ich halt das nehmen, auch wenn's mir nicht 
gefällt.) 

2) Die Leute kaufen keine Autos mehr. (Das wird meine Reak- 
tion sein. Ich bin durchaus bereit, ein DOS-Partition einzu- 
richten, um die Spiele zu spielen, die nicht unter OS/2 Warp 
laufen - aber ich werde kein Win 95 installieren. Sobald die 
Spiele für Windows 95 rauskommen, wird das Abo von PC 
Player gekündigt, und die Spielewelt ist für mich gestorben.) 

3) Die Leuten protestieren gegen die Monopolstellung Opels 
und das Problem wird gesetzlich beseitigt. (Eine Reaktion, die 
ich gerne sehen würde). 

Vor allem dann noch Eure Ankündigung in der Vorschau, daß 
man an Win 95 nicht vorbeikommt. Wenn alle so reden wie 
Ihr, ändert sich auch nichts. Und da gerade Ihr eigentlich nicht 
ollen nach dem Mund redet, hätte ich eigentlich eine andere 
Ausdrucksweise erwartet. (Stephan Seitz, per E-Mail) 

Wenn Windows 95 ein Thema ist, dem sich der PCSp'ieier 
wegen der Software firmen- 
Politik auf Dauer nicht ver- 
schließen sollte, kann unse- 
re Redaktion kaum etwas 
daran ändern. Nichts 
gegen die rührenden 
Aspekte einer »Nieder mit 
dem bösen Marktführer«- 



Einstellung, aber wenn ich 
einen PC habe und darauf 
viel Software mit wenigGe- 
fummel laufen lassen will, 
denke ich pragmatisch. 
Nicht jeder ist zum Weltver- 
besserer berufen, der sich 
aus ideologischen Gründen 
auf Exoten- Systeme be- 
schränken möchte. 



SO ERREICHEN 
SIE UNS 

Leserbriefe an die Redoktion 
PC Player können Sie entwe- 
der per Post oder als E-Mail 
schicken. Unsere E-Mail- 
Adresse: »mhs:leser@peplay- 
er« (CompuServe) bzw. 
»leser@pcplayer.mhs.com- 
puserve.com« (Internet). 
Unsere Postanschrift: 
DMV Vertag 
Redaktion PC Player 
Gruber Str. 46 a 
SS 5 86 Poing 

Bitte haben Sie Verständnis 
dafür, daß wir nicht jede 
Zuschrift individuell beant- 
worten können. Beim 
Abdruck von Leserbriefen 
behält sich die Redaktion 
Kürzungen vor. 



IN DER MACHE 



♦ WILDE TIERE 

Papa spielt sein altes »Zork«; der Junior bekommt indes Zurk 
und die Tiere des Regenwalds vorgesetzt. Mit diesem 
Edulainment- Programm lernt der Nachwuchs spielerisch die exoti- 
sche Fauna kennen. 

♦ GEBALLTES WISSEN 

Konkurrenz für »Encarta«? Die aktuelle Version des Multimedia- 
Lexikons von Grollier will es mit dem Referenz-Programm von 
Microsoft aufnehmen. Unser Vergleich der elektronischen Nach- 
schlagewerke hilft bei der Kaufentscheidung. 

♦ NEUE EROBERUNG 

Wenn es bei ihren »Command & 
Conquer«-Sessions mit dem 
»Conquer« noch etwas hapert, 
dürfen Sie sich auf unseren Play- 
ers Guide in der nächsten Aus- 
gabe freuen. Er bietet essentiel- 
le Survival-Strategien für Westwoods aktuellen Spiele-Bestseller. 



i»\n 



► SCHNELLE KISTEN 



Nächsten Monat erklärt PC Player die Vorweihnachtszeit offiziell für 
eröffnet. Die damit verbundenen Symptome: Eifriges Hochrechnen 
der zu erwartenden finanziellen Festtags-Zuwendungen unter hefti- 
gem Beten, daß sich der Preisverfall bei PCs fort- 
setzen möge. Der ambitionierte Spieler wird mit 
seinem 486er nicht mehr so recht glücklich; 3D- 
Neuheiten mit Super- VGA- Look verlangen nach Penti- 
um-Power. In der kommenden Ausgabe beginnen wir 
deshalb den Hardware-Testreigen. Mit 
speziellen Spiele-Benchmarks wird geprüft, welche 
Computer am meisten Speed fürs Geld bringen. 

► MULTI-PLAYER 

Wie gut ist der Netzwerk-Modus im Civilization-Nachfol- 
ger CivNet ? Und welche spielerischen Änderungen 
sind sonst zu erwarten? Die Multi-Player-Version von Sid 
Meiers neuem Strategieprogramm hat gute Fortschritte 
gemacht. Endlich gibt's eine fertige Version, bei der die 
»Mensch vs. Mensch«-Modi auch laufen. Unser Test klärt, ob 
sich der Aufstieg für Civilization-Fans lohnt. Die Poing 
Penguins stellen indes das Eis kalt: Groß ist die Hoffnung, 
daß im nächsten Heft der Test 
der Eishockey-Simulation NHL 
Hockey '96 steigen kann. 
Außerdem in der Warteschlan- 
ge: Mindscapes Strategie-Flugsi- 
mulation Air Power und Phi- 
lips' Actionspiel Burn Cycle. 




Alle Vorschau-Angaben ohne Gewähr! 

Aufgrund von Terminänderungen bei 

den Spieleherstellern kann es zu 

kurzfristigen Verschiebungen kommen. 



PC PLAYER 
11/95 

erscheint am 
1 1 . Oktober 



All dies und viele weitere Spiele- 
tests, Tips, News und Features 
rund ums PC-Entertainment war- 
ten in vier Wothen auf Sie. 




Pressemitte ilungs- Report 

Das CD-ROM rund um die »Fantastischen Vier« 
ist noch nicht erschienen, aber eine erste Pres- 
semitteilung wurde schon gesichtet - offensicht- 
lich nicht vom EDV-Experten der zuständigen 
Agentur verpaßt. Der Mangel an inhaltlicher 
Substanz wird durch einen tiefen Griff in die 
Fremdwortkiste ausgeglichen. Über die Aussa- 
gekraft von Formulierungen wie »Dekonstrukti- 
on als Gestaltungsprinzip« kann man noch strei- 
ten. Aber was entdeckt der PC-Techniker im 
Absatz über die »multimedialen Fähigkeiten« 
der CD-ROM? »Sie lernt sehen sprechen, hören 
und speichern« - aha, quasi die schleichende 
Verwandlung in einen CD- Recorder? 



.,F4" ohne 3D - Dekonstruktion als Gestaltungsprinzip 

Mit dem ersten Klick verläßt man die von den meisten CD-ROMs gewohnte, virtuelle drei- 
dimensionale Welt, das bevorzugte Multimedia-Szenarium. Statt dessen werden die „Fan tastischen 
Vier" hier einmal von der „gegenüberliegenden" Seite aus thematisiert, und zwar von ihrer 
Dekonstruktion her: Alles, was einmal dreidimensional war, wird flach, sobald der User die Welt der 
„Montage- Ebene" betritt. Die Bildsprache ist bewußt minimalistisch und vermischt High-Tech- und 
Computer-Elemente auf ungewohnte Weise. Der Umgang mit Multimedia ist dabei spielerisch und 
ironisch. 



Welcome to Planet 4 

ein leicht surrealer, konstruktivistischer Gesamteindruck entsteht, kommt nicht von ungefähr. 
Die gesamte Anwendung spielt sich auf einer CD-ROM-Oberfläche ab. Die CD-ROM wird zu einem 
„Fantastischen Planeten", um dessen Mittelpunkt der User mit seiner Maus kreist. Töne und Bilder 
„abtastet" und den „Fantastischen Vier" dabei schrittweise immer näher kommt. Mit dem 
Mauscursor bewegt man sich, ähnlich wie der DJ beim Platten-Scraichen, über den Screen. 
Vährend der User den verschiedenen Objekten. Sounds und Ereignissen begegnet, entfaltet die 
CD-ROM schrittweise ihre „multimedialen - Fähigkeiten: Sie lernt sehen, sprechen, hören und 
speichern. Der User wechselt zwischen den verschiedenen Wahrnehmungsmodalitäten hin und her 
und tastet mit der Maus „F4"-Sounds ab. 



c litis NS-SpielDOSe 




Endlich Chancenßleichheii an deutschen Schulen- 
der TC --Simulator zum Selberbasleln im 
preisg umfielen Klassensaiz. 



TOP 10 STOHES-SOHQS Fttll WIHDOWS OS 



Rund 12 Millionen Dollar soll Microsoft an die Rolling Stones 
gelöhnt haben, um eine TV-Kampagne für Windows 95 mit 
dem Song »Start me up« zu untermalen. Ob das wirklich die 
ideale Wahl ist? Nach Ansicht unserer Kukturredakteure gäbe 
es nämlich 1 andere Stones-Songs, die mindestens genau- 
so gut zu Windows 95 passen. 



(I can't get no) Satisfaction 

Play with Fire 

Mixed Emotion s 

Just my Imagination 

As Tears ga by 

1'm going down 

Gimme Sheiter 

You con't always get what 5 

Almost hear you sigh 

1 9t h nervo us Break down 



PLATZ 10: 
PLATZ 9: 
PLATZ 8s 
PLATZ 7t 
PLATZ 6: 
PLATZ 5: 
PLATZ 4s 
PLATZ 3 t 
PLATZ 3t 
PLATZ 1: 



Ich will Kühe! 

Im Kampf um die Multimedia -Märkte schreckt die Industrie 
anscheinend vor nichts zurück. So ereilte uns eine bemer- 
kenswerte Monitoranleitung von Christoph Nitsche aus Dres- 
den, Christoph schreibt: »Mein SVGA-Monitor bietet mehr als 
vergleichbare Mo- 
delle, die nur stumm 
Bilder anzeigen. Ein 
Regler kann neben 
dem Vergrößern 
des Bildes auch zum 
Muhen benutzt wer- 
den! Fehlt nur noch 
eine passende Kopf- 
hörerbuchse, um 
herauszufinden, ob eine Lila-Pause-Kuh sanft muht oder ein 
argentinischer Stier digitalisiert wurde.« Hmm, gibt's dazu 
nicht eine passende EU-Verordnung? 

UFOs in CompuServe 

Seit Mitte August hat das UFO-Forum in CompuServe seine 
Tore geöffnet: »GO UFO« führt Sie in Sphären, die Sie bis- 
her nur aus der TV- Serie »Akte X« gekannt haben. UFO-Gläu- 
bige, Wissenschaftler und Menschen, die angeblich schon ein- 
mal mit einem UFO geflogen sind, diskutieren mit Interes- 
sierten, über UFO- 
Theorien und Er- 
scheinungen. Wenn 
Ihnen Ihr Nachbar 
schon immer etwas 
verdächtig vorgekom- 
men ist, zögern Sie 
nicht, Ihre Beobach- 
tungen im Forum 
kundzutun - vielleicht 
handelt es sich ja um 
einen Außerirdischen? 



-^'] 




JetrieOsanzeige 




— --""--A 









@ Vertikal 






ED 














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NEW MOTION IST HEUTE 




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k* Fullscreen-Darstellung auf schnellen PCs, 

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*► Echtfarben, 256 Farben oder Craustufen wählbar 
» Formate: Video-CD, CD-I (white book), Photo-CD, 

MPEG, Audio-CD, CD-ROM 
*» Beliebige Audio Konfiguration (Stereo, Mono, 8 Bit, 1 6 Bit) 
**■ Unterstützung von gängigen Crafikbeschleunigern 
** Vielfältige Möglichkeiten der Bild- und Tonsynchronisation 
** Optimale Anpassung durch Einstellung der Framerate 
*» Automatisches „browsing" der jeweiligen CD beim Start 
<m- Anzeige von Spielzeit, Restlaufzeit und CD-Format 
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